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Scientific information on psychoactive substances, including pharmacology, effects, dosage, and harm reduction.

555 substances across 83 classes

Psychedelic(29)

HY-150346

Psychedelic

(6aR,9R)-4-(cyclopropanecarbonyl)-N,7-dimethyl-N-propan-2-yl-6,6a,8,9-tetrahydroindolo[4,3-fg]quinoline-9-carboxamide, bekannt als 1CP-MIPLA, ist ein synthetisches Lysergamid mit psychedelischen Eigenschaften. Es wirkt primär als Agonist am 5-HT2A-Rezeptor und induziert veränderte Bewusstseinszustände. Die Substanz ist strukturell mit LSD verwandt und zeigt ähnliche pharmakologische Profile. Aufgrund begrenzter Studienlage wird ein moderates Risikoprofil angenommen.

(6aR,9R)-4-(cyclopropanecarbonyl)-N,N-diethyl-7-prop-2-enyl-6,6a,8,9-tetrahydroindolo[4,3-fg]quinoline-9-carboxamide

Psychedelic

(6aR,9R)-4-(cyclopropanecarbonyl)-N,N-diethyl-7-prop-2-enyl-6,6a,8,9-tetrahydroindolo[4,3-fg]quinoline-9-carboxamide, bekannt als 1cp-AL-LAD, ist ein synthetisches Lysergamid mit psychedelischen Eigenschaften. Es wirkt primär als Agonist am 5-HT2A-Rezeptor und induziert veränderte Bewusstseinszustände ähnlich anderen Lysergamiden. Die Substanz wird in der Forschung zur Wirkung von Serotoninrezeptor-Agonisten untersucht. Aufgrund begrenzter Datenlage ist das Risikoprofil als moderat einzustufen.

NOCAS_1016274

Psychedelic

(6aR,9R)-4-butanoyl-N,N-diethyl-7-methyl-6,6a,8,9-tetrahydroindolo[4,3-fg]quinoline-9-carboxamide, bekannt als 1B-LSD, ist ein halbsynthetisches Lysergamid mit psychedelischen Eigenschaften. Es wirkt primär als Agonist am 5-HT2A-Rezeptor und beeinflusst dadurch Wahrnehmung und Bewusstsein. Die Substanz zeigt eine ähnliche Wirkungsweise wie LSD, jedoch mit eigenen pharmakologischen Profilen. Aufgrund begrenzter Studienlage ist das Risikoprofil als moderat einzustufen.

1-VALEROYL-LSD

Psychedelic

(6aR,9R)-N,N-diethyl-7-methyl-4-pentanoyl-6,6a,8,9-tetrahydroindolo[4,3-fg]quinoline-9-carboxamide, bekannt als 1V-LSD, ist ein halbsynthetisches Lysergamid mit psychedelischen Effekten. Es wirkt primär als Agonist am 5-HT2A-Rezeptor und beeinflusst dadurch Wahrnehmung und Bewusstsein. Die Substanz zeigt eine ähnliche Wirkungsweise wie LSD, jedoch mit eigenen pharmakologischen Eigenschaften. Aufgrund der psychoaktiven Wirkung ist ein moderates Risikoprofil zu beachten.

1-propionyl-ETH-LAD

Psychedelic

(6aR,9R)-N,N,7-triethyl-4-propanoyl-6,6a,8,9-tetrahydroindolo[4,3-fg]quinoline-9-carboxamide, bekannt als 1P-ETH-LAD, ist ein synthetisches Lysergamid mit psychedelischen Eigenschaften. Es wirkt primär als Agonist am 5-HT2A-Rezeptor und induziert veränderte Wahrnehmungen und Bewusstseinszustände. Die Substanz ist strukturell mit ETH-LAD verwandt und wird pharmakologisch ähnlich eingestuft. Aufgrund begrenzter Studienlage ist das Risikoprofil als moderat einzustufen, wobei unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen möglich sind.

4-AcO-DET

Psychedelic

4-AcO-DET ist ein synthetisches Psychedelikum aus der Tryptamin-Klasse und wirkt hauptsächlich als 5-HT2A-Rezeptor-Agonist. Es wird angenommen, dass es im Körper zu 4-HO-DET metabolisiert wird, was seine psychoaktiven Effekte vermittelt. Die Substanz erzeugt veränderte Wahrnehmungen und Bewusstseinszustände, wobei die Risiken moderat sind und vor allem psychische Belastungen umfassen können.

4-Acetoxy-DiPT

Psychedelic

4-AcO-DiPT ist ein synthetisches psychedelisches Tryptamin, das als Prodrug von DiPT wirkt. Es bindet hauptsächlich an Serotoninrezeptoren, insbesondere 5-HT2A, und induziert veränderte Wahrnehmungen und Bewusstseinszustände. Die Substanz wird in der Forschung und Freizeit verwendet, wobei die Wirkung stark von der individuellen Empfindlichkeit abhängt. Risiken umfassen psychische Belastungen und unerwartete Reaktionen.

4-Acetoxy-MET

Psychedelic

4-AcO-MET ist ein synthetisches psychedelisches Tryptamin, das als Prodrug von 4-HO-MET wirkt. Es entfaltet seine Wirkung hauptsächlich durch Agonismus an 5-HT2A-Rezeptoren, was zu veränderten Wahrnehmungen und Bewusstseinszuständen führt. Die Substanz wird in der Forschung und Freizeit genutzt, wobei das Risiko moderat eingeschätzt wird, insbesondere bei unsachgemäßem Gebrauch.

4-AcO-MiPT

Psychedelic

4-AcO-MiPT ist ein synthetisches psychedelisches Tryptamin, das als Prodrug von MiPT wirkt. Es entfaltet seine Wirkung hauptsächlich durch Agonismus am 5-HT2A-Rezeptor, was zu veränderten Wahrnehmungen und Bewusstseinszuständen führt. Die Substanz wird pharmakologisch und toxikologisch als moderat riskant eingeschätzt, wobei unerwünschte Wirkungen und Risiken bei unsachgemäßem Gebrauch bestehen können.

2,5-Dimethoxyamphetamine

Psychedelic

1-(2,5-dimethoxyphenyl)propan-2-amine (25-DMA) ist ein psychedelisches Phenethylamin, das vor allem durch seine agonistische Wirkung an 5-HT2A-Rezeptoren wirkt. Es gehört zur Gruppe der substituierten Amphetamine und zeigt sowohl halluzinogene als auch stimulierende Effekte. Die Substanz wurde hauptsächlich in der Forschung untersucht, wobei toxikologische Daten begrenzt sind. Aufgrund seiner Wirkweise und Struktur ist ein moderates Risiko hinsichtlich unerwünschter Nebenwirkungen anzunehmen.

3C-P

Psychedelic

3C-P ist ein psychedelisches Phenethylamin, das durch Agonismus an Serotoninrezeptoren, insbesondere 5-HT2A, seine Wirkung entfaltet. Es erzeugt veränderte Wahrnehmungen und Bewusstseinszustände. Die Substanz ist strukturell mit anderen Methoxy-Phenethylaminen verwandt und weist ein moderates Risikoprofil auf. Wissenschaftliche Daten zu Langzeitwirkungen sind begrenzt.

3C-E

Psychedelic

1-(4-ethoxy-3,5-dimethoxyphenyl)propan-2-amine, auch bekannt als 3C-E, ist ein psychedelisches Phenethylamin, das hauptsächlich als 5-HT2A-Rezeptor-Agonist wirkt. Es erzeugt veränderte Wahrnehmungen und Bewusstseinszustände, die typisch für diese Substanzklasse sind. Die Substanz weist ein moderates Risikoprofil auf, wobei unerwünschte Wirkungen und Risiken bei unsachgemäßem Gebrauch bestehen können.

2c-D-NBOMe

Psychedelic

25D-NBOMe ist ein potentes psychedelisches Phenethylamin aus der NBOMe-Reihe, das vor allem als 5-HT2A-Rezeptor-Agonist wirkt. Es erzeugt intensive visuelle und sensorische Veränderungen, birgt jedoch ein hohes Risiko für toxische Effekte und Überdosierungen. Aufgrund seiner starken Wirkung und der engen therapeutischen Breite wird ein vorsichtiger Umgang empfohlen.

2C-T cpd

Psychedelic

2C-T ist ein psychedelisches Phenethylamin, das hauptsächlich als 5-HT2A-Rezeptor-Agonist wirkt. Es induziert veränderte Wahrnehmungen und Bewusstseinszustände, ähnlich anderen Substanzen der 2C-Familie. Die Wirkung ist langanhaltend und kann visuelle sowie emotionale Effekte hervorrufen. Das Risiko umfasst mögliche psychische Belastungen und unerwünschte Nebenwirkungen bei unsachgemäßem Gebrauch.

2c-N-NBOMe

Psychedelic

25N-NBOMe ist ein synthetisches psychedelisches Phenethylamin aus der NBOMe-Reihe, das vor allem als potenter 5-HT2A-Rezeptor-Agonist wirkt. Es ist bekannt für seine starke halluzinogene Wirkung, die mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden sein kann. Aufgrund seiner hohen Potenz und der Gefahr von Überdosierungen wird es als risikoreiche Substanz eingestuft. Klinische Daten sind begrenzt, jedoch wurden Fälle von toxischen Reaktionen und Todesfällen berichtet.

625-021-8

Psychedelic

2-(2,5-dimethoxyphenyl)ethanamine, auch bekannt als 2C-H, ist ein psychedelisches Phenethylamin, das hauptsächlich als 5-HT2A-Rezeptor-Agonist wirkt. Es gehört zur 2C-Familie und erzeugt halluzinogene Effekte. Die Substanz wurde ursprünglich von Alexander Shulgin beschrieben und ist für ihre psychoaktiven Eigenschaften bekannt. Aufgrund begrenzter Forschung ist das Risikoprofil moderat einzuschätzen.

2C-B-FLY

Psychedelic

2C-B-FLY ist ein psychedelisches Phenethylamin, das durch seine Wirkung als 5-HT2A-Rezeptor-Agonist charakterisiert ist. Es gehört zur 2C-Familie und weist eine längere Wirkdauer sowie eine stärkere Bindungsaffinität im Vergleich zu 2C-B auf. Die Substanz erzeugt visuelle und kognitive Veränderungen, wobei das Risikoprofil moderate Vorsicht erfordert. Wissenschaftliche Daten sind begrenzt, jedoch wird es in der Forschung als Modell für serotonerge Psychedelika untersucht.

2C-B-NBOH

Psychedelic

25B-NBOH ist ein potentes psychedelisches Phenethylamin, das selektiv als Agonist am 5-HT2A-Rezeptor wirkt. Es gehört zur NBOH-Familie und ist strukturell mit 2C-B verwandt. Die Substanz erzeugt visuelle und sensorische Veränderungen, wobei die Wirkungen stark von der Dosis und individuellen Faktoren abhängen. Aufgrund der potenten Wirkung und begrenzter Studienlage wird ein moderates Risikoprofil angenommen.

25c-Nboh [NFLIS-DRUG]

Psychedelic

25C-NBOH ist ein synthetisches psychedelisches Phenethylamin, das als potenter Agonist am 5-HT2A-Rezeptor wirkt. Es gehört zur NBOH-Familie und ist strukturell mit 2C-C verwandt. Die Substanz induziert visuelle und sensorische Veränderungen, wobei die Wirkung stark von der Dosis abhängt. Aufgrund begrenzter klinischer Daten ist das Risikoprofil noch nicht vollständig erforscht, jedoch sind neurotoxische Effekte nicht ausgeschlossen.

25E-Nboh [NFLIS-DRUG]

Psychedelic

25E-NBOH ist ein potentes psychedelisches Phenethylamin, das als selektiver 5-HT2A-Rezeptor-Agonist wirkt. Es gehört zur NBOH-Reihe und ist strukturell mit 2C-E verwandt. Die Substanz induziert veränderte Wahrnehmungen und Bewusstseinszustände, wobei die Risiken moderat eingeschätzt werden, insbesondere aufgrund der potenziellen psychischen Belastung. Wissenschaftliche Daten sind begrenzt, weshalb Vorsicht geboten ist.

NBOH-2C-I

Psychedelic

25I-NBOH ist ein potentes psychedelisches Phenethylamin, das als selektiver Agonist am 5-HT2A-Rezeptor wirkt. Es ist strukturell mit 2C-I verwandt und zeigt starke halluzinogene Effekte. Aufgrund seiner hohen Potenz und begrenzten Datenlage besteht ein moderates Risiko bei der Anwendung. Die Substanz wird hauptsächlich in der Forschung und im Kontext von psychoaktiven Substanzen untersucht.

2-[4-(2-fluoroethylsulfanyl)-2,5-dimethoxyphenyl]ethanamine

Psychedelic

2C-T-21 ist ein psychedelisches Phenethylamin, das durch Agonismus an 5-HT2A-Rezeptoren seine Wirkung entfaltet. Es gehört zur 2C-Familie und ist strukturell durch eine Fluorethylsulfanyl-Gruppe charakterisiert. Die Substanz erzeugt visuelle und sensorische Veränderungen und wird in der Forschung zu psychedelischen Effekten untersucht. Aufgrund begrenzter Datenlage ist das Risikoprofil als moderat einzustufen.

4-HO-DET

Psychedelic

3-[2-(diethylamino)ethyl]-1H-indol-4-ol, bekannt als 4-HO-DET, ist ein psychedelisches Tryptamin, das hauptsächlich als 5-HT2A-Rezeptor-Agonist wirkt. Es gehört zur Klasse der psychedelischen Substanzen und zeigt Wirkungen ähnlich anderen Hydroxytryptaminen. Die Substanz beeinflusst vor allem das zentrale Nervensystem durch Modulation serotonerger Rezeptoren. Aufgrund seiner psychoaktiven Effekte wird es in der Forschung und in der Psychopharmakologie untersucht.

4-HO-DPT

Psychedelic

3-[2-(dipropylamino)ethyl]-1H-indol-4-ol (4-HO-DPT) ist ein psychedelisches Tryptamin, das hauptsächlich als 5-HT2A-Rezeptor-Agonist wirkt. Es gehört zur Klasse der halluzinogenen Substanzen und ist strukturell mit Psilocin verwandt. Die Wirkung umfasst veränderte Wahrnehmungen und Bewusstseinszustände. Die Substanz wird in der wissenschaftlichen Literatur als potenziell psychoaktiv beschrieben, jedoch sind umfassende toxikologische Daten begrenzt.

4-HO-EPT

Psychedelic

3-[2-[ethyl(propyl)amino]ethyl]-1H-indol-4-ol (4-HO-EPT) ist ein psychedelisches Tryptamin, das durch Agonismus an 5-HT2A-Rezeptoren seine Wirkung entfaltet. Es gehört zur Gruppe der halluzinogenen Substanzen und zeigt typische Effekte wie veränderte Wahrnehmung und Bewusstseinszustände. Die Substanz ist strukturell mit Psilocin verwandt, weist jedoch eine längere Alkylkette am Amin auf. Aufgrund begrenzter Studienlage wird ein moderates Risiko hinsichtlich unerwünschter Wirkungen angenommen.

4-HO-Mpt

Psychedelic

4-HO-MPT ist ein psychedelisches Tryptamin, das strukturell mit Psilocin verwandt ist. Es wirkt hauptsächlich als Agonist am 5-HT2A-Rezeptor und induziert veränderte Bewusstseinszustände. Die Substanz wird in der Forschung und in der psychonautischen Nutzung untersucht, wobei die Risiken moderat eingeschätzt werden. Es liegen nur begrenzte wissenschaftliche Daten zur Pharmakologie und Toxizität vor.

butane-1,3-diol

Psychedelic

Butane-1,3-diol ist ein Diol mit sedierenden Eigenschaften, das im Körper zu γ-Hydroxybutyrat (GHB) metabolisiert werden kann. Es wirkt hauptsächlich über die Modulation des GABA-A-Rezeptors und zeigt dadurch zentral dämpfende Effekte. Die Substanz wird pharmakologisch untersucht, da sie potenziell therapeutische Anwendungen besitzt, jedoch auch Risiken wie Sedierung und Abhängigkeit birgt.

5-MeO-DiBF

Psychedelic

5-MeO-DiBF ist ein psychedelisches Benzofuran-Derivat, das hauptsächlich als 5-HT2A-Agonist wirkt. Es zeigt eine Wirkung auf Serotoninrezeptoren, die für seine halluzinogenen Effekte verantwortlich sind. Die Substanz wird in der Forschung als potenzielles Werkzeug zur Untersuchung serotonerger Systeme betrachtet. Aufgrund begrenzter Datenlage ist das Risikoprofil als moderat einzustufen.

5-MeO-DALT

Psychedelic

5-MeO-DALT ist ein synthetisches Tryptamin mit psychedelischer Wirkung, das hauptsächlich als Agonist an Serotoninrezeptoren wirkt. Es zeigt eine einzigartige Wirkung im Vergleich zu anderen 5-MeO-Tryptaminen und kann intensive visuelle und kognitive Veränderungen hervorrufen. Die Substanz wird wissenschaftlich noch wenig erforscht, weshalb Risiken und Langzeitwirkungen nicht umfassend bekannt sind.

Entactogen(3)

4-Desoxy-MDA

Entactogen

1-(2,3-dihydro-1-benzofuran-6-yl)propan-2-amine (6-APDB) ist ein empathogen wirkendes Phenethylamin, das strukturell mit MDMA verwandt ist. Es wirkt hauptsächlich durch die Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin, Dopamin und Noradrenalin, was zu gesteigerten empathischen und stimulierenden Effekten führt. Die Substanz wurde hauptsächlich in Forschungs- und Freizeitkontexten untersucht, wobei die Datenlage zu Langzeitwirkungen begrenzt ist. Aufgrund seiner Wirkweise besteht ein moderates Risiko für unerwünschte Effekte, insbesondere bei unsachgemäßem Gebrauch.

o-Fluoroethamphetamine

Entactogen

N-ethyl-1-(2-fluorophenyl)propan-2-amine ist ein synthetisches Amphetamin-Derivat mit stimulierenden Effekten. Es wirkt hauptsächlich durch die Hemmung der Wiederaufnahme und Freisetzung von Monoaminen wie Dopamin, Noradrenalin und Serotonin. Die Substanz wird in der Forschung untersucht, wobei potenzielle Risiken wie kardiovaskuläre Belastung und neurotoxische Effekte bestehen. Aufgrund begrenzter Datenlage ist Vorsicht geboten.

3-Fea

Entactogen

N-ethyl-1-(3-fluorophenyl)propan-2-amine (3-FEA) ist ein substituiertes Amphetamin mit stimulierenden und empathogenen Effekten. Es wirkt primär durch die Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin, Noradrenalin und Serotonin, was zu erhöhter Neurotransmitteraktivität führt. Die Substanz ist strukturell mit anderen fluorierten Phenethylaminen verwandt und weist ein moderates Risikoprofil auf, insbesondere hinsichtlich kardiovaskulärer und neurotoxischer Effekte. Wissenschaftliche Daten sind begrenzt, weshalb Vorsicht geboten ist.

Stimulants(6)

PAL-353

Stimulants

1-(3-fluorophenyl)propan-2-amine (3-FA) ist ein substituiertes Amphetamin mit stimulierenden Effekten, die durch die Freisetzung und Wiederaufnahmehemmung von Monoaminen vermittelt werden. Die Substanz wirkt primär auf Dopamin-, Noradrenalin- und Serotonintransporter und zeigt dadurch eine erhöhte Aktivität im zentralen Nervensystem. Aufgrund der strukturellen Ähnlichkeit zu anderen fluorierten Amphetaminen kann 3-FA potenziell neurotoxische Effekte aufweisen. Die Forschungslage ist begrenzt, weshalb Vorsicht bei der Bewertung des Risikoprofils geboten ist.

alpha-PVP

Stimulants

1-Phenyl-2-pyrrolidin-1-ylpentan-1-on (α-PVP) ist ein synthetisches Stimulans aus der Klasse der Pyrrolidinyl-Kathinone. Es wirkt hauptsächlich als Wiederaufnahmehemmer von Dopamin und Noradrenalin, was zu erhöhter psychomotorischer Aktivität und Euphorie führen kann. Aufgrund seines hohen Missbrauchspotenzials und der Risiken für kardiovaskuläre und psychische Nebenwirkungen wird α-PVP als Substanz mit hohem Risiko eingestuft.

221-021-3

Stimulants

2-Aminoindane ist ein psychoaktives Stimulans aus der Klasse der Phenethylamine, das strukturell mit Amphetaminen verwandt ist. Es wirkt primär durch die Hemmung und Freisetzung von Monoaminen wie Dopamin, Noradrenalin und Serotonin, was zu stimulierenden und entaktogenen Effekten führt. Die Substanz wird aufgrund ihres Wirkprofils und der geringeren neurotoxischen Potenz im Vergleich zu Amphetaminen untersucht. Risiken umfassen kardiovaskuläre Belastungen und neurochemische Dysbalancen bei Missbrauch.

201-590-4

Stimulants

8-Chlorotheophyllin ist ein chloriertes Derivat des Theophyllins und wirkt als Adenosinrezeptor-Antagonist. Es besitzt stimulierende Eigenschaften ähnlich denen von Koffein und Theophyllin, wird jedoch hauptsächlich in Kombination mit anderen Substanzen verwendet. Die Substanz beeinflusst das zentrale Nervensystem durch Blockade von Adenosinrezeptoren, was zu erhöhter Wachheit und verminderter Müdigkeit führt. Aufgrund seiner pharmakologischen Profile gilt es als relativ risikoarm bei kontrolliertem Gebrauch.

