Explore Psychoactive Substances
Scientific information on psychoactive substances, including pharmacology, effects, dosage, and harm reduction.
555 substances across 83 classes
Psychedelic(29)
HY-150346
(6aR,9R)-4-(cyclopropanecarbonyl)-N,7-dimethyl-N-propan-2-yl-6,6a,8,9-tetrahydroindolo[4,3-fg]quinoline-9-carboxamide, bekannt als 1CP-MIPLA, ist ein synthetisches Lysergamid mit psychedelischen Eigenschaften. Es wirkt primär als Agonist am 5-HT2A-Rezeptor und induziert veränderte Bewusstseinszustände. Die Substanz ist strukturell mit LSD verwandt und zeigt ähnliche pharmakologische Profile. Aufgrund begrenzter Studienlage wird ein moderates Risikoprofil angenommen.
(6aR,9R)-4-(cyclopropanecarbonyl)-N,N-diethyl-7-prop-2-enyl-6,6a,8,9-tetrahydroindolo[4,3-fg]quinoline-9-carboxamide
(6aR,9R)-4-(cyclopropanecarbonyl)-N,N-diethyl-7-prop-2-enyl-6,6a,8,9-tetrahydroindolo[4,3-fg]quinoline-9-carboxamide, bekannt als 1cp-AL-LAD, ist ein synthetisches Lysergamid mit psychedelischen Eigenschaften. Es wirkt primär als Agonist am 5-HT2A-Rezeptor und induziert veränderte Bewusstseinszustände ähnlich anderen Lysergamiden. Die Substanz wird in der Forschung zur Wirkung von Serotoninrezeptor-Agonisten untersucht. Aufgrund begrenzter Datenlage ist das Risikoprofil als moderat einzustufen.
NOCAS_1016274
(6aR,9R)-4-butanoyl-N,N-diethyl-7-methyl-6,6a,8,9-tetrahydroindolo[4,3-fg]quinoline-9-carboxamide, bekannt als 1B-LSD, ist ein halbsynthetisches Lysergamid mit psychedelischen Eigenschaften. Es wirkt primär als Agonist am 5-HT2A-Rezeptor und beeinflusst dadurch Wahrnehmung und Bewusstsein. Die Substanz zeigt eine ähnliche Wirkungsweise wie LSD, jedoch mit eigenen pharmakologischen Profilen. Aufgrund begrenzter Studienlage ist das Risikoprofil als moderat einzustufen.
1-VALEROYL-LSD
(6aR,9R)-N,N-diethyl-7-methyl-4-pentanoyl-6,6a,8,9-tetrahydroindolo[4,3-fg]quinoline-9-carboxamide, bekannt als 1V-LSD, ist ein halbsynthetisches Lysergamid mit psychedelischen Effekten. Es wirkt primär als Agonist am 5-HT2A-Rezeptor und beeinflusst dadurch Wahrnehmung und Bewusstsein. Die Substanz zeigt eine ähnliche Wirkungsweise wie LSD, jedoch mit eigenen pharmakologischen Eigenschaften. Aufgrund der psychoaktiven Wirkung ist ein moderates Risikoprofil zu beachten.
1-propionyl-ETH-LAD
(6aR,9R)-N,N,7-triethyl-4-propanoyl-6,6a,8,9-tetrahydroindolo[4,3-fg]quinoline-9-carboxamide, bekannt als 1P-ETH-LAD, ist ein synthetisches Lysergamid mit psychedelischen Eigenschaften. Es wirkt primär als Agonist am 5-HT2A-Rezeptor und induziert veränderte Wahrnehmungen und Bewusstseinszustände. Die Substanz ist strukturell mit ETH-LAD verwandt und wird pharmakologisch ähnlich eingestuft. Aufgrund begrenzter Studienlage ist das Risikoprofil als moderat einzustufen, wobei unerwünschte Wirkungen und Wechselwirkungen möglich sind.
4-AcO-DET
4-AcO-DET ist ein synthetisches Psychedelikum aus der Tryptamin-Klasse und wirkt hauptsächlich als 5-HT2A-Rezeptor-Agonist. Es wird angenommen, dass es im Körper zu 4-HO-DET metabolisiert wird, was seine psychoaktiven Effekte vermittelt. Die Substanz erzeugt veränderte Wahrnehmungen und Bewusstseinszustände, wobei die Risiken moderat sind und vor allem psychische Belastungen umfassen können.
4-Acetoxy-DiPT
4-AcO-DiPT ist ein synthetisches psychedelisches Tryptamin, das als Prodrug von DiPT wirkt. Es bindet hauptsächlich an Serotoninrezeptoren, insbesondere 5-HT2A, und induziert veränderte Wahrnehmungen und Bewusstseinszustände. Die Substanz wird in der Forschung und Freizeit verwendet, wobei die Wirkung stark von der individuellen Empfindlichkeit abhängt. Risiken umfassen psychische Belastungen und unerwartete Reaktionen.
4-Acetoxy-MET
4-AcO-MET ist ein synthetisches psychedelisches Tryptamin, das als Prodrug von 4-HO-MET wirkt. Es entfaltet seine Wirkung hauptsächlich durch Agonismus an 5-HT2A-Rezeptoren, was zu veränderten Wahrnehmungen und Bewusstseinszuständen führt. Die Substanz wird in der Forschung und Freizeit genutzt, wobei das Risiko moderat eingeschätzt wird, insbesondere bei unsachgemäßem Gebrauch.
4-AcO-MiPT
4-AcO-MiPT ist ein synthetisches psychedelisches Tryptamin, das als Prodrug von MiPT wirkt. Es entfaltet seine Wirkung hauptsächlich durch Agonismus am 5-HT2A-Rezeptor, was zu veränderten Wahrnehmungen und Bewusstseinszuständen führt. Die Substanz wird pharmakologisch und toxikologisch als moderat riskant eingeschätzt, wobei unerwünschte Wirkungen und Risiken bei unsachgemäßem Gebrauch bestehen können.
2,5-Dimethoxyamphetamine
1-(2,5-dimethoxyphenyl)propan-2-amine (25-DMA) ist ein psychedelisches Phenethylamin, das vor allem durch seine agonistische Wirkung an 5-HT2A-Rezeptoren wirkt. Es gehört zur Gruppe der substituierten Amphetamine und zeigt sowohl halluzinogene als auch stimulierende Effekte. Die Substanz wurde hauptsächlich in der Forschung untersucht, wobei toxikologische Daten begrenzt sind. Aufgrund seiner Wirkweise und Struktur ist ein moderates Risiko hinsichtlich unerwünschter Nebenwirkungen anzunehmen.
3C-P
3C-P ist ein psychedelisches Phenethylamin, das durch Agonismus an Serotoninrezeptoren, insbesondere 5-HT2A, seine Wirkung entfaltet. Es erzeugt veränderte Wahrnehmungen und Bewusstseinszustände. Die Substanz ist strukturell mit anderen Methoxy-Phenethylaminen verwandt und weist ein moderates Risikoprofil auf. Wissenschaftliche Daten zu Langzeitwirkungen sind begrenzt.
3C-E
1-(4-ethoxy-3,5-dimethoxyphenyl)propan-2-amine, auch bekannt als 3C-E, ist ein psychedelisches Phenethylamin, das hauptsächlich als 5-HT2A-Rezeptor-Agonist wirkt. Es erzeugt veränderte Wahrnehmungen und Bewusstseinszustände, die typisch für diese Substanzklasse sind. Die Substanz weist ein moderates Risikoprofil auf, wobei unerwünschte Wirkungen und Risiken bei unsachgemäßem Gebrauch bestehen können.
2c-D-NBOMe
25D-NBOMe ist ein potentes psychedelisches Phenethylamin aus der NBOMe-Reihe, das vor allem als 5-HT2A-Rezeptor-Agonist wirkt. Es erzeugt intensive visuelle und sensorische Veränderungen, birgt jedoch ein hohes Risiko für toxische Effekte und Überdosierungen. Aufgrund seiner starken Wirkung und der engen therapeutischen Breite wird ein vorsichtiger Umgang empfohlen.
2C-T cpd
2C-T ist ein psychedelisches Phenethylamin, das hauptsächlich als 5-HT2A-Rezeptor-Agonist wirkt. Es induziert veränderte Wahrnehmungen und Bewusstseinszustände, ähnlich anderen Substanzen der 2C-Familie. Die Wirkung ist langanhaltend und kann visuelle sowie emotionale Effekte hervorrufen. Das Risiko umfasst mögliche psychische Belastungen und unerwünschte Nebenwirkungen bei unsachgemäßem Gebrauch.
2c-N-NBOMe
25N-NBOMe ist ein synthetisches psychedelisches Phenethylamin aus der NBOMe-Reihe, das vor allem als potenter 5-HT2A-Rezeptor-Agonist wirkt. Es ist bekannt für seine starke halluzinogene Wirkung, die mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden sein kann. Aufgrund seiner hohen Potenz und der Gefahr von Überdosierungen wird es als risikoreiche Substanz eingestuft. Klinische Daten sind begrenzt, jedoch wurden Fälle von toxischen Reaktionen und Todesfällen berichtet.
625-021-8
2-(2,5-dimethoxyphenyl)ethanamine, auch bekannt als 2C-H, ist ein psychedelisches Phenethylamin, das hauptsächlich als 5-HT2A-Rezeptor-Agonist wirkt. Es gehört zur 2C-Familie und erzeugt halluzinogene Effekte. Die Substanz wurde ursprünglich von Alexander Shulgin beschrieben und ist für ihre psychoaktiven Eigenschaften bekannt. Aufgrund begrenzter Forschung ist das Risikoprofil moderat einzuschätzen.
2C-B-FLY
2C-B-FLY ist ein psychedelisches Phenethylamin, das durch seine Wirkung als 5-HT2A-Rezeptor-Agonist charakterisiert ist. Es gehört zur 2C-Familie und weist eine längere Wirkdauer sowie eine stärkere Bindungsaffinität im Vergleich zu 2C-B auf. Die Substanz erzeugt visuelle und kognitive Veränderungen, wobei das Risikoprofil moderate Vorsicht erfordert. Wissenschaftliche Daten sind begrenzt, jedoch wird es in der Forschung als Modell für serotonerge Psychedelika untersucht.
2C-B-NBOH
25B-NBOH ist ein potentes psychedelisches Phenethylamin, das selektiv als Agonist am 5-HT2A-Rezeptor wirkt. Es gehört zur NBOH-Familie und ist strukturell mit 2C-B verwandt. Die Substanz erzeugt visuelle und sensorische Veränderungen, wobei die Wirkungen stark von der Dosis und individuellen Faktoren abhängen. Aufgrund der potenten Wirkung und begrenzter Studienlage wird ein moderates Risikoprofil angenommen.
25c-Nboh [NFLIS-DRUG]
25C-NBOH ist ein synthetisches psychedelisches Phenethylamin, das als potenter Agonist am 5-HT2A-Rezeptor wirkt. Es gehört zur NBOH-Familie und ist strukturell mit 2C-C verwandt. Die Substanz induziert visuelle und sensorische Veränderungen, wobei die Wirkung stark von der Dosis abhängt. Aufgrund begrenzter klinischer Daten ist das Risikoprofil noch nicht vollständig erforscht, jedoch sind neurotoxische Effekte nicht ausgeschlossen.
25E-Nboh [NFLIS-DRUG]
25E-NBOH ist ein potentes psychedelisches Phenethylamin, das als selektiver 5-HT2A-Rezeptor-Agonist wirkt. Es gehört zur NBOH-Reihe und ist strukturell mit 2C-E verwandt. Die Substanz induziert veränderte Wahrnehmungen und Bewusstseinszustände, wobei die Risiken moderat eingeschätzt werden, insbesondere aufgrund der potenziellen psychischen Belastung. Wissenschaftliche Daten sind begrenzt, weshalb Vorsicht geboten ist.
NBOH-2C-I
25I-NBOH ist ein potentes psychedelisches Phenethylamin, das als selektiver Agonist am 5-HT2A-Rezeptor wirkt. Es ist strukturell mit 2C-I verwandt und zeigt starke halluzinogene Effekte. Aufgrund seiner hohen Potenz und begrenzten Datenlage besteht ein moderates Risiko bei der Anwendung. Die Substanz wird hauptsächlich in der Forschung und im Kontext von psychoaktiven Substanzen untersucht.
2-[4-(2-fluoroethylsulfanyl)-2,5-dimethoxyphenyl]ethanamine
2C-T-21 ist ein psychedelisches Phenethylamin, das durch Agonismus an 5-HT2A-Rezeptoren seine Wirkung entfaltet. Es gehört zur 2C-Familie und ist strukturell durch eine Fluorethylsulfanyl-Gruppe charakterisiert. Die Substanz erzeugt visuelle und sensorische Veränderungen und wird in der Forschung zu psychedelischen Effekten untersucht. Aufgrund begrenzter Datenlage ist das Risikoprofil als moderat einzustufen.
4-HO-DET
3-[2-(diethylamino)ethyl]-1H-indol-4-ol, bekannt als 4-HO-DET, ist ein psychedelisches Tryptamin, das hauptsächlich als 5-HT2A-Rezeptor-Agonist wirkt. Es gehört zur Klasse der psychedelischen Substanzen und zeigt Wirkungen ähnlich anderen Hydroxytryptaminen. Die Substanz beeinflusst vor allem das zentrale Nervensystem durch Modulation serotonerger Rezeptoren. Aufgrund seiner psychoaktiven Effekte wird es in der Forschung und in der Psychopharmakologie untersucht.
4-HO-DPT
3-[2-(dipropylamino)ethyl]-1H-indol-4-ol (4-HO-DPT) ist ein psychedelisches Tryptamin, das hauptsächlich als 5-HT2A-Rezeptor-Agonist wirkt. Es gehört zur Klasse der halluzinogenen Substanzen und ist strukturell mit Psilocin verwandt. Die Wirkung umfasst veränderte Wahrnehmungen und Bewusstseinszustände. Die Substanz wird in der wissenschaftlichen Literatur als potenziell psychoaktiv beschrieben, jedoch sind umfassende toxikologische Daten begrenzt.
4-HO-EPT
3-[2-[ethyl(propyl)amino]ethyl]-1H-indol-4-ol (4-HO-EPT) ist ein psychedelisches Tryptamin, das durch Agonismus an 5-HT2A-Rezeptoren seine Wirkung entfaltet. Es gehört zur Gruppe der halluzinogenen Substanzen und zeigt typische Effekte wie veränderte Wahrnehmung und Bewusstseinszustände. Die Substanz ist strukturell mit Psilocin verwandt, weist jedoch eine längere Alkylkette am Amin auf. Aufgrund begrenzter Studienlage wird ein moderates Risiko hinsichtlich unerwünschter Wirkungen angenommen.
4-HO-Mpt
4-HO-MPT ist ein psychedelisches Tryptamin, das strukturell mit Psilocin verwandt ist. Es wirkt hauptsächlich als Agonist am 5-HT2A-Rezeptor und induziert veränderte Bewusstseinszustände. Die Substanz wird in der Forschung und in der psychonautischen Nutzung untersucht, wobei die Risiken moderat eingeschätzt werden. Es liegen nur begrenzte wissenschaftliche Daten zur Pharmakologie und Toxizität vor.
butane-1,3-diol
Butane-1,3-diol ist ein Diol mit sedierenden Eigenschaften, das im Körper zu γ-Hydroxybutyrat (GHB) metabolisiert werden kann. Es wirkt hauptsächlich über die Modulation des GABA-A-Rezeptors und zeigt dadurch zentral dämpfende Effekte. Die Substanz wird pharmakologisch untersucht, da sie potenziell therapeutische Anwendungen besitzt, jedoch auch Risiken wie Sedierung und Abhängigkeit birgt.
5-MeO-DiBF
5-MeO-DiBF ist ein psychedelisches Benzofuran-Derivat, das hauptsächlich als 5-HT2A-Agonist wirkt. Es zeigt eine Wirkung auf Serotoninrezeptoren, die für seine halluzinogenen Effekte verantwortlich sind. Die Substanz wird in der Forschung als potenzielles Werkzeug zur Untersuchung serotonerger Systeme betrachtet. Aufgrund begrenzter Datenlage ist das Risikoprofil als moderat einzustufen.
5-MeO-DALT
5-MeO-DALT ist ein synthetisches Tryptamin mit psychedelischer Wirkung, das hauptsächlich als Agonist an Serotoninrezeptoren wirkt. Es zeigt eine einzigartige Wirkung im Vergleich zu anderen 5-MeO-Tryptaminen und kann intensive visuelle und kognitive Veränderungen hervorrufen. Die Substanz wird wissenschaftlich noch wenig erforscht, weshalb Risiken und Langzeitwirkungen nicht umfassend bekannt sind.
Entactogen(3)
4-Desoxy-MDA
1-(2,3-dihydro-1-benzofuran-6-yl)propan-2-amine (6-APDB) ist ein empathogen wirkendes Phenethylamin, das strukturell mit MDMA verwandt ist. Es wirkt hauptsächlich durch die Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin, Dopamin und Noradrenalin, was zu gesteigerten empathischen und stimulierenden Effekten führt. Die Substanz wurde hauptsächlich in Forschungs- und Freizeitkontexten untersucht, wobei die Datenlage zu Langzeitwirkungen begrenzt ist. Aufgrund seiner Wirkweise besteht ein moderates Risiko für unerwünschte Effekte, insbesondere bei unsachgemäßem Gebrauch.
o-Fluoroethamphetamine
N-ethyl-1-(2-fluorophenyl)propan-2-amine ist ein synthetisches Amphetamin-Derivat mit stimulierenden Effekten. Es wirkt hauptsächlich durch die Hemmung der Wiederaufnahme und Freisetzung von Monoaminen wie Dopamin, Noradrenalin und Serotonin. Die Substanz wird in der Forschung untersucht, wobei potenzielle Risiken wie kardiovaskuläre Belastung und neurotoxische Effekte bestehen. Aufgrund begrenzter Datenlage ist Vorsicht geboten.
3-Fea
N-ethyl-1-(3-fluorophenyl)propan-2-amine (3-FEA) ist ein substituiertes Amphetamin mit stimulierenden und empathogenen Effekten. Es wirkt primär durch die Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin, Noradrenalin und Serotonin, was zu erhöhter Neurotransmitteraktivität führt. Die Substanz ist strukturell mit anderen fluorierten Phenethylaminen verwandt und weist ein moderates Risikoprofil auf, insbesondere hinsichtlich kardiovaskulärer und neurotoxischer Effekte. Wissenschaftliche Daten sind begrenzt, weshalb Vorsicht geboten ist.
Stimulants(6)
PAL-353
1-(3-fluorophenyl)propan-2-amine (3-FA) ist ein substituiertes Amphetamin mit stimulierenden Effekten, die durch die Freisetzung und Wiederaufnahmehemmung von Monoaminen vermittelt werden. Die Substanz wirkt primär auf Dopamin-, Noradrenalin- und Serotonintransporter und zeigt dadurch eine erhöhte Aktivität im zentralen Nervensystem. Aufgrund der strukturellen Ähnlichkeit zu anderen fluorierten Amphetaminen kann 3-FA potenziell neurotoxische Effekte aufweisen. Die Forschungslage ist begrenzt, weshalb Vorsicht bei der Bewertung des Risikoprofils geboten ist.
alpha-PVP
1-Phenyl-2-pyrrolidin-1-ylpentan-1-on (α-PVP) ist ein synthetisches Stimulans aus der Klasse der Pyrrolidinyl-Kathinone. Es wirkt hauptsächlich als Wiederaufnahmehemmer von Dopamin und Noradrenalin, was zu erhöhter psychomotorischer Aktivität und Euphorie führen kann. Aufgrund seines hohen Missbrauchspotenzials und der Risiken für kardiovaskuläre und psychische Nebenwirkungen wird α-PVP als Substanz mit hohem Risiko eingestuft.
