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Ketamin

Ketamine is a dissociative anesthetic that is frequently used in medicine. It also has psychoactive properties and is used in some cases for the treatment of depression.

Dissoziativa
Arylcyclohexylamine
Moderate risk
NMDA

Mechanism of Action

  • AMPA receptor modulator
  • NMDA receptor antagonist

Names / Identifiers

IUPAC: Ketamin

Mechanism of Action

Ketamine primarily acts as an NMDA receptor antagonist, leading to dissociation and analgesic effects. Additionally, it influences serotonergic systems, which may contribute to antidepressant effects.

Effects

Pain relief
Antidepressant effect
Rapid action in depression
Altered perception of time
Hallucinations
Confusion
Nausea

Effects described from scientific sources. Individual experiences vary.

Dosage

Safety NoteIndividual variation, start at low doses, no medical advice.

Individual sensitivity varies. Not a dosage recommendation.

Duration

Peak30 minutes (IV), 1-2 hours (nasal), 1-2 hours (oral)
NotesDuration of action may vary.
Onset1-5 minutes (IV), 5-15 minutes (nasal), 20-30 minutes (oral)
Total1-2 hours (IV), 1-3 hours (nasal), 2-4 hours (oral)
After EffectsUp to 24 hours

Risks & Warnings

Warnings

  • Severe cardiovascular diseases
  • Psychoses

Known Risks

  • medium
  • Mögliche psychische und physische Nebenwirkungen, einschließlich dissoziativer Symptome.

Safer Use

  • Start at low doses
  • Do not consume alone
  • Ensure a safe environment

Harm reduction tips do not replace medical advice.

Known Interactions

  • Benzodiazepines
  • Alcohol
  • Opioids

This list is not exhaustive. Interactions can have unpredictable effects.

Receptor Targets(1 in KG)

NMDA

Der NMDA-Rezeptor ist ein ionotroper Glutamatrezeptor, der eine zentrale Rolle bei synaptischer Plastizität, Lernen und Gedächtnisbildung spielt. Er benötigt sowohl Glutamat als auch Glycin als Co-Agonisten zur Aktivierung.

ionotropic
80%

Known Interactions

Additive ZNS-Depression und erhöhte Aspirationsgefahr

Alkohol / Ethanol
High

Kombination dissoziativer und empathogener Effekte

MDMA
Moderate

Entdecken

Gemeinsame Wirkungsmuster

Wirkungen, die Ketamin mit verwandten Substanzen teilt.

halluzinationen
auch beiPsilocybin, DMT, LSD
schmerzlinderung
auch beiSSRI, Kratom
übelkeit
auch bei2C-B, Psilocybin
verwirrtheit
auch bei2C-B

Community-Insights

Aggregierte Signale aus 10 geprüften Erfahrungsberichten zu Ketamin.

Community-Daten basieren auf individuellen Erfahrungsberichten und sind keine wissenschaftlichen Ergebnisse. Individuelle Reaktionen variieren stark.
10 Berichte
Hohe Datenbasis

Häufig berichtete Wirkungen

benommenheit und verpeiltheit1 von 10
10%
kopfjucken und verzerrte wahrnehmung1 von 10
10%
robotergang1 von 10
10%
visuelle gedankenbilder1 von 10
10%
ketamin-ähnliche schübe1 von 10
10%
extreme fokussierung und konzentration1 von 10
10%
starke motivation und aktivität1 von 10
10%
redselig/schreibselig1 von 10
10%

Häufig berichtete Nebenwirkungen

übelkeit und erbrechen1 von 10
10%
panikgefühle1 von 10
10%
suizidgedanken1 von 10
10%
gefühl hängen geblieben zu sein1 von 10
10%
überforderung1 von 10
10%
starke mundtrockenheit1 von 10
10%

Einnahmewege

oral40%
nasal30%
vaporized10%
sublingual10%

Typische Wirkdauer

mehrere stunden, peak während schulstunden1×
54+ minutes1×
maximal 90 minuten1×

Aus 6 von 10 Berichten

Community-Daten aus 10 geprüften Berichten. Keine wissenschaftliche Bewertung.