3,4-Dcmp

Stimulants

Methyl (2R)-2-(3,4-dichlorophenyl)-2-[(2R)-piperidin-2-yl]acetate (34-CTMP) ist ein synthetisches Stimulans, das primär als Dopamin- und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer wirkt. Es zeigt eine hohe Affinität zu den Dopamin- und Noradrenalintransporter-Rezeptoren, was zu gesteigerter Wachheit und erhöhter motorischer Aktivität führen kann. Aufgrund seiner Wirkweise besteht ein moderates Risiko für Nebenwirkungen wie Herz-Kreislauf-Belastungen und Abhängigkeitspotential. Die Substanz wird vor allem in der Forschung zu neuropsychiatrischen Erkrankungen untersucht.

4F-MPH

Stimulants

Methyl (2R)-2-(4-fluorophenyl)-2-[(2R)-piperidin-2-yl]acetate, bekannt als 4F-MPH, ist ein synthetisches Stimulans, das hauptsächlich als Dopamin- und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer wirkt. Es gehört zur Klasse der Piperidin-Derivate und zeigt eine Wirkung ähnlich anderen Methylphenidat-Analoga. Aufgrund seiner stimulierenden Effekte kann es zu erhöhter Wachsamkeit und Euphorie führen, birgt jedoch auch Risiken wie Abhängigkeit und kardiovaskuläre Nebenwirkungen. Die Forschung zu Langzeitwirkungen ist begrenzt.

Stimulanzien(72)

4-BMC

Stimulanzien

1-(4-bromophenyl)-2-(methylamino)propan-1-on (4-BMC) ist ein synthetisches Cathinon mit stimulierenden Eigenschaften. Es wirkt primär durch Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin und Noradrenalin, was zu erhöhter Neurotransmitteraktivität führt. Die Substanz gehört zur Klasse der Phenethylamine und zeigt Wirkungen ähnlich anderen Amphetamin-Derivaten. Aufgrund begrenzter Studienlage sind die Langzeitwirkungen und das Risikoprofil noch nicht umfassend erforscht.

2-FA

Stimulanzien

2-Fluoroamphetamine ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

2-FMA

Stimulanzien

2-Fluoromethamphetamine ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

2C-B

Stimulanzien

2,5-Dimethoxy-4-bromoamphetamine ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

2C-C

Stimulanzien

2,5-Dimethoxy-4-chloroamphetamine ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

2C-I

Stimulanzien

2,5-Dimethoxy-4-iodoamphetamine ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

2C-D

Stimulanzien

2,5-Dimethoxy-4-methylamphetamine ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

3-FMA

Stimulanzien

3-Fluoromethamphetamine ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

PAL-593

Stimulanzien

3-Fluorophenmetrazine ist eine Substanz aus der Klasse der phenylmorpholine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

3-Mmc

Stimulanzien

3-Methylmethcathinone ist eine Substanz aus der Klasse der cathinone. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

4-cmc

Stimulanzien

4-Chloromethcathinone ist eine Substanz aus der Klasse der cathinone. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

4-FA

Stimulanzien

4-Fluoroamphetamine ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

4-FMA

Stimulanzien

4-Fluoromethamphetamine ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Adrafinil

Stimulanzien

Adrafinil ist ein wachheitsfördernder Wirkstoff, der im Körper zu Modafinil metabolisiert wird. Es beeinflusst hauptsächlich Dopamin- und Noradrenalintransporter, was zu erhöhter Wachheit und Konzentration führt. Die Substanz wird zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt, birgt jedoch potenzielle Risiken für Leber und Herz-Kreislauf-System bei längerem Gebrauch.

Alpha-Pyrrolidinohexiophenone

Stimulanzien

Alpha-Pyrrolidinohexiophenone ist eine Substanz aus der Klasse der cathinone. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Alpha-Pyrrolidinopentiophenone

Stimulanzien

Alpha-Pyrrolidinopentiophenone ist eine Substanz aus der Klasse der cathinone. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Amfepramone

Stimulanzien

Amfepramone ist ein psychostimulierendes Aminoketon, das vor allem als Appetitzügler eingesetzt wird. Es wirkt hauptsächlich durch die Freisetzung von Noradrenalin und Dopamin im zentralen Nervensystem. Die Substanz kann zu erhöhter Wachheit und vermindertem Hungergefühl führen, birgt jedoch Risiken wie Herz-Kreislauf-Belastung und Abhängigkeitspotenzial.

Amphetamin

Stimulanzien
High

Amphetamin ist ein psychoaktives Stimulans, das häufig zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und Narkolepsie eingesetzt wird. Es erhöht die Konzentration von Neurotransmittern im Gehirn, was zu einer gesteigerten Wachsamkeit und Energie führt.

Amphetamine

Stimulanzien

Amphetamine sind zentralnervöse Stimulanzien, die vor allem durch die Freisetzung und Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin, Noradrenalin und Serotonin wirken. Sie erhöhen Wachheit, Konzentration und können Euphorie hervorrufen. Aufgrund ihres Wirkprofils bergen sie Risiken wie Abhängigkeit und kardiovaskuläre Nebenwirkungen. Amphetamine werden medizinisch unter anderem bei ADHS und Narkolepsie eingesetzt.

Arecoline

Stimulanzien

Arecolin ist ein natürlich vorkommendes Alkaloid aus der Areca-Palme, das vor allem als muskarinischer und nicotinerger Acetylcholinrezeptor-Agonist wirkt. Es besitzt stimulierende und leicht psychoaktive Effekte, die vor allem auf cholinerge Mechanismen zurückzuführen sind. Arecolin wird traditionell in Betel-Kauen verwendet und kann abhängig machen sowie gesundheitliche Risiken wie Mundkrebs fördern. Die Substanz zeigt eine komplexe pharmakologische Wirkung mit potenziellen neurotoxischen Effekten bei chronischem Konsum.

Armodafinil

Stimulanzien

Armodafinil ist ein wachheitsfördernder Wirkstoff, der selektiv die Wiederaufnahme von Dopamin hemmt und dadurch die Konzentration und Wachheit steigert. Es wird medizinisch zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt. Die Substanz besitzt ein moderates Risikoprofil mit geringem Abhängigkeitspotential, kann jedoch Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit verursachen.

Atomoxetine

Stimulanzien

Atomoxetin ist ein selektiver Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer, der vor allem zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) eingesetzt wird. Es wirkt primär durch die Hemmung des Noradrenalin-Transporters, was die Konzentration von Noradrenalin im synaptischen Spalt erhöht. Im Gegensatz zu klassischen Stimulanzien hat es kein signifikantes Potenzial zur Abhängigkeit oder Missbrauch. Die Substanz wird häufig als Alternative zu Amphetamin-basierten Medikamenten verwendet.

BDB

Stimulanzien

BDB ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Benzedrine

Stimulanzien

Benzedrine ist ein Amphetamin-Derivat mit stimulierender Wirkung auf das zentrale Nervensystem. Es fördert die Freisetzung von Dopamin und Noradrenalin und hemmt deren Wiederaufnahme, was zu erhöhter Wachheit und Konzentration führt. Die Substanz wurde historisch als Bronchodilatator und zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefiziten eingesetzt. Aufgrund des Abhängigkeitspotenzials und kardiovaskulärer Risiken ist ein vorsichtiger Umgang geboten.

Benzylpiperazine

Stimulanzien

Benzylpiperazine ist ein synthetisches Stimulans aus der Piperazin-Klasse, das vor allem durch die Freisetzung von Dopamin und Noradrenalin wirkt. Es zeigt zudem eine schwache Wirkung auf das Serotoninsystem. Die Substanz wird häufig mit milden euphorischen und anregenden Effekten in Verbindung gebracht, birgt jedoch Risiken wie Herz-Kreislauf-Belastungen und neurotoxische Effekte bei höherem oder wiederholtem Konsum.

Betel Nut

Stimulanzien

Betel Nut ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

BK-MDMA

Stimulanzien

Butylone ist eine Substanz aus der Klasse der cathinone. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Caffeine

Stimulanzien

Koffein ist ein weit verbreitetes Stimulans, das hauptsächlich durch Blockade von Adenosinrezeptoren wirkt und dadurch die Wachheit und Konzentration fördert. Es erhöht die neuronale Aktivität und kann die Müdigkeit reduzieren. Koffein wird in vielen Lebensmitteln und Getränken konsumiert und gilt bei moderatem Gebrauch als sicher. Übermäßiger Konsum kann jedoch zu Nebenwirkungen wie Nervosität und Schlafstörungen führen.

Cathine

Stimulanzien

Cathine ist ein natürlich vorkommendes Stimulans aus der Khat-Pflanze, das vor allem durch die Freisetzung von Noradrenalin und Dopamin wirkt. Es besitzt eine mildere stimulierende Wirkung im Vergleich zu Amphetamin und wird traditionell zur Steigerung von Wachheit und Appetithemmung genutzt. Die Substanz kann bei übermäßigem Gebrauch Nebenwirkungen wie Herzrasen und Bluthochdruck verursachen. Aufgrund seiner Wirkung und Herkunft wird Cathine in einigen Ländern reguliert.

Cathinone

Stimulanzien

Cathinone ist ein natürlich vorkommendes Stimulans, das hauptsächlich durch die Freisetzung und Hemmung der Wiederaufnahme von Monoaminen wirkt. Es gehört zur Klasse der Beta-Keto-Phenethylamine und zeigt Wirkungen ähnlich denen von Amphetaminen. Aufgrund seiner stimulierenden Effekte kann es zu erhöhter Wachheit, Euphorie und gesteigerter körperlicher Aktivität führen. Die Substanz birgt moderate Risiken, insbesondere hinsichtlich kardiovaskulärer Belastungen und psychischer Nebenwirkungen.

Coca Leaf

Stimulanzien

Coca Leaf ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Cocaine

Stimulanzien

Kokain ist ein starkes Stimulans, das vor allem durch Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin, Noradrenalin und Serotonin wirkt. Es führt zu erhöhter Wachheit, Euphorie und gesteigerter Energie, birgt jedoch ein hohes Risiko für Abhängigkeit und kardiovaskuläre Komplikationen. Kokain wird auch als lokales Betäubungsmittel verwendet, seine neurotoxischen und kardiotoxischen Effekte sind gut dokumentiert.

(2S)-1-phenylpropan-2-amine

Stimulanzien

Dextroamphetamine sind zentralnervös wirksame Stimulanzien, die vor allem durch die Freisetzung und Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin und Noradrenalin wirken. Sie werden medizinisch zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und Narkolepsie eingesetzt. Nebenwirkungen können Herz-Kreislauf-Belastungen und Abhängigkeitspotential umfassen. Die Substanz beeinflusst vor allem dopaminerge und noradrenerge Systeme im Gehirn.

2-(diethylamino)-1-phenylpropan-1-one

Stimulanzien

Diethylpropion ist ein stimulierendes Aminoketon, das hauptsächlich als Appetitzügler eingesetzt wird. Es wirkt durch die Freisetzung von Noradrenalin und Dopamin, was zu erhöhter Wachheit und vermindertem Hungergefühl führt. Die Substanz besitzt ein moderates Risiko für Nebenwirkungen und Abhängigkeit. Aufgrund seiner sympathomimetischen Wirkung kann es kardiovaskuläre Effekte hervorrufen.

(6aR,9R,10aR)-N-[(1S,2S,4R,7S)-7-benzyl-2-hydroxy-4-methyl-5,8-dioxo-3-…

Stimulanzien

Dihydroergotamine ist ein halbsynthetisches Ergotalkaloid, das vor allem zur Behandlung von Migräne eingesetzt wird. Es wirkt primär durch Vasokonstriktion über Serotonin- und Adrenozeptoren und moduliert dopaminerge Systeme. Aufgrund seiner komplexen Wirkmechanismen kann es Nebenwirkungen wie Übelkeit und kardiovaskuläre Effekte verursachen. Die Substanz wird medizinisch kontrolliert verwendet und sollte nicht mit anderen Vasokonstriktoren kombiniert werden.

Ephedrine

Stimulanzien

Ephedrine ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

EPH

Stimulanzien

Ethylphenidate ist eine Substanz aus der Klasse der phenylpiperidine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Guarana

Stimulanzien

Guarana ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Hordenine

Stimulanzien

Hordenine ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

IPPH

Stimulanzien

Isopropylphenidate ist eine Substanz aus der Klasse der phenylpiperidine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Khat

Stimulanzien

Khat ist eine Pflanze, deren Blätter das Alkaloid Cathinon enthalten, das stimulierende Effekte durch Freisetzung von Noradrenalin und Dopamin hervorruft. Es wird traditionell in Ostafrika und auf der Arabischen Halbinsel gekaut und führt zu erhöhter Wachheit und Euphorie. Langfristiger Gebrauch kann zu psychischen und physischen Gesundheitsproblemen führen. Die Wirkung ist vergleichbar mit milden Amphetaminen, jedoch mit kürzerer Wirkungsdauer.

Kokain

Stimulanzien
High

Kokain ist ein starkes Stimulans, das vor allem durch Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin, Noradrenalin und Serotonin wirkt. Es führt zu erhöhter Wachheit, Euphorie und gesteigerter körperlicher Aktivität, birgt jedoch ein hohes Risiko für Abhängigkeit und kardiovaskuläre Komplikationen. Kokain wird auch als Lokalanästhetikum verwendet, hat jedoch ein hohes Missbrauchspotential und kann schwerwiegende gesundheitliche Schäden verursachen.

Lisdex

Stimulanzien

Lisdexamfetamin ist ein Prodrug, das im Körper zu Dextroamphetamin umgewandelt wird und vor allem als Stimulans zur Behandlung von ADHS und Narkolepsie eingesetzt wird. Es wirkt durch die Erhöhung der Konzentration von Dopamin und Noradrenalin im synaptischen Spalt. Aufgrund seines Wirkmechanismus und der potenziellen Nebenwirkungen wird es als moderat riskant eingestuft. Die Substanz hat ein geringeres Missbrauchspotential als direktes Amphetamin, da die Wirkung erst nach Metabolisierung einsetzt.

MDMA

Stimulanzien

MDMA, auch bekannt als Ecstasy, ist eine psychoaktive Substanz, die häufig in Partykulturen verwendet wird. Sie hat sowohl stimulierende als auch empathogene Eigenschaften, die das emotionale Erleben und die soziale Interaktion fördern können.

Mephedrone

Stimulanzien

Mephedron ist ein synthetisches Stimulans aus der Klasse der Cathinone, das vor allem durch die Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin, Noradrenalin und Serotonin wirkt. Es erzeugt stimulierende und euphorisierende Effekte, kann jedoch auch Nebenwirkungen wie Herzrasen, Angstzustände und neurotoxische Effekte hervorrufen. Die Substanz wird häufig als Designerdroge konsumiert und birgt ein moderates Risiko für akute und chronische gesundheitliche Schäden.

Methamphetamin

Stimulanzien
High

Methamphetamin ist ein starkes Stimulans des zentralen Nervensystems, das eine hohe Abhängigkeit erzeugen kann. Es wird häufig missbräuchlich verwendet und hat schwerwiegende gesundheitliche Folgen.

d-Deoxyephedrine

Stimulanzien

Methamphetamine sind potente Stimulanzien, die vor allem durch die Freisetzung und Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin, Noradrenalin und Serotonin wirken. Sie führen zu erhöhter Wachheit, Euphorie und gesteigerter körperlicher Aktivität, bergen jedoch ein hohes Risiko für Abhängigkeit und neurotoxische Effekte. Langfristiger Gebrauch kann zu schweren psychischen und physischen Schäden führen.

MDPV

Stimulanzien

Methylenedioxypyrovalerone ist eine Substanz aus der Klasse der cathinone. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

BK-MDMA

Stimulanzien

Methylone ist eine Substanz aus der Klasse der cathinone. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Methylphenidat

Stimulanzien

Methylphenidat ist ein zentralnervöses Stimulans, das vor allem durch Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin und Noradrenalin wirkt. Es wird medizinisch zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und Narkolepsie eingesetzt. Die Substanz erhöht die Konzentration dieser Neurotransmitter im synaptischen Spalt, was zu erhöhter Wachheit und Konzentrationsfähigkeit führt. Nebenwirkungen können unter anderem Herz-Kreislauf-Belastungen und Abhängigkeitspotenzial umfassen.

NCI-C56280

Stimulanzien

Methylphenidat ist ein zentralnervöses Stimulans, das hauptsächlich durch Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin und Noradrenalin wirkt. Es wird therapeutisch vor allem zur Behandlung von ADHS und Narkolepsie eingesetzt. Die Substanz erhöht die Konzentration dieser Neurotransmitter im synaptischen Spalt, was zu erhöhter Wachheit und Aufmerksamkeit führt. Nebenwirkungen können Herz-Kreislauf-Belastungen und Abhängigkeitspotenzial umfassen.

Modafinil

Stimulanzien

Modafinil ist ein wachheitsförderndes Stimulans, das vor allem zur Behandlung von Narkolepsie und anderen Schlafstörungen eingesetzt wird. Es wirkt primär durch die Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin und Noradrenalin sowie durch Modulation des Orexin-Systems. Die Substanz hat ein geringeres Missbrauchspotential als klassische Stimulanzien, kann jedoch bei unsachgemäßem Gebrauch Nebenwirkungen verursachen. Modafinil wird auch off-label zur Steigerung der kognitiven Leistungsfähigkeit verwendet.

alpha-Eapp

Stimulanzien

N-Ethyl-Pentedrone ist ein synthetisches Cathinon mit stimulierenden Effekten, das primär als Wiederaufnahmehemmer von Dopamin und Noradrenalin wirkt. Es gehört zur Klasse der Phenethylamine und zeigt eine Wirkung ähnlich anderer substituierter Cathinone. Aufgrund seiner pharmakologischen Eigenschaften kann es zu erhöhter Wachheit und Euphorie führen, birgt jedoch auch Risiken wie Herz-Kreislauf-Belastungen und psychische Nebenwirkungen.

hex-en

Stimulanzien

N-Ethylhexedrone ist eine Substanz aus der Klasse der cathinone. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

NEP

Stimulanzien

N-Ethylpentedrone ist eine Substanz aus der Klasse der cathinone. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Nicotine

Stimulanzien

Nikotin ist ein stark wirksames Alkaloid, das vor allem an nikotinischen Acetylcholinrezeptoren im zentralen und peripheren Nervensystem wirkt. Es führt zur Freisetzung verschiedener Neurotransmitter, insbesondere Dopamin, was maßgeblich zur Abhängigkeitsentwicklung beiträgt. Nikotin hat stimulierende Effekte und beeinflusst kognitive Funktionen sowie das Belohnungssystem. Die Substanz birgt ein hohes Suchtpotenzial und kann gesundheitliche Risiken durch langfristigen Konsum verursachen.

Pemoline

Stimulanzien

Pemoline ist ein zentralnervöses Stimulans aus der Klasse der Oxazolidinone, das hauptsächlich als Dopamin-Wiederaufnahmehemmer wirkt. Es wurde früher zur Behandlung von ADHS und Narkolepsie eingesetzt, ist jedoch aufgrund potenzieller Leberschäden in vielen Ländern eingeschränkt oder vom Markt genommen. Die Substanz zeigt ein geringeres Abhängigkeitspotential als klassische Amphetamine, birgt aber dennoch Risiken bei Langzeitanwendung.

Pentylone

Stimulanzien

Pentylone ist eine Substanz aus der Klasse der cathinone. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Phendimetrazine

Stimulanzien

Phendimetrazine ist ein stimulierendes Anorektikum, das hauptsächlich zur kurzfristigen Behandlung von Übergewicht eingesetzt wird. Es wirkt vor allem durch die Freisetzung von Noradrenalin und Dopamin, was zu einer Appetithemmung führt. Die Substanz besitzt ein gewisses Missbrauchs- und Abhängigkeitspotential, weshalb eine medizinische Überwachung empfohlen wird.

PEA

Stimulanzien

Phenethylamine ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Phentermine

Stimulanzien

Phentermine ist ein zentralnervöses Stimulans aus der Klasse der Phenethylamine, das hauptsächlich zur kurzfristigen Unterstützung bei Gewichtsreduktion eingesetzt wird. Es wirkt vor allem durch die Freisetzung von Noradrenalin und Dopamin im Gehirn, was zu einer verminderten Appetitwahrnehmung führt. Die Substanz besitzt ein moderates Risikoprofil, insbesondere hinsichtlich kardiovaskulärer Nebenwirkungen und potenzieller Abhängigkeit. Aufgrund seiner Wirkweise sollte Phentermine nur unter ärztlicher Aufsicht verwendet werden.

Karfedon

Stimulanzien

Phenylpiracetam ist ein Derivat des Piracetams mit stimulierenden und nootropen Eigenschaften. Es moduliert AMPA-Rezeptoren und beeinflusst die Acetylcholinfreisetzung, was zu einer verbesserten kognitiven Leistungsfähigkeit und erhöhter körperlicher Ausdauer führen kann. Die Substanz wird in einigen Ländern als Medikament eingesetzt, jedoch sind Langzeitwirkungen und Sicherheit noch nicht umfassend erforscht.

PPA

Stimulanzien

Phenylpropanolamine ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Prolintane

Stimulanzien

Prolintane ist ein psychostimulierender Wirkstoff, der hauptsächlich durch Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin und Noradrenalin wirkt. Es führt zu erhöhter Wachheit, gesteigerter Konzentration und verminderter Müdigkeit. Aufgrund seiner stimulierenden Effekte kann es bei unsachgemäßem Gebrauch zu Nebenwirkungen wie Herzrasen und Nervosität kommen. Die Substanz wird medizinisch selten verwendet und ist vor allem als Forschungschemikalie bekannt.

Benzedrex

Stimulanzien

Propylhexedrine ist eine Substanz aus der Klasse der cyclohexylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Pseudoephedrine

Stimulanzien

Pseudoephedrine ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Synephrine

Stimulanzien

Synephrine ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Theobromine

Stimulanzien

Theobromin ist ein natürlich vorkommendes Methylxanthin, das vor allem in Kakao enthalten ist. Es wirkt hauptsächlich als Adenosinrezeptor-Antagonist und führt zu einer milden stimulierenden Wirkung. Zudem besitzt es diuretische und bronchodilatatorische Eigenschaften. Die Substanz hat eine geringere Wirkung auf das zentrale Nervensystem als Koffein und wird häufig in Lebensmitteln konsumiert.