221-021-3
2-Aminoindane ist ein psychoaktives Stimulans aus der Klasse der Phenethylamine, das strukturell mit Amphetaminen verwandt ist. Es wirkt primär durch die Hemmung und Freisetzung von Monoaminen wie Dopamin, Noradrenalin und Serotonin, was zu stimulierenden und entaktogenen Effekten führt. Die Substanz wird aufgrund ihres Wirkprofils und der geringeren neurotoxischen Potenz im Vergleich zu Amphetaminen untersucht. Risiken umfassen kardiovaskuläre Belastungen und neurochemische Dysbalancen bei Missbrauch.
201-590-4
8-Chlorotheophyllin ist ein chloriertes Derivat des Theophyllins und wirkt als Adenosinrezeptor-Antagonist. Es besitzt stimulierende Eigenschaften ähnlich denen von Koffein und Theophyllin, wird jedoch hauptsächlich in Kombination mit anderen Substanzen verwendet. Die Substanz beeinflusst das zentrale Nervensystem durch Blockade von Adenosinrezeptoren, was zu erhöhter Wachheit und verminderter Müdigkeit führt. Aufgrund seiner pharmakologischen Profile gilt es als relativ risikoarm bei kontrolliertem Gebrauch.
3,4-Dcmp
Methyl (2R)-2-(3,4-dichlorophenyl)-2-[(2R)-piperidin-2-yl]acetate (34-CTMP) ist ein synthetisches Stimulans, das primär als Dopamin- und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer wirkt. Es zeigt eine hohe Affinität zu den Dopamin- und Noradrenalintransporter-Rezeptoren, was zu gesteigerter Wachheit und erhöhter motorischer Aktivität führen kann. Aufgrund seiner Wirkweise besteht ein moderates Risiko für Nebenwirkungen wie Herz-Kreislauf-Belastungen und Abhängigkeitspotential. Die Substanz wird vor allem in der Forschung zu neuropsychiatrischen Erkrankungen untersucht.
4F-MPH
Methyl (2R)-2-(4-fluorophenyl)-2-[(2R)-piperidin-2-yl]acetate, bekannt als 4F-MPH, ist ein synthetisches Stimulans, das hauptsächlich als Dopamin- und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer wirkt. Es gehört zur Klasse der Piperidin-Derivate und zeigt eine Wirkung ähnlich anderen Methylphenidat-Analoga. Aufgrund seiner stimulierenden Effekte kann es zu erhöhter Wachsamkeit und Euphorie führen, birgt jedoch auch Risiken wie Abhängigkeit und kardiovaskuläre Nebenwirkungen. Die Forschung zu Langzeitwirkungen ist begrenzt.
Stimulanzien(72)
4-BMC
1-(4-bromophenyl)-2-(methylamino)propan-1-on (4-BMC) ist ein synthetisches Cathinon mit stimulierenden Eigenschaften. Es wirkt primär durch Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin und Noradrenalin, was zu erhöhter Neurotransmitteraktivität führt. Die Substanz gehört zur Klasse der Phenethylamine und zeigt Wirkungen ähnlich anderen Amphetamin-Derivaten. Aufgrund begrenzter Studienlage sind die Langzeitwirkungen und das Risikoprofil noch nicht umfassend erforscht.
2-FA
2-Fluoroamphetamine ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
2-FMA
2-Fluoromethamphetamine ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
2C-B
2,5-Dimethoxy-4-bromoamphetamine ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
2C-C
2,5-Dimethoxy-4-chloroamphetamine ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
2C-I
2,5-Dimethoxy-4-iodoamphetamine ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
2C-D
2,5-Dimethoxy-4-methylamphetamine ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
3-FMA
3-Fluoromethamphetamine ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
PAL-593
3-Fluorophenmetrazine ist eine Substanz aus der Klasse der phenylmorpholine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
3-Mmc
3-Methylmethcathinone ist eine Substanz aus der Klasse der cathinone. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
4-cmc
4-Chloromethcathinone ist eine Substanz aus der Klasse der cathinone. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
4-FA
4-Fluoroamphetamine ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
4-FMA
4-Fluoromethamphetamine ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Adrafinil
Adrafinil ist ein wachheitsfördernder Wirkstoff, der im Körper zu Modafinil metabolisiert wird. Es beeinflusst hauptsächlich Dopamin- und Noradrenalintransporter, was zu erhöhter Wachheit und Konzentration führt. Die Substanz wird zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt, birgt jedoch potenzielle Risiken für Leber und Herz-Kreislauf-System bei längerem Gebrauch.
Alpha-Pyrrolidinohexiophenone
Alpha-Pyrrolidinohexiophenone ist eine Substanz aus der Klasse der cathinone. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Alpha-Pyrrolidinopentiophenone
Alpha-Pyrrolidinopentiophenone ist eine Substanz aus der Klasse der cathinone. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Amfepramone
Amfepramone ist ein psychostimulierendes Aminoketon, das vor allem als Appetitzügler eingesetzt wird. Es wirkt hauptsächlich durch die Freisetzung von Noradrenalin und Dopamin im zentralen Nervensystem. Die Substanz kann zu erhöhter Wachheit und vermindertem Hungergefühl führen, birgt jedoch Risiken wie Herz-Kreislauf-Belastung und Abhängigkeitspotenzial.
Amphetamin
Amphetamin ist ein psychoaktives Stimulans, das häufig zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und Narkolepsie eingesetzt wird. Es erhöht die Konzentration von Neurotransmittern im Gehirn, was zu einer gesteigerten Wachsamkeit und Energie führt.
Amphetamine
Amphetamine sind zentralnervöse Stimulanzien, die vor allem durch die Freisetzung und Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin, Noradrenalin und Serotonin wirken. Sie erhöhen Wachheit, Konzentration und können Euphorie hervorrufen. Aufgrund ihres Wirkprofils bergen sie Risiken wie Abhängigkeit und kardiovaskuläre Nebenwirkungen. Amphetamine werden medizinisch unter anderem bei ADHS und Narkolepsie eingesetzt.
Arecoline
Arecolin ist ein natürlich vorkommendes Alkaloid aus der Areca-Palme, das vor allem als muskarinischer und nicotinerger Acetylcholinrezeptor-Agonist wirkt. Es besitzt stimulierende und leicht psychoaktive Effekte, die vor allem auf cholinerge Mechanismen zurückzuführen sind. Arecolin wird traditionell in Betel-Kauen verwendet und kann abhängig machen sowie gesundheitliche Risiken wie Mundkrebs fördern. Die Substanz zeigt eine komplexe pharmakologische Wirkung mit potenziellen neurotoxischen Effekten bei chronischem Konsum.
Armodafinil
Armodafinil ist ein wachheitsfördernder Wirkstoff, der selektiv die Wiederaufnahme von Dopamin hemmt und dadurch die Konzentration und Wachheit steigert. Es wird medizinisch zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt. Die Substanz besitzt ein moderates Risikoprofil mit geringem Abhängigkeitspotential, kann jedoch Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit verursachen.
Atomoxetine
Atomoxetin ist ein selektiver Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer, der vor allem zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) eingesetzt wird. Es wirkt primär durch die Hemmung des Noradrenalin-Transporters, was die Konzentration von Noradrenalin im synaptischen Spalt erhöht. Im Gegensatz zu klassischen Stimulanzien hat es kein signifikantes Potenzial zur Abhängigkeit oder Missbrauch. Die Substanz wird häufig als Alternative zu Amphetamin-basierten Medikamenten verwendet.
BDB
BDB ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Benzedrine
Benzedrine ist ein Amphetamin-Derivat mit stimulierender Wirkung auf das zentrale Nervensystem. Es fördert die Freisetzung von Dopamin und Noradrenalin und hemmt deren Wiederaufnahme, was zu erhöhter Wachheit und Konzentration führt. Die Substanz wurde historisch als Bronchodilatator und zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefiziten eingesetzt. Aufgrund des Abhängigkeitspotenzials und kardiovaskulärer Risiken ist ein vorsichtiger Umgang geboten.
Benzylpiperazine
Benzylpiperazine ist ein synthetisches Stimulans aus der Piperazin-Klasse, das vor allem durch die Freisetzung von Dopamin und Noradrenalin wirkt. Es zeigt zudem eine schwache Wirkung auf das Serotoninsystem. Die Substanz wird häufig mit milden euphorischen und anregenden Effekten in Verbindung gebracht, birgt jedoch Risiken wie Herz-Kreislauf-Belastungen und neurotoxische Effekte bei höherem oder wiederholtem Konsum.
Betel Nut
Betel Nut ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
BK-MDMA
Butylone ist eine Substanz aus der Klasse der cathinone. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Caffeine
Koffein ist ein weit verbreitetes Stimulans, das hauptsächlich durch Blockade von Adenosinrezeptoren wirkt und dadurch die Wachheit und Konzentration fördert. Es erhöht die neuronale Aktivität und kann die Müdigkeit reduzieren. Koffein wird in vielen Lebensmitteln und Getränken konsumiert und gilt bei moderatem Gebrauch als sicher. Übermäßiger Konsum kann jedoch zu Nebenwirkungen wie Nervosität und Schlafstörungen führen.
Cathine
Cathine ist ein natürlich vorkommendes Stimulans aus der Khat-Pflanze, das vor allem durch die Freisetzung von Noradrenalin und Dopamin wirkt. Es besitzt eine mildere stimulierende Wirkung im Vergleich zu Amphetamin und wird traditionell zur Steigerung von Wachheit und Appetithemmung genutzt. Die Substanz kann bei übermäßigem Gebrauch Nebenwirkungen wie Herzrasen und Bluthochdruck verursachen. Aufgrund seiner Wirkung und Herkunft wird Cathine in einigen Ländern reguliert.
Cathinone
Cathinone ist ein natürlich vorkommendes Stimulans, das hauptsächlich durch die Freisetzung und Hemmung der Wiederaufnahme von Monoaminen wirkt. Es gehört zur Klasse der Beta-Keto-Phenethylamine und zeigt Wirkungen ähnlich denen von Amphetaminen. Aufgrund seiner stimulierenden Effekte kann es zu erhöhter Wachheit, Euphorie und gesteigerter körperlicher Aktivität führen. Die Substanz birgt moderate Risiken, insbesondere hinsichtlich kardiovaskulärer Belastungen und psychischer Nebenwirkungen.
Coca Leaf
Coca Leaf ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Cocaine
Kokain ist ein starkes Stimulans, das vor allem durch Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin, Noradrenalin und Serotonin wirkt. Es führt zu erhöhter Wachheit, Euphorie und gesteigerter Energie, birgt jedoch ein hohes Risiko für Abhängigkeit und kardiovaskuläre Komplikationen. Kokain wird auch als lokales Betäubungsmittel verwendet, seine neurotoxischen und kardiotoxischen Effekte sind gut dokumentiert.
(2S)-1-phenylpropan-2-amine
Dextroamphetamine sind zentralnervös wirksame Stimulanzien, die vor allem durch die Freisetzung und Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin und Noradrenalin wirken. Sie werden medizinisch zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und Narkolepsie eingesetzt. Nebenwirkungen können Herz-Kreislauf-Belastungen und Abhängigkeitspotential umfassen. Die Substanz beeinflusst vor allem dopaminerge und noradrenerge Systeme im Gehirn.
2-(diethylamino)-1-phenylpropan-1-one
Diethylpropion ist ein stimulierendes Aminoketon, das hauptsächlich als Appetitzügler eingesetzt wird. Es wirkt durch die Freisetzung von Noradrenalin und Dopamin, was zu erhöhter Wachheit und vermindertem Hungergefühl führt. Die Substanz besitzt ein moderates Risiko für Nebenwirkungen und Abhängigkeit. Aufgrund seiner sympathomimetischen Wirkung kann es kardiovaskuläre Effekte hervorrufen.
(6aR,9R,10aR)-N-[(1S,2S,4R,7S)-7-benzyl-2-hydroxy-4-methyl-5,8-dioxo-3-…
Dihydroergotamine ist ein halbsynthetisches Ergotalkaloid, das vor allem zur Behandlung von Migräne eingesetzt wird. Es wirkt primär durch Vasokonstriktion über Serotonin- und Adrenozeptoren und moduliert dopaminerge Systeme. Aufgrund seiner komplexen Wirkmechanismen kann es Nebenwirkungen wie Übelkeit und kardiovaskuläre Effekte verursachen. Die Substanz wird medizinisch kontrolliert verwendet und sollte nicht mit anderen Vasokonstriktoren kombiniert werden.
Ephedrine
Ephedrine ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
EPH
Ethylphenidate ist eine Substanz aus der Klasse der phenylpiperidine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Guarana
Guarana ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Hordenine
Hordenine ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
IPPH
Isopropylphenidate ist eine Substanz aus der Klasse der phenylpiperidine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Khat
Khat ist eine Pflanze, deren Blätter das Alkaloid Cathinon enthalten, das stimulierende Effekte durch Freisetzung von Noradrenalin und Dopamin hervorruft. Es wird traditionell in Ostafrika und auf der Arabischen Halbinsel gekaut und führt zu erhöhter Wachheit und Euphorie. Langfristiger Gebrauch kann zu psychischen und physischen Gesundheitsproblemen führen. Die Wirkung ist vergleichbar mit milden Amphetaminen, jedoch mit kürzerer Wirkungsdauer.
Kokain
Kokain ist ein starkes Stimulans, das vor allem durch Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin, Noradrenalin und Serotonin wirkt. Es führt zu erhöhter Wachheit, Euphorie und gesteigerter körperlicher Aktivität, birgt jedoch ein hohes Risiko für Abhängigkeit und kardiovaskuläre Komplikationen. Kokain wird auch als Lokalanästhetikum verwendet, hat jedoch ein hohes Missbrauchspotential und kann schwerwiegende gesundheitliche Schäden verursachen.
Lisdex
Lisdexamfetamin ist ein Prodrug, das im Körper zu Dextroamphetamin umgewandelt wird und vor allem als Stimulans zur Behandlung von ADHS und Narkolepsie eingesetzt wird. Es wirkt durch die Erhöhung der Konzentration von Dopamin und Noradrenalin im synaptischen Spalt. Aufgrund seines Wirkmechanismus und der potenziellen Nebenwirkungen wird es als moderat riskant eingestuft. Die Substanz hat ein geringeres Missbrauchspotential als direktes Amphetamin, da die Wirkung erst nach Metabolisierung einsetzt.
MDMA
MDMA, auch bekannt als Ecstasy, ist eine psychoaktive Substanz, die häufig in Partykulturen verwendet wird. Sie hat sowohl stimulierende als auch empathogene Eigenschaften, die das emotionale Erleben und die soziale Interaktion fördern können.
Mephedrone
Mephedron ist ein synthetisches Stimulans aus der Klasse der Cathinone, das vor allem durch die Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin, Noradrenalin und Serotonin wirkt. Es erzeugt stimulierende und euphorisierende Effekte, kann jedoch auch Nebenwirkungen wie Herzrasen, Angstzustände und neurotoxische Effekte hervorrufen. Die Substanz wird häufig als Designerdroge konsumiert und birgt ein moderates Risiko für akute und chronische gesundheitliche Schäden.
Methamphetamin
Methamphetamin ist ein starkes Stimulans des zentralen Nervensystems, das eine hohe Abhängigkeit erzeugen kann. Es wird häufig missbräuchlich verwendet und hat schwerwiegende gesundheitliche Folgen.
d-Deoxyephedrine
Methamphetamine sind potente Stimulanzien, die vor allem durch die Freisetzung und Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin, Noradrenalin und Serotonin wirken. Sie führen zu erhöhter Wachheit, Euphorie und gesteigerter körperlicher Aktivität, bergen jedoch ein hohes Risiko für Abhängigkeit und neurotoxische Effekte. Langfristiger Gebrauch kann zu schweren psychischen und physischen Schäden führen.
MDPV
Methylenedioxypyrovalerone ist eine Substanz aus der Klasse der cathinone. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
BK-MDMA
Methylone ist eine Substanz aus der Klasse der cathinone. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Methylphenidat
Methylphenidat ist ein zentralnervöses Stimulans, das vor allem durch Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin und Noradrenalin wirkt. Es wird medizinisch zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und Narkolepsie eingesetzt. Die Substanz erhöht die Konzentration dieser Neurotransmitter im synaptischen Spalt, was zu erhöhter Wachheit und Konzentrationsfähigkeit führt. Nebenwirkungen können unter anderem Herz-Kreislauf-Belastungen und Abhängigkeitspotenzial umfassen.
NCI-C56280
Methylphenidat ist ein zentralnervöses Stimulans, das hauptsächlich durch Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin und Noradrenalin wirkt. Es wird therapeutisch vor allem zur Behandlung von ADHS und Narkolepsie eingesetzt. Die Substanz erhöht die Konzentration dieser Neurotransmitter im synaptischen Spalt, was zu erhöhter Wachheit und Aufmerksamkeit führt. Nebenwirkungen können Herz-Kreislauf-Belastungen und Abhängigkeitspotenzial umfassen.
Modafinil
Modafinil ist ein wachheitsförderndes Stimulans, das vor allem zur Behandlung von Narkolepsie und anderen Schlafstörungen eingesetzt wird. Es wirkt primär durch die Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin und Noradrenalin sowie durch Modulation des Orexin-Systems. Die Substanz hat ein geringeres Missbrauchspotential als klassische Stimulanzien, kann jedoch bei unsachgemäßem Gebrauch Nebenwirkungen verursachen. Modafinil wird auch off-label zur Steigerung der kognitiven Leistungsfähigkeit verwendet.
alpha-Eapp
N-Ethyl-Pentedrone ist ein synthetisches Cathinon mit stimulierenden Effekten, das primär als Wiederaufnahmehemmer von Dopamin und Noradrenalin wirkt. Es gehört zur Klasse der Phenethylamine und zeigt eine Wirkung ähnlich anderer substituierter Cathinone. Aufgrund seiner pharmakologischen Eigenschaften kann es zu erhöhter Wachheit und Euphorie führen, birgt jedoch auch Risiken wie Herz-Kreislauf-Belastungen und psychische Nebenwirkungen.
hex-en
N-Ethylhexedrone ist eine Substanz aus der Klasse der cathinone. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
NEP
N-Ethylpentedrone ist eine Substanz aus der Klasse der cathinone. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Nicotine
Nikotin ist ein stark wirksames Alkaloid, das vor allem an nikotinischen Acetylcholinrezeptoren im zentralen und peripheren Nervensystem wirkt. Es führt zur Freisetzung verschiedener Neurotransmitter, insbesondere Dopamin, was maßgeblich zur Abhängigkeitsentwicklung beiträgt. Nikotin hat stimulierende Effekte und beeinflusst kognitive Funktionen sowie das Belohnungssystem. Die Substanz birgt ein hohes Suchtpotenzial und kann gesundheitliche Risiken durch langfristigen Konsum verursachen.
Pemoline
Pemoline ist ein zentralnervöses Stimulans aus der Klasse der Oxazolidinone, das hauptsächlich als Dopamin-Wiederaufnahmehemmer wirkt. Es wurde früher zur Behandlung von ADHS und Narkolepsie eingesetzt, ist jedoch aufgrund potenzieller Leberschäden in vielen Ländern eingeschränkt oder vom Markt genommen. Die Substanz zeigt ein geringeres Abhängigkeitspotential als klassische Amphetamine, birgt aber dennoch Risiken bei Langzeitanwendung.
Pentylone
Pentylone ist eine Substanz aus der Klasse der cathinone. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Phendimetrazine
Phendimetrazine ist ein stimulierendes Anorektikum, das hauptsächlich zur kurzfristigen Behandlung von Übergewicht eingesetzt wird. Es wirkt vor allem durch die Freisetzung von Noradrenalin und Dopamin, was zu einer Appetithemmung führt. Die Substanz besitzt ein gewisses Missbrauchs- und Abhängigkeitspotential, weshalb eine medizinische Überwachung empfohlen wird.