Alle Berichte →
Community-Erfahrungsberichte

Redaktionell geprüfte Zusammenfassungen. Keine Konsumanleitung.

Diese Berichte spiegeln individuelle Erfahrungen wider und stellen keine medizinische Empfehlung dar. Substanzkonsum birgt Risiken.

Ecstasy Ersterfahrung

oral
10 DXM Tabletten, später nochmal 15 DXM Tabletten
mehrere Stunden, Peak während Schulstunden85% Konfidenz

Erster DXM-Trip eines unerfahrenen Konsumenten in der Schule mit 10, später 15 Tabletten. Der Konsument erlebte typische DXM-Effekte wie Robotergang, verzerrte Wahrnehmung und dissoziative Zustände. Aufgrund mangelnder Vorbereitung entstanden Panikgefühle und Überforderung, die durch Gespräche mit Freunden beruhigt wurden.

Extrem riskanter Konsum in ungeeignetem Setting (Schule), ohne angemessene Vorbereitung oder Erfahrung mit Psychedelika. Kombination mit anderen Substanzen (Cannabis, MDMA im Umfeld). Suizidgedanken und Panik zeigen akute psychische Belastung. Autofahrt während der Wirkung stellt Verkehrsgefährdung dar. Der Konsument erkennt selbst die Fahrlässigkeit des Verhaltens.

Benommenheit und Verpeiltheit
Kopfjucken und verzerrte Wahrnehmung
Robotergang
Visuelle Gedankenbilder

alpha-PiHP - A true Love Story

vaporized
2x 38mg in der Bubbel vaporisiert
54+ minutes90% Konfidenz

Der Autor berichtet über seinen ersten Konsum von a-PiHP (38mg vaporisiert), nachdem er zuvor negative Erfahrungen mit anderen Pyrovaleronen gemacht hatte. Die Wirkung setzte bereits beim zweiten Zug ein und führte zu extremer Fokussierung, Motivation und gesteigerter Schreibgeschwindigkeit. Begleiterscheinungen waren Mundtrockenheit und Schwitzen.

Der Bericht beschreibt detailliert Vaporisierungstechniken für Pyrovalerone. Der Autor erwähnt historische psychotische Erlebnisse mit verwandten Substanzen und plant einen Entzug. Begleitkonsum von Morphin (Substitution) und Diazepam wird erwähnt. Die beschriebene intensive Schreibtätigkeit und Zeitverzerrung sind typische Stimulanzien-Effekte.

Extreme Fokussierung und Konzentration
Starke Motivation und Aktivität
Redselig/schreibselig
Federleichtes Kopfgefühl

Ayahuasca Zeremonie Deutschland

oral
0,8 ml erste Dosis, dann 1,3 ml, später 1,3-1,4 ml als Sweet Spot
maximal 90 Minuten80% Konfidenz

Vierjähriger GHB/GBL-Langzeitbericht beginnend mit 19 Jahren als Alkoholersatz. Autor entwickelte schnell nahezu täglichen Konsum von 2-3 Dosierungen mit optimaler Wirkung bei 1,3-1,4 ml. Wirkung wird als einzigartig beschrieben mit 90-minütiger Dauer und stimulierendem Afterglow, jedoch ohne die erhoffte enthemmende oder aphrodisierende Wirkung.

Der Bericht zeigt eine problematische Konsumentwicklung mit schnellem Übergang zu täglichem Gebrauch innerhalb von zwei Wochen. Magenschleimhautreizungen durch GBL werden erwähnt. Der Autor berichtet von Schwierigkeiten beim Konsumverzicht, was auf Abhängigkeitsentwicklung hinweist.

angenehmer Schwindel
Kribbeln im Körper
alkoholähnliche Wirkung
stimulierender Afterglow