TMA-6

Stimulanzien

TMA-6 ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Tenosin-wirkstoff

Stimulanzien

Tyramine ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Yerba Mate

Stimulanzien

Yerba Mate ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Yohimbine

Stimulanzien

Yohimbine ist eine Substanz aus der Klasse der indole. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Dissociatives(4)

4-MeO-PCP

Dissociatives

1-[1-(4-methoxyphenyl)cyclohexyl]piperidine (4-MeO-PCP) ist ein dissoziatives Arylcyclohexylamin, das vor allem durch antagonistische Wirkung am NMDA-Rezeptor wirkt. Es zeigt zudem eine Affinität zum Dopamintransporter, was zu stimulierenden Effekten beitragen kann. Die Substanz wird hauptsächlich wegen ihrer dissoziativen und euphorisierenden Eigenschaften untersucht. Aufgrund der Wirkmechanismen und Nebenwirkungen wird ein moderates Risikoprofil angenommen.

2-Fluoro-Ketamine

Dissociatives

2-(2-fluorophenyl)-2-(methylamino)cyclohexan-1-on, auch bekannt als 2-Fluorodeschloroketamin, ist ein dissoziatives Arylcyclohexylamin, das primär als NMDA-Rezeptor-Antagonist wirkt. Es zeigt pharmakologische Ähnlichkeiten zu Ketamin und Deschloroketamin, jedoch mit modifizierter Fluor-Substitution. Die Substanz wird hauptsächlich in Forschungs- und forensischen Kontexten untersucht, wobei potenzielle Risiken durch neurotoxische und psychotrope Effekte bestehen. Aufgrund begrenzter klinischer Daten ist die Risikobewertung als moderat einzustufen.

3-HO-Pce

Dissociatives

3-HO-PCE ist ein dissoziatives Arylcyclohexylamin, das hauptsächlich als NMDA-Rezeptor-Antagonist wirkt. Es erzeugt dissoziative Effekte ähnlich anderen Substanzen dieser Klasse, wobei die Wirkungen von der Dosis und individuellen Faktoren abhängen. Die Substanz wird in der Forschung und im Freizeitkontext verwendet, wobei Risiken wie neurotoxische Effekte und psychische Belastungen bestehen können. Aufgrund begrenzter Studienlage ist das vollständige Risikoprofil noch nicht abschließend geklärt.

3-MeO-PCMo

Dissociatives

4-[1-(3-methoxyphenyl)cyclohexyl]morpholine (3-MeO-PCMo) ist ein dissoziatives Arylcyclohexylamin, das als NMDA-Rezeptor-Antagonist wirkt. Es zeigt strukturelle Ähnlichkeiten zu anderen Dissoziativa wie PCP und Ketamin, jedoch mit einer modifizierten Morpholin-Struktur. Die Substanz kann dissoziative Effekte hervorrufen, deren genaue pharmakologische Profile noch nicht umfassend erforscht sind. Aufgrund begrenzter Datenlage wird ein moderates Risikoprofil angenommen, insbesondere hinsichtlich neurotoxischer und psychischer Effekte.

Psychedelika(67)

1-Acetyl-LSD

Psychedelika

1-Acetyl-LSD ist eine Substanz aus der Klasse der lysergamide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

1C-LSD

Psychedelika

1-Cyclopropionyl-LSD ist eine Substanz aus der Klasse der lysergamide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

1-Propionyl-LSD

Psychedelika

1-Propionyl-LSD ist eine Substanz aus der Klasse der lysergamide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

25B-NBOMe

Psychedelika

25B-NBOMe ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

25C-NBOMe

Psychedelika

25C-NBOMe ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

25I-NBOMe

Psychedelika

25I-NBOMe ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

2C-B

Psychedelika
Moderate

2C-B ist ein synthetisches Psychedelikum aus der Phenethylamin-Klasse, das vor allem durch seine Wirkung als 5-HT2A-Agonist charakterisiert ist. Es induziert veränderte Wahrnehmungen, visuelle Effekte und emotionale Verstärkung. Die Substanz wird häufig in der psychonautischen Forschung verwendet, weist jedoch ein moderates Risikoprofil auf, insbesondere bei unsachgemäßem Gebrauch.

2C-B-FLY

Psychedelika

2C-B-FLY ist eine Substanz aus der Klasse der benzodifuran. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

2C-C

Psychedelika

2C-C ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

2C-D

Psychedelika

2C-D ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

2C-E

Psychedelika

2C-E ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

2C-I

Psychedelika

2C-I ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

2C-P

Psychedelika

2C-P ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

2C-T-2

Psychedelika

2C-T-2 ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

2C-T-7

Psychedelika

2C-T-7 ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

4-Acetoxy-DMT

Psychedelika

4-Acetoxy-DMT ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

4-HO-DiPT

Psychedelika

4-Hydroxy-DiPT ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

4-OH-MET

Psychedelika

4-Hydroxy-MET ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

4-HO-MiPT

Psychedelika

4-Hydroxy-MiPT ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

5-APB

Psychedelika

5-APB ist eine Substanz aus der Klasse der benzofuran. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

5-MAPB

Psychedelika

5-MAPB ist eine Substanz aus der Klasse der benzofuran. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

5-Methoxy-DiPT

Psychedelika

5-Methoxy-DiPT ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

5-Methoxy-DMT

Psychedelika

5-Methoxy-DMT ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

5-Methoxy-MiPT

Psychedelika

5-Methoxy-MiPT ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

ETH-LAD

Psychedelika

6-Ethyl-6-nor-LSD ist eine Substanz aus der Klasse der lysergamide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Nor-LSD

Psychedelika

6-Propyl-6-nor-LSD ist eine Substanz aus der Klasse der lysergamide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Al-LAD

Psychedelika

Al-LAD ist ein halbsynthetisches Lysergamid und wirkt primär als Agonist am 5-HT2A-Rezeptor. Es induziert psychedelische Effekte, die visuelle und kognitive Veränderungen umfassen können. Die Substanz wird pharmakologisch mit LSD verwandt, zeigt jedoch ein eigenes Wirkprofil. Risiken umfassen psychische Belastungen und mögliche kardiovaskuläre Effekte.

Allylescaline

Psychedelika

Allylescaline ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

AMT

Psychedelika

Alpha-Methyltryptamine ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Amanita Muscaria

Psychedelika

Amanita Muscaria ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Ayahuasca

Psychedelika

Ayahuasca ist ein traditionelles psychedelisches Gebräu aus Südamerika, das hauptsächlich DMT-haltige Pflanzen mit MAO-Hemmern kombiniert. Es wirkt primär als 5-HT2A-Rezeptor-Agonist und ermöglicht durch die MAO-Hemmung orale Aktivität von DMT. Die Substanz wird in rituellen und therapeutischen Kontexten verwendet und kann intensive visuelle und emotionale Erfahrungen hervorrufen. Risiken bestehen insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme serotonerger Medikamente oder bei psychischen Vorerkrankungen.

Beta-Carboline

Psychedelika

Beta-Carboline ist eine Substanz aus der Klasse der carboline. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Blue Lotus

Psychedelika

Blue Lotus ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

3C-BROMO-DRAGONFLY

Psychedelika

Bromo-DragonFLY ist eine Substanz aus der Klasse der benzodifuran. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Bufotenin

Psychedelika

Bufotenin ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Calea Zacatechichi

Psychedelika

Calea Zacatechichi ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

DET

Psychedelika

Diethyltryptamine ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

DiPT

Psychedelika

Diisopropyltryptamine ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

NCGC00247727-01

Psychedelika

Dipropyltryptamine ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

DMT

Psychedelika
Moderate

DMT (Dimethyltryptamin) ist ein natürlich vorkommendes psychedelisches Tryptamin, das vor allem durch seine starke und kurz anhaltende halluzinogene Wirkung charakterisiert ist. Es wirkt primär als Agonist an Serotoninrezeptoren, insbesondere 5-HT2A, und induziert intensive visuelle und sensorische Veränderungen. Aufgrund der kurzen Wirkungsdauer und der potenziellen psychischen Belastung wird ein moderates Risikoprofil angenommen. DMT kommt in verschiedenen Pflanzen und im menschlichen Körper vor und wird in der Forschung zur Bewusstseinsforschung untersucht.

Escaline

Psychedelika

Escaline ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Harmaline

Psychedelika

Harmaline ist ein natürlich vorkommendes Beta-Carbolin, das vor allem als reversibler MAO-A-Hemmer wirkt und dadurch den Abbau von Monoaminen im Gehirn hemmt. Es besitzt psychedelische Eigenschaften, die durch eine partielle Agonismus an Serotoninrezeptoren vermittelt werden. Harmaline findet sich in verschiedenen Pflanzenarten und wird in traditionellen Kontexten genutzt. Aufgrund seiner MAO-hemmenden Wirkung können Wechselwirkungen mit anderen Substanzen auftreten, weshalb Vorsicht geboten ist.

Harmine

Psychedelika

Harmine ist ein natürlich vorkommendes Beta-Carbolin, das vor allem als reversibler MAO-A-Hemmer wirkt und dadurch die Wirkung anderer psychoaktiver Substanzen modulieren kann. Es besitzt selbst schwach psychedelische Eigenschaften durch Interaktion mit Serotoninrezeptoren. Harmine findet Anwendung in traditionellen Pflanzenextrakten und wird wissenschaftlich hinsichtlich seiner neuropharmakologischen Effekte untersucht. Das Risiko liegt im moderaten Bereich, insbesondere durch mögliche Wechselwirkungen mit anderen Substanzen.

Hawaiian Baby Woodrose

Psychedelika

Hawaiian Baby Woodrose ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Ibogaine

Psychedelika

Ibogaine ist ein psychoaktives Indolalkaloid, das vor allem für seine potenziellen antiaddiktiven Eigenschaften bekannt ist. Es wirkt komplex über mehrere Neurotransmittersysteme, darunter Serotonin-, Dopamin- und NMDA-Rezeptoren. Aufgrund seiner starken Wirkungen und möglichen kardiotoxischen Effekte wird der Gebrauch als risikoreich eingestuft. Ibogaine wird traditionell in westafrikanischen Kulturen verwendet und erfährt wissenschaftliches Interesse im Kontext der Suchttherapie.

Ibotenic Acid

Psychedelika

Ibotenic Acid ist eine Substanz aus der Klasse der isoxazole. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

LSA

Psychedelika

LSA (Ergine) ist ein natürlich vorkommendes Lysergamid mit psychedelischen Effekten, das hauptsächlich als 5-HT2A-Rezeptor-Agonist wirkt. Es kommt in verschiedenen Pflanzen vor und erzeugt veränderte Wahrnehmungen sowie emotionale und kognitive Veränderungen. Die Substanz weist ein moderates Risikoprofil auf, insbesondere hinsichtlich Übelkeit und kardiovaskulärer Effekte. Aufgrund seiner pharmakologischen Ähnlichkeit zu LSD ist es von wissenschaftlichem Interesse, unterscheidet sich jedoch in Wirkdauer und Intensität.

LSD

Psychedelika

LSD (Lysergsäurediethylamid) ist ein starkes Psychedelikum, das Halluzinationen und Veränderungen der Wahrnehmung hervorrufen kann. Es wird häufig in der Freizeit verwendet, hat aber auch potenzielle therapeutische Anwendungen.

LA-SS-AZ

Psychedelika

Lysergic acid 2,4-dimethylazetidide ist eine Substanz aus der Klasse der lysergamide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Mescalin

Psychedelika

Mescalin ist ein natürlich vorkommendes psychedelisches Phenethylamin, das vor allem in bestimmten Kakteenarten vorkommt. Es wirkt hauptsächlich als Agonist am 5-HT2A-Rezeptor und induziert veränderte Wahrnehmungen und Bewusstseinszustände. Die Substanz wird traditionell in rituellen Kontexten verwendet und weist ein moderates Risikoprofil auf, insbesondere hinsichtlich psychischer Belastungen.

Mescaline

Psychedelika

Mescaline ist ein natürlich vorkommendes psychedelisches Phenethylamin, das vor allem in bestimmten Kakteenarten vorkommt. Es wirkt hauptsächlich als Agonist am 5-HT2A-Rezeptor und induziert veränderte Wahrnehmungen und Bewusstseinszustände. Die Substanz wird seit Jahrhunderten in rituellen Kontexten verwendet und weist ein moderates Risikoprofil auf, insbesondere hinsichtlich psychischer Belastungen.

Methallylescaline

Psychedelika

Methallylescaline ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Morning Glory

Psychedelika

Morning Glory ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Muscimol

Psychedelika

Muscimol ist eine Substanz aus der Klasse der isoxazole. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Myristicin

Psychedelika

Myristicin ist eine Substanz aus der Klasse der phenylpropene. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Peyote

Psychedelika

Peyote ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Proscaline

Psychedelika

Proscaline ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Psilocin

Psychedelika

Psilocin ist ein psychoaktives Tryptamin, das hauptsächlich als aktiver Metabolit von Psilocybin wirkt. Es bindet vor allem an Serotoninrezeptoren, insbesondere 5-HT2A, und induziert dadurch psychedelische Effekte. Die Substanz wird in der Forschung zur Bewusstseinsveränderung und potenziellen therapeutischen Anwendungen untersucht. Risiken bestehen vor allem in psychischen Belastungen und der Möglichkeit von unangenehmen Erfahrungen.

Psilocybin

Psychedelika
Moderate

Psilocybin ist ein psychoaktives Alkaloid, das in bestimmten Pilzarten vorkommt und für seine halluzinogenen Eigenschaften bekannt ist. Es wird häufig in der psychonautischen Gemeinschaft und in der Forschung zu psychischen Erkrankungen untersucht.

Salvinorin A

Psychedelika

Salvinorin A ist ein potentes, natürlich vorkommendes Psychedelikum, das hauptsächlich als Kappa-Opioid-Rezeptor-Agonist wirkt. Es unterscheidet sich von klassischen Psychedelika durch seinen einzigartigen Wirkmechanismus ohne direkte Wirkung auf Serotoninrezeptoren. Die Substanz wird aus der Pflanze Salvia divinorum gewonnen und kann intensive, kurz anhaltende Bewusstseinsveränderungen hervorrufen. Aufgrund der starken Wirkung und der möglichen psychischen Belastung wird ein moderates Risikoprofil angenommen.

San Pedro

Psychedelika

San Pedro ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Silene Capensis

Psychedelika

Silene Capensis ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Syrian Rue

Psychedelika

Syrian Rue ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

THH

Psychedelika

Tetrahydroharmine ist eine Substanz aus der Klasse der carboline. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

TMA-2

Psychedelika

TMA-2 ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

5-MeO-DMT

Psychedelika

Tryptamine ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Write Test

Psychedelika

Write Test ist ein synthetisches Psychedelikum aus der Phenethylamin-Klasse, das vor allem durch seine Wirkung auf den 5-HT2A-Rezeptor charakterisiert ist. Es beeinflusst zusätzlich die Serotonin-Wiederaufnahme und kann dadurch veränderte Wahrnehmungen und emotionale Zustände hervorrufen. Die Substanz wird wissenschaftlich untersucht, um ihre pharmakologischen Eigenschaften und potenzielle therapeutische Anwendungen besser zu verstehen.

Nootropic(1)

Dissoziativa(18)

2-FDCK

Dissoziativa

2-Fluorodeschloroketamine ist eine Substanz aus der Klasse der arylcyclohexylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

O-PCE

Dissoziativa

2-Oxo-PCE ist eine Substanz aus der Klasse der arylcyclohexylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

3-HO-PCP

Dissoziativa

3-Hydroxyphencyclidine ist eine Substanz aus der Klasse der arylcyclohexylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

3-Methoxyeticyclidine

Dissoziativa

3-Methoxyeticyclidine ist eine Substanz aus der Klasse der arylcyclohexylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

3-Methoxyphencyclidine

Dissoziativa

3-Methoxyphencyclidine ist eine Substanz aus der Klasse der arylcyclohexylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

D-CK

Dissoziativa

Deschloroketamine ist eine Substanz aus der Klasse der arylcyclohexylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Dextromethorphan

Dissoziativa

Dextromethorphan ist ein synthetisches Dissoziativum, das primär als Hustenstiller verwendet wird. Es wirkt hauptsächlich als NMDA-Rezeptor-Antagonist und beeinflusst zusätzlich serotonerge Systeme sowie Sigma-1-Rezeptoren. Aufgrund seiner dissoziativen Effekte wird es gelegentlich auch außerhalb medizinischer Indikationen konsumiert. Das Risiko umfasst mögliche neurotoxische Effekte und Wechselwirkungen mit anderen serotonergen Substanzen.

Diphenidine

Dissoziativa

Diphenidine ist eine Substanz aus der Klasse der diphenidine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Dizocilpine

Dissoziativa

Dizocilpine ist eine Substanz aus der Klasse der morphinan. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Ephenidine

Dissoziativa

Ephenidine ist eine Substanz aus der Klasse der diphenidine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Esketamine

Dissoziativa

Esketamin ist ein dissoziatives Anästhetikum und NMDA-Rezeptor-Antagonist, das vor allem in der Behandlung therapieresistenter Depressionen eingesetzt wird. Es wirkt schnell antidepressiv und unterscheidet sich vom Racemat Ketamin durch seine höhere Affinität zum NMDA-Rezeptor. Nebenwirkungen können dissoziative Zustände und Blutdruckanstieg umfassen. Die Substanz wird medizinisch kontrolliert verwendet und birgt moderate Risiken bei unsachgemäßem Gebrauch.

Ketamin

Dissoziativa
Moderate

Ketamin ist ein dissoziatives Anästhetikum, das häufig in der Medizin eingesetzt wird. Es hat auch psychoaktive Eigenschaften und wird in einigen Fällen zur Behandlung von Depressionen verwendet.

Keta

Dissoziativa

Ketamin ist ein dissoziatives Anästhetikum, das hauptsächlich als NMDA-Rezeptor-Antagonist wirkt. Es erzeugt dissoziative Zustände und wird sowohl in der Human- als auch Veterinärmedizin verwendet. Nebenwirkungen können psychotische Symptome und kognitive Beeinträchtigungen umfassen. Aufgrund seines Missbrauchspotenzials und der neurotoxischen Risiken wird ein moderates Risikoprofil angenommen.

2-(ethylamino)-2-(3-methoxyphenyl)cyclohexanone

Dissoziativa

Methoxetamine ist eine Substanz aus der Klasse der arylcyclohexylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Methoxphenidine

Dissoziativa

Methoxphenidine ist eine Substanz aus der Klasse der diphenidine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Nitrous Oxide

Dissoziativa

Distickstoffmonoxid (Lachgas) ist ein kurzwirksames Dissoziativum, das vor allem durch antagonistische Wirkung am NMDA-Rezeptor wirkt. Es wird medizinisch als Anästhetikum und Analgetikum verwendet. Freizeitlich kann es zu kurzzeitigen dissoziativen Zuständen und euphorischen Effekten führen. Risiken bestehen insbesondere durch Sauerstoffmangel und neurologische Schäden bei häufigem oder exzessivem Gebrauch.

PCP

Dissoziativa

Phencyclidin (PCP) ist ein dissoziatives Anästhetikum, das hauptsächlich als NMDA-Rezeptor-Antagonist wirkt. Es kann intensive dissoziative Zustände, Halluzinationen und psychotische Symptome hervorrufen. Aufgrund seines hohen Missbrauchspotentials und der Risiken für akute und chronische neuropsychiatrische Schäden gilt es als Substanz mit hohem Risiko.

238-031-9

Dissoziativa

Tiletamine ist ein dissoziatives Anästhetikum aus der Gruppe der Arylcyclohexylamine, das hauptsächlich als NMDA-Rezeptor-Antagonist wirkt. Es wird vor allem in der Tiermedizin verwendet und zeigt neben der dissoziativen Wirkung auch Effekte auf dopaminerge Systeme. Aufgrund seiner potenten Wirkung und Nebenwirkungen ist Vorsicht geboten.

Depressant(3)

Nahrungsergänzungsmittel(1)

Cannabinoide(17)

5F-ADB

Cannabinoide

5F-ADB ist eine Substanz aus der Klasse der indazolecarboxamide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

AB-CHMINACA

Cannabinoide

AB-CHMINACA ist eine Substanz aus der Klasse der indazolecarboxamide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

AB-FUBINACA

Cannabinoide

AB-FUBINACA ist eine Substanz aus der Klasse der indazolecarboxamide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

AM-2201

Cannabinoide

AM-2201 ist eine Substanz aus der Klasse der naphthoylindole. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Cannabidiol

Cannabinoide

Cannabidiol (CBD) ist ein nicht-psychoaktives Cannabinoid, das vor allem für seine entzündungshemmenden, angstlösenden und neuroprotektiven Eigenschaften bekannt ist. Es wirkt hauptsächlich durch Modulation des Endocannabinoid-Systems und Interaktion mit verschiedenen Rezeptoren wie 5-HT1A. CBD wird in der Forschung für potenzielle therapeutische Anwendungen bei Epilepsie, Angststörungen und chronischen Schmerzen untersucht. Es zeigt ein geringes Risiko für Nebenwirkungen und Abhängigkeit.

Cannabinol

Cannabinoide

Cannabinol (CBN) ist ein natürlich vorkommendes Abbauprodukt von THC in Cannabis. Es wirkt als partieller Agonist an den CB1- und CB2-Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems und besitzt mild psychoaktive Eigenschaften. CBN wird vor allem für seine potenziell sedierenden Effekte und mögliche medizinische Anwendungen untersucht. Die Substanz gilt als weniger potent und mit einem geringeren Risiko für Nebenwirkungen als THC.