PEA
Phenethylamine ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Phentermine
Phentermine ist ein zentralnervöses Stimulans aus der Klasse der Phenethylamine, das hauptsächlich zur kurzfristigen Unterstützung bei Gewichtsreduktion eingesetzt wird. Es wirkt vor allem durch die Freisetzung von Noradrenalin und Dopamin im Gehirn, was zu einer verminderten Appetitwahrnehmung führt. Die Substanz besitzt ein moderates Risikoprofil, insbesondere hinsichtlich kardiovaskulärer Nebenwirkungen und potenzieller Abhängigkeit. Aufgrund seiner Wirkweise sollte Phentermine nur unter ärztlicher Aufsicht verwendet werden.
Karfedon
Phenylpiracetam ist ein Derivat des Piracetams mit stimulierenden und nootropen Eigenschaften. Es moduliert AMPA-Rezeptoren und beeinflusst die Acetylcholinfreisetzung, was zu einer verbesserten kognitiven Leistungsfähigkeit und erhöhter körperlicher Ausdauer führen kann. Die Substanz wird in einigen Ländern als Medikament eingesetzt, jedoch sind Langzeitwirkungen und Sicherheit noch nicht umfassend erforscht.
PPA
Phenylpropanolamine ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Prolintane
Prolintane ist ein psychostimulierender Wirkstoff, der hauptsächlich durch Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin und Noradrenalin wirkt. Es führt zu erhöhter Wachheit, gesteigerter Konzentration und verminderter Müdigkeit. Aufgrund seiner stimulierenden Effekte kann es bei unsachgemäßem Gebrauch zu Nebenwirkungen wie Herzrasen und Nervosität kommen. Die Substanz wird medizinisch selten verwendet und ist vor allem als Forschungschemikalie bekannt.
Benzedrex
Propylhexedrine ist eine Substanz aus der Klasse der cyclohexylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Pseudoephedrine
Pseudoephedrine ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Synephrine
Synephrine ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Theobromine
Theobromin ist ein natürlich vorkommendes Methylxanthin, das vor allem in Kakao enthalten ist. Es wirkt hauptsächlich als Adenosinrezeptor-Antagonist und führt zu einer milden stimulierenden Wirkung. Zudem besitzt es diuretische und bronchodilatatorische Eigenschaften. Die Substanz hat eine geringere Wirkung auf das zentrale Nervensystem als Koffein und wird häufig in Lebensmitteln konsumiert.
TMA-6
TMA-6 ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Tenosin-wirkstoff
Tyramine ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Yerba Mate
Yerba Mate ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Yohimbine
Yohimbine ist eine Substanz aus der Klasse der indole. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Dissociatives(4)
4-MeO-PCP
1-[1-(4-methoxyphenyl)cyclohexyl]piperidine (4-MeO-PCP) ist ein dissoziatives Arylcyclohexylamin, das vor allem durch antagonistische Wirkung am NMDA-Rezeptor wirkt. Es zeigt zudem eine Affinität zum Dopamintransporter, was zu stimulierenden Effekten beitragen kann. Die Substanz wird hauptsächlich wegen ihrer dissoziativen und euphorisierenden Eigenschaften untersucht. Aufgrund der Wirkmechanismen und Nebenwirkungen wird ein moderates Risikoprofil angenommen.
2-Fluoro-Ketamine
2-(2-fluorophenyl)-2-(methylamino)cyclohexan-1-on, auch bekannt als 2-Fluorodeschloroketamin, ist ein dissoziatives Arylcyclohexylamin, das primär als NMDA-Rezeptor-Antagonist wirkt. Es zeigt pharmakologische Ähnlichkeiten zu Ketamin und Deschloroketamin, jedoch mit modifizierter Fluor-Substitution. Die Substanz wird hauptsächlich in Forschungs- und forensischen Kontexten untersucht, wobei potenzielle Risiken durch neurotoxische und psychotrope Effekte bestehen. Aufgrund begrenzter klinischer Daten ist die Risikobewertung als moderat einzustufen.
3-HO-Pce
3-HO-PCE ist ein dissoziatives Arylcyclohexylamin, das hauptsächlich als NMDA-Rezeptor-Antagonist wirkt. Es erzeugt dissoziative Effekte ähnlich anderen Substanzen dieser Klasse, wobei die Wirkungen von der Dosis und individuellen Faktoren abhängen. Die Substanz wird in der Forschung und im Freizeitkontext verwendet, wobei Risiken wie neurotoxische Effekte und psychische Belastungen bestehen können. Aufgrund begrenzter Studienlage ist das vollständige Risikoprofil noch nicht abschließend geklärt.
3-MeO-PCMo
4-[1-(3-methoxyphenyl)cyclohexyl]morpholine (3-MeO-PCMo) ist ein dissoziatives Arylcyclohexylamin, das als NMDA-Rezeptor-Antagonist wirkt. Es zeigt strukturelle Ähnlichkeiten zu anderen Dissoziativa wie PCP und Ketamin, jedoch mit einer modifizierten Morpholin-Struktur. Die Substanz kann dissoziative Effekte hervorrufen, deren genaue pharmakologische Profile noch nicht umfassend erforscht sind. Aufgrund begrenzter Datenlage wird ein moderates Risikoprofil angenommen, insbesondere hinsichtlich neurotoxischer und psychischer Effekte.
Psychedelika(67)
1-Acetyl-LSD
1-Acetyl-LSD ist eine Substanz aus der Klasse der lysergamide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
1C-LSD
1-Cyclopropionyl-LSD ist eine Substanz aus der Klasse der lysergamide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
1-Propionyl-LSD
1-Propionyl-LSD ist eine Substanz aus der Klasse der lysergamide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
25B-NBOMe
25B-NBOMe ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
25C-NBOMe
25C-NBOMe ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
25I-NBOMe
25I-NBOMe ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
2C-B
2C-B ist ein synthetisches Psychedelikum aus der Phenethylamin-Klasse, das vor allem durch seine Wirkung als 5-HT2A-Agonist charakterisiert ist. Es induziert veränderte Wahrnehmungen, visuelle Effekte und emotionale Verstärkung. Die Substanz wird häufig in der psychonautischen Forschung verwendet, weist jedoch ein moderates Risikoprofil auf, insbesondere bei unsachgemäßem Gebrauch.
2C-B-FLY
2C-B-FLY ist eine Substanz aus der Klasse der benzodifuran. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
2C-C
2C-C ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
2C-D
2C-D ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
2C-E
2C-E ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
2C-I
2C-I ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
2C-P
2C-P ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
2C-T-2
2C-T-2 ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
2C-T-7
2C-T-7 ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
4-Acetoxy-DMT
4-Acetoxy-DMT ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
4-HO-DiPT
4-Hydroxy-DiPT ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
4-OH-MET
4-Hydroxy-MET ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
4-HO-MiPT
4-Hydroxy-MiPT ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
5-APB
5-APB ist eine Substanz aus der Klasse der benzofuran. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
5-MAPB
5-MAPB ist eine Substanz aus der Klasse der benzofuran. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
5-Methoxy-DiPT
5-Methoxy-DiPT ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
5-Methoxy-DMT
5-Methoxy-DMT ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
5-Methoxy-MiPT
5-Methoxy-MiPT ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
ETH-LAD
6-Ethyl-6-nor-LSD ist eine Substanz aus der Klasse der lysergamide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Nor-LSD
6-Propyl-6-nor-LSD ist eine Substanz aus der Klasse der lysergamide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Al-LAD
Al-LAD ist ein halbsynthetisches Lysergamid und wirkt primär als Agonist am 5-HT2A-Rezeptor. Es induziert psychedelische Effekte, die visuelle und kognitive Veränderungen umfassen können. Die Substanz wird pharmakologisch mit LSD verwandt, zeigt jedoch ein eigenes Wirkprofil. Risiken umfassen psychische Belastungen und mögliche kardiovaskuläre Effekte.
Allylescaline
Allylescaline ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
AMT
Alpha-Methyltryptamine ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Amanita Muscaria
Amanita Muscaria ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Ayahuasca
Ayahuasca ist ein traditionelles psychedelisches Gebräu aus Südamerika, das hauptsächlich DMT-haltige Pflanzen mit MAO-Hemmern kombiniert. Es wirkt primär als 5-HT2A-Rezeptor-Agonist und ermöglicht durch die MAO-Hemmung orale Aktivität von DMT. Die Substanz wird in rituellen und therapeutischen Kontexten verwendet und kann intensive visuelle und emotionale Erfahrungen hervorrufen. Risiken bestehen insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme serotonerger Medikamente oder bei psychischen Vorerkrankungen.
Beta-Carboline
Beta-Carboline ist eine Substanz aus der Klasse der carboline. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Blue Lotus
Blue Lotus ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
3C-BROMO-DRAGONFLY
Bromo-DragonFLY ist eine Substanz aus der Klasse der benzodifuran. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Bufotenin
Bufotenin ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Calea Zacatechichi
Calea Zacatechichi ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
DET
Diethyltryptamine ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
DiPT
Diisopropyltryptamine ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
NCGC00247727-01
Dipropyltryptamine ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
DMT
DMT (Dimethyltryptamin) ist ein natürlich vorkommendes psychedelisches Tryptamin, das vor allem durch seine starke und kurz anhaltende halluzinogene Wirkung charakterisiert ist. Es wirkt primär als Agonist an Serotoninrezeptoren, insbesondere 5-HT2A, und induziert intensive visuelle und sensorische Veränderungen. Aufgrund der kurzen Wirkungsdauer und der potenziellen psychischen Belastung wird ein moderates Risikoprofil angenommen. DMT kommt in verschiedenen Pflanzen und im menschlichen Körper vor und wird in der Forschung zur Bewusstseinsforschung untersucht.
Escaline
Escaline ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Harmaline
Harmaline ist ein natürlich vorkommendes Beta-Carbolin, das vor allem als reversibler MAO-A-Hemmer wirkt und dadurch den Abbau von Monoaminen im Gehirn hemmt. Es besitzt psychedelische Eigenschaften, die durch eine partielle Agonismus an Serotoninrezeptoren vermittelt werden. Harmaline findet sich in verschiedenen Pflanzenarten und wird in traditionellen Kontexten genutzt. Aufgrund seiner MAO-hemmenden Wirkung können Wechselwirkungen mit anderen Substanzen auftreten, weshalb Vorsicht geboten ist.
Harmine
Harmine ist ein natürlich vorkommendes Beta-Carbolin, das vor allem als reversibler MAO-A-Hemmer wirkt und dadurch die Wirkung anderer psychoaktiver Substanzen modulieren kann. Es besitzt selbst schwach psychedelische Eigenschaften durch Interaktion mit Serotoninrezeptoren. Harmine findet Anwendung in traditionellen Pflanzenextrakten und wird wissenschaftlich hinsichtlich seiner neuropharmakologischen Effekte untersucht. Das Risiko liegt im moderaten Bereich, insbesondere durch mögliche Wechselwirkungen mit anderen Substanzen.
Hawaiian Baby Woodrose
Hawaiian Baby Woodrose ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Ibogaine
Ibogaine ist ein psychoaktives Indolalkaloid, das vor allem für seine potenziellen antiaddiktiven Eigenschaften bekannt ist. Es wirkt komplex über mehrere Neurotransmittersysteme, darunter Serotonin-, Dopamin- und NMDA-Rezeptoren. Aufgrund seiner starken Wirkungen und möglichen kardiotoxischen Effekte wird der Gebrauch als risikoreich eingestuft. Ibogaine wird traditionell in westafrikanischen Kulturen verwendet und erfährt wissenschaftliches Interesse im Kontext der Suchttherapie.
Ibotenic Acid
Ibotenic Acid ist eine Substanz aus der Klasse der isoxazole. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
LSA
LSA (Ergine) ist ein natürlich vorkommendes Lysergamid mit psychedelischen Effekten, das hauptsächlich als 5-HT2A-Rezeptor-Agonist wirkt. Es kommt in verschiedenen Pflanzen vor und erzeugt veränderte Wahrnehmungen sowie emotionale und kognitive Veränderungen. Die Substanz weist ein moderates Risikoprofil auf, insbesondere hinsichtlich Übelkeit und kardiovaskulärer Effekte. Aufgrund seiner pharmakologischen Ähnlichkeit zu LSD ist es von wissenschaftlichem Interesse, unterscheidet sich jedoch in Wirkdauer und Intensität.
LSD
LSD (Lysergsäurediethylamid) ist ein starkes Psychedelikum, das Halluzinationen und Veränderungen der Wahrnehmung hervorrufen kann. Es wird häufig in der Freizeit verwendet, hat aber auch potenzielle therapeutische Anwendungen.
LA-SS-AZ
Lysergic acid 2,4-dimethylazetidide ist eine Substanz aus der Klasse der lysergamide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Mescalin
Mescalin ist ein natürlich vorkommendes psychedelisches Phenethylamin, das vor allem in bestimmten Kakteenarten vorkommt. Es wirkt hauptsächlich als Agonist am 5-HT2A-Rezeptor und induziert veränderte Wahrnehmungen und Bewusstseinszustände. Die Substanz wird traditionell in rituellen Kontexten verwendet und weist ein moderates Risikoprofil auf, insbesondere hinsichtlich psychischer Belastungen.
Mescaline
Mescaline ist ein natürlich vorkommendes psychedelisches Phenethylamin, das vor allem in bestimmten Kakteenarten vorkommt. Es wirkt hauptsächlich als Agonist am 5-HT2A-Rezeptor und induziert veränderte Wahrnehmungen und Bewusstseinszustände. Die Substanz wird seit Jahrhunderten in rituellen Kontexten verwendet und weist ein moderates Risikoprofil auf, insbesondere hinsichtlich psychischer Belastungen.
Methallylescaline
Methallylescaline ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Morning Glory
Morning Glory ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Muscimol
Muscimol ist eine Substanz aus der Klasse der isoxazole. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Myristicin
Myristicin ist eine Substanz aus der Klasse der phenylpropene. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Peyote
Peyote ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Proscaline
Proscaline ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Psilocin
Psilocin ist ein psychoaktives Tryptamin, das hauptsächlich als aktiver Metabolit von Psilocybin wirkt. Es bindet vor allem an Serotoninrezeptoren, insbesondere 5-HT2A, und induziert dadurch psychedelische Effekte. Die Substanz wird in der Forschung zur Bewusstseinsveränderung und potenziellen therapeutischen Anwendungen untersucht. Risiken bestehen vor allem in psychischen Belastungen und der Möglichkeit von unangenehmen Erfahrungen.
Psilocybin
Psilocybin ist ein psychoaktives Alkaloid, das in bestimmten Pilzarten vorkommt und für seine halluzinogenen Eigenschaften bekannt ist. Es wird häufig in der psychonautischen Gemeinschaft und in der Forschung zu psychischen Erkrankungen untersucht.
Salvinorin A
Salvinorin A ist ein potentes, natürlich vorkommendes Psychedelikum, das hauptsächlich als Kappa-Opioid-Rezeptor-Agonist wirkt. Es unterscheidet sich von klassischen Psychedelika durch seinen einzigartigen Wirkmechanismus ohne direkte Wirkung auf Serotoninrezeptoren. Die Substanz wird aus der Pflanze Salvia divinorum gewonnen und kann intensive, kurz anhaltende Bewusstseinsveränderungen hervorrufen. Aufgrund der starken Wirkung und der möglichen psychischen Belastung wird ein moderates Risikoprofil angenommen.
San Pedro
San Pedro ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Silene Capensis
Silene Capensis ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Syrian Rue
Syrian Rue ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
THH
Tetrahydroharmine ist eine Substanz aus der Klasse der carboline. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
TMA-2
TMA-2 ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
5-MeO-DMT
Tryptamine ist eine Substanz aus der Klasse der tryptamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Write Test
Write Test ist ein synthetisches Psychedelikum aus der Phenethylamin-Klasse, das vor allem durch seine Wirkung auf den 5-HT2A-Rezeptor charakterisiert ist. Es beeinflusst zusätzlich die Serotonin-Wiederaufnahme und kann dadurch veränderte Wahrnehmungen und emotionale Zustände hervorrufen. Die Substanz wird wissenschaftlich untersucht, um ihre pharmakologischen Eigenschaften und potenzielle therapeutische Anwendungen besser zu verstehen.
Nootropic(1)
Dissoziativa(18)
2-FDCK
2-Fluorodeschloroketamine ist eine Substanz aus der Klasse der arylcyclohexylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
O-PCE
2-Oxo-PCE ist eine Substanz aus der Klasse der arylcyclohexylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
3-HO-PCP
3-Hydroxyphencyclidine ist eine Substanz aus der Klasse der arylcyclohexylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
3-Methoxyeticyclidine
3-Methoxyeticyclidine ist eine Substanz aus der Klasse der arylcyclohexylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
3-Methoxyphencyclidine
3-Methoxyphencyclidine ist eine Substanz aus der Klasse der arylcyclohexylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
D-CK
Deschloroketamine ist eine Substanz aus der Klasse der arylcyclohexylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Dextromethorphan
Dextromethorphan ist ein synthetisches Dissoziativum, das primär als Hustenstiller verwendet wird. Es wirkt hauptsächlich als NMDA-Rezeptor-Antagonist und beeinflusst zusätzlich serotonerge Systeme sowie Sigma-1-Rezeptoren. Aufgrund seiner dissoziativen Effekte wird es gelegentlich auch außerhalb medizinischer Indikationen konsumiert. Das Risiko umfasst mögliche neurotoxische Effekte und Wechselwirkungen mit anderen serotonergen Substanzen.
Diphenidine
Diphenidine ist eine Substanz aus der Klasse der diphenidine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Dizocilpine
Dizocilpine ist eine Substanz aus der Klasse der morphinan. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Ephenidine
Ephenidine ist eine Substanz aus der Klasse der diphenidine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Esketamine
Esketamin ist ein dissoziatives Anästhetikum und NMDA-Rezeptor-Antagonist, das vor allem in der Behandlung therapieresistenter Depressionen eingesetzt wird. Es wirkt schnell antidepressiv und unterscheidet sich vom Racemat Ketamin durch seine höhere Affinität zum NMDA-Rezeptor. Nebenwirkungen können dissoziative Zustände und Blutdruckanstieg umfassen. Die Substanz wird medizinisch kontrolliert verwendet und birgt moderate Risiken bei unsachgemäßem Gebrauch.
Ketamin
Ketamin ist ein dissoziatives Anästhetikum, das häufig in der Medizin eingesetzt wird. Es hat auch psychoaktive Eigenschaften und wird in einigen Fällen zur Behandlung von Depressionen verwendet.
Keta
Ketamin ist ein dissoziatives Anästhetikum, das hauptsächlich als NMDA-Rezeptor-Antagonist wirkt. Es erzeugt dissoziative Zustände und wird sowohl in der Human- als auch Veterinärmedizin verwendet. Nebenwirkungen können psychotische Symptome und kognitive Beeinträchtigungen umfassen. Aufgrund seines Missbrauchspotenzials und der neurotoxischen Risiken wird ein moderates Risikoprofil angenommen.
2-(ethylamino)-2-(3-methoxyphenyl)cyclohexanone
Methoxetamine ist eine Substanz aus der Klasse der arylcyclohexylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Methoxphenidine
Methoxphenidine ist eine Substanz aus der Klasse der diphenidine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Nitrous Oxide
Distickstoffmonoxid (Lachgas) ist ein kurzwirksames Dissoziativum, das vor allem durch antagonistische Wirkung am NMDA-Rezeptor wirkt. Es wird medizinisch als Anästhetikum und Analgetikum verwendet. Freizeitlich kann es zu kurzzeitigen dissoziativen Zuständen und euphorischen Effekten führen. Risiken bestehen insbesondere durch Sauerstoffmangel und neurologische Schäden bei häufigem oder exzessivem Gebrauch.
PCP
Phencyclidin (PCP) ist ein dissoziatives Anästhetikum, das hauptsächlich als NMDA-Rezeptor-Antagonist wirkt. Es kann intensive dissoziative Zustände, Halluzinationen und psychotische Symptome hervorrufen. Aufgrund seines hohen Missbrauchspotentials und der Risiken für akute und chronische neuropsychiatrische Schäden gilt es als Substanz mit hohem Risiko.