Cannabis

Cannabinoide

Cannabis ist eine psychoaktive Pflanze, die vor allem durch ihre Cannabinoide wirkt, welche an CB1- und CB2-Rezeptoren im zentralen und peripheren Nervensystem binden. Die Substanz beeinflusst verschiedene Neurotransmittersysteme und kann entspannende, schmerzlindernde sowie appetitanregende Effekte hervorrufen. Der Konsum birgt moderate Risiken, insbesondere hinsichtlich psychischer Gesundheit und Abhängigkeitspotenzial.

CBD

Cannabinoide
Low

CBD (Cannabidiol) ist ein nicht-psychoaktives Cannabinoid aus der Cannabispflanze, das vor allem für seine entzündungshemmenden, anxiolytischen und neuroprotektiven Eigenschaften bekannt ist. Es wirkt hauptsächlich durch Modulation des Endocannabinoid-Systems und beeinflusst verschiedene Rezeptoren, darunter CB1, CB2, 5-HT1A und TRPV1. Aufgrund seines günstigen Sicherheitsprofils wird CBD in der Forschung und Medizin zunehmend untersucht. Es verursacht keine berauschenden Effekte und hat ein geringes Risiko für Nebenwirkungen oder Abhängigkeit.

CP 55,940

Cannabinoide

CP 55,940 ist eine Substanz aus der Klasse der cyclohexylphenol. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Delta-8-THC

Cannabinoide

Delta-8-THC ist eine Substanz aus der Klasse der cannabinoid. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

HU-210

Cannabinoide

HU-210 ist eine Substanz aus der Klasse der dibenzopyran. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

JWH-018

Cannabinoide

JWH-018 ist eine Substanz aus der Klasse der naphthoylindole. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

JWH-073

Cannabinoide

JWH-073 ist eine Substanz aus der Klasse der naphthoylindole. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Nabilone

Cannabinoide

Nabilone ist ein synthetisches Cannabinoid, das als CB1- und CB2-Rezeptor-Agonist wirkt. Es wird medizinisch vor allem zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen eingesetzt, insbesondere bei Chemotherapiepatienten. Die Substanz besitzt analgetische und antiemetische Eigenschaften, kann jedoch Nebenwirkungen wie Schwindel und Benommenheit verursachen. Aufgrund seiner Wirkung auf das zentrale Nervensystem ist ein moderates Risikoprofil zu beachten.

Cannabis-Säure

Cannabinoide

Tetrahydrocannabinolic Acid ist eine Substanz aus der Klasse der cannabinoid. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Pot

Cannabinoide
Moderate

Δ9-Tetrahydrocannabinol (THC) ist der primäre psychoaktive Wirkstoff der Cannabispflanze. Es wirkt hauptsächlich als Agonist an den Cannabinoidrezeptoren CB1 und CB2, was zu den charakteristischen Effekten wie Euphorie, veränderte Wahrnehmung und Schmerzlinderung führt. THC besitzt sowohl sedierende als auch entzündungshemmende Eigenschaften. Die Substanz kann bei unsachgemäßem Gebrauch psychische und physische Risiken bergen.

THC-V

Cannabinoide

THCV (Tetrahydrocannabivarin) ist ein natürlich vorkommendes Cannabinoid aus der Cannabispflanze, das durch seine Wirkung als partieller Agonist und Antagonist an CB1- und CB2-Rezeptoren eine appetitzügelnde und psychoaktive Wirkung entfaltet. Es unterscheidet sich strukturell und pharmakologisch vom bekannteren THC und wird in der Forschung hinsichtlich seiner potenziellen therapeutischen Effekte, etwa bei Stoffwechselerkrankungen, untersucht. Die Substanz zeigt ein geringes Risikoprofil bei verantwortungsvollem Umgang.

Entaktogene(3)

Empathogene / Entaktogene(1)

Opioide(41)

7-OH-MIT

Opioide

7-Hydroxymitragynine ist eine Substanz aus der Klasse der indole. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Acetylfentanyl

Opioide

Acetylfentanyl ist eine Substanz aus der Klasse der fentanyl. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Alfentanil

Opioide

Alfentanil ist ein synthetisches Opioid mit schneller Wirkung und kurzer Halbwertszeit, das vor allem in der Anästhesie als stark wirksames Analgetikum eingesetzt wird. Es wirkt primär als μ-Opioidrezeptor-Agonist und hat ein hohes Abhängigkeitspotential sowie ein signifikantes Risiko für Atemdepression. Aufgrund seiner Potenz und Wirkgeschwindigkeit erfordert der Umgang mit Alfentanil besondere Vorsicht.

Anileridine

Opioide

Anileridine ist ein synthetisches Opioid aus der Phenylpiperidin-Klasse, das als starkes Analgetikum wirkt. Es bindet hauptsächlich an μ-Opioidrezeptoren und wird zur Behandlung mäßiger bis starker Schmerzen eingesetzt. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials und der Risiken von Atemdepression ist Vorsicht geboten.

Buprenorphin

Opioide

Buprenorphin ist ein halbsynthetisches Opioid mit partieller Agonistenwirkung am μ-Opioid-Rezeptor und Antagonismus am κ-Opioid-Rezeptor. Es wird hauptsächlich zur Behandlung von Schmerzen und in der Opioid-Substitutionstherapie eingesetzt. Aufgrund seiner pharmakologischen Eigenschaften weist es ein geringeres Risiko für Atemdepression im Vergleich zu Vollagonisten auf, birgt jedoch weiterhin Abhängigkeits- und Missbrauchspotential.

Butorphanol

Opioide

Butorphanol ist ein synthetisches Opioid mit partieller Agonistenwirkung an μ-Opioid-Rezeptoren und agonistischer Wirkung an κ-Opioid-Rezeptoren. Es wird hauptsächlich zur Behandlung mäßiger bis starker Schmerzen eingesetzt. Aufgrund seiner Wirkweise kann es Nebenwirkungen wie Sedierung und Übelkeit verursachen. Das Abhängigkeitspotential gilt als moderat, weshalb ein vorsichtiger Umgang empfohlen wird.

Butyrfentanyl

Opioide

Butyrfentanyl ist eine Substanz aus der Klasse der fentanyl. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Carfentanyl

Opioide

Carfentanyl ist ein extrem potentes synthetisches Opioid, das primär als Tieranästhetikum verwendet wird. Es wirkt als starker μ-Opioidrezeptor-Agonist und kann bereits in sehr geringen Mengen schwere Atemdepressionen verursachen. Aufgrund seiner hohen Potenz und Toxizität besteht ein erhebliches Risiko für Überdosierungen und tödliche Vergiftungen. Carfentanyl wird nicht für den menschlichen Gebrauch zugelassen und ist mit einem hohen Missbrauchs- und Abhängigkeitsrisiko verbunden.

Codeine

Opioide

Codein ist ein natürlich vorkommendes Opioid, das vor allem als mildes Analgetikum und Hustenstiller verwendet wird. Es wirkt primär als Agonist am μ-Opioidrezeptor und besitzt ein moderates Abhängigkeitspotential. Die Substanz wird im Körper teilweise zu Morphin metabolisiert, was zur schmerzstillenden Wirkung beiträgt. Nebenwirkungen können Übelkeit, Sedierung und Atemdepression umfassen.

Desomorphine

Opioide

Desomorphin ist ein synthetisches Opioid mit stark analgetischer Wirkung, das durch hohe Potenz und schnelles Einsetzen gekennzeichnet ist. Es wirkt primär als μ-Opioidrezeptor-Agonist und hat ein hohes Missbrauchs- und Abhängigkeitspotential. Aufgrund seiner toxischen Verunreinigungen und Nebenwirkungen ist der Konsum mit erheblichen Gesundheitsrisiken verbunden.

Dextropropoxyphene

Opioide

Dextropropoxyphen ist ein synthetisches Opioid mit analgetischer Wirkung, das hauptsächlich als Schmerzmittel eingesetzt wurde. Es wirkt primär als μ-Opioidrezeptor-Agonist und besitzt zusätzlich schwache Effekte auf die Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin. Aufgrund seines Missbrauchspotentials und toxischer Nebenwirkungen wurde es in vielen Ländern vom Markt genommen. Die Substanz kann sedierende Effekte hervorrufen und birgt Risiken wie Atemdepression und Abhängigkeit.

Difenoxin

Opioide

Difenoxin ist ein synthetisches Opioid, das primär als Antidiarrhoikum verwendet wird. Es wirkt durch Agonismus am μ-Opioidrezeptor und reduziert die Darmmotilität. Aufgrund seiner opioidtypischen Wirkungen besteht ein moderates Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen wie Atemdepression. Die Substanz wird medizinisch kontrolliert eingesetzt und sollte mit Vorsicht verwendet werden.

Dihydrocodeine

Opioide

Dihydrocodein ist ein halbsynthetisches Opioid, das vor allem als Schmerzmittel und Hustenstiller eingesetzt wird. Es wirkt primär als Agonist am μ-Opioidrezeptor und besitzt analgetische sowie antitussive Eigenschaften. Aufgrund seines Wirkprofils besteht ein moderates Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen wie Atemdepression. Die Substanz wird medizinisch kontrolliert verwendet, birgt jedoch bei Missbrauch erhebliche Gesundheitsrisiken.

(4R,4aR,7S,7aR,12bS)-3-methyl-2,4,4a,5,6,7,7a,13-octahydro-1H-4,12-meth…

Opioide

Dihydromorphin ist ein halbsynthetisches Opioid, das hauptsächlich als starkes Analgetikum verwendet wird. Es wirkt primär durch Aktivierung der μ-Opioid-Rezeptoren im zentralen Nervensystem und besitzt ein hohes Abhängigkeitspotenzial. Aufgrund seiner Wirkung kann es zu Atemdepression und anderen schweren Nebenwirkungen kommen. Die Substanz wird medizinisch kontrolliert eingesetzt und unterliegt strengen gesetzlichen Regelungen.

Dipipanone

Opioide

Dipipanone ist ein synthetisches Opioid, das hauptsächlich als starkes Analgetikum wirkt. Es bindet an μ-Opioidrezeptoren und erzeugt dadurch schmerzlindernde Effekte. Aufgrund seines hohen Abhängigkeitspotenzials und der Risiken für Atemdepression wird es mit Vorsicht eingesetzt. Die Substanz wurde historisch in der Schmerztherapie verwendet, ist aber aufgrund von Nebenwirkungen und Missbrauchspotenzial in vielen Ländern eingeschränkt.

200-970-7

Opioide

Ethylmorphin ist ein halbsynthetisches Opioid, das vor allem als Hustenstiller und Schmerzmittel verwendet wird. Es wirkt primär durch Aktivierung der μ-Opioidrezeptoren im zentralen Nervensystem, was zu einer analgetischen und antitussiven Wirkung führt. Aufgrund seiner opioiden Eigenschaften besteht ein Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen wie Atemdepression. Die Substanz wird medizinisch eingesetzt, ist jedoch auch mit Missbrauchspotential verbunden.

Fentanyl

Opioide
High

Fentanyl ist ein stark wirksames synthetisches Opioid, das hauptsächlich als Analgetikum und Anästhetikum eingesetzt wird. Es wirkt als Agonist am μ-Opioidrezeptor und hat ein hohes Sucht- und Abhängigkeitspotenzial. Aufgrund seiner starken Wirkung besteht ein erhebliches Risiko für Atemdepression und Überdosierung. Fentanyl wird medizinisch kontrolliert verwendet, ist aber auch mit einem hohen Missbrauchs- und Todesrisiko verbunden.

Heroin

Opioide

Heroin ist ein halbsynthetisches Opioid, das durch Bindung an μ-Opioidrezeptoren starke analgetische und euphorisierende Effekte hervorruft. Es besitzt ein hohes Abhängigkeitspotenzial und kann bei unsachgemäßem Gebrauch zu schweren gesundheitlichen Schäden und Überdosierungen führen. Die Substanz wird im Körper zu Morphin metabolisiert, was die Wirkung verstärkt. Aufgrund seiner starken Wirkung und Risiken ist ein verantwortungsvoller Umgang essenziell.

DICO

Opioide

Hydrocodon ist ein halbsynthetisches Opioid, das primär als starkes Schmerzmittel eingesetzt wird. Es wirkt durch Aktivierung der μ-Opioidrezeptoren im zentralen Nervensystem und hat ein hohes Abhängigkeitspotenzial. Neben der analgetischen Wirkung kann Hydrocodon auch sedierend und euphorisierend wirken. Aufgrund der Risiken wird es medizinisch streng kontrolliert.

Exalgo

Opioide

Hydromorphon ist ein stark wirksames Opioid-Analgetikum, das hauptsächlich als μ-Opioidrezeptor-Agonist wirkt. Es wird zur Behandlung starker Schmerzen eingesetzt und besitzt ein hohes Abhängigkeits- und Missbrauchspotenzial. Die Substanz kann zu Atemdepression und anderen schweren Nebenwirkungen führen, weshalb ein vorsichtiger Umgang erforderlich ist.

Ketobemidone

Opioide

Ketobemidon ist ein synthetisches Opioid, das vor allem als starkes Analgetikum eingesetzt wird. Es wirkt primär als Agonist am μ-Opioidrezeptor und besitzt schmerzlindernde sowie sedierende Eigenschaften. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials und der Risiken von Atemdepression ist ein vorsichtiger Umgang erforderlich. Die Substanz wird medizinisch zur Behandlung starker Schmerzen verwendet.

Biak-Biak

Opioide

Kratom (Mitragyna speciosa) ist eine pflanzliche Substanz mit opioidähnlichen Wirkungen, die vor allem durch Alkaloide wie Mitragynin vermittelt werden. Es wirkt hauptsächlich als partieller Agonist an μ-Opioidrezeptoren und beeinflusst zusätzlich andere Rezeptorsysteme. Kratom wird traditionell zur Schmerzlinderung und zur Steigerung von Energie und Stimmung verwendet. Die Substanz birgt ein moderates Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen, insbesondere bei längerem Gebrauch.

Levomethadone

Opioide

Levomethadon ist das aktive Enantiomer von Methadon und wirkt als starkes synthetisches Opioid, das vor allem als Analgetikum und in der Substitutionstherapie verwendet wird. Es bindet selektiv an μ-Opioidrezeptoren und zeigt eine lange Wirkdauer. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials und der Risiken einer Überdosierung ist ein vorsichtiger Umgang erforderlich.

Levorphanol

Opioide

Levorphanol ist eine Substanz aus der Klasse der morphinan. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Methadone

Opioide

Methadon ist ein synthetisches Opioid, das hauptsächlich als μ-Opioid-Rezeptor-Agonist wirkt und zur Behandlung von chronischen Schmerzen sowie in der Substitutionstherapie bei Opioidabhängigkeit eingesetzt wird. Es besitzt eine lange Wirkdauer und kann durch seine NMDA-antagonistische Wirkung neuropathische Schmerzen beeinflussen. Aufgrund seines hohen Abhängigkeitspotenzials und der Gefahr von Atemdepression ist ein sorgfältiger Umgang erforderlich.

Morphin

Opioide
High

Morphin ist ein stark wirksames Opioid-Analgetikum, das hauptsächlich durch Aktivierung von μ-Opioid-Rezeptoren wirkt. Es wird zur Behandlung starker Schmerzen eingesetzt, birgt jedoch ein hohes Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen wie Atemdepression. Morphin ist ein natürlich vorkommendes Alkaloid, das aus dem Schlafmohn gewonnen wird und eine zentrale Rolle in der Schmerztherapie spielt.

Morphine

Opioide

Morphin ist ein stark wirksames Opioid, das vor allem zur Behandlung starker Schmerzen eingesetzt wird. Es wirkt primär als Agonist an μ-Opioidrezeptoren und beeinflusst dadurch Schmerzempfinden und Stimmung. Aufgrund seines hohen Suchtpotenzials und der Risiken von Atemdepression ist ein vorsichtiger Umgang erforderlich. Morphin kann zudem sedierende Effekte hervorrufen und wird medizinisch kontrolliert verwendet.

Normethadone

Opioide

Normethadon ist ein synthetisches Opioid aus der Methadon-Gruppe, das hauptsächlich als Analgetikum wirkt. Es bindet vorwiegend an μ-Opioid-Rezeptoren und besitzt ein hohes Abhängigkeitspotential. Aufgrund seiner pharmakologischen Eigenschaften wird es in einigen Ländern medizinisch verwendet, birgt jedoch ein erhebliches Risiko für Überdosierung und Missbrauch.

Noscapine

Opioide

Noscapine ist eine Substanz aus der Klasse der isoquinoline. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

O-DSMT

Opioide

O-Desmethyltramadol ist eine Substanz aus der Klasse der phenylpropylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Opium

Opioide

Opium ist ein natürliches Opioid, das aus dem getrockneten Milchsaft des Schlafmohns gewonnen wird. Es wirkt hauptsächlich als Agonist an verschiedenen Opioidrezeptoren und hat schmerzlindernde, sedierende sowie euphorisierende Effekte. Aufgrund seines hohen Suchtpotenzials und der Gefahr von Atemdepression wird der Gebrauch als risikoreich eingestuft. Opium enthält mehrere Alkaloide, darunter Morphin und Codein, die für seine pharmakologischen Wirkungen verantwortlich sind.

Oxycodon

Opioide

Oxycodon ist ein semisynthetisches Opioid, das hauptsächlich als starkes Schmerzmittel eingesetzt wird. Es wirkt primär als Agonist am μ-Opioidrezeptor und beeinflusst dadurch die Schmerzverarbeitung im zentralen Nervensystem. Aufgrund seines hohen Suchtpotenzials und der Risiken für Atemdepression ist ein vorsichtiger Umgang erforderlich. Die Substanz wird medizinisch zur Behandlung von mäßigen bis starken Schmerzen verwendet.

Pentazocine

Opioide

Pentazocine ist eine Substanz aus der Klasse der benzomorphan. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

R-3365

Opioide

Piritramid ist ein synthetisches Opioid, das vor allem zur Behandlung starker Schmerzen eingesetzt wird. Es wirkt primär als μ-Opioidrezeptor-Agonist und besitzt ein hohes Abhängigkeitspotential sowie Risiken wie Atemdepression. Aufgrund seiner Wirksamkeit und Nebenwirkungen ist ein sorgfältiger medizinischer Einsatz notwendig.

Remifentanil

Opioide

Remifentanil ist ein kurzwirksames, starkes Opioid, das als μ-Opioidrezeptor-Agonist wirkt. Es wird hauptsächlich in der Anästhesie zur Schmerzbehandlung eingesetzt. Aufgrund seiner schnellen Wirkung und kurzen Halbwertszeit ist es gut steuerbar, birgt jedoch ein hohes Risiko für Atemdepression und Abhängigkeit.

Sufentanil

Opioide

Sufentanil ist eine Substanz aus der Klasse der fentanyl. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Thebaine

Opioide

Thebaine ist eine Substanz aus der Klasse der morphinan. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Tilidine

Opioide

Tilidin ist ein synthetisches Opioid, das vor allem zur Behandlung mäßiger bis starker Schmerzen eingesetzt wird. Es wirkt hauptsächlich als Agonist am μ-Opioidrezeptor und besitzt analgetische Eigenschaften. Aufgrund seines Potentials für Abhängigkeit und Missbrauch wird Tilidin häufig in Kombination mit Naloxon verabreicht, um Missbrauch zu erschweren. Die Substanz kann Nebenwirkungen wie Sedierung, Übelkeit und Atemdepression verursachen.

Tramadol

Opioide

Tramadol ist ein synthetisches Opioid mit analgetischer Wirkung, das sowohl als μ-Opioid-Rezeptor-Agonist als auch als Wiederaufnahmehemmer von Serotonin und Noradrenalin wirkt. Es wird zur Behandlung mäßiger bis mäßig starker Schmerzen eingesetzt. Aufgrund seiner Wirkmechanismen besteht ein Risiko für Abhängigkeit, Serotonin-Syndrom und andere Nebenwirkungen. Die Kombination mit anderen serotonergen Substanzen sollte vermieden werden.

U-47700

Opioide

U-47700 ist eine Substanz aus der Klasse der benzamide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

U-48800

Opioide

U-48800 ist eine Substanz aus der Klasse der benzamide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Alkoholentwöhnungsmittel(1)

Antipsychotika(27)

Acetophenazine

Antipsychotika

Acetophenazine ist ein typisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Phenothiazine, das vor allem durch Dopamin-D2-Rezeptor-Antagonismus wirkt. Es wird zur Behandlung von Psychosen eingesetzt und kann sedierende Effekte sowie anticholinerge Nebenwirkungen verursachen. Das Risiko für extrapyramidale Symptome ist moderat, weshalb eine sorgfältige Überwachung notwendig ist.

Alimemazine

Antipsychotika

Alimemazin ist ein Phenothiazin-Derivat mit sedierenden und antipsychotischen Eigenschaften. Es wirkt hauptsächlich als H1-Antihistaminikum und blockiert zusätzlich Dopamin-D2- sowie muskarinerge Acetylcholinrezeptoren. Aufgrund seiner Wirkung wird es zur Behandlung von Schlafstörungen und Unruhe eingesetzt. Die Substanz kann Nebenwirkungen wie Sedierung und anticholinerge Effekte verursachen.

Amisulpride

Antipsychotika

Amisulprid ist ein atypisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Benzamide, das hauptsächlich als selektiver Dopamin-D2- und D3-Rezeptor-Antagonist wirkt. Es wird vor allem zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt. Die Substanz zeigt eine hohe Affinität für Dopaminrezeptoren im limbischen System, was zur Reduktion positiver Symptome beiträgt. Nebenwirkungen können extrapyramidale Symptome und Prolaktinerhöhungen umfassen. Amisulprid wird aufgrund seines Wirkprofils als moderat riskant eingestuft.

Aripiprazole

Antipsychotika

Aripiprazol ist ein atypisches Antipsychotikum, das hauptsächlich als partieller Dopamin-D2-Agonist wirkt und zusätzlich Serotoninrezeptoren moduliert. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie, bipolaren Störungen und anderen psychischen Erkrankungen eingesetzt. Aufgrund seines Wirkprofils hat es ein moderates Nebenwirkungsprofil, wobei Bewegungsstörungen seltener auftreten als bei klassischen Antipsychotika. Die Substanz beeinflusst verschiedene Neurotransmittersysteme und trägt so zur Stabilisierung der Stimmung und Reduktion psychotischer Symptome bei.