238-031-9
Tiletamine ist ein dissoziatives Anästhetikum aus der Gruppe der Arylcyclohexylamine, das hauptsächlich als NMDA-Rezeptor-Antagonist wirkt. Es wird vor allem in der Tiermedizin verwendet und zeigt neben der dissoziativen Wirkung auch Effekte auf dopaminerge Systeme. Aufgrund seiner potenten Wirkung und Nebenwirkungen ist Vorsicht geboten.
Depressant(3)
tert-Pentanol
2-Methylbutan-2-ol ist ein tertiärer Alkohol mit sedierenden und lokalanästhetischen Eigenschaften. Es wirkt hauptsächlich als GABA-A-Rezeptor-Agonist und kann beruhigende Effekte hervorrufen. Die Substanz wird in der Forschung als Lösungsmittel und in der organischen Chemie verwendet. Aufgrund seiner Wirkung auf das zentrale Nervensystem ist Vorsicht geboten, da Überdosierung zu Atemdepression führen kann.
butane-1,4-diol
Butane-1,4-diol ist ein Prodrug von GHB und wirkt hauptsächlich als GABA-B-Rezeptor-Agonist. Es wird im Körper zu GHB metabolisiert, was zu sedierenden und zentralnervös dämpfenden Effekten führt. Die Substanz besitzt ein hohes Missbrauchspotential und kann bei Überdosierung zu schweren Nebenwirkungen führen. Aufgrund seiner Wirkweise ist Vorsicht geboten, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme anderer ZNS-dämpfender Substanzen.
ethanol
Ethanol ist ein psychoaktives Sedativum, das vor allem durch die Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem wirkt. Es beeinflusst zusätzlich glutamaterge und dopaminerge Systeme, was zu den typischen Wirkungen wie Entspannung, Enthemmung und Koordinationsstörungen führt. Chronischer Konsum kann zu körperlicher Abhängigkeit und schweren gesundheitlichen Schäden führen.
Nahrungsergänzungsmittel(1)
Cannabinoide(17)
5F-ADB
5F-ADB ist eine Substanz aus der Klasse der indazolecarboxamide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
AB-CHMINACA
AB-CHMINACA ist eine Substanz aus der Klasse der indazolecarboxamide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
AB-FUBINACA
AB-FUBINACA ist eine Substanz aus der Klasse der indazolecarboxamide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
AM-2201
AM-2201 ist eine Substanz aus der Klasse der naphthoylindole. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Cannabidiol
Cannabidiol (CBD) ist ein nicht-psychoaktives Cannabinoid, das vor allem für seine entzündungshemmenden, angstlösenden und neuroprotektiven Eigenschaften bekannt ist. Es wirkt hauptsächlich durch Modulation des Endocannabinoid-Systems und Interaktion mit verschiedenen Rezeptoren wie 5-HT1A. CBD wird in der Forschung für potenzielle therapeutische Anwendungen bei Epilepsie, Angststörungen und chronischen Schmerzen untersucht. Es zeigt ein geringes Risiko für Nebenwirkungen und Abhängigkeit.
Cannabinol
Cannabinol (CBN) ist ein natürlich vorkommendes Abbauprodukt von THC in Cannabis. Es wirkt als partieller Agonist an den CB1- und CB2-Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems und besitzt mild psychoaktive Eigenschaften. CBN wird vor allem für seine potenziell sedierenden Effekte und mögliche medizinische Anwendungen untersucht. Die Substanz gilt als weniger potent und mit einem geringeren Risiko für Nebenwirkungen als THC.
Cannabis
Cannabis ist eine psychoaktive Pflanze, die vor allem durch ihre Cannabinoide wirkt, welche an CB1- und CB2-Rezeptoren im zentralen und peripheren Nervensystem binden. Die Substanz beeinflusst verschiedene Neurotransmittersysteme und kann entspannende, schmerzlindernde sowie appetitanregende Effekte hervorrufen. Der Konsum birgt moderate Risiken, insbesondere hinsichtlich psychischer Gesundheit und Abhängigkeitspotenzial.
CBD
CBD (Cannabidiol) ist ein nicht-psychoaktives Cannabinoid aus der Cannabispflanze, das vor allem für seine entzündungshemmenden, anxiolytischen und neuroprotektiven Eigenschaften bekannt ist. Es wirkt hauptsächlich durch Modulation des Endocannabinoid-Systems und beeinflusst verschiedene Rezeptoren, darunter CB1, CB2, 5-HT1A und TRPV1. Aufgrund seines günstigen Sicherheitsprofils wird CBD in der Forschung und Medizin zunehmend untersucht. Es verursacht keine berauschenden Effekte und hat ein geringes Risiko für Nebenwirkungen oder Abhängigkeit.
CP 55,940
CP 55,940 ist eine Substanz aus der Klasse der cyclohexylphenol. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Delta-8-THC
Delta-8-THC ist eine Substanz aus der Klasse der cannabinoid. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
HU-210
HU-210 ist eine Substanz aus der Klasse der dibenzopyran. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
JWH-018
JWH-018 ist eine Substanz aus der Klasse der naphthoylindole. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
JWH-073
JWH-073 ist eine Substanz aus der Klasse der naphthoylindole. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Nabilone
Nabilone ist ein synthetisches Cannabinoid, das als CB1- und CB2-Rezeptor-Agonist wirkt. Es wird medizinisch vor allem zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen eingesetzt, insbesondere bei Chemotherapiepatienten. Die Substanz besitzt analgetische und antiemetische Eigenschaften, kann jedoch Nebenwirkungen wie Schwindel und Benommenheit verursachen. Aufgrund seiner Wirkung auf das zentrale Nervensystem ist ein moderates Risikoprofil zu beachten.
Cannabis-Säure
Tetrahydrocannabinolic Acid ist eine Substanz aus der Klasse der cannabinoid. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Pot
Δ9-Tetrahydrocannabinol (THC) ist der primäre psychoaktive Wirkstoff der Cannabispflanze. Es wirkt hauptsächlich als Agonist an den Cannabinoidrezeptoren CB1 und CB2, was zu den charakteristischen Effekten wie Euphorie, veränderte Wahrnehmung und Schmerzlinderung führt. THC besitzt sowohl sedierende als auch entzündungshemmende Eigenschaften. Die Substanz kann bei unsachgemäßem Gebrauch psychische und physische Risiken bergen.
THC-V
THCV (Tetrahydrocannabivarin) ist ein natürlich vorkommendes Cannabinoid aus der Cannabispflanze, das durch seine Wirkung als partieller Agonist und Antagonist an CB1- und CB2-Rezeptoren eine appetitzügelnde und psychoaktive Wirkung entfaltet. Es unterscheidet sich strukturell und pharmakologisch vom bekannteren THC und wird in der Forschung hinsichtlich seiner potenziellen therapeutischen Effekte, etwa bei Stoffwechselerkrankungen, untersucht. Die Substanz zeigt ein geringes Risikoprofil bei verantwortungsvollem Umgang.
Entaktogene(3)
6-APB
6-APB ist eine Substanz aus der Klasse der benzofuran. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
MBDB
MBDB ist eine Substanz aus der Klasse der amphetamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
MDA
MDA ist ein psychoaktives Empathogen aus der Phenethylamin-Klasse, das vor allem durch die Freisetzung von Serotonin, Dopamin und Noradrenalin wirkt. Es erzeugt empathogene, stimulierende und leicht psychedelische Effekte. Die Substanz wird pharmakologisch als Entaktogen klassifiziert und weist ein moderates Risikoprofil auf, insbesondere durch mögliche kardiovaskuläre und neurotoxische Effekte bei unsachgemäßem Gebrauch.
Empathogene / Entaktogene(1)
Opioide(41)
7-OH-MIT
7-Hydroxymitragynine ist eine Substanz aus der Klasse der indole. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Acetylfentanyl
Acetylfentanyl ist eine Substanz aus der Klasse der fentanyl. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Alfentanil
Alfentanil ist ein synthetisches Opioid mit schneller Wirkung und kurzer Halbwertszeit, das vor allem in der Anästhesie als stark wirksames Analgetikum eingesetzt wird. Es wirkt primär als μ-Opioidrezeptor-Agonist und hat ein hohes Abhängigkeitspotential sowie ein signifikantes Risiko für Atemdepression. Aufgrund seiner Potenz und Wirkgeschwindigkeit erfordert der Umgang mit Alfentanil besondere Vorsicht.
Anileridine
Anileridine ist ein synthetisches Opioid aus der Phenylpiperidin-Klasse, das als starkes Analgetikum wirkt. Es bindet hauptsächlich an μ-Opioidrezeptoren und wird zur Behandlung mäßiger bis starker Schmerzen eingesetzt. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials und der Risiken von Atemdepression ist Vorsicht geboten.
Buprenorphin
Buprenorphin ist ein halbsynthetisches Opioid mit partieller Agonistenwirkung am μ-Opioid-Rezeptor und Antagonismus am κ-Opioid-Rezeptor. Es wird hauptsächlich zur Behandlung von Schmerzen und in der Opioid-Substitutionstherapie eingesetzt. Aufgrund seiner pharmakologischen Eigenschaften weist es ein geringeres Risiko für Atemdepression im Vergleich zu Vollagonisten auf, birgt jedoch weiterhin Abhängigkeits- und Missbrauchspotential.
Butorphanol
Butorphanol ist ein synthetisches Opioid mit partieller Agonistenwirkung an μ-Opioid-Rezeptoren und agonistischer Wirkung an κ-Opioid-Rezeptoren. Es wird hauptsächlich zur Behandlung mäßiger bis starker Schmerzen eingesetzt. Aufgrund seiner Wirkweise kann es Nebenwirkungen wie Sedierung und Übelkeit verursachen. Das Abhängigkeitspotential gilt als moderat, weshalb ein vorsichtiger Umgang empfohlen wird.
Butyrfentanyl
Butyrfentanyl ist eine Substanz aus der Klasse der fentanyl. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Carfentanyl
Carfentanyl ist ein extrem potentes synthetisches Opioid, das primär als Tieranästhetikum verwendet wird. Es wirkt als starker μ-Opioidrezeptor-Agonist und kann bereits in sehr geringen Mengen schwere Atemdepressionen verursachen. Aufgrund seiner hohen Potenz und Toxizität besteht ein erhebliches Risiko für Überdosierungen und tödliche Vergiftungen. Carfentanyl wird nicht für den menschlichen Gebrauch zugelassen und ist mit einem hohen Missbrauchs- und Abhängigkeitsrisiko verbunden.
Codeine
Codein ist ein natürlich vorkommendes Opioid, das vor allem als mildes Analgetikum und Hustenstiller verwendet wird. Es wirkt primär als Agonist am μ-Opioidrezeptor und besitzt ein moderates Abhängigkeitspotential. Die Substanz wird im Körper teilweise zu Morphin metabolisiert, was zur schmerzstillenden Wirkung beiträgt. Nebenwirkungen können Übelkeit, Sedierung und Atemdepression umfassen.
Desomorphine
Desomorphin ist ein synthetisches Opioid mit stark analgetischer Wirkung, das durch hohe Potenz und schnelles Einsetzen gekennzeichnet ist. Es wirkt primär als μ-Opioidrezeptor-Agonist und hat ein hohes Missbrauchs- und Abhängigkeitspotential. Aufgrund seiner toxischen Verunreinigungen und Nebenwirkungen ist der Konsum mit erheblichen Gesundheitsrisiken verbunden.
Dextropropoxyphene
Dextropropoxyphen ist ein synthetisches Opioid mit analgetischer Wirkung, das hauptsächlich als Schmerzmittel eingesetzt wurde. Es wirkt primär als μ-Opioidrezeptor-Agonist und besitzt zusätzlich schwache Effekte auf die Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin. Aufgrund seines Missbrauchspotentials und toxischer Nebenwirkungen wurde es in vielen Ländern vom Markt genommen. Die Substanz kann sedierende Effekte hervorrufen und birgt Risiken wie Atemdepression und Abhängigkeit.
Difenoxin
Difenoxin ist ein synthetisches Opioid, das primär als Antidiarrhoikum verwendet wird. Es wirkt durch Agonismus am μ-Opioidrezeptor und reduziert die Darmmotilität. Aufgrund seiner opioidtypischen Wirkungen besteht ein moderates Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen wie Atemdepression. Die Substanz wird medizinisch kontrolliert eingesetzt und sollte mit Vorsicht verwendet werden.
Dihydrocodeine
Dihydrocodein ist ein halbsynthetisches Opioid, das vor allem als Schmerzmittel und Hustenstiller eingesetzt wird. Es wirkt primär als Agonist am μ-Opioidrezeptor und besitzt analgetische sowie antitussive Eigenschaften. Aufgrund seines Wirkprofils besteht ein moderates Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen wie Atemdepression. Die Substanz wird medizinisch kontrolliert verwendet, birgt jedoch bei Missbrauch erhebliche Gesundheitsrisiken.
(4R,4aR,7S,7aR,12bS)-3-methyl-2,4,4a,5,6,7,7a,13-octahydro-1H-4,12-meth…
Dihydromorphin ist ein halbsynthetisches Opioid, das hauptsächlich als starkes Analgetikum verwendet wird. Es wirkt primär durch Aktivierung der μ-Opioid-Rezeptoren im zentralen Nervensystem und besitzt ein hohes Abhängigkeitspotenzial. Aufgrund seiner Wirkung kann es zu Atemdepression und anderen schweren Nebenwirkungen kommen. Die Substanz wird medizinisch kontrolliert eingesetzt und unterliegt strengen gesetzlichen Regelungen.
Dipipanone
Dipipanone ist ein synthetisches Opioid, das hauptsächlich als starkes Analgetikum wirkt. Es bindet an μ-Opioidrezeptoren und erzeugt dadurch schmerzlindernde Effekte. Aufgrund seines hohen Abhängigkeitspotenzials und der Risiken für Atemdepression wird es mit Vorsicht eingesetzt. Die Substanz wurde historisch in der Schmerztherapie verwendet, ist aber aufgrund von Nebenwirkungen und Missbrauchspotenzial in vielen Ländern eingeschränkt.
200-970-7
Ethylmorphin ist ein halbsynthetisches Opioid, das vor allem als Hustenstiller und Schmerzmittel verwendet wird. Es wirkt primär durch Aktivierung der μ-Opioidrezeptoren im zentralen Nervensystem, was zu einer analgetischen und antitussiven Wirkung führt. Aufgrund seiner opioiden Eigenschaften besteht ein Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen wie Atemdepression. Die Substanz wird medizinisch eingesetzt, ist jedoch auch mit Missbrauchspotential verbunden.
Fentanyl
Fentanyl ist ein stark wirksames synthetisches Opioid, das hauptsächlich als Analgetikum und Anästhetikum eingesetzt wird. Es wirkt als Agonist am μ-Opioidrezeptor und hat ein hohes Sucht- und Abhängigkeitspotenzial. Aufgrund seiner starken Wirkung besteht ein erhebliches Risiko für Atemdepression und Überdosierung. Fentanyl wird medizinisch kontrolliert verwendet, ist aber auch mit einem hohen Missbrauchs- und Todesrisiko verbunden.
Heroin
Heroin ist ein halbsynthetisches Opioid, das durch Bindung an μ-Opioidrezeptoren starke analgetische und euphorisierende Effekte hervorruft. Es besitzt ein hohes Abhängigkeitspotenzial und kann bei unsachgemäßem Gebrauch zu schweren gesundheitlichen Schäden und Überdosierungen führen. Die Substanz wird im Körper zu Morphin metabolisiert, was die Wirkung verstärkt. Aufgrund seiner starken Wirkung und Risiken ist ein verantwortungsvoller Umgang essenziell.
DICO
Hydrocodon ist ein halbsynthetisches Opioid, das primär als starkes Schmerzmittel eingesetzt wird. Es wirkt durch Aktivierung der μ-Opioidrezeptoren im zentralen Nervensystem und hat ein hohes Abhängigkeitspotenzial. Neben der analgetischen Wirkung kann Hydrocodon auch sedierend und euphorisierend wirken. Aufgrund der Risiken wird es medizinisch streng kontrolliert.
Exalgo
Hydromorphon ist ein stark wirksames Opioid-Analgetikum, das hauptsächlich als μ-Opioidrezeptor-Agonist wirkt. Es wird zur Behandlung starker Schmerzen eingesetzt und besitzt ein hohes Abhängigkeits- und Missbrauchspotenzial. Die Substanz kann zu Atemdepression und anderen schweren Nebenwirkungen führen, weshalb ein vorsichtiger Umgang erforderlich ist.
Ketobemidone
Ketobemidon ist ein synthetisches Opioid, das vor allem als starkes Analgetikum eingesetzt wird. Es wirkt primär als Agonist am μ-Opioidrezeptor und besitzt schmerzlindernde sowie sedierende Eigenschaften. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials und der Risiken von Atemdepression ist ein vorsichtiger Umgang erforderlich. Die Substanz wird medizinisch zur Behandlung starker Schmerzen verwendet.
Biak-Biak
Kratom (Mitragyna speciosa) ist eine pflanzliche Substanz mit opioidähnlichen Wirkungen, die vor allem durch Alkaloide wie Mitragynin vermittelt werden. Es wirkt hauptsächlich als partieller Agonist an μ-Opioidrezeptoren und beeinflusst zusätzlich andere Rezeptorsysteme. Kratom wird traditionell zur Schmerzlinderung und zur Steigerung von Energie und Stimmung verwendet. Die Substanz birgt ein moderates Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen, insbesondere bei längerem Gebrauch.
Levomethadone
Levomethadon ist das aktive Enantiomer von Methadon und wirkt als starkes synthetisches Opioid, das vor allem als Analgetikum und in der Substitutionstherapie verwendet wird. Es bindet selektiv an μ-Opioidrezeptoren und zeigt eine lange Wirkdauer. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials und der Risiken einer Überdosierung ist ein vorsichtiger Umgang erforderlich.
Levorphanol
Levorphanol ist eine Substanz aus der Klasse der morphinan. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Methadone
Methadon ist ein synthetisches Opioid, das hauptsächlich als μ-Opioid-Rezeptor-Agonist wirkt und zur Behandlung von chronischen Schmerzen sowie in der Substitutionstherapie bei Opioidabhängigkeit eingesetzt wird. Es besitzt eine lange Wirkdauer und kann durch seine NMDA-antagonistische Wirkung neuropathische Schmerzen beeinflussen. Aufgrund seines hohen Abhängigkeitspotenzials und der Gefahr von Atemdepression ist ein sorgfältiger Umgang erforderlich.
Morphin
Morphin ist ein stark wirksames Opioid-Analgetikum, das hauptsächlich durch Aktivierung von μ-Opioid-Rezeptoren wirkt. Es wird zur Behandlung starker Schmerzen eingesetzt, birgt jedoch ein hohes Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen wie Atemdepression. Morphin ist ein natürlich vorkommendes Alkaloid, das aus dem Schlafmohn gewonnen wird und eine zentrale Rolle in der Schmerztherapie spielt.
Morphine
Morphin ist ein stark wirksames Opioid, das vor allem zur Behandlung starker Schmerzen eingesetzt wird. Es wirkt primär als Agonist an μ-Opioidrezeptoren und beeinflusst dadurch Schmerzempfinden und Stimmung. Aufgrund seines hohen Suchtpotenzials und der Risiken von Atemdepression ist ein vorsichtiger Umgang erforderlich. Morphin kann zudem sedierende Effekte hervorrufen und wird medizinisch kontrolliert verwendet.
Normethadone
Normethadon ist ein synthetisches Opioid aus der Methadon-Gruppe, das hauptsächlich als Analgetikum wirkt. Es bindet vorwiegend an μ-Opioid-Rezeptoren und besitzt ein hohes Abhängigkeitspotential. Aufgrund seiner pharmakologischen Eigenschaften wird es in einigen Ländern medizinisch verwendet, birgt jedoch ein erhebliches Risiko für Überdosierung und Missbrauch.