Asenapine

Antipsychotika

Asenapin ist ein atypisches Antipsychotikum, das vor allem zur Behandlung von Schizophrenie und bipolaren Störungen eingesetzt wird. Es wirkt primär durch Antagonismus an Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2A-Rezeptoren, was zur Modulation von Neurotransmittersystemen beiträgt. Die Substanz zeigt ein geringeres Risiko für extrapyramidale Nebenwirkungen im Vergleich zu typischen Antipsychotika. Nebenwirkungen können Sedierung und orthostatische Hypotonie umfassen. Asenapin wird sublingual appliziert, um eine bessere Bioverfügbarkeit zu gewährleisten.

Chlorpromazine

Antipsychotika

Chlorpromazin ist ein typisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Phenothiazine, das vor allem durch seine antagonistische Wirkung an Dopamin-D2-Rezeptoren wirkt. Es wird hauptsächlich zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt. Nebenwirkungen können Sedierung, extrapyramidale Symptome und anticholinerge Effekte umfassen. Aufgrund seines Wirkprofils ist es ein wichtiges Medikament in der Psychiatrie, jedoch mit moderatem Risiko für Nebenwirkungen.

Clotiapine

Antipsychotika

Clotiapine ist ein atypisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Thienobenzodiazepine, das vor allem durch seine antagonistische Wirkung an Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2A-Rezeptoren wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt. Die Substanz besitzt sedierende Eigenschaften und kann Nebenwirkungen wie extrapyramidale Symptome verursachen. Aufgrund seines Wirkprofils ist eine sorgfältige medizinische Überwachung erforderlich.

Clozapine

Antipsychotika

Clozapin ist ein atypisches Antipsychotikum, das vor allem bei therapieresistenter Schizophrenie eingesetzt wird. Es wirkt durch Blockade verschiedener Neurotransmitterrezeptoren, insbesondere Dopamin- und Serotoninrezeptoren. Aufgrund seines Nebenwirkungsprofils, insbesondere der Gefahr einer Agranulozytose, erfordert die Anwendung eine sorgfältige Überwachung. Clozapin kann auch sedierende und anticholinerge Effekte zeigen.

Flupentixol

Antipsychotika

Flupentixol ist ein typisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Thioxanthene, das vor allem durch seine antagonistische Wirkung an Dopamin-D2-Rezeptoren wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt und zeigt zusätzlich eine stimmungsaufhellende Wirkung. Nebenwirkungen können extrapyramidale Symptome und Sedierung umfassen. Die Substanz beeinflusst auch Serotonin- und adrenerge Rezeptoren, was zu einem komplexen Wirkprofil führt.

Fluphenazine

Antipsychotika

Fluphenazine ist ein typisches Antipsychotikum aus der Phenothiazine-Klasse, das hauptsächlich als Dopamin-D2-Rezeptor-Antagonist wirkt. Es wird vor allem zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt. Die Substanz hat eine lange Wirkdauer und kann extrapyramidale Nebenwirkungen verursachen. Fluphenazine beeinflusst auch andere Rezeptoren, was zu verschiedenen Nebenwirkungen führen kann.

Fluspirilene

Antipsychotika

Fluspirilene ist ein langwirksames typisches Antipsychotikum aus der Klasse der Diphenylbutylpiperazine. Es wirkt hauptsächlich durch antagonistische Blockade von Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2A-Rezeptoren, was zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt wird. Aufgrund seiner Wirkweise können extrapyramidale Nebenwirkungen und andere typische Neuroleptika-Risiken auftreten.

Haloperidol

Antipsychotika

Haloperidol ist ein typisches Antipsychotikum aus der Klasse der Butyrophenone, das hauptsächlich als Dopamin-D2-Rezeptorantagonist wirkt. Es wird vor allem zur Behandlung von Schizophrenie und akuten psychotischen Zuständen eingesetzt. Nebenwirkungen können extrapyramidale Symptome und Sedierung umfassen. Aufgrund seines Wirkprofils ist es wirksam bei der Kontrolle von Positivsymptomen psychotischer Erkrankungen.

Molindone

Antipsychotika

Molindone ist ein typisches Antipsychotikum, das hauptsächlich als Dopamin-D2-Rezeptor-Antagonist wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie eingesetzt und beeinflusst zusätzlich serotonerge und adrenerge Rezeptoren. Die Substanz kann extrapyramidale Nebenwirkungen verursachen und erfordert eine sorgfältige medizinische Überwachung.

Olanzapine

Antipsychotika

Olanzapin ist ein atypisches Antipsychotikum, das vor allem zur Behandlung von Schizophrenie und bipolaren Störungen eingesetzt wird. Es wirkt primär durch Blockade von Dopamin- und Serotoninrezeptoren, was psychotische Symptome reduziert. Nebenwirkungen können Sedierung, Gewichtszunahme und metabolische Veränderungen umfassen. Die Substanz hat ein moderates Risikoprofil bei therapeutischer Anwendung.

Perazine

Antipsychotika

Perazin ist ein typisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Phenothiazine, das vor allem durch Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2A-Rezeptorantagonismus wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt. Nebenwirkungen können Sedierung, extrapyramidale Symptome und kardiovaskuläre Effekte umfassen. Die Substanz hat ein moderates Risikoprofil, insbesondere bei Langzeitanwendung.

Periciazine

Antipsychotika

Periciazine ist ein typisches Antipsychotikum aus der Phenothiazin-Gruppe, das vor allem durch Dopamin-D2-Rezeptor-Antagonismus wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt. Nebenwirkungen können Sedierung, anticholinerge Effekte und orthostatische Hypotonie umfassen. Die Substanz zeigt ein moderates Risiko für extrapyramidale Symptome und andere Nebenwirkungen.

Perphenazine

Antipsychotika

Perphenazin ist ein typisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Phenothiazine, das hauptsächlich durch Dopamin-D2-Rezeptor-Antagonismus wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt. Nebenwirkungen können extrapyramidale Symptome und Sedierung umfassen. Die Substanz beeinflusst auch serotonerge und adrenerge Rezeptoren, was zu einem komplexen Wirkprofil führt.

Pimozide

Antipsychotika

Pimozid ist ein typisches Antipsychotikum aus der Klasse der Diphenylbutylpiperidine, das hauptsächlich als Dopamin-D2-Rezeptorantagonist wirkt. Es wird vor allem zur Behandlung von chronischen psychotischen Erkrankungen und Tic-Störungen eingesetzt. Aufgrund seines Wirkprofils kann es extrapyramidale Nebenwirkungen und kardiale Risiken verursachen, weshalb eine sorgfältige Überwachung notwendig ist.

Pipamperone

Antipsychotika

Pipamperon ist ein typisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Butyrophenone, das hauptsächlich als Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2A-Antagonist wirkt. Es wird vor allem zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt und besitzt sedierende Eigenschaften. Die Substanz beeinflusst zudem Alpha-1-Adrenozeptoren, was zu Nebenwirkungen wie Orthostase führen kann. Aufgrund seines Wirkprofils ist das Risiko für extrapyramidale Nebenwirkungen moderat.

Prothipendyl

Antipsychotika

Prothipendyl ist ein typisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Thioxanthene, das vor allem durch Dopamin-D2-Rezeptorantagonismus wirkt. Es wird zur Behandlung von Psychosen und Angstzuständen eingesetzt und besitzt sedierende Eigenschaften. Nebenwirkungen können extrapyramidale Symptome und anticholinerge Effekte umfassen. Die Substanz zeigt eine moderate Risikobewertung aufgrund möglicher neurologischer und kardiovaskulärer Nebenwirkungen.

Quetiapine

Antipsychotika

Quetiapin ist ein atypisches Antipsychotikum, das vor allem durch antagonistische Wirkung an Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2A-Rezeptoren wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie und bipolaren Störungen eingesetzt und besitzt sedierende Eigenschaften. Nebenwirkungen können Sedierung, Gewichtszunahme und metabolische Veränderungen umfassen. Die Substanz hat ein moderates Risikoprofil, insbesondere bei unsachgemäßer Anwendung.

Remoxipride

Antipsychotika

Remoxipride ist ein atypisches Antipsychotikum aus der Klasse der Benzamide, das hauptsächlich als Dopamin-D2-Rezeptor-Antagonist wirkt. Es wurde zur Behandlung von Schizophrenie eingesetzt und zeichnet sich durch eine selektive Hemmung der Dopamin-D2-Rezeptoren aus. Aufgrund von Nebenwirkungen wie Krampfanfällen wurde seine klinische Nutzung eingeschränkt. Die Substanz beeinflusst vor allem dopaminerge Signalwege und zeigt ein moderates Nebenwirkungsprofil.

Risperidone

Antipsychotika

Risperidon ist ein atypisches Antipsychotikum, das hauptsächlich durch Blockade von Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2A-Rezeptoren wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie und bipolaren Störungen eingesetzt. Die Substanz kann Nebenwirkungen wie extrapyramidale Symptome und metabolische Veränderungen verursachen. Aufgrund seines Wirkprofils wird es häufig als Alternative zu klassischen Neuroleptika verwendet.

Sertindole

Antipsychotika

Sertindole ist ein atypisches Antipsychotikum, das hauptsächlich zur Behandlung von Schizophrenie eingesetzt wird. Es wirkt durch Blockade von Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2A-Rezeptoren und zeigt zusätzlich eine Affinität zu Alpha-1-Adrenozeptoren. Aufgrund seines Wirkprofils kann es Nebenwirkungen wie QT-Verlängerung verursachen, weshalb eine sorgfältige Überwachung erforderlich ist.

Thioridazine

Antipsychotika

Thioridazin ist ein typisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Phenothiazine, das vor allem durch Dopamin-D2-Rezeptor-Antagonismus wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt. Nebenwirkungen können kardiale und neurologische Risiken umfassen, weshalb eine sorgfältige Überwachung notwendig ist.

Trifluoperazine

Antipsychotika

Trifluoperazin ist ein typisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Phenothiazine, das vor allem durch seine antagonistische Wirkung an Dopamin-D2-Rezeptoren wirkt. Es wird hauptsächlich zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt. Nebenwirkungen können extrapyramidale Symptome und Sedierung umfassen. Aufgrund seines Wirkprofils ist eine sorgfältige medizinische Überwachung erforderlich.

Ziprasidone

Antipsychotika

Ziprasidon ist ein atypisches Antipsychotikum, das vor allem durch antagonistische Wirkung an Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2A-Rezeptoren wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie und bipolaren Störungen eingesetzt und zeichnet sich durch ein geringeres Risiko für Gewichtszunahme aus. Nebenwirkungen können kardiale Effekte und Sedierung umfassen. Die pharmakologische Wirkung umfasst auch eine Hemmung der Serotonin-Wiederaufnahme.

Benzodiazepine(43)

Adinazolam

Benzodiazepine

Adinazolam ist ein Benzodiazepin mit anxiolytischen und sedierenden Eigenschaften, das durch Modulation des GABA-A-Rezeptors wirkt. Es wird pharmakologisch zur Behandlung von Angstzuständen untersucht, weist jedoch ein Abhängigkeitspotenzial auf. Die Wirkung ähnelt anderen Benzodiazepinen, mit muskelrelaxierenden und hypnotischen Effekten.

Alprazolam

Benzodiazepine
High

Alprazolam ist ein Benzodiazepin, das vor allem zur Behandlung von Angststörungen und Panikstörungen eingesetzt wird. Es wirkt durch die Verstärkung der GABA-vermittelten Hemmung im zentralen Nervensystem, was zu beruhigenden, angstlösenden und muskelentspannenden Effekten führt. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials und Entzugssymptomen wird ein vorsichtiger Umgang empfohlen.

Bromazepam

Benzodiazepine

Bromazepam ist ein Benzodiazepin mit anxiolytischer, muskelrelaxierender und hypnotischer Wirkung. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Neurotransmission am GABA-A-Rezeptor. Die Substanz wird zur Behandlung von Angststörungen und Spannungszuständen eingesetzt. Aufgrund des Abhängigkeits- und Missbrauchspotenzials ist eine kontrollierte Anwendung notwendig.

Brotizolam

Benzodiazepine

Brotizolam ist ein kurz wirksames Benzodiazepin mit sedierenden, anxiolytischen und muskelrelaxierenden Eigenschaften. Es wirkt als positiver Allosterischer Modulator am GABA-A-Rezeptor, was die hemmende Neurotransmission im zentralen Nervensystem verstärkt. Aufgrund seines Wirkprofils wird es vor allem zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt. Das Risiko von Abhängigkeit und Entzugssymptomen ist bei längerem Gebrauch erhöht.

Camazepam

Benzodiazepine

Camazepam ist eine Substanz aus der Klasse der benzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Chlordiazepoxide

Benzodiazepine

Chlordiazepoxid ist ein Benzodiazepin, das vor allem zur Behandlung von Angstzuständen und zur Sedierung eingesetzt wird. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem, was zu einer beruhigenden und muskelentspannenden Wirkung führt. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials und Entzugssymptomen wird eine sorgfältige Anwendung empfohlen.

Cinolazepam

Benzodiazepine

Cinolazepam ist eine Substanz aus der Klasse der benzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Clobazam

Benzodiazepine

Clobazam ist ein Benzodiazepin, das vor allem als anxiolytisches und antikonvulsives Mittel eingesetzt wird. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem, was zu einer sedierenden und muskelrelaxierenden Wirkung führt. Aufgrund seines Wirkmechanismus kann Clobazam abhängig machen und sollte daher mit Vorsicht verwendet werden.

Clonazepam

Benzodiazepine
High

Clonazepam ist ein Benzodiazepin, das vor allem durch die Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem wirkt. Es wird hauptsächlich zur Behandlung von Epilepsie und Panikstörungen eingesetzt. Die Substanz besitzt anxiolytische, antikonvulsive und muskelrelaxierende Eigenschaften. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials sollte die Anwendung sorgfältig überwacht werden.

Clonazolam

Benzodiazepine

Clonazolam ist eine Substanz aus der Klasse der triazolobenzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Cloxazolam

Benzodiazepine

Cloxazolam ist ein Benzodiazepin mit anxiolytischer, hypnotischer und muskelrelaxierender Wirkung. Es wirkt durch die Modulation des GABA-A-Rezeptors und verstärkt die hemmende Wirkung von GABA im zentralen Nervensystem. Die Substanz wird medizinisch zur Behandlung von Angstzuständen und Schlafstörungen eingesetzt. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials sollte die Anwendung sorgfältig überwacht werden.

Delorazepam

Benzodiazepine

Delorazepam ist ein langwirkendes Benzodiazepin mit anxiolytischen, hypnotischen und muskelrelaxierenden Eigenschaften. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Neurotransmission am GABA-A-Rezeptor. Aufgrund seiner Wirkweise wird es zur Behandlung von Angststörungen und Schlafstörungen eingesetzt. Die Substanz besitzt ein moderates Abhängigkeitspotential und sollte daher mit Vorsicht verwendet werden.

7-chloro-5-phenyl-1,3-dihydro-1,4-benzodiazepin-2-one

Benzodiazepine

Desmethyldiazepam (Nordazepam) ist ein aktiver Metabolit von Diazepam und anderen Benzodiazepinen. Es wirkt als positiver Allosterischer Modulator am GABA-A-Rezeptor und besitzt anxiolytische, sedierende und muskelrelaxierende Eigenschaften. Aufgrund seiner langen Halbwertszeit kann es sich im Körper anreichern, was das Risiko für Nebenwirkungen und Abhängigkeit erhöht.

Diazepam

Benzodiazepine
Moderate

Diazepam ist ein Benzodiazepin, das vor allem durch die Verstärkung der GABA-A-Rezeptor-Aktivität wirkt. Es wird medizinisch zur Behandlung von Angstzuständen, Muskelkrämpfen und epileptischen Anfällen eingesetzt. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials und Entzugssyndroms ist ein vorsichtiger Umgang erforderlich. Diazepam besitzt sedierende, anxiolytische und antikonvulsive Eigenschaften.

Diclazepam

Benzodiazepine

Diclazepam ist eine Substanz aus der Klasse der benzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Estazolam

Benzodiazepine

Estazolam ist eine Substanz aus der Klasse der triazolobenzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Flualprazolam

Benzodiazepine

Flualprazolam ist eine Substanz aus der Klasse der triazolobenzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Fludiazepam

Benzodiazepine

Fludiazepam ist ein Benzodiazepin mit anxiolytischen, muskelrelaxierenden und hypnotischen Eigenschaften. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Neurotransmission am GABA-A-Rezeptor. Aufgrund seines Wirkprofils wird es zur Behandlung von Angstzuständen und Schlafstörungen eingesetzt. Die Substanz birgt Risiken wie Abhängigkeit und Entzugssymptome bei längerem Gebrauch.

Flunitrazepam

Benzodiazepine

Flunitrazepam ist ein stark wirksames Benzodiazepin mit sedierenden, anxiolytischen und muskelrelaxierenden Eigenschaften. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Neurotransmission am GABA-A-Rezeptor. Aufgrund seines hohen Abhängigkeits- und Missbrauchspotenzials sowie der ausgeprägten amnestischen Effekte wird es medizinisch vor allem zur Kurzzeitbehandlung von schweren Schlafstörungen eingesetzt. Die Substanz birgt ein hohes Risiko für Überdosierung und Wechselwirkungen mit anderen zentral dämpfenden Substanzen.

Flurazepam

Benzodiazepine

Flurazepam ist ein langwirksames Benzodiazepin, das vor allem als Hypnotikum eingesetzt wird. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem, was zu sedierenden, anxiolytischen und muskelrelaxierenden Effekten führt. Aufgrund seines Wirkprofils kann es zu Abhängigkeit und Entzugssymptomen kommen, weshalb eine kontrollierte Anwendung wichtig ist.

Flutazolam

Benzodiazepine

Flutazolam ist ein Benzodiazepin mit sedierenden, anxiolytischen und muskelrelaxierenden Eigenschaften. Es wirkt durch die Modulation des GABA-A-Rezeptors und wird pharmakologisch zur Behandlung von Angstzuständen und Schlafstörungen untersucht. Aufgrund seines Wirkprofils besteht ein moderates Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen.

Halazepam

Benzodiazepine

Halazepam ist ein Benzodiazepin mit anxiolytischen, sedierenden und muskelrelaxierenden Eigenschaften. Es wirkt durch die Modulation des GABA-A-Rezeptors und verstärkt die hemmende Wirkung von GABA im zentralen Nervensystem. Aufgrund seines Wirkprofils wird es zur Behandlung von Angststörungen eingesetzt. Die Substanz weist ein moderates Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen auf.

Ketazolam

Benzodiazepine

Ketazolam ist ein Benzodiazepin mit anxiolytischen, muskelrelaxierenden und hypnotischen Eigenschaften. Es wirkt durch Modulation des GABA-A-Rezeptors und wird zur Behandlung von Angstzuständen und Muskelverspannungen eingesetzt. Die Substanz besitzt ein moderates Abhängigkeitspotential und sollte daher mit Vorsicht verwendet werden.

Loprazolam

Benzodiazepine

Loprazolam ist ein kurzwirksames Benzodiazepin mit anxiolytischen, hypnotischen und muskelrelaxierenden Eigenschaften. Es wirkt durch Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem. Die Substanz wird vor allem zur Behandlung von Schlafstörungen und Angstzuständen eingesetzt. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials sollte es nur kurzfristig verwendet werden.

Lorazepam

Benzodiazepine

Lorazepam ist ein Benzodiazepin, das vor allem durch die Verstärkung der GABA-A-Rezeptor-Aktivität wirkt. Es wird medizinisch zur Behandlung von Angstzuständen, Schlafstörungen und Krampfanfällen eingesetzt. Die Substanz besitzt sedierende, anxiolytische und muskelrelaxierende Eigenschaften. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials sollte Lorazepam nur unter ärztlicher Aufsicht verwendet werden.

Lormetazepam

Benzodiazepine

Lormetazepam ist ein Benzodiazepin mit sedierenden, anxiolytischen und hypnotischen Eigenschaften. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem. Die Substanz wird zur Behandlung von Schlafstörungen und Angstzuständen eingesetzt. Aufgrund des Abhängigkeits- und Missbrauchspotenzials ist eine kontrollierte Anwendung wichtig.

Medazepam

Benzodiazepine

Medazepam ist ein Benzodiazepin mit anxiolytischer, muskelrelaxierender und antikonvulsiver Wirkung. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Neurotransmission am GABA-A-Rezeptor. Die Substanz wird medizinisch zur Behandlung von Angstzuständen und Muskelverspannungen eingesetzt. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials und der sedierenden Effekte ist eine kontrollierte Anwendung wichtig.

Midazepam

Benzodiazepine

Midazolam ist ein kurzwirksames Benzodiazepin mit sedierenden, anxiolytischen und antikonvulsiven Eigenschaften. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem. Aufgrund seines Wirkprofils wird es häufig in der Anästhesie und zur Behandlung von Angstzuständen eingesetzt. Die Substanz besitzt ein moderates Risiko bezüglich Abhängigkeit und Nebenwirkungen.

Midazolam

Benzodiazepine

Midazolam ist ein kurzwirksames Benzodiazepin, das vor allem zur Sedierung, Anxiolyse und als Antikonvulsivum eingesetzt wird. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem. Aufgrund seines Wirkprofils wird es häufig in der Anästhesie und Notfallmedizin verwendet. Die Substanz besitzt ein hohes Abhängigkeitspotential und kann bei unsachgemäßem Gebrauch zu Atemdepression führen.

Nimetazepam

Benzodiazepine

Nimetazepam ist eine Substanz aus der Klasse der benzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Nitrazepam

Benzodiazepine

Nitrazepam ist ein Benzodiazepin mit sedierenden, anxiolytischen und muskelrelaxierenden Eigenschaften. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Neurotransmission am GABA-A-Rezeptor. Die Substanz wird hauptsächlich zur Behandlung von Schlafstörungen und Angstzuständen eingesetzt. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials und der sedierenden Wirkung ist Vorsicht bei der Anwendung geboten.