Noscapine
Noscapine ist eine Substanz aus der Klasse der isoquinoline. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
O-DSMT
O-Desmethyltramadol ist eine Substanz aus der Klasse der phenylpropylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Opium
Opium ist ein natürliches Opioid, das aus dem getrockneten Milchsaft des Schlafmohns gewonnen wird. Es wirkt hauptsächlich als Agonist an verschiedenen Opioidrezeptoren und hat schmerzlindernde, sedierende sowie euphorisierende Effekte. Aufgrund seines hohen Suchtpotenzials und der Gefahr von Atemdepression wird der Gebrauch als risikoreich eingestuft. Opium enthält mehrere Alkaloide, darunter Morphin und Codein, die für seine pharmakologischen Wirkungen verantwortlich sind.
Oxycodon
Oxycodon ist ein semisynthetisches Opioid, das hauptsächlich als starkes Schmerzmittel eingesetzt wird. Es wirkt primär als Agonist am μ-Opioidrezeptor und beeinflusst dadurch die Schmerzverarbeitung im zentralen Nervensystem. Aufgrund seines hohen Suchtpotenzials und der Risiken für Atemdepression ist ein vorsichtiger Umgang erforderlich. Die Substanz wird medizinisch zur Behandlung von mäßigen bis starken Schmerzen verwendet.
Pentazocine
Pentazocine ist eine Substanz aus der Klasse der benzomorphan. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
R-3365
Piritramid ist ein synthetisches Opioid, das vor allem zur Behandlung starker Schmerzen eingesetzt wird. Es wirkt primär als μ-Opioidrezeptor-Agonist und besitzt ein hohes Abhängigkeitspotential sowie Risiken wie Atemdepression. Aufgrund seiner Wirksamkeit und Nebenwirkungen ist ein sorgfältiger medizinischer Einsatz notwendig.
Remifentanil
Remifentanil ist ein kurzwirksames, starkes Opioid, das als μ-Opioidrezeptor-Agonist wirkt. Es wird hauptsächlich in der Anästhesie zur Schmerzbehandlung eingesetzt. Aufgrund seiner schnellen Wirkung und kurzen Halbwertszeit ist es gut steuerbar, birgt jedoch ein hohes Risiko für Atemdepression und Abhängigkeit.
Sufentanil
Sufentanil ist eine Substanz aus der Klasse der fentanyl. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Thebaine
Thebaine ist eine Substanz aus der Klasse der morphinan. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Tilidine
Tilidin ist ein synthetisches Opioid, das vor allem zur Behandlung mäßiger bis starker Schmerzen eingesetzt wird. Es wirkt hauptsächlich als Agonist am μ-Opioidrezeptor und besitzt analgetische Eigenschaften. Aufgrund seines Potentials für Abhängigkeit und Missbrauch wird Tilidin häufig in Kombination mit Naloxon verabreicht, um Missbrauch zu erschweren. Die Substanz kann Nebenwirkungen wie Sedierung, Übelkeit und Atemdepression verursachen.
Tramadol
Tramadol ist ein synthetisches Opioid mit analgetischer Wirkung, das sowohl als μ-Opioid-Rezeptor-Agonist als auch als Wiederaufnahmehemmer von Serotonin und Noradrenalin wirkt. Es wird zur Behandlung mäßiger bis mäßig starker Schmerzen eingesetzt. Aufgrund seiner Wirkmechanismen besteht ein Risiko für Abhängigkeit, Serotonin-Syndrom und andere Nebenwirkungen. Die Kombination mit anderen serotonergen Substanzen sollte vermieden werden.
U-47700
U-47700 ist eine Substanz aus der Klasse der benzamide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
U-48800
U-48800 ist eine Substanz aus der Klasse der benzamide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Alkoholentwöhnungsmittel(1)
Antipsychotika(27)
Acetophenazine
Acetophenazine ist ein typisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Phenothiazine, das vor allem durch Dopamin-D2-Rezeptor-Antagonismus wirkt. Es wird zur Behandlung von Psychosen eingesetzt und kann sedierende Effekte sowie anticholinerge Nebenwirkungen verursachen. Das Risiko für extrapyramidale Symptome ist moderat, weshalb eine sorgfältige Überwachung notwendig ist.
Alimemazine
Alimemazin ist ein Phenothiazin-Derivat mit sedierenden und antipsychotischen Eigenschaften. Es wirkt hauptsächlich als H1-Antihistaminikum und blockiert zusätzlich Dopamin-D2- sowie muskarinerge Acetylcholinrezeptoren. Aufgrund seiner Wirkung wird es zur Behandlung von Schlafstörungen und Unruhe eingesetzt. Die Substanz kann Nebenwirkungen wie Sedierung und anticholinerge Effekte verursachen.
Amisulpride
Amisulprid ist ein atypisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Benzamide, das hauptsächlich als selektiver Dopamin-D2- und D3-Rezeptor-Antagonist wirkt. Es wird vor allem zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt. Die Substanz zeigt eine hohe Affinität für Dopaminrezeptoren im limbischen System, was zur Reduktion positiver Symptome beiträgt. Nebenwirkungen können extrapyramidale Symptome und Prolaktinerhöhungen umfassen. Amisulprid wird aufgrund seines Wirkprofils als moderat riskant eingestuft.
Aripiprazole
Aripiprazol ist ein atypisches Antipsychotikum, das hauptsächlich als partieller Dopamin-D2-Agonist wirkt und zusätzlich Serotoninrezeptoren moduliert. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie, bipolaren Störungen und anderen psychischen Erkrankungen eingesetzt. Aufgrund seines Wirkprofils hat es ein moderates Nebenwirkungsprofil, wobei Bewegungsstörungen seltener auftreten als bei klassischen Antipsychotika. Die Substanz beeinflusst verschiedene Neurotransmittersysteme und trägt so zur Stabilisierung der Stimmung und Reduktion psychotischer Symptome bei.
Asenapine
Asenapin ist ein atypisches Antipsychotikum, das vor allem zur Behandlung von Schizophrenie und bipolaren Störungen eingesetzt wird. Es wirkt primär durch Antagonismus an Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2A-Rezeptoren, was zur Modulation von Neurotransmittersystemen beiträgt. Die Substanz zeigt ein geringeres Risiko für extrapyramidale Nebenwirkungen im Vergleich zu typischen Antipsychotika. Nebenwirkungen können Sedierung und orthostatische Hypotonie umfassen. Asenapin wird sublingual appliziert, um eine bessere Bioverfügbarkeit zu gewährleisten.
Chlorpromazine
Chlorpromazin ist ein typisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Phenothiazine, das vor allem durch seine antagonistische Wirkung an Dopamin-D2-Rezeptoren wirkt. Es wird hauptsächlich zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt. Nebenwirkungen können Sedierung, extrapyramidale Symptome und anticholinerge Effekte umfassen. Aufgrund seines Wirkprofils ist es ein wichtiges Medikament in der Psychiatrie, jedoch mit moderatem Risiko für Nebenwirkungen.
Clotiapine
Clotiapine ist ein atypisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Thienobenzodiazepine, das vor allem durch seine antagonistische Wirkung an Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2A-Rezeptoren wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt. Die Substanz besitzt sedierende Eigenschaften und kann Nebenwirkungen wie extrapyramidale Symptome verursachen. Aufgrund seines Wirkprofils ist eine sorgfältige medizinische Überwachung erforderlich.
Clozapine
Clozapin ist ein atypisches Antipsychotikum, das vor allem bei therapieresistenter Schizophrenie eingesetzt wird. Es wirkt durch Blockade verschiedener Neurotransmitterrezeptoren, insbesondere Dopamin- und Serotoninrezeptoren. Aufgrund seines Nebenwirkungsprofils, insbesondere der Gefahr einer Agranulozytose, erfordert die Anwendung eine sorgfältige Überwachung. Clozapin kann auch sedierende und anticholinerge Effekte zeigen.
Flupentixol
Flupentixol ist ein typisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Thioxanthene, das vor allem durch seine antagonistische Wirkung an Dopamin-D2-Rezeptoren wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt und zeigt zusätzlich eine stimmungsaufhellende Wirkung. Nebenwirkungen können extrapyramidale Symptome und Sedierung umfassen. Die Substanz beeinflusst auch Serotonin- und adrenerge Rezeptoren, was zu einem komplexen Wirkprofil führt.
Fluphenazine
Fluphenazine ist ein typisches Antipsychotikum aus der Phenothiazine-Klasse, das hauptsächlich als Dopamin-D2-Rezeptor-Antagonist wirkt. Es wird vor allem zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt. Die Substanz hat eine lange Wirkdauer und kann extrapyramidale Nebenwirkungen verursachen. Fluphenazine beeinflusst auch andere Rezeptoren, was zu verschiedenen Nebenwirkungen führen kann.
Fluspirilene
Fluspirilene ist ein langwirksames typisches Antipsychotikum aus der Klasse der Diphenylbutylpiperazine. Es wirkt hauptsächlich durch antagonistische Blockade von Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2A-Rezeptoren, was zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt wird. Aufgrund seiner Wirkweise können extrapyramidale Nebenwirkungen und andere typische Neuroleptika-Risiken auftreten.
Haloperidol
Haloperidol ist ein typisches Antipsychotikum aus der Klasse der Butyrophenone, das hauptsächlich als Dopamin-D2-Rezeptorantagonist wirkt. Es wird vor allem zur Behandlung von Schizophrenie und akuten psychotischen Zuständen eingesetzt. Nebenwirkungen können extrapyramidale Symptome und Sedierung umfassen. Aufgrund seines Wirkprofils ist es wirksam bei der Kontrolle von Positivsymptomen psychotischer Erkrankungen.
Molindone
Molindone ist ein typisches Antipsychotikum, das hauptsächlich als Dopamin-D2-Rezeptor-Antagonist wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie eingesetzt und beeinflusst zusätzlich serotonerge und adrenerge Rezeptoren. Die Substanz kann extrapyramidale Nebenwirkungen verursachen und erfordert eine sorgfältige medizinische Überwachung.
Olanzapine
Olanzapin ist ein atypisches Antipsychotikum, das vor allem zur Behandlung von Schizophrenie und bipolaren Störungen eingesetzt wird. Es wirkt primär durch Blockade von Dopamin- und Serotoninrezeptoren, was psychotische Symptome reduziert. Nebenwirkungen können Sedierung, Gewichtszunahme und metabolische Veränderungen umfassen. Die Substanz hat ein moderates Risikoprofil bei therapeutischer Anwendung.
Perazine
Perazin ist ein typisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Phenothiazine, das vor allem durch Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2A-Rezeptorantagonismus wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt. Nebenwirkungen können Sedierung, extrapyramidale Symptome und kardiovaskuläre Effekte umfassen. Die Substanz hat ein moderates Risikoprofil, insbesondere bei Langzeitanwendung.
Periciazine
Periciazine ist ein typisches Antipsychotikum aus der Phenothiazin-Gruppe, das vor allem durch Dopamin-D2-Rezeptor-Antagonismus wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt. Nebenwirkungen können Sedierung, anticholinerge Effekte und orthostatische Hypotonie umfassen. Die Substanz zeigt ein moderates Risiko für extrapyramidale Symptome und andere Nebenwirkungen.
Perphenazine
Perphenazin ist ein typisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Phenothiazine, das hauptsächlich durch Dopamin-D2-Rezeptor-Antagonismus wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt. Nebenwirkungen können extrapyramidale Symptome und Sedierung umfassen. Die Substanz beeinflusst auch serotonerge und adrenerge Rezeptoren, was zu einem komplexen Wirkprofil führt.
Pimozide
Pimozid ist ein typisches Antipsychotikum aus der Klasse der Diphenylbutylpiperidine, das hauptsächlich als Dopamin-D2-Rezeptorantagonist wirkt. Es wird vor allem zur Behandlung von chronischen psychotischen Erkrankungen und Tic-Störungen eingesetzt. Aufgrund seines Wirkprofils kann es extrapyramidale Nebenwirkungen und kardiale Risiken verursachen, weshalb eine sorgfältige Überwachung notwendig ist.
Pipamperone
Pipamperon ist ein typisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Butyrophenone, das hauptsächlich als Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2A-Antagonist wirkt. Es wird vor allem zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt und besitzt sedierende Eigenschaften. Die Substanz beeinflusst zudem Alpha-1-Adrenozeptoren, was zu Nebenwirkungen wie Orthostase führen kann. Aufgrund seines Wirkprofils ist das Risiko für extrapyramidale Nebenwirkungen moderat.
Prothipendyl
Prothipendyl ist ein typisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Thioxanthene, das vor allem durch Dopamin-D2-Rezeptorantagonismus wirkt. Es wird zur Behandlung von Psychosen und Angstzuständen eingesetzt und besitzt sedierende Eigenschaften. Nebenwirkungen können extrapyramidale Symptome und anticholinerge Effekte umfassen. Die Substanz zeigt eine moderate Risikobewertung aufgrund möglicher neurologischer und kardiovaskulärer Nebenwirkungen.
Quetiapine
Quetiapin ist ein atypisches Antipsychotikum, das vor allem durch antagonistische Wirkung an Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2A-Rezeptoren wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie und bipolaren Störungen eingesetzt und besitzt sedierende Eigenschaften. Nebenwirkungen können Sedierung, Gewichtszunahme und metabolische Veränderungen umfassen. Die Substanz hat ein moderates Risikoprofil, insbesondere bei unsachgemäßer Anwendung.
Remoxipride
Remoxipride ist ein atypisches Antipsychotikum aus der Klasse der Benzamide, das hauptsächlich als Dopamin-D2-Rezeptor-Antagonist wirkt. Es wurde zur Behandlung von Schizophrenie eingesetzt und zeichnet sich durch eine selektive Hemmung der Dopamin-D2-Rezeptoren aus. Aufgrund von Nebenwirkungen wie Krampfanfällen wurde seine klinische Nutzung eingeschränkt. Die Substanz beeinflusst vor allem dopaminerge Signalwege und zeigt ein moderates Nebenwirkungsprofil.
Risperidone
Risperidon ist ein atypisches Antipsychotikum, das hauptsächlich durch Blockade von Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2A-Rezeptoren wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie und bipolaren Störungen eingesetzt. Die Substanz kann Nebenwirkungen wie extrapyramidale Symptome und metabolische Veränderungen verursachen. Aufgrund seines Wirkprofils wird es häufig als Alternative zu klassischen Neuroleptika verwendet.
Sertindole
Sertindole ist ein atypisches Antipsychotikum, das hauptsächlich zur Behandlung von Schizophrenie eingesetzt wird. Es wirkt durch Blockade von Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2A-Rezeptoren und zeigt zusätzlich eine Affinität zu Alpha-1-Adrenozeptoren. Aufgrund seines Wirkprofils kann es Nebenwirkungen wie QT-Verlängerung verursachen, weshalb eine sorgfältige Überwachung erforderlich ist.
Thioridazine
Thioridazin ist ein typisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Phenothiazine, das vor allem durch Dopamin-D2-Rezeptor-Antagonismus wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt. Nebenwirkungen können kardiale und neurologische Risiken umfassen, weshalb eine sorgfältige Überwachung notwendig ist.
Trifluoperazine
Trifluoperazin ist ein typisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Phenothiazine, das vor allem durch seine antagonistische Wirkung an Dopamin-D2-Rezeptoren wirkt. Es wird hauptsächlich zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt. Nebenwirkungen können extrapyramidale Symptome und Sedierung umfassen. Aufgrund seines Wirkprofils ist eine sorgfältige medizinische Überwachung erforderlich.
Ziprasidone
Ziprasidon ist ein atypisches Antipsychotikum, das vor allem durch antagonistische Wirkung an Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2A-Rezeptoren wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie und bipolaren Störungen eingesetzt und zeichnet sich durch ein geringeres Risiko für Gewichtszunahme aus. Nebenwirkungen können kardiale Effekte und Sedierung umfassen. Die pharmakologische Wirkung umfasst auch eine Hemmung der Serotonin-Wiederaufnahme.
Benzodiazepine(43)
Adinazolam
Adinazolam ist ein Benzodiazepin mit anxiolytischen und sedierenden Eigenschaften, das durch Modulation des GABA-A-Rezeptors wirkt. Es wird pharmakologisch zur Behandlung von Angstzuständen untersucht, weist jedoch ein Abhängigkeitspotenzial auf. Die Wirkung ähnelt anderen Benzodiazepinen, mit muskelrelaxierenden und hypnotischen Effekten.
Alprazolam
Alprazolam ist ein Benzodiazepin, das vor allem zur Behandlung von Angststörungen und Panikstörungen eingesetzt wird. Es wirkt durch die Verstärkung der GABA-vermittelten Hemmung im zentralen Nervensystem, was zu beruhigenden, angstlösenden und muskelentspannenden Effekten führt. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials und Entzugssymptomen wird ein vorsichtiger Umgang empfohlen.
Bromazepam
Bromazepam ist ein Benzodiazepin mit anxiolytischer, muskelrelaxierender und hypnotischer Wirkung. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Neurotransmission am GABA-A-Rezeptor. Die Substanz wird zur Behandlung von Angststörungen und Spannungszuständen eingesetzt. Aufgrund des Abhängigkeits- und Missbrauchspotenzials ist eine kontrollierte Anwendung notwendig.
Brotizolam
Brotizolam ist ein kurz wirksames Benzodiazepin mit sedierenden, anxiolytischen und muskelrelaxierenden Eigenschaften. Es wirkt als positiver Allosterischer Modulator am GABA-A-Rezeptor, was die hemmende Neurotransmission im zentralen Nervensystem verstärkt. Aufgrund seines Wirkprofils wird es vor allem zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt. Das Risiko von Abhängigkeit und Entzugssymptomen ist bei längerem Gebrauch erhöht.
Camazepam
Camazepam ist eine Substanz aus der Klasse der benzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Chlordiazepoxide
Chlordiazepoxid ist ein Benzodiazepin, das vor allem zur Behandlung von Angstzuständen und zur Sedierung eingesetzt wird. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem, was zu einer beruhigenden und muskelentspannenden Wirkung führt. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials und Entzugssymptomen wird eine sorgfältige Anwendung empfohlen.
Cinolazepam
Cinolazepam ist eine Substanz aus der Klasse der benzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Clobazam
Clobazam ist ein Benzodiazepin, das vor allem als anxiolytisches und antikonvulsives Mittel eingesetzt wird. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem, was zu einer sedierenden und muskelrelaxierenden Wirkung führt. Aufgrund seines Wirkmechanismus kann Clobazam abhängig machen und sollte daher mit Vorsicht verwendet werden.
Clonazepam
Clonazepam ist ein Benzodiazepin, das vor allem durch die Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem wirkt. Es wird hauptsächlich zur Behandlung von Epilepsie und Panikstörungen eingesetzt. Die Substanz besitzt anxiolytische, antikonvulsive und muskelrelaxierende Eigenschaften. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials sollte die Anwendung sorgfältig überwacht werden.
Clonazolam
Clonazolam ist eine Substanz aus der Klasse der triazolobenzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Cloxazolam
Cloxazolam ist ein Benzodiazepin mit anxiolytischer, hypnotischer und muskelrelaxierender Wirkung. Es wirkt durch die Modulation des GABA-A-Rezeptors und verstärkt die hemmende Wirkung von GABA im zentralen Nervensystem. Die Substanz wird medizinisch zur Behandlung von Angstzuständen und Schlafstörungen eingesetzt. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials sollte die Anwendung sorgfältig überwacht werden.
Delorazepam
Delorazepam ist ein langwirkendes Benzodiazepin mit anxiolytischen, hypnotischen und muskelrelaxierenden Eigenschaften. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Neurotransmission am GABA-A-Rezeptor. Aufgrund seiner Wirkweise wird es zur Behandlung von Angststörungen und Schlafstörungen eingesetzt. Die Substanz besitzt ein moderates Abhängigkeitspotential und sollte daher mit Vorsicht verwendet werden.
7-chloro-5-phenyl-1,3-dihydro-1,4-benzodiazepin-2-one
Desmethyldiazepam (Nordazepam) ist ein aktiver Metabolit von Diazepam und anderen Benzodiazepinen. Es wirkt als positiver Allosterischer Modulator am GABA-A-Rezeptor und besitzt anxiolytische, sedierende und muskelrelaxierende Eigenschaften. Aufgrund seiner langen Halbwertszeit kann es sich im Körper anreichern, was das Risiko für Nebenwirkungen und Abhängigkeit erhöht.
Diazepam
Diazepam ist ein Benzodiazepin, das vor allem durch die Verstärkung der GABA-A-Rezeptor-Aktivität wirkt. Es wird medizinisch zur Behandlung von Angstzuständen, Muskelkrämpfen und epileptischen Anfällen eingesetzt. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials und Entzugssyndroms ist ein vorsichtiger Umgang erforderlich. Diazepam besitzt sedierende, anxiolytische und antikonvulsive Eigenschaften.
Diclazepam
Diclazepam ist eine Substanz aus der Klasse der benzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Estazolam
Estazolam ist eine Substanz aus der Klasse der triazolobenzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Flualprazolam
Flualprazolam ist eine Substanz aus der Klasse der triazolobenzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Fludiazepam
Fludiazepam ist ein Benzodiazepin mit anxiolytischen, muskelrelaxierenden und hypnotischen Eigenschaften. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Neurotransmission am GABA-A-Rezeptor. Aufgrund seines Wirkprofils wird es zur Behandlung von Angstzuständen und Schlafstörungen eingesetzt. Die Substanz birgt Risiken wie Abhängigkeit und Entzugssymptome bei längerem Gebrauch.
Flunitrazepam
Flunitrazepam ist ein stark wirksames Benzodiazepin mit sedierenden, anxiolytischen und muskelrelaxierenden Eigenschaften. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Neurotransmission am GABA-A-Rezeptor. Aufgrund seines hohen Abhängigkeits- und Missbrauchspotenzials sowie der ausgeprägten amnestischen Effekte wird es medizinisch vor allem zur Kurzzeitbehandlung von schweren Schlafstörungen eingesetzt. Die Substanz birgt ein hohes Risiko für Überdosierung und Wechselwirkungen mit anderen zentral dämpfenden Substanzen.
Flurazepam
Flurazepam ist ein langwirksames Benzodiazepin, das vor allem als Hypnotikum eingesetzt wird. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem, was zu sedierenden, anxiolytischen und muskelrelaxierenden Effekten führt. Aufgrund seines Wirkprofils kann es zu Abhängigkeit und Entzugssymptomen kommen, weshalb eine kontrollierte Anwendung wichtig ist.
Flutazolam
Flutazolam ist ein Benzodiazepin mit sedierenden, anxiolytischen und muskelrelaxierenden Eigenschaften. Es wirkt durch die Modulation des GABA-A-Rezeptors und wird pharmakologisch zur Behandlung von Angstzuständen und Schlafstörungen untersucht. Aufgrund seines Wirkprofils besteht ein moderates Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen.
Halazepam
Halazepam ist ein Benzodiazepin mit anxiolytischen, sedierenden und muskelrelaxierenden Eigenschaften. Es wirkt durch die Modulation des GABA-A-Rezeptors und verstärkt die hemmende Wirkung von GABA im zentralen Nervensystem. Aufgrund seines Wirkprofils wird es zur Behandlung von Angststörungen eingesetzt. Die Substanz weist ein moderates Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen auf.
Ketazolam
Ketazolam ist ein Benzodiazepin mit anxiolytischen, muskelrelaxierenden und hypnotischen Eigenschaften. Es wirkt durch Modulation des GABA-A-Rezeptors und wird zur Behandlung von Angstzuständen und Muskelverspannungen eingesetzt. Die Substanz besitzt ein moderates Abhängigkeitspotential und sollte daher mit Vorsicht verwendet werden.
Loprazolam
Loprazolam ist ein kurzwirksames Benzodiazepin mit anxiolytischen, hypnotischen und muskelrelaxierenden Eigenschaften. Es wirkt durch Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem. Die Substanz wird vor allem zur Behandlung von Schlafstörungen und Angstzuständen eingesetzt. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials sollte es nur kurzfristig verwendet werden.
Lorazepam
Lorazepam ist ein Benzodiazepin, das vor allem durch die Verstärkung der GABA-A-Rezeptor-Aktivität wirkt. Es wird medizinisch zur Behandlung von Angstzuständen, Schlafstörungen und Krampfanfällen eingesetzt. Die Substanz besitzt sedierende, anxiolytische und muskelrelaxierende Eigenschaften. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials sollte Lorazepam nur unter ärztlicher Aufsicht verwendet werden.
Lormetazepam
Lormetazepam ist ein Benzodiazepin mit sedierenden, anxiolytischen und hypnotischen Eigenschaften. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem. Die Substanz wird zur Behandlung von Schlafstörungen und Angstzuständen eingesetzt. Aufgrund des Abhängigkeits- und Missbrauchspotenzials ist eine kontrollierte Anwendung wichtig.
Medazepam
Medazepam ist ein Benzodiazepin mit anxiolytischer, muskelrelaxierender und antikonvulsiver Wirkung. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Neurotransmission am GABA-A-Rezeptor. Die Substanz wird medizinisch zur Behandlung von Angstzuständen und Muskelverspannungen eingesetzt. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials und der sedierenden Effekte ist eine kontrollierte Anwendung wichtig.
Midazepam
Midazolam ist ein kurzwirksames Benzodiazepin mit sedierenden, anxiolytischen und antikonvulsiven Eigenschaften. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem. Aufgrund seines Wirkprofils wird es häufig in der Anästhesie und zur Behandlung von Angstzuständen eingesetzt. Die Substanz besitzt ein moderates Risiko bezüglich Abhängigkeit und Nebenwirkungen.
Midazolam
Midazolam ist ein kurzwirksames Benzodiazepin, das vor allem zur Sedierung, Anxiolyse und als Antikonvulsivum eingesetzt wird. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem. Aufgrund seines Wirkprofils wird es häufig in der Anästhesie und Notfallmedizin verwendet. Die Substanz besitzt ein hohes Abhängigkeitspotential und kann bei unsachgemäßem Gebrauch zu Atemdepression führen.
Nimetazepam
Nimetazepam ist eine Substanz aus der Klasse der benzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Nitrazepam
Nitrazepam ist ein Benzodiazepin mit sedierenden, anxiolytischen und muskelrelaxierenden Eigenschaften. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Neurotransmission am GABA-A-Rezeptor. Die Substanz wird hauptsächlich zur Behandlung von Schlafstörungen und Angstzuständen eingesetzt. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials und der sedierenden Wirkung ist Vorsicht bei der Anwendung geboten.
Nordazepam
Nordazepam ist eine Substanz aus der Klasse der benzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Norflurazepam
Norflurazepam ist ein aktiver Metabolit von Flurazepam und wirkt als Benzodiazepin mit anxiolytischen, sedierenden und muskelrelaxierenden Eigenschaften durch Modulation des GABA-A-Rezeptors. Es besitzt eine lange Halbwertszeit, was zu einer verlängerten Wirkung führen kann. Die Substanz wird pharmakologisch zur Behandlung von Angstzuständen und Schlafstörungen untersucht. Aufgrund des Abhängigkeitspotenzials und der sedierenden Effekte ist Vorsicht geboten.
Oxazepam
Oxazepam ist ein Benzodiazepin mit anxiolytischer, sedierender und muskelrelaxierender Wirkung. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Neurotransmission am GABA-A-Rezeptor. Aufgrund seines Wirkprofils wird es häufig zur Behandlung von Angstzuständen und Schlafstörungen eingesetzt. Das Risiko von Abhängigkeit und Entzugssymptomen besteht bei längerem Gebrauch.
Phenazepam
Phenazepam ist ein langwirkendes Benzodiazepin mit anxiolytischen, sedierenden, muskelrelaxierenden und antikonvulsiven Eigenschaften. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Neurotransmission am GABA-A-Rezeptor. Aufgrund seines Potenzials für Abhängigkeit, Toleranzentwicklung und schwere Nebenwirkungen wird es als Substanz mit hohem Risiko eingestuft. Die Anwendung erfolgt medizinisch vor allem in Russland, ist jedoch in vielen Ländern nicht zugelassen.
Pinazepam
Pinazepam ist eine Substanz aus der Klasse der benzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Prazepam
Prazepam ist eine Substanz aus der Klasse der benzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Pyrazolam
Pyrazolam ist eine Substanz aus der Klasse der triazolobenzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Quazepam
Quazepam ist ein langwirkendes Benzodiazepin, das vor allem als Hypnotikum eingesetzt wird. Es wirkt durch Modulation des GABA-A-Rezeptors und fördert dadurch sedierende und anxiolytische Effekte. Die Substanz wird zur Behandlung von Schlafstörungen verwendet und besitzt ein moderates Abhängigkeitspotential. Nebenwirkungen können Schläfrigkeit und kognitive Beeinträchtigungen umfassen.
Rilmazolam
Rilmazolam ist ein Benzodiazepin mit anxiolytischen, hypnotischen und muskelrelaxierenden Eigenschaften. Es wirkt als positiver Allosterischer Modulator am GABA-A-Rezeptor, was zu einer verstärkten hemmenden Neurotransmission führt. Die Substanz wird pharmakologisch zur Behandlung von Angstzuständen und Schlafstörungen untersucht. Aufgrund seines Wirkprofils besteht ein moderates Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen.
Temazepam
Temazepam ist ein Benzodiazepin, das vor allem zur kurzzeitigen Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt wird. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem, was zu sedierenden, anxiolytischen und muskelrelaxierenden Effekten führt. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials und der möglichen Nebenwirkungen sollte Temazepam nur unter ärztlicher Aufsicht verwendet werden.
Tetrazepam
Tetrazepam ist ein Benzodiazepin mit muskelrelaxierenden und anxiolytischen Eigenschaften. Es wirkt durch Modulation des GABA-A-Rezeptors und wird hauptsächlich zur Behandlung von Muskelverspannungen eingesetzt. Aufgrund seiner sedierenden Wirkung besteht ein moderates Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen. Die Substanz wird in einigen Ländern nicht mehr verwendet, da alternative Benzodiazepine bevorzugt werden.
Triazolam
Triazolam ist ein kurz wirksames Benzodiazepin mit hypnotischer Wirkung, das vor allem zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt wird. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem. Aufgrund seines Wirkmechanismus kann es zu Abhängigkeit und Entzugssymptomen kommen. Die Substanz sollte mit Vorsicht verwendet werden, insbesondere bei längerer Anwendung.
Antidepressiva(40)
Agomelatine
Agomelatine ist eine Substanz aus der Klasse der naphthalene. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Amitriptyline
Amitriptylin ist ein trizyklisches Antidepressivum, das vor allem durch Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin wirkt. Es besitzt zusätzlich antagonistische Wirkungen an verschiedenen Rezeptoren, was zu sedierenden und anticholinergen Effekten führt. Die Substanz wird neben der Behandlung von Depressionen auch zur Schmerztherapie eingesetzt. Aufgrund seines Nebenwirkungsprofils und toxischen Potenzials bei Überdosierung ist ein moderates Risikoprofil zu beachten.
Amoxapine
Amoxapin ist ein trizyklisches Antidepressivum mit zusätzlicher neuroleptischer Wirkung durch Dopaminrezeptor-Antagonismus. Es hemmt die Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin, was zur Stimmungsaufhellung beiträgt. Aufgrund seiner pharmakologischen Profile wird es zur Behandlung von Depressionen eingesetzt, kann jedoch Nebenwirkungen wie Sedierung und anticholinerge Effekte verursachen.
Bupropion
Bupropion ist ein atypisches Antidepressivum, das primär als Norepinephrin-Dopamin-Wiederaufnahmehemmer wirkt. Es wird zur Behandlung von Depressionen und zur Unterstützung bei der Raucherentwöhnung eingesetzt. Die Substanz beeinflusst vor allem die Dopamin- und Noradrenalintransporter, ohne signifikant auf Serotoninrezeptoren einzuwirken. Nebenwirkungen können unter anderem Krampfanfälle bei Überdosierung umfassen, weshalb eine sorgfältige Anwendung wichtig ist.
Bupropion XL
Bupropion XL ist eine Substanz aus der Klasse der aminoketone. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Citalopram
Citalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), der zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen eingesetzt wird. Es erhöht die Serotoninkonzentration im synaptischen Spalt durch Hemmung des Serotonin-Transporters. Die Substanz zeichnet sich durch ein günstiges Nebenwirkungsprofil aus, birgt jedoch Risiken wie Serotoninsyndrom bei Überdosierung oder Kombination mit anderen serotonergen Substanzen. Die Wirkung setzt meist verzögert ein, was für die klinische Anwendung relevant ist.
3-(2-chloro-5,6-dihydrobenzo[b][1]benzazepin-11-yl)-N,N-dimethylpropan-…
Clomipramin ist ein trizyklisches Antidepressivum, das vor allem durch Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin wirkt. Es wird hauptsächlich zur Behandlung von Zwangsstörungen und Depressionen eingesetzt. Nebenwirkungen können anticholinerge Effekte und Sedierung umfassen. Die Substanz beeinflusst mehrere Neurotransmittersysteme und hat ein moderates Risikoprofil bei therapeutischer Anwendung.
Desipramine
Desipramin ist ein trizyklisches Antidepressivum, das hauptsächlich die Wiederaufnahme von Noradrenalin hemmt und dadurch stimmungsaufhellend wirkt. Es wird zur Behandlung von Depressionen eingesetzt und zeigt ein Nebenwirkungsprofil, das anticholinerge Effekte einschließt. Die Substanz beeinflusst verschiedene Neurotransmittersysteme und kann bei unsachgemäßer Anwendung Risiken bergen.
Desvenlafaxine
Desvenlafaxine ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Dibenzepin
Dibenzepin ist ein trizyklisches Antidepressivum, das vor allem durch Hemmung der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin wirkt. Es besitzt zusätzlich anticholinerge Eigenschaften, die zu sedierenden Effekten führen können. Die Substanz wird zur Behandlung von Depressionen eingesetzt und weist ein moderates Nebenwirkungsprofil auf. Aufgrund seiner pharmakologischen Wirkungen ist Vorsicht bei Komedikation und bestimmten Vorerkrankungen geboten.
Doxepin
Doxepin ist ein trizyklisches Antidepressivum mit sedierenden Eigenschaften, das hauptsächlich durch Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin wirkt. Es besitzt zudem antagonistische Wirkungen an Histamin- und muskarinischen Acetylcholinrezeptoren, was zu sedierenden und anticholinergen Effekten führt. Doxepin wird therapeutisch zur Behandlung von Depressionen und Schlafstörungen eingesetzt. Das Risiko von Nebenwirkungen ist moderat, insbesondere anticholinerge Effekte und Sedierung sind zu beachten.
Duloxetine
Duloxetin ist ein Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer, der zur Behandlung von Depressionen, generalisierten Angststörungen und neuropathischen Schmerzen eingesetzt wird. Es wirkt durch Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin im zentralen Nervensystem, was die Neurotransmitterverfügbarkeit erhöht. Die Substanz hat ein moderates Nebenwirkungsprofil und sollte unter ärztlicher Aufsicht verwendet werden.
Escitalopram
Escitalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), der vor allem zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen eingesetzt wird. Es erhöht die Serotoninkonzentration im synaptischen Spalt durch Hemmung des Serotonin-Transporters. Die Substanz zeichnet sich durch eine gute Verträglichkeit und ein moderates Nebenwirkungsprofil aus. Wechselwirkungen mit anderen serotonergen Substanzen können zu einem Serotonin-Syndrom führen.
Fluoxetine
Fluoxetin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, der zur Behandlung von Depressionen, Angststörungen und Zwangsstörungen eingesetzt wird. Es erhöht die Verfügbarkeit von Serotonin im synaptischen Spalt, was zur Stimmungsverbesserung beiträgt. Die Substanz hat ein moderates Nebenwirkungsprofil und erfordert eine ärztliche Überwachung. Wechselwirkungen mit anderen serotonergen Substanzen können das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöhen.
Luvox
Fluvoxamin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), der vor allem zur Behandlung von Zwangsstörungen und Depressionen eingesetzt wird. Es wirkt durch die Hemmung des Serotonin-Transporters, was die Serotoninkonzentration im synaptischen Spalt erhöht. Die Substanz hat ein moderates Nebenwirkungsprofil und wird in der Psychiatrie häufig verwendet.
Dyna-zina
Imipramin ist ein trizyklisches Antidepressivum, das hauptsächlich durch Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin wirkt. Es besitzt zudem antagonistische Wirkungen an verschiedenen Rezeptoren, was zu Nebenwirkungen führen kann. Die Substanz wird zur Behandlung von Depressionen und anderen affektiven Störungen eingesetzt. Aufgrund seines Nebenwirkungsprofils und toxischen Potenzials ist eine sorgfältige medizinische Überwachung erforderlich.
Indalpine
Indalpine ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), der zur Behandlung von Depressionen entwickelt wurde. Es wirkt durch Hemmung des Serotonin-Transporters, was die Serotoninkonzentration im synaptischen Spalt erhöht. Aufgrund von Sicherheitsbedenken wurde Indalpine jedoch vom Markt genommen. Die Substanz zeigt typische SSRI-Eigenschaften mit moderatem Nebenwirkungsprofil.
Levomilnacipran
Levomilnacipran ist ein selektiver Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI), der zur Behandlung von Depressionen eingesetzt wird. Es wirkt durch die Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin, was die Verfügbarkeit dieser Neurotransmitter im synaptischen Spalt erhöht. Die Substanz hat ein moderates Nebenwirkungsprofil und wird häufig bei Major Depression verschrieben. Aufgrund seiner pharmakologischen Eigenschaften kann es Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem und das Herz-Kreislauf-System haben.
Nomifensine
Nomifensine ist ein atypisches Antidepressivum, das hauptsächlich durch Hemmung der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Dopamin wirkt. Es wurde zur Behandlung von Depressionen eingesetzt, jedoch aufgrund von seltenen, aber schweren Nebenwirkungen wie hämolytischer Anämie vom Markt genommen. Die Substanz beeinflusst keine serotonergen Systeme signifikant und zeigt ein geringeres Risiko für sedierende Effekte. Aufgrund seines Wirkmechanismus kann Nomifensine stimmungsaufhellend und antriebssteigernd wirken.
Nortriptyline
Nortriptyline ist ein trizyklisches Antidepressivum, das vor allem durch Hemmung der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin wirkt. Es besitzt zusätzlich anticholinerge und antihistaminerge Eigenschaften, die zu sedierenden Effekten führen können. Die Substanz wird hauptsächlich zur Behandlung von Depressionen eingesetzt und kann Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit und Schläfrigkeit verursachen. Aufgrund seines Wirkprofils ist eine sorgfältige medizinische Überwachung erforderlich.
Opipramol
Opipramol ist ein trizyklisches Antidepressivum mit anxiolytischen und sedierenden Eigenschaften. Es wirkt hauptsächlich durch Blockade von Sigma-1-Rezeptoren sowie antagonistisch an Histamin-, Dopamin- und Serotoninrezeptoren. Die Substanz wird vor allem zur Behandlung von Angststörungen und depressiven Symptomen eingesetzt. Aufgrund seiner Wirkweise kann es zu sedierenden Effekten und anderen Nebenwirkungen kommen, weshalb eine medizinische Überwachung empfohlen wird.
Paroxetine
Paroxetin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, der vor allem zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen eingesetzt wird. Es erhöht die Serotoninkonzentration im synaptischen Spalt durch Hemmung des Serotonin-Transporters. Die Substanz kann Nebenwirkungen verursachen und sollte unter ärztlicher Aufsicht verwendet werden. Ein abruptes Absetzen kann zu Entzugssymptomen führen.
Phenelzine
Phenelzin ist ein irreversibler Monoaminoxidase-Hemmer, der zur Behandlung von Depressionen eingesetzt wird. Es erhöht die Verfügbarkeit von Neurotransmittern wie Serotonin, Noradrenalin und Dopamin durch Hemmung der MAO-A und MAO-B Enzyme. Aufgrund seiner Wirkweise besteht ein erhöhtes Risiko für Wechselwirkungen mit bestimmten Lebensmitteln und Medikamenten, was zu schweren Nebenwirkungen führen kann.