Nordazepam

Benzodiazepine

Nordazepam ist eine Substanz aus der Klasse der benzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Norflurazepam

Benzodiazepine

Norflurazepam ist ein aktiver Metabolit von Flurazepam und wirkt als Benzodiazepin mit anxiolytischen, sedierenden und muskelrelaxierenden Eigenschaften durch Modulation des GABA-A-Rezeptors. Es besitzt eine lange Halbwertszeit, was zu einer verlängerten Wirkung führen kann. Die Substanz wird pharmakologisch zur Behandlung von Angstzuständen und Schlafstörungen untersucht. Aufgrund des Abhängigkeitspotenzials und der sedierenden Effekte ist Vorsicht geboten.

Oxazepam

Benzodiazepine

Oxazepam ist ein Benzodiazepin mit anxiolytischer, sedierender und muskelrelaxierender Wirkung. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Neurotransmission am GABA-A-Rezeptor. Aufgrund seines Wirkprofils wird es häufig zur Behandlung von Angstzuständen und Schlafstörungen eingesetzt. Das Risiko von Abhängigkeit und Entzugssymptomen besteht bei längerem Gebrauch.

Phenazepam

Benzodiazepine

Phenazepam ist ein langwirkendes Benzodiazepin mit anxiolytischen, sedierenden, muskelrelaxierenden und antikonvulsiven Eigenschaften. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Neurotransmission am GABA-A-Rezeptor. Aufgrund seines Potenzials für Abhängigkeit, Toleranzentwicklung und schwere Nebenwirkungen wird es als Substanz mit hohem Risiko eingestuft. Die Anwendung erfolgt medizinisch vor allem in Russland, ist jedoch in vielen Ländern nicht zugelassen.

Pinazepam

Benzodiazepine

Pinazepam ist eine Substanz aus der Klasse der benzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Prazepam

Benzodiazepine

Prazepam ist eine Substanz aus der Klasse der benzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Pyrazolam

Benzodiazepine

Pyrazolam ist eine Substanz aus der Klasse der triazolobenzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Quazepam

Benzodiazepine

Quazepam ist ein langwirkendes Benzodiazepin, das vor allem als Hypnotikum eingesetzt wird. Es wirkt durch Modulation des GABA-A-Rezeptors und fördert dadurch sedierende und anxiolytische Effekte. Die Substanz wird zur Behandlung von Schlafstörungen verwendet und besitzt ein moderates Abhängigkeitspotential. Nebenwirkungen können Schläfrigkeit und kognitive Beeinträchtigungen umfassen.

Rilmazolam

Benzodiazepine

Rilmazolam ist ein Benzodiazepin mit anxiolytischen, hypnotischen und muskelrelaxierenden Eigenschaften. Es wirkt als positiver Allosterischer Modulator am GABA-A-Rezeptor, was zu einer verstärkten hemmenden Neurotransmission führt. Die Substanz wird pharmakologisch zur Behandlung von Angstzuständen und Schlafstörungen untersucht. Aufgrund seines Wirkprofils besteht ein moderates Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen.

Temazepam

Benzodiazepine

Temazepam ist ein Benzodiazepin, das vor allem zur kurzzeitigen Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt wird. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem, was zu sedierenden, anxiolytischen und muskelrelaxierenden Effekten führt. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials und der möglichen Nebenwirkungen sollte Temazepam nur unter ärztlicher Aufsicht verwendet werden.

Tetrazepam

Benzodiazepine

Tetrazepam ist ein Benzodiazepin mit muskelrelaxierenden und anxiolytischen Eigenschaften. Es wirkt durch Modulation des GABA-A-Rezeptors und wird hauptsächlich zur Behandlung von Muskelverspannungen eingesetzt. Aufgrund seiner sedierenden Wirkung besteht ein moderates Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen. Die Substanz wird in einigen Ländern nicht mehr verwendet, da alternative Benzodiazepine bevorzugt werden.

Triazolam

Benzodiazepine

Triazolam ist ein kurz wirksames Benzodiazepin mit hypnotischer Wirkung, das vor allem zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt wird. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem. Aufgrund seines Wirkmechanismus kann es zu Abhängigkeit und Entzugssymptomen kommen. Die Substanz sollte mit Vorsicht verwendet werden, insbesondere bei längerer Anwendung.

Antidepressiva(40)

Agomelatine

Antidepressiva

Agomelatine ist eine Substanz aus der Klasse der naphthalene. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Amitriptyline

Antidepressiva

Amitriptylin ist ein trizyklisches Antidepressivum, das vor allem durch Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin wirkt. Es besitzt zusätzlich antagonistische Wirkungen an verschiedenen Rezeptoren, was zu sedierenden und anticholinergen Effekten führt. Die Substanz wird neben der Behandlung von Depressionen auch zur Schmerztherapie eingesetzt. Aufgrund seines Nebenwirkungsprofils und toxischen Potenzials bei Überdosierung ist ein moderates Risikoprofil zu beachten.

Amoxapine

Antidepressiva

Amoxapin ist ein trizyklisches Antidepressivum mit zusätzlicher neuroleptischer Wirkung durch Dopaminrezeptor-Antagonismus. Es hemmt die Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin, was zur Stimmungsaufhellung beiträgt. Aufgrund seiner pharmakologischen Profile wird es zur Behandlung von Depressionen eingesetzt, kann jedoch Nebenwirkungen wie Sedierung und anticholinerge Effekte verursachen.

Bupropion

Antidepressiva

Bupropion ist ein atypisches Antidepressivum, das primär als Norepinephrin-Dopamin-Wiederaufnahmehemmer wirkt. Es wird zur Behandlung von Depressionen und zur Unterstützung bei der Raucherentwöhnung eingesetzt. Die Substanz beeinflusst vor allem die Dopamin- und Noradrenalintransporter, ohne signifikant auf Serotoninrezeptoren einzuwirken. Nebenwirkungen können unter anderem Krampfanfälle bei Überdosierung umfassen, weshalb eine sorgfältige Anwendung wichtig ist.

Bupropion XL

Antidepressiva

Bupropion XL ist eine Substanz aus der Klasse der aminoketone. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Citalopram

Antidepressiva

Citalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), der zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen eingesetzt wird. Es erhöht die Serotoninkonzentration im synaptischen Spalt durch Hemmung des Serotonin-Transporters. Die Substanz zeichnet sich durch ein günstiges Nebenwirkungsprofil aus, birgt jedoch Risiken wie Serotoninsyndrom bei Überdosierung oder Kombination mit anderen serotonergen Substanzen. Die Wirkung setzt meist verzögert ein, was für die klinische Anwendung relevant ist.

3-(2-chloro-5,6-dihydrobenzo[b][1]benzazepin-11-yl)-N,N-dimethylpropan-…

Antidepressiva

Clomipramin ist ein trizyklisches Antidepressivum, das vor allem durch Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin wirkt. Es wird hauptsächlich zur Behandlung von Zwangsstörungen und Depressionen eingesetzt. Nebenwirkungen können anticholinerge Effekte und Sedierung umfassen. Die Substanz beeinflusst mehrere Neurotransmittersysteme und hat ein moderates Risikoprofil bei therapeutischer Anwendung.

Desipramine

Antidepressiva

Desipramin ist ein trizyklisches Antidepressivum, das hauptsächlich die Wiederaufnahme von Noradrenalin hemmt und dadurch stimmungsaufhellend wirkt. Es wird zur Behandlung von Depressionen eingesetzt und zeigt ein Nebenwirkungsprofil, das anticholinerge Effekte einschließt. Die Substanz beeinflusst verschiedene Neurotransmittersysteme und kann bei unsachgemäßer Anwendung Risiken bergen.

Desvenlafaxine

Antidepressiva

Desvenlafaxine ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Dibenzepin

Antidepressiva

Dibenzepin ist ein trizyklisches Antidepressivum, das vor allem durch Hemmung der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin wirkt. Es besitzt zusätzlich anticholinerge Eigenschaften, die zu sedierenden Effekten führen können. Die Substanz wird zur Behandlung von Depressionen eingesetzt und weist ein moderates Nebenwirkungsprofil auf. Aufgrund seiner pharmakologischen Wirkungen ist Vorsicht bei Komedikation und bestimmten Vorerkrankungen geboten.

Doxepin

Antidepressiva

Doxepin ist ein trizyklisches Antidepressivum mit sedierenden Eigenschaften, das hauptsächlich durch Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin wirkt. Es besitzt zudem antagonistische Wirkungen an Histamin- und muskarinischen Acetylcholinrezeptoren, was zu sedierenden und anticholinergen Effekten führt. Doxepin wird therapeutisch zur Behandlung von Depressionen und Schlafstörungen eingesetzt. Das Risiko von Nebenwirkungen ist moderat, insbesondere anticholinerge Effekte und Sedierung sind zu beachten.

Duloxetine

Antidepressiva

Duloxetin ist ein Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer, der zur Behandlung von Depressionen, generalisierten Angststörungen und neuropathischen Schmerzen eingesetzt wird. Es wirkt durch Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin im zentralen Nervensystem, was die Neurotransmitterverfügbarkeit erhöht. Die Substanz hat ein moderates Nebenwirkungsprofil und sollte unter ärztlicher Aufsicht verwendet werden.

Escitalopram

Antidepressiva

Escitalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), der vor allem zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen eingesetzt wird. Es erhöht die Serotoninkonzentration im synaptischen Spalt durch Hemmung des Serotonin-Transporters. Die Substanz zeichnet sich durch eine gute Verträglichkeit und ein moderates Nebenwirkungsprofil aus. Wechselwirkungen mit anderen serotonergen Substanzen können zu einem Serotonin-Syndrom führen.

Fluoxetine

Antidepressiva

Fluoxetin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, der zur Behandlung von Depressionen, Angststörungen und Zwangsstörungen eingesetzt wird. Es erhöht die Verfügbarkeit von Serotonin im synaptischen Spalt, was zur Stimmungsverbesserung beiträgt. Die Substanz hat ein moderates Nebenwirkungsprofil und erfordert eine ärztliche Überwachung. Wechselwirkungen mit anderen serotonergen Substanzen können das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöhen.

Luvox

Antidepressiva

Fluvoxamin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), der vor allem zur Behandlung von Zwangsstörungen und Depressionen eingesetzt wird. Es wirkt durch die Hemmung des Serotonin-Transporters, was die Serotoninkonzentration im synaptischen Spalt erhöht. Die Substanz hat ein moderates Nebenwirkungsprofil und wird in der Psychiatrie häufig verwendet.

Dyna-zina

Antidepressiva

Imipramin ist ein trizyklisches Antidepressivum, das hauptsächlich durch Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin wirkt. Es besitzt zudem antagonistische Wirkungen an verschiedenen Rezeptoren, was zu Nebenwirkungen führen kann. Die Substanz wird zur Behandlung von Depressionen und anderen affektiven Störungen eingesetzt. Aufgrund seines Nebenwirkungsprofils und toxischen Potenzials ist eine sorgfältige medizinische Überwachung erforderlich.

Indalpine

Antidepressiva

Indalpine ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), der zur Behandlung von Depressionen entwickelt wurde. Es wirkt durch Hemmung des Serotonin-Transporters, was die Serotoninkonzentration im synaptischen Spalt erhöht. Aufgrund von Sicherheitsbedenken wurde Indalpine jedoch vom Markt genommen. Die Substanz zeigt typische SSRI-Eigenschaften mit moderatem Nebenwirkungsprofil.

Levomilnacipran

Antidepressiva

Levomilnacipran ist ein selektiver Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI), der zur Behandlung von Depressionen eingesetzt wird. Es wirkt durch die Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin, was die Verfügbarkeit dieser Neurotransmitter im synaptischen Spalt erhöht. Die Substanz hat ein moderates Nebenwirkungsprofil und wird häufig bei Major Depression verschrieben. Aufgrund seiner pharmakologischen Eigenschaften kann es Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem und das Herz-Kreislauf-System haben.

Nomifensine

Antidepressiva

Nomifensine ist ein atypisches Antidepressivum, das hauptsächlich durch Hemmung der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Dopamin wirkt. Es wurde zur Behandlung von Depressionen eingesetzt, jedoch aufgrund von seltenen, aber schweren Nebenwirkungen wie hämolytischer Anämie vom Markt genommen. Die Substanz beeinflusst keine serotonergen Systeme signifikant und zeigt ein geringeres Risiko für sedierende Effekte. Aufgrund seines Wirkmechanismus kann Nomifensine stimmungsaufhellend und antriebssteigernd wirken.

Nortriptyline

Antidepressiva

Nortriptyline ist ein trizyklisches Antidepressivum, das vor allem durch Hemmung der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin wirkt. Es besitzt zusätzlich anticholinerge und antihistaminerge Eigenschaften, die zu sedierenden Effekten führen können. Die Substanz wird hauptsächlich zur Behandlung von Depressionen eingesetzt und kann Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit und Schläfrigkeit verursachen. Aufgrund seines Wirkprofils ist eine sorgfältige medizinische Überwachung erforderlich.

Opipramol

Antidepressiva

Opipramol ist ein trizyklisches Antidepressivum mit anxiolytischen und sedierenden Eigenschaften. Es wirkt hauptsächlich durch Blockade von Sigma-1-Rezeptoren sowie antagonistisch an Histamin-, Dopamin- und Serotoninrezeptoren. Die Substanz wird vor allem zur Behandlung von Angststörungen und depressiven Symptomen eingesetzt. Aufgrund seiner Wirkweise kann es zu sedierenden Effekten und anderen Nebenwirkungen kommen, weshalb eine medizinische Überwachung empfohlen wird.

Paroxetine

Antidepressiva

Paroxetin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, der vor allem zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen eingesetzt wird. Es erhöht die Serotoninkonzentration im synaptischen Spalt durch Hemmung des Serotonin-Transporters. Die Substanz kann Nebenwirkungen verursachen und sollte unter ärztlicher Aufsicht verwendet werden. Ein abruptes Absetzen kann zu Entzugssymptomen führen.

Phenelzine

Antidepressiva

Phenelzin ist ein irreversibler Monoaminoxidase-Hemmer, der zur Behandlung von Depressionen eingesetzt wird. Es erhöht die Verfügbarkeit von Neurotransmittern wie Serotonin, Noradrenalin und Dopamin durch Hemmung der MAO-A und MAO-B Enzyme. Aufgrund seiner Wirkweise besteht ein erhöhtes Risiko für Wechselwirkungen mit bestimmten Lebensmitteln und Medikamenten, was zu schweren Nebenwirkungen führen kann.

Reserpine

Antidepressiva

Reserpin ist ein pflanzliches Alkaloid, das als Antihypertensivum wirkt, indem es die Speicherung von Monoaminen in synaptischen Vesikeln hemmt. Dies führt zu einer Depletion von Neurotransmittern wie Dopamin, Noradrenalin und Serotonin. Aufgrund seiner Wirkweise kann Reserpin sedierende Effekte hervorrufen und wird in der Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt. Nebenwirkungen können depressive Symptome einschließen.

Fce-26743

Antidepressiva

Safinamid ist ein selektiver, reversibler MAO-B-Hemmer, der zur Behandlung der Parkinson-Krankheit eingesetzt wird. Es moduliert dopaminerge Signalwege und beeinflusst zusätzlich spannungsabhängige Natriumkanäle, was neuroprotektive Effekte vermuten lässt. Die Substanz wird vor allem zur Verbesserung motorischer Symptome verwendet und besitzt ein moderates Risikoprofil bei korrekter Anwendung.

Selegiline

Antidepressiva

Selegilin ist ein selektiver und irreversibler MAO-B-Hemmer, der vor allem zur Behandlung der Parkinson-Krankheit eingesetzt wird. Durch die Hemmung von MAO-B erhöht es die Verfügbarkeit von Dopamin im Gehirn und kann neuroprotektive Effekte besitzen. Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Substanzen erfordern eine sorgfältige Anwendung. Es wird auch in der Forschung hinsichtlich seiner antidepressiven und neuroprotektiven Eigenschaften untersucht.

Sertraline

Antidepressiva

Sertralin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, der vor allem zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen eingesetzt wird. Es erhöht die Verfügbarkeit von Serotonin im synaptischen Spalt durch Hemmung des Serotonin-Transporters. Die Substanz hat ein moderates Nebenwirkungsprofil und wird häufig aufgrund ihrer Wirksamkeit und Verträglichkeit verschrieben.

Sonnenkraut

Antidepressiva

Johanniskraut (Hypericum perforatum) ist ein pflanzliches Präparat, das vor allem zur Behandlung leichter bis mittelschwerer Depressionen eingesetzt wird. Es wirkt hauptsächlich durch die Hemmung der Wiederaufnahme von Neurotransmittern wie Serotonin, Noradrenalin und Dopamin. Zusätzlich moduliert es GABA- und Glutamatrezeptoren, was zu einer stimmungsaufhellenden Wirkung beiträgt. Aufgrund von Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten ist Vorsicht geboten.

Sulpiride

Antidepressiva

Sulpirid ist ein atypisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Benzamide, das hauptsächlich als Dopamin-D2-Rezeptorantagonist wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt. Die Substanz beeinflusst vor allem dopaminerge Systeme und kann Nebenwirkungen wie extrapyramidale Symptome hervorrufen. Aufgrund seines Wirkprofils wird es auch in niedrigen Dosen zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen verwendet.

Tianeptine

Antidepressiva

Tianeptin ist ein atypisches Antidepressivum, das primär durch die Modulation der Serotonin-Wiederaufnahme wirkt, jedoch auch als μ-Opioid-Rezeptor-Agonist fungiert. Es beeinflusst zusätzlich glutamaterge Systeme und fördert neuroplastische Prozesse. Aufgrund seiner opioiden Aktivität besteht ein moderates Risiko für Abhängigkeit und Missbrauch. Klinisch wird es zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen eingesetzt.

Tiapride

Antidepressiva

Tiaprid ist ein atypisches Neuroleptikum aus der Gruppe der Benzamide, das vor allem durch selektive Blockade von Dopamin-D2- und D3-Rezeptoren wirkt. Es wird hauptsächlich zur Behandlung von psychotischen Störungen und bestimmten Bewegungsstörungen eingesetzt. Die Substanz hat ein moderates Nebenwirkungsprofil, wobei extrapyramidale Symptome möglich sind. Tiaprid zeigt eine sedierende Wirkung und beeinflusst das zentrale Nervensystem durch dopaminerge Modulation.

Tolcapone

Antidepressiva

Tolcapone ist ein selektiver und reversibler Inhibitor des Enzyms Catechol-O-Methyltransferase (COMT), der zur Behandlung der Parkinson-Krankheit eingesetzt wird. Es verbessert die dopaminerge Neurotransmission durch Hemmung des Dopaminabbaus. Aufgrund potenzieller hepatotoxischer Effekte ist eine sorgfältige Überwachung der Leberfunktion erforderlich. Tolcapone wird als Ergänzung zur L-Dopa-Therapie verwendet, um motorische Symptome zu lindern.

Toloxatone

Antidepressiva

Toloxatone ist ein reversibler selektiver Monoaminoxidase-A-Hemmer (RIMA), der zur Behandlung von Depressionen eingesetzt wird. Es erhöht die Konzentration von Monoaminen wie Serotonin und Noradrenalin im synaptischen Spalt, indem es deren Abbau hemmt. Aufgrund seiner reversiblen Wirkung weist es ein geringeres Risiko für hypertensive Krisen im Vergleich zu irreversiblen MAO-Hemmern auf. Die Substanz wird pharmakologisch zur Stimmungsaufhellung genutzt, erfordert jedoch Vorsicht bei gleichzeitiger Einnahme anderer serotonerger Substanzen.

Tranylcypromine

Antidepressiva

Tranylcypromin ist ein irreversibler Monoaminoxidase-Hemmer, der zur Behandlung von Depressionen eingesetzt wird. Es erhöht die Konzentration von Monoaminen wie Serotonin, Noradrenalin und Dopamin im synaptischen Spalt. Aufgrund seiner Wirkweise sind Wechselwirkungen mit bestimmten Lebensmitteln und Medikamenten zu beachten. Die Substanz kann Nebenwirkungen wie Blutdruckanstieg und Schlafstörungen verursachen.

Trazodone

Antidepressiva

Trazodon ist ein atypisches Antidepressivum mit sedierenden Eigenschaften, das hauptsächlich als Serotonin-Wiederaufnahmehemmer und 5-HT2A-Antagonist wirkt. Es wird häufig zur Behandlung von Depressionen und Schlafstörungen eingesetzt. Nebenwirkungen können Schläfrigkeit und orthostatische Hypotonie umfassen. Die Substanz hat ein moderates Risikoprofil, insbesondere bei Kombination mit anderen zentral dämpfenden Mitteln.

IL-6001

Antidepressiva

Trimipramin ist ein trizyklisches Antidepressivum mit sedierenden Eigenschaften, das vor allem durch Hemmung der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin wirkt. Zusätzlich blockiert es Histamin- und muskarinische Acetylcholinrezeptoren, was zu seinen sedierenden Effekten beiträgt. Es wird hauptsächlich zur Behandlung von Depressionen und Schlafstörungen eingesetzt. Das Nebenwirkungsprofil umfasst anticholinerge Effekte und Sedierung, weshalb eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung notwendig ist.

Venlafaxine

Antidepressiva

Venlafaxin ist ein Antidepressivum aus der Klasse der Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI). Es wirkt durch Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin, was zur Stimmungsaufhellung beiträgt. Die Substanz wird vor allem zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen eingesetzt. Nebenwirkungen und Absetzsymptome sind möglich, weshalb eine ärztliche Begleitung wichtig ist.