Reserpine
Reserpin ist ein pflanzliches Alkaloid, das als Antihypertensivum wirkt, indem es die Speicherung von Monoaminen in synaptischen Vesikeln hemmt. Dies führt zu einer Depletion von Neurotransmittern wie Dopamin, Noradrenalin und Serotonin. Aufgrund seiner Wirkweise kann Reserpin sedierende Effekte hervorrufen und wird in der Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt. Nebenwirkungen können depressive Symptome einschließen.
Fce-26743
Safinamid ist ein selektiver, reversibler MAO-B-Hemmer, der zur Behandlung der Parkinson-Krankheit eingesetzt wird. Es moduliert dopaminerge Signalwege und beeinflusst zusätzlich spannungsabhängige Natriumkanäle, was neuroprotektive Effekte vermuten lässt. Die Substanz wird vor allem zur Verbesserung motorischer Symptome verwendet und besitzt ein moderates Risikoprofil bei korrekter Anwendung.
Selegiline
Selegilin ist ein selektiver und irreversibler MAO-B-Hemmer, der vor allem zur Behandlung der Parkinson-Krankheit eingesetzt wird. Durch die Hemmung von MAO-B erhöht es die Verfügbarkeit von Dopamin im Gehirn und kann neuroprotektive Effekte besitzen. Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Substanzen erfordern eine sorgfältige Anwendung. Es wird auch in der Forschung hinsichtlich seiner antidepressiven und neuroprotektiven Eigenschaften untersucht.
Sertraline
Sertralin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, der vor allem zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen eingesetzt wird. Es erhöht die Verfügbarkeit von Serotonin im synaptischen Spalt durch Hemmung des Serotonin-Transporters. Die Substanz hat ein moderates Nebenwirkungsprofil und wird häufig aufgrund ihrer Wirksamkeit und Verträglichkeit verschrieben.
Sonnenkraut
Johanniskraut (Hypericum perforatum) ist ein pflanzliches Präparat, das vor allem zur Behandlung leichter bis mittelschwerer Depressionen eingesetzt wird. Es wirkt hauptsächlich durch die Hemmung der Wiederaufnahme von Neurotransmittern wie Serotonin, Noradrenalin und Dopamin. Zusätzlich moduliert es GABA- und Glutamatrezeptoren, was zu einer stimmungsaufhellenden Wirkung beiträgt. Aufgrund von Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten ist Vorsicht geboten.
Sulpiride
Sulpirid ist ein atypisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Benzamide, das hauptsächlich als Dopamin-D2-Rezeptorantagonist wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt. Die Substanz beeinflusst vor allem dopaminerge Systeme und kann Nebenwirkungen wie extrapyramidale Symptome hervorrufen. Aufgrund seines Wirkprofils wird es auch in niedrigen Dosen zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen verwendet.
Tianeptine
Tianeptin ist ein atypisches Antidepressivum, das primär durch die Modulation der Serotonin-Wiederaufnahme wirkt, jedoch auch als μ-Opioid-Rezeptor-Agonist fungiert. Es beeinflusst zusätzlich glutamaterge Systeme und fördert neuroplastische Prozesse. Aufgrund seiner opioiden Aktivität besteht ein moderates Risiko für Abhängigkeit und Missbrauch. Klinisch wird es zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen eingesetzt.
Tiapride
Tiaprid ist ein atypisches Neuroleptikum aus der Gruppe der Benzamide, das vor allem durch selektive Blockade von Dopamin-D2- und D3-Rezeptoren wirkt. Es wird hauptsächlich zur Behandlung von psychotischen Störungen und bestimmten Bewegungsstörungen eingesetzt. Die Substanz hat ein moderates Nebenwirkungsprofil, wobei extrapyramidale Symptome möglich sind. Tiaprid zeigt eine sedierende Wirkung und beeinflusst das zentrale Nervensystem durch dopaminerge Modulation.
Tolcapone
Tolcapone ist ein selektiver und reversibler Inhibitor des Enzyms Catechol-O-Methyltransferase (COMT), der zur Behandlung der Parkinson-Krankheit eingesetzt wird. Es verbessert die dopaminerge Neurotransmission durch Hemmung des Dopaminabbaus. Aufgrund potenzieller hepatotoxischer Effekte ist eine sorgfältige Überwachung der Leberfunktion erforderlich. Tolcapone wird als Ergänzung zur L-Dopa-Therapie verwendet, um motorische Symptome zu lindern.
Toloxatone
Toloxatone ist ein reversibler selektiver Monoaminoxidase-A-Hemmer (RIMA), der zur Behandlung von Depressionen eingesetzt wird. Es erhöht die Konzentration von Monoaminen wie Serotonin und Noradrenalin im synaptischen Spalt, indem es deren Abbau hemmt. Aufgrund seiner reversiblen Wirkung weist es ein geringeres Risiko für hypertensive Krisen im Vergleich zu irreversiblen MAO-Hemmern auf. Die Substanz wird pharmakologisch zur Stimmungsaufhellung genutzt, erfordert jedoch Vorsicht bei gleichzeitiger Einnahme anderer serotonerger Substanzen.
Tranylcypromine
Tranylcypromin ist ein irreversibler Monoaminoxidase-Hemmer, der zur Behandlung von Depressionen eingesetzt wird. Es erhöht die Konzentration von Monoaminen wie Serotonin, Noradrenalin und Dopamin im synaptischen Spalt. Aufgrund seiner Wirkweise sind Wechselwirkungen mit bestimmten Lebensmitteln und Medikamenten zu beachten. Die Substanz kann Nebenwirkungen wie Blutdruckanstieg und Schlafstörungen verursachen.
Trazodone
Trazodon ist ein atypisches Antidepressivum mit sedierenden Eigenschaften, das hauptsächlich als Serotonin-Wiederaufnahmehemmer und 5-HT2A-Antagonist wirkt. Es wird häufig zur Behandlung von Depressionen und Schlafstörungen eingesetzt. Nebenwirkungen können Schläfrigkeit und orthostatische Hypotonie umfassen. Die Substanz hat ein moderates Risikoprofil, insbesondere bei Kombination mit anderen zentral dämpfenden Mitteln.
IL-6001
Trimipramin ist ein trizyklisches Antidepressivum mit sedierenden Eigenschaften, das vor allem durch Hemmung der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin wirkt. Zusätzlich blockiert es Histamin- und muskarinische Acetylcholinrezeptoren, was zu seinen sedierenden Effekten beiträgt. Es wird hauptsächlich zur Behandlung von Depressionen und Schlafstörungen eingesetzt. Das Nebenwirkungsprofil umfasst anticholinerge Effekte und Sedierung, weshalb eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung notwendig ist.
Venlafaxine
Venlafaxin ist ein Antidepressivum aus der Klasse der Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI). Es wirkt durch Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin, was zur Stimmungsaufhellung beiträgt. Die Substanz wird vor allem zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen eingesetzt. Nebenwirkungen und Absetzsymptome sind möglich, weshalb eine ärztliche Begleitung wichtig ist.
Vilazodone
Vilazodon ist ein Antidepressivum, das durch Hemmung der Serotonin-Wiederaufnahme und Partialagonismus am 5-HT1A-Rezeptor wirkt. Es wird zur Behandlung von Major Depression eingesetzt und kann anxiolytische Effekte besitzen. Die Kombination dieser Wirkmechanismen unterscheidet es von klassischen SSRIs. Nebenwirkungen sind vergleichbar mit anderen serotonergen Antidepressiva.
Viloxazine
Viloxazine ist ein atypisches Antidepressivum, das hauptsächlich als selektiver Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer wirkt und zusätzlich serotonerge Rezeptoren moduliert. Es wird zur Behandlung von Depressionen und ADHS eingesetzt. Die Substanz zeigt ein moderates Nebenwirkungsprofil und ein geringes Missbrauchspotential. Aufgrund seiner Wirkweise beeinflusst Viloxazine sowohl das noradrenerge als auch das serotonerge System im zentralen Nervensystem.
Vortioxetine
Vortioxetine ist ein multimodaler Serotonin-Modulator, der als Antidepressivum eingesetzt wird. Es wirkt durch Hemmung der Serotonin-Wiederaufnahme und Modulation verschiedener Serotoninrezeptoren, was zu einer Verbesserung der Stimmung und kognitiven Funktionen führen kann. Die Substanz wird vor allem bei Major Depression verwendet und zeichnet sich durch ein günstiges Nebenwirkungsprofil aus. Dennoch sind Wechselwirkungen und Nebenwirkungen möglich, weshalb eine ärztliche Überwachung empfohlen wird.
Natural Products(1)
Nootropika(23)
Alpha-GPC
Alpha-GPC ist eine Substanz aus der Klasse der phospholipid. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Aniracetam
Aniracetam ist ein nootropisches Racetam-Derivat, das vor allem durch die Modulation von AMPA-Rezeptoren wirkt und dadurch die synaptische Plastizität und kognitive Funktionen unterstützt. Es beeinflusst zusätzlich das cholinerge System, was zur Verbesserung von Gedächtnis und Lernfähigkeit beitragen kann. Die Substanz wird in der Forschung hinsichtlich neuroprotektiver Effekte und möglicher Anwendungen bei kognitiven Störungen untersucht. Nebenwirkungen sind in der Regel mild und selten.
Bacopa monnieri
Bacopa monnieri ist ein pflanzlicher Extrakt, der traditionell zur Verbesserung der kognitiven Funktionen und Gedächtnisleistung verwendet wird. Die Substanz wirkt hauptsächlich durch Modulation der Acetylcholin-Transmission und besitzt antioxidative sowie neuroprotektive Eigenschaften. Studien deuten auf eine mögliche Unterstützung bei Stressreduktion und neurodegenerativen Prozessen hin. Bacopa monnieri gilt als gut verträglich mit einem niedrigen Risikoprofil.
Coluracetam
Coluracetam ist eine Substanz aus der Klasse der racetam. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Donepezil
Donepezil ist ein selektiver Acetylcholinesterase-Hemmer, der zur Behandlung kognitiver Symptome bei Alzheimer-Krankheit eingesetzt wird. Es erhöht die Verfügbarkeit von Acetylcholin im Gehirn und kann dadurch Gedächtnis und Aufmerksamkeit verbessern. Die Substanz hat ein moderates Nebenwirkungsprofil, das vor allem gastrointestinale Beschwerden umfassen kann.
Fasoracetam
Fasoracetam ist eine Substanz aus der Klasse der racetam. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
L-DOPA
L-DOPA ist eine biochemische Vorstufe von Dopamin, die im Gehirn zur Erhöhung des Dopaminspiegels verwendet wird. Es wird hauptsächlich in der Behandlung von Parkinson-Krankheit eingesetzt, um dopaminerge Defizite auszugleichen. Die Substanz wirkt indirekt durch Erhöhung der Dopaminverfügbarkeit und beeinflusst somit dopaminerge Rezeptoren. Nebenwirkungen können motorische Dysfunktionen und neuropsychiatrische Effekte umfassen. L-DOPA ist kein klassisches Stimulans, zeigt aber stimulierende Effekte durch Dopaminsteigerung.
L-Theanine
L-Theanin ist eine natürlich vorkommende Aminosäure, die vor allem in grünem Tee gefunden wird. Es wirkt entspannungsfördernd und angstlösend, ohne sedierend zu wirken. Die Substanz moduliert Glutamatrezeptoren und erhöht die GABA-Konzentration im Gehirn, was zu einer verbesserten kognitiven Funktion und Stressreduktion beitragen kann. L-Theanin wird häufig zur Unterstützung der mentalen Entspannung und Konzentration eingesetzt.
Levodopa
Levodopa ist ein Dopamin-Vorläufer, der im Gehirn zu Dopamin umgewandelt wird und hauptsächlich zur Behandlung der Parkinson-Krankheit eingesetzt wird. Es erhöht die dopaminerge Aktivität und kann motorische Symptome verbessern. Die Substanz wirkt durch Erhöhung der Dopaminspiegel, beeinflusst aber auch andere neurochemische Systeme. Nebenwirkungen können motorische Fluktuationen und Dyskinesien umfassen.
Maca
Maca ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Mucuna Pruriens
Mucuna Pruriens ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Nefiracetam
Nefiracetam ist eine Substanz aus der Klasse der racetam. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Nicergoline
Nicergoline ist ein ergotalkaloidartiges Vasoprotektivum, das vor allem zur Behandlung von zerebralen Durchblutungsstörungen eingesetzt wird. Es wirkt primär durch Blockade von Alpha-1-Adrenozeptoren und Modulation dopaminerger sowie serotonerger Systeme, was zu einer verbesserten Durchblutung und neuroprotektiven Effekten führt. Die Substanz wird häufig bei altersbedingten kognitiven Beeinträchtigungen verwendet. Nebenwirkungen sind selten, können aber Kreislaufbeschwerden umfassen.
Noopept
Noopept ist ein synthetisches Nootropikum, das vor allem für seine potenziell neuroprotektiven und kognitiv fördernden Eigenschaften untersucht wird. Es moduliert glutamaterge Rezeptoren und kann die Expression von neurotrophen Faktoren erhöhen, was zur Verbesserung von Gedächtnis und Lernfähigkeit beitragen kann. Die Substanz wird in der Forschung hinsichtlich ihrer Wirkung auf neurodegenerative Erkrankungen betrachtet, wobei die Sicherheit bei bestimmungsgemäßem Gebrauch als relativ hoch eingeschätzt wird.
Oxiracetam
Oxiracetam ist ein Nootropikum aus der Racetam-Familie, das vor allem zur Verbesserung kognitiver Funktionen wie Gedächtnis und Lernfähigkeit untersucht wird. Es wirkt hauptsächlich durch Modulation von AMPA-Rezeptoren und die Förderung der Acetylcholinfreisetzung, was die synaptische Plastizität unterstützt. Die Substanz wird als gut verträglich mit geringem Risiko für Nebenwirkungen angesehen. Klinische Studien befassen sich mit seinem Potenzial bei neurodegenerativen Erkrankungen.
Piracetam
Piracetam ist ein Nootropikum aus der Racetam-Klasse, das vor allem für seine kognitiv fördernden Eigenschaften bekannt ist. Es moduliert glutamaterge AMPA-Rezeptoren und beeinflusst die neuronale Membranfluidität, was zu einer verbesserten synaptischen Plastizität führen kann. Zudem unterstützt es die Acetylcholinfreisetzung, was die Gedächtnisleistung positiv beeinflussen kann. Die Substanz wird häufig in der Forschung zur Behandlung kognitiver Beeinträchtigungen untersucht und gilt als gut verträglich mit einem niedrigen Risikoprofil.
Pramiracetam
Pramiracetam ist ein synthetisches Nootropikum aus der Racetam-Familie, das vor allem die kognitive Leistungsfähigkeit durch Modulation der cholinergen Neurotransmission verbessern kann. Es wird untersucht für seine potenziellen Effekte auf Gedächtnis und Lernprozesse, wobei es die synaptische Plastizität unterstützt. Die Substanz zeigt ein günstiges Sicherheitsprofil bei sachgemäßem Gebrauch.
Rhodiola rosea
Rhodiola rosea ist eine Pflanze, die als Adaptogen wirkt und die Stressresistenz erhöht. Sie moduliert neurochemische Systeme, insbesondere Serotonin- und Dopaminwege, und kann dadurch Stimmung und kognitive Funktionen positiv beeinflussen. Die Substanz wird traditionell zur Verbesserung der mentalen Leistungsfähigkeit und zur Reduktion von Ermüdung eingesetzt.
Rivastigmine
Rivastigmin ist ein reversibler Inhibitor der Acetylcholinesterase und Butyrylcholinesterase, der zur Behandlung von Demenz bei Alzheimer-Krankheit und Parkinson eingesetzt wird. Es erhöht die Verfügbarkeit von Acetylcholin im Gehirn, was kognitive Funktionen unterstützen kann. Die Substanz wird oral oder transdermal verabreicht und kann Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen verursachen. Rivastigmin ist kein psychoaktives Stimulans oder Sedativum, sondern ein spezifisches Therapeutikum zur Verbesserung der kognitiven Symptome.
Selank
Selank ist eine Substanz aus der Klasse der peptide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Semax
Semax ist eine Substanz aus der Klasse der peptide. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Sunifiram
Sunifiram ist eine Substanz aus der Klasse der piperazine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Unifiram
Unifiram ist eine Substanz aus der Klasse der piperazine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Antivirale Mittel(1)
Sedativa(5)
Amobarbital
Amobarbital ist ein Barbiturat mit sedierenden und hypnotischen Eigenschaften, das durch Verstärkung der GABA-A-Rezeptor-Aktivität die neuronale Erregbarkeit im Zentralnervensystem hemmt. Es wurde früher zur Behandlung von Schlafstörungen und als Beruhigungsmittel eingesetzt, birgt jedoch ein hohes Risiko für Abhängigkeit und Überdosierung.
Barbital
Barbital ist ein Barbiturat mit sedierenden und hypnotischen Eigenschaften, das durch Verstärkung der GABA-A-Rezeptor-Aktivität wirkt. Es wurde historisch als Schlafmittel und Beruhigungsmittel eingesetzt, ist jedoch aufgrund seines Abhängigkeits- und Überdosierungsrisikos heute weitgehend durch sicherere Substanzen ersetzt. Die Wirkung führt zu einer Dämpfung des zentralen Nervensystems und kann bei Überdosierung lebensgefährlich sein.
Ethchlorvynol
Ethchlorvynol ist ein barbituratähnliches Sedativum mit zentral dämpfender Wirkung, das durch Modulation des GABA-A-Rezeptors wirkt. Es wurde früher als Hypnotikum eingesetzt, birgt jedoch ein hohes Risiko für Abhängigkeit und Überdosierung. Die Substanz kann zu starker Sedierung, Atemdepression und anderen Nebenwirkungen führen.
Etizolam
Etizolam ist ein thienodiazepinartiges Sedativum mit anxiolytischen, hypnotischen und muskelrelaxierenden Eigenschaften. Es wirkt primär als Agonist am GABA-A-Rezeptor, was zu einer verstärkten hemmenden Neurotransmission im zentralen Nervensystem führt. Aufgrund seiner pharmakologischen Wirkung wird es therapeutisch zur Behandlung von Angstzuständen und Schlafstörungen eingesetzt. Das Risiko von Abhängigkeit und Entzugssymptomen ist moderat und sollte bei längerem Gebrauch beachtet werden.
GABA-A Agonist
Gaboxadol (THIP) ist ein selektiver GABA-A-Rezeptor-Agonist, der vor allem auf extrasynaptische α4β3δ-Rezeptoren wirkt und dadurch schlaffördernde und anxiolytische Effekte zeigt. Es wurde ursprünglich als potenzielles Schlafmittel entwickelt, zeigte jedoch aufgrund von Nebenwirkungen und Sicherheitsbedenken keine breite klinische Anwendung. Die Substanz beeinflusst die neuronale Hemmung und kann das Bewusstsein dämpfen, ohne klassische Benzodiazepin-typische Wirkungen zu entfalten.
Endocannabinoide(1)
Deliranzien(1)
Dopaminergika(1)
Adaptogene(2)
Ashwagandha
Ashwagandha ist eine Pflanze, die traditionell als Adaptogen verwendet wird und zur Stressreduktion sowie zur Verbesserung der kognitiven Funktionen beiträgt. Die Wirkungen beruhen unter anderem auf der Modulation der HPA-Achse und antioxidativen Effekten. Studien deuten auf eine anxiolytische Wirkung hin, die teilweise über GABA- und NMDA-Rezeptoren vermittelt wird. Die Substanz gilt als sicher bei sachgemäßem Gebrauch mit geringem Risiko für Nebenwirkungen.