Vilazodone

Antidepressiva

Vilazodon ist ein Antidepressivum, das durch Hemmung der Serotonin-Wiederaufnahme und Partialagonismus am 5-HT1A-Rezeptor wirkt. Es wird zur Behandlung von Major Depression eingesetzt und kann anxiolytische Effekte besitzen. Die Kombination dieser Wirkmechanismen unterscheidet es von klassischen SSRIs. Nebenwirkungen sind vergleichbar mit anderen serotonergen Antidepressiva.

Viloxazine

Antidepressiva

Viloxazine ist ein atypisches Antidepressivum, das hauptsächlich als selektiver Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer wirkt und zusätzlich serotonerge Rezeptoren moduliert. Es wird zur Behandlung von Depressionen und ADHS eingesetzt. Die Substanz zeigt ein moderates Nebenwirkungsprofil und ein geringes Missbrauchspotential. Aufgrund seiner Wirkweise beeinflusst Viloxazine sowohl das noradrenerge als auch das serotonerge System im zentralen Nervensystem.

Vortioxetine

Antidepressiva

Vortioxetine ist ein multimodaler Serotonin-Modulator, der als Antidepressivum eingesetzt wird. Es wirkt durch Hemmung der Serotonin-Wiederaufnahme und Modulation verschiedener Serotoninrezeptoren, was zu einer Verbesserung der Stimmung und kognitiven Funktionen führen kann. Die Substanz wird vor allem bei Major Depression verwendet und zeichnet sich durch ein günstiges Nebenwirkungsprofil aus. Dennoch sind Wechselwirkungen und Nebenwirkungen möglich, weshalb eine ärztliche Überwachung empfohlen wird.

Natural Products(1)

Nootropika(23)

Alpha-GPC

Nootropika

Alpha-GPC ist eine Substanz aus der Klasse der phospholipid. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Aniracetam

Nootropika

Aniracetam ist ein nootropisches Racetam-Derivat, das vor allem durch die Modulation von AMPA-Rezeptoren wirkt und dadurch die synaptische Plastizität und kognitive Funktionen unterstützt. Es beeinflusst zusätzlich das cholinerge System, was zur Verbesserung von Gedächtnis und Lernfähigkeit beitragen kann. Die Substanz wird in der Forschung hinsichtlich neuroprotektiver Effekte und möglicher Anwendungen bei kognitiven Störungen untersucht. Nebenwirkungen sind in der Regel mild und selten.

Bacopa monnieri

Nootropika

Bacopa monnieri ist ein pflanzlicher Extrakt, der traditionell zur Verbesserung der kognitiven Funktionen und Gedächtnisleistung verwendet wird. Die Substanz wirkt hauptsächlich durch Modulation der Acetylcholin-Transmission und besitzt antioxidative sowie neuroprotektive Eigenschaften. Studien deuten auf eine mögliche Unterstützung bei Stressreduktion und neurodegenerativen Prozessen hin. Bacopa monnieri gilt als gut verträglich mit einem niedrigen Risikoprofil.

Coluracetam

Nootropika

Coluracetam ist eine Substanz aus der Klasse der racetam. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Donepezil

Nootropika

Donepezil ist ein selektiver Acetylcholinesterase-Hemmer, der zur Behandlung kognitiver Symptome bei Alzheimer-Krankheit eingesetzt wird. Es erhöht die Verfügbarkeit von Acetylcholin im Gehirn und kann dadurch Gedächtnis und Aufmerksamkeit verbessern. Die Substanz hat ein moderates Nebenwirkungsprofil, das vor allem gastrointestinale Beschwerden umfassen kann.

Fasoracetam

Nootropika

Fasoracetam ist eine Substanz aus der Klasse der racetam. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

L-DOPA

Nootropika

L-DOPA ist eine biochemische Vorstufe von Dopamin, die im Gehirn zur Erhöhung des Dopaminspiegels verwendet wird. Es wird hauptsächlich in der Behandlung von Parkinson-Krankheit eingesetzt, um dopaminerge Defizite auszugleichen. Die Substanz wirkt indirekt durch Erhöhung der Dopaminverfügbarkeit und beeinflusst somit dopaminerge Rezeptoren. Nebenwirkungen können motorische Dysfunktionen und neuropsychiatrische Effekte umfassen. L-DOPA ist kein klassisches Stimulans, zeigt aber stimulierende Effekte durch Dopaminsteigerung.

L-Theanine

Nootropika

L-Theanin ist eine natürlich vorkommende Aminosäure, die vor allem in grünem Tee gefunden wird. Es wirkt entspannungsfördernd und angstlösend, ohne sedierend zu wirken. Die Substanz moduliert Glutamatrezeptoren und erhöht die GABA-Konzentration im Gehirn, was zu einer verbesserten kognitiven Funktion und Stressreduktion beitragen kann. L-Theanin wird häufig zur Unterstützung der mentalen Entspannung und Konzentration eingesetzt.

Levodopa

Nootropika

Levodopa ist ein Dopamin-Vorläufer, der im Gehirn zu Dopamin umgewandelt wird und hauptsächlich zur Behandlung der Parkinson-Krankheit eingesetzt wird. Es erhöht die dopaminerge Aktivität und kann motorische Symptome verbessern. Die Substanz wirkt durch Erhöhung der Dopaminspiegel, beeinflusst aber auch andere neurochemische Systeme. Nebenwirkungen können motorische Fluktuationen und Dyskinesien umfassen.

Maca

Nootropika

Maca ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Mucuna Pruriens

Nootropika

Mucuna Pruriens ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Nefiracetam

Nootropika

Nefiracetam ist eine Substanz aus der Klasse der racetam. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Nicergoline

Nootropika

Nicergoline ist ein ergotalkaloidartiges Vasoprotektivum, das vor allem zur Behandlung von zerebralen Durchblutungsstörungen eingesetzt wird. Es wirkt primär durch Blockade von Alpha-1-Adrenozeptoren und Modulation dopaminerger sowie serotonerger Systeme, was zu einer verbesserten Durchblutung und neuroprotektiven Effekten führt. Die Substanz wird häufig bei altersbedingten kognitiven Beeinträchtigungen verwendet. Nebenwirkungen sind selten, können aber Kreislaufbeschwerden umfassen.

Noopept

Nootropika

Noopept ist ein synthetisches Nootropikum, das vor allem für seine potenziell neuroprotektiven und kognitiv fördernden Eigenschaften untersucht wird. Es moduliert glutamaterge Rezeptoren und kann die Expression von neurotrophen Faktoren erhöhen, was zur Verbesserung von Gedächtnis und Lernfähigkeit beitragen kann. Die Substanz wird in der Forschung hinsichtlich ihrer Wirkung auf neurodegenerative Erkrankungen betrachtet, wobei die Sicherheit bei bestimmungsgemäßem Gebrauch als relativ hoch eingeschätzt wird.

Oxiracetam

Nootropika

Oxiracetam ist ein Nootropikum aus der Racetam-Familie, das vor allem zur Verbesserung kognitiver Funktionen wie Gedächtnis und Lernfähigkeit untersucht wird. Es wirkt hauptsächlich durch Modulation von AMPA-Rezeptoren und die Förderung der Acetylcholinfreisetzung, was die synaptische Plastizität unterstützt. Die Substanz wird als gut verträglich mit geringem Risiko für Nebenwirkungen angesehen. Klinische Studien befassen sich mit seinem Potenzial bei neurodegenerativen Erkrankungen.

Piracetam

Nootropika

Piracetam ist ein Nootropikum aus der Racetam-Klasse, das vor allem für seine kognitiv fördernden Eigenschaften bekannt ist. Es moduliert glutamaterge AMPA-Rezeptoren und beeinflusst die neuronale Membranfluidität, was zu einer verbesserten synaptischen Plastizität führen kann. Zudem unterstützt es die Acetylcholinfreisetzung, was die Gedächtnisleistung positiv beeinflussen kann. Die Substanz wird häufig in der Forschung zur Behandlung kognitiver Beeinträchtigungen untersucht und gilt als gut verträglich mit einem niedrigen Risikoprofil.

Pramiracetam

Nootropika

Pramiracetam ist ein synthetisches Nootropikum aus der Racetam-Familie, das vor allem die kognitive Leistungsfähigkeit durch Modulation der cholinergen Neurotransmission verbessern kann. Es wird untersucht für seine potenziellen Effekte auf Gedächtnis und Lernprozesse, wobei es die synaptische Plastizität unterstützt. Die Substanz zeigt ein günstiges Sicherheitsprofil bei sachgemäßem Gebrauch.

Rhodiola rosea

Nootropika

Rhodiola rosea ist eine Pflanze, die als Adaptogen wirkt und die Stressresistenz erhöht. Sie moduliert neurochemische Systeme, insbesondere Serotonin- und Dopaminwege, und kann dadurch Stimmung und kognitive Funktionen positiv beeinflussen. Die Substanz wird traditionell zur Verbesserung der mentalen Leistungsfähigkeit und zur Reduktion von Ermüdung eingesetzt.

Rivastigmine

Nootropika

Rivastigmin ist ein reversibler Inhibitor der Acetylcholinesterase und Butyrylcholinesterase, der zur Behandlung von Demenz bei Alzheimer-Krankheit und Parkinson eingesetzt wird. Es erhöht die Verfügbarkeit von Acetylcholin im Gehirn, was kognitive Funktionen unterstützen kann. Die Substanz wird oral oder transdermal verabreicht und kann Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen verursachen. Rivastigmin ist kein psychoaktives Stimulans oder Sedativum, sondern ein spezifisches Therapeutikum zur Verbesserung der kognitiven Symptome.

Selank

Nootropika

Selank ist eine Substanz aus der Klasse der peptide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Semax

Nootropika

Semax ist eine Substanz aus der Klasse der peptide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Sunifiram

Nootropika

Sunifiram ist eine Substanz aus der Klasse der piperazine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Unifiram

Nootropika

Unifiram ist eine Substanz aus der Klasse der piperazine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Antivirale Mittel(1)

Sedativa(5)

Amobarbital

Sedativa

Amobarbital ist ein Barbiturat mit sedierenden und hypnotischen Eigenschaften, das durch Verstärkung der GABA-A-Rezeptor-Aktivität die neuronale Erregbarkeit im Zentralnervensystem hemmt. Es wurde früher zur Behandlung von Schlafstörungen und als Beruhigungsmittel eingesetzt, birgt jedoch ein hohes Risiko für Abhängigkeit und Überdosierung.

Barbital

Sedativa

Barbital ist ein Barbiturat mit sedierenden und hypnotischen Eigenschaften, das durch Verstärkung der GABA-A-Rezeptor-Aktivität wirkt. Es wurde historisch als Schlafmittel und Beruhigungsmittel eingesetzt, ist jedoch aufgrund seines Abhängigkeits- und Überdosierungsrisikos heute weitgehend durch sicherere Substanzen ersetzt. Die Wirkung führt zu einer Dämpfung des zentralen Nervensystems und kann bei Überdosierung lebensgefährlich sein.

Ethchlorvynol

Sedativa

Ethchlorvynol ist ein barbituratähnliches Sedativum mit zentral dämpfender Wirkung, das durch Modulation des GABA-A-Rezeptors wirkt. Es wurde früher als Hypnotikum eingesetzt, birgt jedoch ein hohes Risiko für Abhängigkeit und Überdosierung. Die Substanz kann zu starker Sedierung, Atemdepression und anderen Nebenwirkungen führen.

Etizolam

Sedativa

Etizolam ist ein thienodiazepinartiges Sedativum mit anxiolytischen, hypnotischen und muskelrelaxierenden Eigenschaften. Es wirkt primär als Agonist am GABA-A-Rezeptor, was zu einer verstärkten hemmenden Neurotransmission im zentralen Nervensystem führt. Aufgrund seiner pharmakologischen Wirkung wird es therapeutisch zur Behandlung von Angstzuständen und Schlafstörungen eingesetzt. Das Risiko von Abhängigkeit und Entzugssymptomen ist moderat und sollte bei längerem Gebrauch beachtet werden.

GABA-A Agonist

Sedativa

Gaboxadol (THIP) ist ein selektiver GABA-A-Rezeptor-Agonist, der vor allem auf extrasynaptische α4β3δ-Rezeptoren wirkt und dadurch schlaffördernde und anxiolytische Effekte zeigt. Es wurde ursprünglich als potenzielles Schlafmittel entwickelt, zeigte jedoch aufgrund von Nebenwirkungen und Sicherheitsbedenken keine breite klinische Anwendung. Die Substanz beeinflusst die neuronale Hemmung und kann das Bewusstsein dämpfen, ohne klassische Benzodiazepin-typische Wirkungen zu entfalten.

Endocannabinoide(1)

Deliranzien(1)

Dopaminergika(1)

Adaptogene(2)

Anticholinergika(10)

Atropa Belladonna

Anticholinergika

Atropa Belladonna ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Atropine

Anticholinergika

Atropin ist ein tropanalkaloides Anticholinergikum, das als muskarinischer Acetylcholinrezeptor-Antagonist wirkt. Es blockiert parasympathische Nervensignale und wird medizinisch zur Erweiterung der Pupillen, zur Behandlung von Bradykardie und als Antidot bei bestimmten Vergiftungen eingesetzt. Aufgrund seiner toxischen Wirkungen kann es bei Überdosierung zu schweren Nebenwirkungen wie Delirium, Halluzinationen und Herzrhythmusstörungen führen.

Benztropine

Anticholinergika

Benztropin ist ein Anticholinergikum, das hauptsächlich zur Behandlung von Parkinson-Symptomen und extrapyramidalen Nebenwirkungen von Neuroleptika eingesetzt wird. Es wirkt durch Blockade muskarinischer Acetylcholinrezeptoren und Hemmung der Dopamin-Wiederaufnahme, was zu einer Verbesserung des dopaminergen Gleichgewichts im Gehirn führt. Die Substanz kann Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Verwirrtheit und Tachykardie verursachen. Aufgrund seines Wirkprofils wird Benztropin auch in der Forschung zur Modulation dopaminerger Systeme untersucht.

Biperiden

Anticholinergika

Biperiden ist ein zentral wirksames Anticholinergikum, das vor allem zur Behandlung von Parkinson-Symptomen und extrapyramidalen Nebenwirkungen eingesetzt wird. Es blockiert muskarinische Acetylcholinrezeptoren und wirkt dadurch spasmolytisch und antiparkinsonisch. Nebenwirkungen können anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Verwirrtheit und Tachykardie umfassen. Die Substanz wird in der klinischen Neurologie verwendet, birgt jedoch bei Überdosierung Risiken für kognitive Beeinträchtigungen.

Datura

Anticholinergika

Datura ist eine Pflanzengattung, die tropanalkaloidhaltige Verbindungen wie Atropin, Scopolamin und Hyoscyamin enthält. Diese wirken als Antagonisten an muskarinischen und nicotinischen Acetylcholinrezeptoren und können intensive anticholinerge Delirien mit Halluzinationen hervorrufen. Aufgrund der engen therapeutischen Breite und der toxischen Wirkung besteht ein hohes Risiko für schwere Nebenwirkungen und Vergiftungen. Die Substanz wird in der Medizin selten genutzt, ist aber für ihre toxischen und psychoaktiven Effekte bekannt.

Henbane

Anticholinergika

Henbane ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Mandrake

Anticholinergika

Mandrake ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Boro-Scopol

Anticholinergika

Scopolamin ist ein tropanalkaloides Anticholinergikum, das vor allem als muskarinischer Acetylcholinrezeptor-Antagonist wirkt. Es kann zu starken anticholinergen Effekten führen, die Halluzinationen, Delirium und kognitive Beeinträchtigungen verursachen. Aufgrund seines engen therapeutischen Fensters und der potenziell schweren Nebenwirkungen gilt es als risikoreiche Substanz. Scopolamin wird medizinisch unter anderem zur Behandlung von Reisekrankheit eingesetzt, birgt jedoch bei missbräuchlicher Verwendung erhebliche Gefahren.

Trihexyphenidyl

Anticholinergika

Trihexyphenidyl ist ein zentral wirksames Anticholinergikum, das hauptsächlich zur Behandlung von Parkinson-Symptomen eingesetzt wird. Es blockiert muskarinische Acetylcholinrezeptoren und wirkt dadurch spasmolytisch und antiparkinsonisch. Nebenwirkungen können anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, kognitive Beeinträchtigungen und Tachykardie umfassen. Aufgrund seines Wirkprofils kann es bei unsachgemäßem Gebrauch zu kognitiven Störungen und Delirien kommen.

Ro 1-7683

Anticholinergika

Tropicamide ist eine Substanz aus der Klasse der tropane. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Neuroleptika(3)

Azaperone

Neuroleptika

Azaperon ist ein typisches Neuroleptikum aus der Gruppe der Butyrophenone, das vor allem als Sedativum und Antipsychotikum eingesetzt wird. Es wirkt hauptsächlich durch Blockade von Dopamin-D2-Rezeptoren und hat zusätzlich antagonistische Effekte an Alpha-1-Adrenozeptoren. In der Veterinärmedizin wird es häufig zur Beruhigung von Tieren verwendet. Die Substanz kann sedierende Effekte hervorrufen und birgt Risiken wie extrapyramidale Symptome und kardiovaskuläre Nebenwirkungen.

Chlorprothixene

Neuroleptika

Chlorprothixene ist ein typisches Neuroleptikum aus der Gruppe der Thioxanthene, das hauptsächlich als Dopamin-D2-Rezeptorantagonist wirkt. Es wird vor allem zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt und besitzt sedierende Eigenschaften. Nebenwirkungen können extrapyramidale Symptome und anticholinerge Effekte umfassen. Die Substanz beeinflusst zusätzlich Histamin- und Adrenozeptoren, was zu weiteren pharmakologischen Effekten führt.

Fluanisone

Neuroleptika

Fluanisone ist ein typisches Neuroleptikum aus der Gruppe der Butyrophenone, das vor allem als Antipsychotikum und Sedativum eingesetzt wird. Es wirkt hauptsächlich durch Blockade von Dopamin-D2-Rezeptoren und zeigt zusätzlich alpha-adrenerge Antagonismus-Eigenschaften. Die Substanz wird häufig in Kombination mit anderen Sedativa verwendet, um eine beruhigende Wirkung zu erzielen. Nebenwirkungen können extrapyramidale Symptome und kardiovaskuläre Effekte umfassen.

Muskelrelaxantien(4)

Baclofen

Muskelrelaxantien

Baclofen ist ein zentral wirksames Muskelrelaxans, das als selektiver GABA-B-Rezeptor-Agonist wirkt. Es wird hauptsächlich zur Behandlung von Muskelspastik eingesetzt und zeigt auch Potenzial in der Unterstützung bei Suchterkrankungen. Die Substanz beeinflusst die neuronale Erregbarkeit durch Hemmung der Neurotransmitterfreisetzung. Nebenwirkungen können Sedierung und Muskelschwäche umfassen.

Carisoprodol

Muskelrelaxantien

Carisoprodol ist ein zentral wirksames Muskelrelaxans, das vor allem durch Modulation des GABA-A-Rezeptors wirkt. Es wird zur Behandlung von Muskelverspannungen eingesetzt und hat sedierende Eigenschaften. Die Substanz kann abhängig machen und birgt Risiken bei längerem Gebrauch oder Kombination mit anderen ZNS-dämpfenden Mitteln.

Chlorzoxazone

Muskelrelaxantien

Chlorzoxazone ist ein zentral wirksames Muskelrelaxans, das durch Hemmung spinaler Reflexe Muskelverspannungen reduziert. Es wird zur Behandlung von Muskelkrämpfen eingesetzt und wirkt beruhigend auf das zentrale Nervensystem. Nebenwirkungen können Schläfrigkeit und Lebertoxizität umfassen, weshalb eine ärztliche Überwachung empfohlen wird.

N,N-dimethyl-3-(2-tricyclo[9.4.0.03,8]pentadeca-1(15),3,5,7,9,11,13-hep…

Muskelrelaxantien

Cyclobenzaprine ist ein zentral wirksames Muskelrelaxans, das strukturell mit trizyklischen Antidepressiva verwandt ist. Es wirkt hauptsächlich durch Hemmung der alpha2-adrenergen Rezeptoren und besitzt anticholinerge Eigenschaften. Die Substanz wird zur Behandlung von Muskelspasmen eingesetzt und kann sedierende Effekte hervorrufen. Nebenwirkungen können Mundtrockenheit, Schläfrigkeit und kardiovaskuläre Effekte umfassen.

Nichtsteroidale Antiphlogistika(1)

Agrarchemikalie(1)

Dopaminagonisten(3)

Antihistaminika(9)

Bromfed

Antihistaminika

Brompheniramine ist eine Substanz aus der Klasse der propylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Cetirizine

Antihistaminika

Cetirizine ist eine Substanz aus der Klasse der piperazine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

3-(4-chlorophenyl)-N,N-dimethyl-3-pyridin-2-ylpropan-1-amine

Antihistaminika

Chlorpheniramin ist ein H1-Antihistaminikum der ersten Generation, das zur Behandlung allergischer Reaktionen eingesetzt wird. Es wirkt durch Blockade der H1-Rezeptoren und besitzt anticholinerge Eigenschaften, die zu sedierenden Effekten führen können. Aufgrund seiner Wirkung auf das zentrale Nervensystem kann es Schläfrigkeit verursachen und sollte mit Vorsicht verwendet werden.

Cyclizine

Antihistaminika

Cyclizine ist ein Antihistaminikum mit antiemetischer und anticholinerger Wirkung, das häufig zur Behandlung von Übelkeit und Reisekrankheit eingesetzt wird. Es blockiert H1-Rezeptoren und muskarinerge Acetylcholinrezeptoren, was zu einer Verringerung von Übelkeitssymptomen und sedierenden Effekten führt. Aufgrund seiner anticholinergen Eigenschaften kann es Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit und Benommenheit verursachen. Die Substanz wird medizinisch verwendet, birgt jedoch bei unsachgemäßem Gebrauch Risiken.

Cyproheptadine

Antihistaminika

Cyproheptadin ist ein Antihistaminikum mit zusätzlichen antagonistischen Wirkungen an Serotonin- und muskarinischen Acetylcholinrezeptoren. Es wird medizinisch zur Behandlung von allergischen Reaktionen und zur Appetitstimulation eingesetzt. Aufgrund seiner sedierenden Effekte und anticholinergen Nebenwirkungen ist Vorsicht geboten. Die Substanz beeinflusst mehrere Neurotransmittersysteme und kann dadurch vielfältige Effekte hervorrufen.

Diphenhydramine

Antihistaminika

Diphenhydramin ist ein Antihistaminikum der ersten Generation mit sedierenden und anticholinergen Eigenschaften. Es blockiert H1-Rezeptoren und muskarinerge Acetylcholinrezeptoren, was zu beruhigenden Effekten und antiallergischer Wirkung führt. Aufgrund seiner anticholinergen Wirkung kann es bei Überdosierung zu Nebenwirkungen wie Verwirrtheit und Halluzinationen kommen. Die Substanz wird häufig zur Behandlung von Allergien, Schlafstörungen und Reisekrankheit eingesetzt.

dimethyl-[2-[1-phenyl-1-(2-pyridyl)ethoxy]ethyl]amine

Antihistaminika

Doxylamine ist eine Substanz aus der Klasse der ethanolamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Meclizine

Antihistaminika

Meclizine ist ein Antihistaminikum der Piperazin-Klasse, das hauptsächlich als Antiemetikum zur Behandlung von Übelkeit und Schwindel eingesetzt wird. Es wirkt durch Blockade von H1-Rezeptoren und besitzt anticholinerge Eigenschaften, die zur Linderung von Symptomen der Reisekrankheit beitragen. Aufgrund seiner sedierenden Wirkung sollte es mit Vorsicht verwendet werden, insbesondere in Kombination mit anderen zentral dämpfenden Substanzen.

Triprolidine

Antihistaminika

Triprolidine ist eine Substanz aus der Klasse der pyrrolidine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Anxiolytika(5)

Barbiturate(3)

Phytocannabinoide(1)

Antikonvulsiva(5)

Carbamazepine

Antikonvulsiva

Carbamazepin ist ein Antikonvulsivum, das hauptsächlich durch Blockade spannungsabhängiger Natriumkanäle wirkt und dadurch neuronale Übererregbarkeit reduziert. Es wird vor allem zur Behandlung von Epilepsie, neuropathischen Schmerzen und bipolaren Störungen eingesetzt. Die Substanz hat ein moderates Nebenwirkungsprofil und erfordert ärztliche Überwachung.

Ethosuximide

Antikonvulsiva

Ethosuximid ist ein Antikonvulsivum, das hauptsächlich zur Behandlung von Absence-Epilepsie eingesetzt wird. Es wirkt durch die Hemmung spannungsabhängiger T-Typ Calciumkanäle im zentralen Nervensystem, wodurch neuronale Übererregbarkeit reduziert wird. Die Substanz hat ein moderates Nebenwirkungsprofil, wobei gastrointestinale und neurologische Effekte möglich sind. Ethosuximid wird nicht als psychoaktive Substanz klassifiziert und besitzt kein signifikantes Missbrauchspotential.

Pregabalin

Antikonvulsiva

Pregabalin ist ein Antikonvulsivum und Sedativum, das hauptsächlich durch Bindung an die alpha2-delta-Untereinheit spannungsabhängiger Calciumkanäle wirkt. Es moduliert die Freisetzung verschiedener Neurotransmitter und wird zur Behandlung von neuropathischen Schmerzen, Epilepsie und generalisierten Angststörungen eingesetzt. Die Substanz besitzt ein moderates Risikoprofil, insbesondere bei Kombination mit anderen zentral dämpfenden Mitteln.

Topiramate

Antikonvulsiva

Topiramat ist ein Antikonvulsivum mit multiplen Wirkmechanismen, darunter die Blockade von Natriumkanälen und die Modulation von GABA- und Glutamatrezeptoren. Es wird zur Behandlung von Epilepsie und Migräneprophylaxe eingesetzt. Die Substanz kann neuroprotektive Effekte besitzen, birgt jedoch Risiken wie kognitive Beeinträchtigungen und metabolische Nebenwirkungen.

Valproic acid

Antikonvulsiva

Valproinsäure ist ein Antikonvulsivum und Stimmungsstabilisator, der vor allem durch Erhöhung der GABA-Spiegel im Gehirn wirkt. Es wird zur Behandlung von Epilepsie, bipolaren Störungen und Migräneprophylaxe eingesetzt. Die Substanz beeinflusst mehrere neuronale Kanäle und Neurotransmittersysteme, was zu ihrer antikonvulsiven und stimmungsstabilisierenden Wirkung beiträgt. Valproinsäure ist mit einem moderaten Risiko verbunden, insbesondere aufgrund potenzieller teratogener Effekte und hepatotoxischer Nebenwirkungen.

Nukleotide(1)

Natural(4)

Depressiva(28)

Chloral hydrate

Depressiva

Chloralhydrat ist ein sedativ-hypnotisches Mittel, das vor allem durch seine Wirkung als GABA-A-Rezeptor-Agonist zentral dämpfend wirkt. Es wurde historisch als Schlafmittel und Beruhigungsmittel verwendet, ist jedoch aufgrund von Nebenwirkungen und Abhängigkeitsrisiken heute weniger gebräuchlich. Die Substanz wirkt beruhigend und schlaffördernd, kann aber bei Überdosierung toxisch sein.

Chlormethiazole

Depressiva

Chlormethiazole ist ein sedativ-hypnotisches Mittel, das vor allem durch seine Wirkung als GABA-A-Rezeptor-Agonist wirkt. Es wird medizinisch zur Behandlung von Schlafstörungen und als Antikonvulsivum eingesetzt. Die Substanz besitzt muskelrelaxierende Eigenschaften und birgt ein moderates Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen bei unsachgemäßem Gebrauch.

Cinnarizine

Depressiva

Cinnarizine ist ein Antihistaminikum mit zusätzlicher Calciumkanalblockade, das vor allem zur Behandlung von vestibulären Störungen und Migräneprophylaxe eingesetzt wird. Es wirkt durch Blockade von H1-Rezeptoren und hemmt Dopamin-D2-Rezeptoren, was Nebenwirkungen wie Sedierung und extrapyramidale Symptome verursachen kann. Die Substanz beeinflusst das Gleichgewichtssystem und wird häufig bei Übelkeit und Schwindel verwendet.

Droperidol

Depressiva

Droperidol ist ein Butyrophenon-Derivat mit vorwiegend dopaminantagonistischer Wirkung, das vor allem als Neuroleptikum und Antiemetikum eingesetzt wird. Es wirkt primär durch Blockade von Dopamin-D2-Rezeptoren und hat sedierende sowie antiemetische Effekte. Aufgrund seines Wirkprofils kann es Nebenwirkungen wie extrapyramidale Symptome und QT-Verlängerungen verursachen. Die Substanz wird in der klinischen Praxis vor allem zur Behandlung von Übelkeit und psychotischen Zuständen verwendet.

Eszopiclone

Depressiva

Eszopiclone ist ein hypnotisch wirkendes Sedativum aus der Gruppe der Cyclopyrrolone, das vor allem zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt wird. Es wirkt als positiver Allosterischer Modulator am GABA-A-Rezeptor und fördert dadurch die hemmende Wirkung von GABA im zentralen Nervensystem. Die Substanz hat ein relativ kurzes Wirkspektrum und wird häufig zur Verbesserung der Einschlaf- und Durchschlafphase verwendet. Nebenwirkungen können Schläfrigkeit und kognitive Beeinträchtigungen umfassen. Das Risiko für Abhängigkeit und Entzugssymptome ist moderat.

Ethanol

Depressiva

Ethanol ist die psychoaktive Substanz in alkoholischen Getränken und wirkt vorwiegend sedierend durch die Modulation von GABA-A-Rezeptoren. Es beeinflusst zudem NMDA-Rezeptoren und verschiedene Neurotransmittersysteme, was zu veränderten Wahrnehmungen und motorischen Beeinträchtigungen führt. Chronischer Konsum kann zu gesundheitlichen Schäden und Abhängigkeit führen.

Fospropofol

Depressiva

Fospropofol ist ein wasserlösliches Prodrug von Propofol, das nach intravenöser Gabe enzymatisch zu Propofol umgewandelt wird. Es wirkt sedierend und hypnotisch durch die Verstärkung der GABAergen Neurotransmission. Aufgrund seiner pharmakokinetischen Eigenschaften wird es in der Anästhesie und Sedierung eingesetzt. Die Substanz hat ein moderates Risikoprofil, insbesondere im Hinblick auf Atemdepression und Kreislaufwirkungen.

Gabapentin

Depressiva

Gabapentin ist ein Antikonvulsivum und Sedativum, das hauptsächlich zur Behandlung von neuropathischen Schmerzen und Epilepsie eingesetzt wird. Es wirkt durch Bindung an die α2δ-Untereinheit spannungsabhängiger Calciumkanäle, wodurch die Freisetzung erregender Neurotransmitter moduliert wird. Die Substanz hat ein moderates Risikoprofil, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme mit anderen zentral dämpfenden Mitteln. Gabapentin wird auch off-label für verschiedene Indikationen verwendet.

GBL

Depressiva
High

GBL ist eine Vorstufe von GHB und wirkt sedierend durch Aktivierung von GHB- und GABA-B-Rezeptoren. Es besitzt ein hohes Missbrauchs- und Abhängigkeitspotential sowie ein signifikantes Risiko für Überdosierung und Atemdepression. Die Substanz wird pharmakologisch als zentral dämpfend eingestuft und kann zu Bewusstseinsverlust führen.

GHB

Depressiva

GHB ist ein körpereigenes Neurotransmitter-Derivat und wirkt vor allem sedierend und narkotisierend durch Aktivierung von GHB- und GABAB-Rezeptoren. Es wird medizinisch unter anderem zur Behandlung von Narkolepsie eingesetzt, birgt jedoch ein hohes Risiko für Abhängigkeit und Überdosierung. Die Wirkung umfasst Entspannung, Euphorie und in höheren Dosen Bewusstseinsstörungen. Aufgrund seines engen therapeutischen Fensters und der Gefahr von Atemdepression ist Vorsicht geboten.

Tran-Q

Depressiva

Hydroxyzine ist ein Antihistaminikum der ersten Generation mit sedierenden und anxiolytischen Eigenschaften. Es wirkt primär als H1-Rezeptor-Antagonist und besitzt zusätzlich anticholinerge und serotonerge Wirkungen. Die Substanz wird zur Behandlung von Angstzuständen, allergischen Reaktionen und Übelkeit eingesetzt. Aufgrund seiner sedierenden Wirkung kann Hydroxyzine Schläfrigkeit verursachen und sollte mit Vorsicht verwendet werden.

Lemborexant

Depressiva

Lemborexant ist ein dualer Orexin-Rezeptor-Antagonist, der zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt wird. Es blockiert selektiv die Orexin-Rezeptoren OX1R und OX2R, welche eine Rolle bei der Regulation des Wachzustands spielen. Durch die Hemmung dieser Rezeptoren fördert Lemborexant den Schlafbeginn und die Schlafqualität. Die Substanz wird als sicher und wirksam bei der kurzzeitigen Behandlung von Insomnie angesehen, wobei das Risiko für Abhängigkeit als moderat eingestuft wird.

Menta-Bal

Depressiva

Methylphenobarbital ist ein Barbiturat mit sedativen und antikonvulsiven Eigenschaften. Es wirkt hauptsächlich durch die Verstärkung der GABAergen Hemmung am GABA-A-Rezeptor, was zu einer dämpfenden Wirkung auf das zentrale Nervensystem führt. Die Substanz wird therapeutisch zur Behandlung von Epilepsie eingesetzt, birgt jedoch ein moderates Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen.

Papaverine

Depressiva

Papaverine ist eine Substanz aus der Klasse der isoquinoline. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Passionflower

Depressiva

Passionflower ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Pentobarbital

Depressiva

Pentobarbital ist ein Barbiturat mit sedierender, hypnotischer und antikonvulsiver Wirkung. Es wirkt durch die Verstärkung der GABA-A-Rezeptor-vermittelten Hemmung im zentralen Nervensystem. Aufgrund seines engen therapeutischen Fensters und der hohen Toxizität besteht ein hohes Risiko für Überdosierung und Abhängigkeit. Die Substanz wurde früher als Schlafmittel und zur Anästhesie eingesetzt, ist aber wegen sichererer Alternativen heute weniger gebräuchlich.

Phenobarbital

Depressiva

Phenobarbital ist ein Barbiturat mit sedierender und antikonvulsiver Wirkung. Es verstärkt die Wirkung des Neurotransmitters GABA am GABA-A-Rezeptor, was zu einer Hemmung neuronaler Aktivität führt. Die Substanz wird vor allem zur Behandlung von Epilepsie eingesetzt und besitzt ein moderates Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen. Aufgrund seiner Wirkweise kann Phenobarbital bei Überdosierung zu schweren zentralnervösen Depressionen führen.

Prochlorperazine

Depressiva

Prochlorperazin ist ein typisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Phenothiazine, das hauptsächlich als Antiemetikum und zur Behandlung von Psychosen eingesetzt wird. Es wirkt primär durch Blockade von Dopamin-D2-Rezeptoren im zentralen Nervensystem, was zur Reduktion von Übelkeit und psychotischen Symptomen führt. Nebenwirkungen können extrapyramidale Symptome und Sedierung umfassen. Die Substanz wird vor allem in der klinischen Praxis verwendet und erfordert ärztliche Überwachung.

Promazine

Depressiva

Promazin ist ein typisches Neuroleptikum aus der Gruppe der Phenothiazine, das vor allem als Antipsychotikum und Sedativum eingesetzt wird. Es wirkt primär durch Blockade von Dopamin-D2-Rezeptoren, was zur antipsychotischen Wirkung beiträgt. Zusätzlich besitzt es antihistaminische und anticholinerge Eigenschaften, die sedierende Effekte verstärken können. Die Substanz wird zur Behandlung von Psychosen und Erregungszuständen verwendet, birgt jedoch Risiken wie extrapyramidale Nebenwirkungen und Sedierung.

Promethazine

Depressiva

Promethazin ist ein Antihistaminikum der ersten Generation mit sedierenden Eigenschaften. Es wirkt primär als H1-Rezeptorantagonist und besitzt zusätzlich anticholinerge und antidopaminerge Wirkungen. Die Substanz wird medizinisch zur Behandlung von Übelkeit, Allergien und als Beruhigungsmittel eingesetzt. Aufgrund seiner sedierenden Effekte und anticholinergen Nebenwirkungen ist Vorsicht geboten.

Propranolol

Depressiva

Propranolol ist ein nicht-selektiver Beta-Blocker, der hauptsächlich zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt wird. Es blockiert Beta-1- und Beta-2-Adrenozeptoren, was zu einer Senkung von Herzfrequenz und Blutdruck führt. Zusätzlich wird es off-label zur Linderung von Angstsymptomen verwendet. Die Substanz hat ein moderates Risikoprofil, insbesondere bei plötzlichem Absetzen oder bei Patienten mit bestimmten Vorerkrankungen.

Secobarbital

Depressiva

Secobarbital ist ein Barbiturat mit sedierender, hypnotischer und antikonvulsiver Wirkung. Es wirkt durch die Verstärkung der GABA-A-Rezeptor-vermittelten Hemmung im zentralen Nervensystem. Aufgrund seines engen therapeutischen Fensters und des Abhängigkeitspotenzials besteht ein hohes Risiko für Überdosierung und Missbrauch. Secobarbital wurde früher vor allem als Schlafmittel und zur Anästhesie eingesetzt, ist aber heute aufgrund sichererer Alternativen weniger gebräuchlich.

Tizanidine

Depressiva

Tizanidin ist ein zentral wirkendes Muskelrelaxans, das vor allem zur Behandlung von Muskelspastizität eingesetzt wird. Es wirkt als Alpha-2-Adrenozeptor-Agonist und hemmt die Freisetzung von erregenden Neurotransmittern im Rückenmark. Dadurch reduziert es Muskeltonus und spastische Symptome. Die Substanz kann sedierende Effekte haben und erfordert eine sorgfältige Überwachung bei der Anwendung.

Baldrian

Depressiva

Valeriana officinalis, bekannt als Baldrian, ist eine pflanzliche Substanz mit sedierenden und anxiolytischen Eigenschaften. Die Wirkungen beruhen hauptsächlich auf der Modulation des GABA-Systems im Zentralnervensystem, was zu einer Beruhigung und Förderung des Schlafes führt. Valerian wird traditionell zur Behandlung von Schlafstörungen und nervöser Unruhe eingesetzt. Die Substanz weist ein geringes Risiko für Abhängigkeit oder schwere Nebenwirkungen auf.

Wild Lettuce

Depressiva

Wild Lettuce ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.

Zaleplon

Depressiva

Zaleplon ist ein kurz wirksames Sedativum aus der Gruppe der Pyrazolopyrimidine, das hauptsächlich zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt wird. Es wirkt als Agonist am GABA-A-Rezeptor und fördert dadurch die hemmende Wirkung des Neurotransmitters GABA. Aufgrund seiner kurzen Halbwertszeit wird es bevorzugt zur Einleitung des Schlafs verwendet. Das Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen ist moderat, insbesondere bei längerem Gebrauch.

Zolpidem

Depressiva

Zolpidem ist ein schnell wirkendes Hypnotikum aus der Gruppe der Imidazopyridine, das vor allem zur Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen eingesetzt wird. Es wirkt als Agonist an der Benzodiazepin-Bindungsstelle des GABA-A-Rezeptors und fördert dadurch die hemmende Wirkung von GABA im zentralen Nervensystem. Aufgrund seines Wirkmechanismus kann es Abhängigkeitspotenzial besitzen und sollte nur unter ärztlicher Aufsicht verwendet werden.

Zopiclone

Depressiva

Zopiclon ist ein hypnotisch wirkendes Sedativum aus der Gruppe der Cyclopyrrolone, das hauptsächlich zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt wird. Es wirkt durch positive Allosterische Modulation des GABA-A-Rezeptors, was zu einer verstärkten hemmenden Wirkung im zentralen Nervensystem führt. Die Substanz hat anxiolytische und muskelrelaxierende Eigenschaften, birgt jedoch ein Risiko für Abhängigkeit und Entzugssymptome bei längerem Gebrauch.

Antihypertensiva(1)

Antibiotika(1)

Kaliumkanalblocker(1)

Research Chemicals(3)

Anästhetika(3)

Antikonvulsivum(3)

Antihistaminikum(2)

Benzodiazepin(4)

Acetylcholinesterase-Hemmer(1)

Anticholinergikum(2)

Kräuterheilkunde(1)

MAO-Hemmer(1)

Psychoaktive Substanzen(1)

Entspannungsmittel(1)

Pflanzenmedizin(2)

Stimmungsstabilisatoren(1)

Alpha-2-Adrenozeptor-Agonisten(1)

Opioid(4)

Antipsychotikum(2)

Empathogene(1)

synthetische Cannabinoide(1)

Hormon(1)

NMDA-Antagonist(1)

Anxiolytikum(1)

Neuroleptikum(1)

Ergotalkaloid(1)

Analgetikum(1)

Beruhigungsmittel(1)

Antidepressivum(4)

Milnacipran

Antidepressivum

Milnacipran ist ein selektiver Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer, der vor allem zur Behandlung von Depressionen und Fibromyalgie eingesetzt wird. Es wirkt durch die Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin im zentralen Nervensystem, was die Neurotransmitterverfügbarkeit erhöht. Die Substanz hat ein moderates Nebenwirkungsprofil und wird häufig bei Patienten verwendet, die auf andere Antidepressiva nicht ausreichend ansprechen.

Mirtazapine

Antidepressivum

Mirtazapin ist ein noradrenerg und spezifisch serotonerg wirkendes Antidepressivum, das vor allem durch Antagonismus an α2-Adrenozeptoren und verschiedenen Serotoninrezeptoren wirkt. Es wird häufig zur Behandlung von Depressionen und Schlafstörungen eingesetzt und zeichnet sich durch sedierende Effekte aus. Die Substanz beeinflusst mehrere Neurotransmittersysteme, was zu einem komplexen Wirkprofil führt. Nebenwirkungen können Schläfrigkeit und Gewichtszunahme umfassen.

Moclobemide

Antidepressivum

Moclobemid ist ein reversibler selektiver Hemmer der Monoaminoxidase A (MAO-A), der vor allem zur Behandlung von Depressionen eingesetzt wird. Es erhöht die Konzentration von Monoaminen wie Serotonin, Noradrenalin und Dopamin im synaptischen Spalt, ohne irreversible Enzymhemmung zu verursachen. Aufgrund seiner reversiblen Wirkung ist das Risiko schwerer Nebenwirkungen und Interaktionen geringer als bei klassischen irreversiblen MAO-Hemmern. Dennoch sind Wechselwirkungen mit bestimmten Lebensmitteln und Medikamenten möglich, weshalb Vorsicht geboten ist.

Nefazodone

Antidepressivum

Nefazodon ist ein Antidepressivum aus der Klasse der SARI, das durch Hemmung der Serotonin-Wiederaufnahme und antagonistische Wirkung an 5-HT2A- und 5-HT2C-Rezeptoren wirkt. Es wird zur Behandlung von Depressionen eingesetzt und besitzt zusätzlich anxiolytische und sedierende Eigenschaften. Aufgrund potenzieller Nebenwirkungen, insbesondere Leberschäden, ist eine sorgfältige medizinische Überwachung erforderlich.

Alkaloid(1)

Kräuter(1)

Cannabinoid(3)

Opioid-Antagonisten(1)

Opioidantagonisten(1)

Calciumkanalblocker(1)

Neurogenese(1)

Halluzinogene(1)

Antiepileptika(2)

Triptane(1)

Hypnotika(1)

Analgetika(1)

Andere(1)

Antiepileptikum(1)