Panax Ginseng
Panax Ginseng ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Anticholinergika(10)
Atropa Belladonna
Atropa Belladonna ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Atropine
Atropin ist ein tropanalkaloides Anticholinergikum, das als muskarinischer Acetylcholinrezeptor-Antagonist wirkt. Es blockiert parasympathische Nervensignale und wird medizinisch zur Erweiterung der Pupillen, zur Behandlung von Bradykardie und als Antidot bei bestimmten Vergiftungen eingesetzt. Aufgrund seiner toxischen Wirkungen kann es bei Überdosierung zu schweren Nebenwirkungen wie Delirium, Halluzinationen und Herzrhythmusstörungen führen.
Benztropine
Benztropin ist ein Anticholinergikum, das hauptsächlich zur Behandlung von Parkinson-Symptomen und extrapyramidalen Nebenwirkungen von Neuroleptika eingesetzt wird. Es wirkt durch Blockade muskarinischer Acetylcholinrezeptoren und Hemmung der Dopamin-Wiederaufnahme, was zu einer Verbesserung des dopaminergen Gleichgewichts im Gehirn führt. Die Substanz kann Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Verwirrtheit und Tachykardie verursachen. Aufgrund seines Wirkprofils wird Benztropin auch in der Forschung zur Modulation dopaminerger Systeme untersucht.
Biperiden
Biperiden ist ein zentral wirksames Anticholinergikum, das vor allem zur Behandlung von Parkinson-Symptomen und extrapyramidalen Nebenwirkungen eingesetzt wird. Es blockiert muskarinische Acetylcholinrezeptoren und wirkt dadurch spasmolytisch und antiparkinsonisch. Nebenwirkungen können anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, Verwirrtheit und Tachykardie umfassen. Die Substanz wird in der klinischen Neurologie verwendet, birgt jedoch bei Überdosierung Risiken für kognitive Beeinträchtigungen.
Datura
Datura ist eine Pflanzengattung, die tropanalkaloidhaltige Verbindungen wie Atropin, Scopolamin und Hyoscyamin enthält. Diese wirken als Antagonisten an muskarinischen und nicotinischen Acetylcholinrezeptoren und können intensive anticholinerge Delirien mit Halluzinationen hervorrufen. Aufgrund der engen therapeutischen Breite und der toxischen Wirkung besteht ein hohes Risiko für schwere Nebenwirkungen und Vergiftungen. Die Substanz wird in der Medizin selten genutzt, ist aber für ihre toxischen und psychoaktiven Effekte bekannt.
Henbane
Henbane ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Mandrake
Mandrake ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Boro-Scopol
Scopolamin ist ein tropanalkaloides Anticholinergikum, das vor allem als muskarinischer Acetylcholinrezeptor-Antagonist wirkt. Es kann zu starken anticholinergen Effekten führen, die Halluzinationen, Delirium und kognitive Beeinträchtigungen verursachen. Aufgrund seines engen therapeutischen Fensters und der potenziell schweren Nebenwirkungen gilt es als risikoreiche Substanz. Scopolamin wird medizinisch unter anderem zur Behandlung von Reisekrankheit eingesetzt, birgt jedoch bei missbräuchlicher Verwendung erhebliche Gefahren.
Trihexyphenidyl
Trihexyphenidyl ist ein zentral wirksames Anticholinergikum, das hauptsächlich zur Behandlung von Parkinson-Symptomen eingesetzt wird. Es blockiert muskarinische Acetylcholinrezeptoren und wirkt dadurch spasmolytisch und antiparkinsonisch. Nebenwirkungen können anticholinerge Effekte wie Mundtrockenheit, kognitive Beeinträchtigungen und Tachykardie umfassen. Aufgrund seines Wirkprofils kann es bei unsachgemäßem Gebrauch zu kognitiven Störungen und Delirien kommen.
Ro 1-7683
Tropicamide ist eine Substanz aus der Klasse der tropane. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Neuroleptika(3)
Azaperone
Azaperon ist ein typisches Neuroleptikum aus der Gruppe der Butyrophenone, das vor allem als Sedativum und Antipsychotikum eingesetzt wird. Es wirkt hauptsächlich durch Blockade von Dopamin-D2-Rezeptoren und hat zusätzlich antagonistische Effekte an Alpha-1-Adrenozeptoren. In der Veterinärmedizin wird es häufig zur Beruhigung von Tieren verwendet. Die Substanz kann sedierende Effekte hervorrufen und birgt Risiken wie extrapyramidale Symptome und kardiovaskuläre Nebenwirkungen.
Chlorprothixene
Chlorprothixene ist ein typisches Neuroleptikum aus der Gruppe der Thioxanthene, das hauptsächlich als Dopamin-D2-Rezeptorantagonist wirkt. Es wird vor allem zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt und besitzt sedierende Eigenschaften. Nebenwirkungen können extrapyramidale Symptome und anticholinerge Effekte umfassen. Die Substanz beeinflusst zusätzlich Histamin- und Adrenozeptoren, was zu weiteren pharmakologischen Effekten führt.
Fluanisone
Fluanisone ist ein typisches Neuroleptikum aus der Gruppe der Butyrophenone, das vor allem als Antipsychotikum und Sedativum eingesetzt wird. Es wirkt hauptsächlich durch Blockade von Dopamin-D2-Rezeptoren und zeigt zusätzlich alpha-adrenerge Antagonismus-Eigenschaften. Die Substanz wird häufig in Kombination mit anderen Sedativa verwendet, um eine beruhigende Wirkung zu erzielen. Nebenwirkungen können extrapyramidale Symptome und kardiovaskuläre Effekte umfassen.
Muskelrelaxantien(4)
Baclofen
Baclofen ist ein zentral wirksames Muskelrelaxans, das als selektiver GABA-B-Rezeptor-Agonist wirkt. Es wird hauptsächlich zur Behandlung von Muskelspastik eingesetzt und zeigt auch Potenzial in der Unterstützung bei Suchterkrankungen. Die Substanz beeinflusst die neuronale Erregbarkeit durch Hemmung der Neurotransmitterfreisetzung. Nebenwirkungen können Sedierung und Muskelschwäche umfassen.
Carisoprodol
Carisoprodol ist ein zentral wirksames Muskelrelaxans, das vor allem durch Modulation des GABA-A-Rezeptors wirkt. Es wird zur Behandlung von Muskelverspannungen eingesetzt und hat sedierende Eigenschaften. Die Substanz kann abhängig machen und birgt Risiken bei längerem Gebrauch oder Kombination mit anderen ZNS-dämpfenden Mitteln.
Chlorzoxazone
Chlorzoxazone ist ein zentral wirksames Muskelrelaxans, das durch Hemmung spinaler Reflexe Muskelverspannungen reduziert. Es wird zur Behandlung von Muskelkrämpfen eingesetzt und wirkt beruhigend auf das zentrale Nervensystem. Nebenwirkungen können Schläfrigkeit und Lebertoxizität umfassen, weshalb eine ärztliche Überwachung empfohlen wird.
N,N-dimethyl-3-(2-tricyclo[9.4.0.03,8]pentadeca-1(15),3,5,7,9,11,13-hep…
Cyclobenzaprine ist ein zentral wirksames Muskelrelaxans, das strukturell mit trizyklischen Antidepressiva verwandt ist. Es wirkt hauptsächlich durch Hemmung der alpha2-adrenergen Rezeptoren und besitzt anticholinerge Eigenschaften. Die Substanz wird zur Behandlung von Muskelspasmen eingesetzt und kann sedierende Effekte hervorrufen. Nebenwirkungen können Mundtrockenheit, Schläfrigkeit und kardiovaskuläre Effekte umfassen.
Nichtsteroidale Antiphlogistika(1)
Agrarchemikalie(1)
Dopaminagonisten(3)
(6aR,9R)-5-bromo-N-[(1S,2S,4R,7S)-2-hydroxy-7-(2-methylpropyl)-5,8-diox…
Bromocriptin ist ein Dopaminagonist aus der Gruppe der Ergot-Derivate, der vor allem zur Behandlung der Parkinson-Krankheit und von hormonellen Störungen wie Hyperprolaktinämie eingesetzt wird. Es wirkt primär durch Stimulation von Dopamin-D2-Rezeptoren und beeinflusst dadurch neuroendokrine Funktionen. Nebenwirkungen können kardiovaskuläre und neurologische Symptome umfassen, weshalb eine medizinische Überwachung wichtig ist.
Ropinirole
Ropinirole ist ein nicht-ergotischer Dopaminagonist, der hauptsächlich als Therapeutikum bei Parkinson-Krankheit und Restless-Legs-Syndrom eingesetzt wird. Es wirkt durch Stimulation von Dopamin-D2- und D3-Rezeptoren, was motorische Symptome lindert. Nebenwirkungen können Übelkeit, Schläfrigkeit und Impulskontrollstörungen umfassen. Die Substanz beeinflusst das zentrale Nervensystem und erfordert eine sorgfältige medizinische Überwachung.
Rotigotine
Rotigotine ist ein Dopamin-Agonist, der hauptsächlich zur Behandlung der Parkinson-Krankheit und des Restless-Legs-Syndroms eingesetzt wird. Es wirkt durch Stimulation von Dopaminrezeptoren im Gehirn und wird häufig über ein transdermales Pflaster appliziert. Die Substanz zeigt eine kontinuierliche dopaminerge Stimulation, was motorische Symptome lindern kann. Nebenwirkungen können Übelkeit, Schwindel und Schlafstörungen umfassen.
Antihistaminika(9)
Bromfed
Brompheniramine ist eine Substanz aus der Klasse der propylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Cetirizine
Cetirizine ist eine Substanz aus der Klasse der piperazine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
3-(4-chlorophenyl)-N,N-dimethyl-3-pyridin-2-ylpropan-1-amine
Chlorpheniramin ist ein H1-Antihistaminikum der ersten Generation, das zur Behandlung allergischer Reaktionen eingesetzt wird. Es wirkt durch Blockade der H1-Rezeptoren und besitzt anticholinerge Eigenschaften, die zu sedierenden Effekten führen können. Aufgrund seiner Wirkung auf das zentrale Nervensystem kann es Schläfrigkeit verursachen und sollte mit Vorsicht verwendet werden.
Cyclizine
Cyclizine ist ein Antihistaminikum mit antiemetischer und anticholinerger Wirkung, das häufig zur Behandlung von Übelkeit und Reisekrankheit eingesetzt wird. Es blockiert H1-Rezeptoren und muskarinerge Acetylcholinrezeptoren, was zu einer Verringerung von Übelkeitssymptomen und sedierenden Effekten führt. Aufgrund seiner anticholinergen Eigenschaften kann es Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit und Benommenheit verursachen. Die Substanz wird medizinisch verwendet, birgt jedoch bei unsachgemäßem Gebrauch Risiken.
Cyproheptadine
Cyproheptadin ist ein Antihistaminikum mit zusätzlichen antagonistischen Wirkungen an Serotonin- und muskarinischen Acetylcholinrezeptoren. Es wird medizinisch zur Behandlung von allergischen Reaktionen und zur Appetitstimulation eingesetzt. Aufgrund seiner sedierenden Effekte und anticholinergen Nebenwirkungen ist Vorsicht geboten. Die Substanz beeinflusst mehrere Neurotransmittersysteme und kann dadurch vielfältige Effekte hervorrufen.
Diphenhydramine
Diphenhydramin ist ein Antihistaminikum der ersten Generation mit sedierenden und anticholinergen Eigenschaften. Es blockiert H1-Rezeptoren und muskarinerge Acetylcholinrezeptoren, was zu beruhigenden Effekten und antiallergischer Wirkung führt. Aufgrund seiner anticholinergen Wirkung kann es bei Überdosierung zu Nebenwirkungen wie Verwirrtheit und Halluzinationen kommen. Die Substanz wird häufig zur Behandlung von Allergien, Schlafstörungen und Reisekrankheit eingesetzt.
dimethyl-[2-[1-phenyl-1-(2-pyridyl)ethoxy]ethyl]amine
Doxylamine ist eine Substanz aus der Klasse der ethanolamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Meclizine
Meclizine ist ein Antihistaminikum der Piperazin-Klasse, das hauptsächlich als Antiemetikum zur Behandlung von Übelkeit und Schwindel eingesetzt wird. Es wirkt durch Blockade von H1-Rezeptoren und besitzt anticholinerge Eigenschaften, die zur Linderung von Symptomen der Reisekrankheit beitragen. Aufgrund seiner sedierenden Wirkung sollte es mit Vorsicht verwendet werden, insbesondere in Kombination mit anderen zentral dämpfenden Substanzen.
Triprolidine
Triprolidine ist eine Substanz aus der Klasse der pyrrolidine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Anxiolytika(5)
Buspirone
Buspiron ist ein anxiolytisches Medikament aus der Klasse der Azapirone, das hauptsächlich als partieller Agonist am 5-HT1A-Rezeptor wirkt. Es wird zur Behandlung von generalisierten Angststörungen eingesetzt und zeichnet sich durch ein geringeres Abhängigkeitspotenzial im Vergleich zu Benzodiazepinen aus. Nebenwirkungen sind meist mild und umfassen Schwindel oder Kopfschmerzen. Buspiron beeinflusst auch dopaminerge Systeme, was zu seiner anxiolytischen Wirkung beiträgt.
FPB
Fluorophenibut ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Kavain
Kavain ist eine Substanz aus der Klasse der kavalactone. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Phenibut
Phenibut ist eine Substanz aus der Klasse der phenethylamine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Tandospirone
Tandospirone ist ein anxiolytisches Medikament aus der Klasse der Azapirone, das hauptsächlich als 5-HT1A-Partialagonist wirkt. Es wird zur Behandlung von Angststörungen eingesetzt und zeigt zusätzlich dopaminerge Antagonismus-Eigenschaften. Die Substanz hat ein geringes Abhängigkeitspotenzial und verursacht vergleichsweise wenige Nebenwirkungen. Aufgrund seiner Wirkweise wird es als Alternative zu Benzodiazepinen betrachtet.
Barbiturate(3)
Butabarbital
Butabarbital ist ein Barbiturat mit sedierenden, hypnotischen und antikonvulsiven Eigenschaften. Es wirkt durch die Verstärkung der GABA_A-Rezeptor-Aktivität, was zu einer erhöhten Hemmung im zentralen Nervensystem führt. Aufgrund seines Wirkprofils wird es medizinisch zur Behandlung von Schlafstörungen und zur Beruhigung eingesetzt. Das Risiko einer Abhängigkeit und Überdosierung besteht, weshalb eine sorgfältige Anwendung notwendig ist.
Butalbital
Butalbital ist ein Barbiturat mit sedierender und angstlösender Wirkung, das vor allem in Kombination mit Analgetika zur Behandlung von Kopfschmerzen eingesetzt wird. Es wirkt durch Verstärkung der GABA-A-Rezeptor-Aktivität und führt zu einer zentralnervösen Dämpfung. Aufgrund seines Abhängigkeitspotenzials und der möglichen Nebenwirkungen sollte es mit Vorsicht verwendet werden.
Cyclobarbital
Cyclobarbital ist ein Barbiturat mit sedierender und hypnotischer Wirkung. Es wirkt durch die Verstärkung der GABA-A-Rezeptor-vermittelten Hemmung im zentralen Nervensystem. Aufgrund seines Wirkmechanismus kann es zu Abhängigkeit und Toleranzentwicklung kommen. Die Substanz wurde früher als Schlafmittel verwendet, ist jedoch aufgrund von Sicherheitsbedenken weitgehend durch sicherere Medikamente ersetzt worden.
Phytocannabinoide(1)
Antikonvulsiva(5)
Carbamazepine
Carbamazepin ist ein Antikonvulsivum, das hauptsächlich durch Blockade spannungsabhängiger Natriumkanäle wirkt und dadurch neuronale Übererregbarkeit reduziert. Es wird vor allem zur Behandlung von Epilepsie, neuropathischen Schmerzen und bipolaren Störungen eingesetzt. Die Substanz hat ein moderates Nebenwirkungsprofil und erfordert ärztliche Überwachung.
Ethosuximide
Ethosuximid ist ein Antikonvulsivum, das hauptsächlich zur Behandlung von Absence-Epilepsie eingesetzt wird. Es wirkt durch die Hemmung spannungsabhängiger T-Typ Calciumkanäle im zentralen Nervensystem, wodurch neuronale Übererregbarkeit reduziert wird. Die Substanz hat ein moderates Nebenwirkungsprofil, wobei gastrointestinale und neurologische Effekte möglich sind. Ethosuximid wird nicht als psychoaktive Substanz klassifiziert und besitzt kein signifikantes Missbrauchspotential.
Pregabalin
Pregabalin ist ein Antikonvulsivum und Sedativum, das hauptsächlich durch Bindung an die alpha2-delta-Untereinheit spannungsabhängiger Calciumkanäle wirkt. Es moduliert die Freisetzung verschiedener Neurotransmitter und wird zur Behandlung von neuropathischen Schmerzen, Epilepsie und generalisierten Angststörungen eingesetzt. Die Substanz besitzt ein moderates Risikoprofil, insbesondere bei Kombination mit anderen zentral dämpfenden Mitteln.
Topiramate
Topiramat ist ein Antikonvulsivum mit multiplen Wirkmechanismen, darunter die Blockade von Natriumkanälen und die Modulation von GABA- und Glutamatrezeptoren. Es wird zur Behandlung von Epilepsie und Migräneprophylaxe eingesetzt. Die Substanz kann neuroprotektive Effekte besitzen, birgt jedoch Risiken wie kognitive Beeinträchtigungen und metabolische Nebenwirkungen.
Valproic acid
Valproinsäure ist ein Antikonvulsivum und Stimmungsstabilisator, der vor allem durch Erhöhung der GABA-Spiegel im Gehirn wirkt. Es wird zur Behandlung von Epilepsie, bipolaren Störungen und Migräneprophylaxe eingesetzt. Die Substanz beeinflusst mehrere neuronale Kanäle und Neurotransmittersysteme, was zu ihrer antikonvulsiven und stimmungsstabilisierenden Wirkung beiträgt. Valproinsäure ist mit einem moderaten Risiko verbunden, insbesondere aufgrund potenzieller teratogener Effekte und hepatotoxischer Nebenwirkungen.
Nukleotide(1)
Natural(4)
Chamomile
Chamomile ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Damiana
Damiana ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Ginkgo Biloba
Ginkgo Biloba ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Lion's Mane
Lion's Mane ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Depressiva(28)
Chloral hydrate
Chloralhydrat ist ein sedativ-hypnotisches Mittel, das vor allem durch seine Wirkung als GABA-A-Rezeptor-Agonist zentral dämpfend wirkt. Es wurde historisch als Schlafmittel und Beruhigungsmittel verwendet, ist jedoch aufgrund von Nebenwirkungen und Abhängigkeitsrisiken heute weniger gebräuchlich. Die Substanz wirkt beruhigend und schlaffördernd, kann aber bei Überdosierung toxisch sein.
Chlormethiazole
Chlormethiazole ist ein sedativ-hypnotisches Mittel, das vor allem durch seine Wirkung als GABA-A-Rezeptor-Agonist wirkt. Es wird medizinisch zur Behandlung von Schlafstörungen und als Antikonvulsivum eingesetzt. Die Substanz besitzt muskelrelaxierende Eigenschaften und birgt ein moderates Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen bei unsachgemäßem Gebrauch.
Cinnarizine
Cinnarizine ist ein Antihistaminikum mit zusätzlicher Calciumkanalblockade, das vor allem zur Behandlung von vestibulären Störungen und Migräneprophylaxe eingesetzt wird. Es wirkt durch Blockade von H1-Rezeptoren und hemmt Dopamin-D2-Rezeptoren, was Nebenwirkungen wie Sedierung und extrapyramidale Symptome verursachen kann. Die Substanz beeinflusst das Gleichgewichtssystem und wird häufig bei Übelkeit und Schwindel verwendet.
Droperidol
Droperidol ist ein Butyrophenon-Derivat mit vorwiegend dopaminantagonistischer Wirkung, das vor allem als Neuroleptikum und Antiemetikum eingesetzt wird. Es wirkt primär durch Blockade von Dopamin-D2-Rezeptoren und hat sedierende sowie antiemetische Effekte. Aufgrund seines Wirkprofils kann es Nebenwirkungen wie extrapyramidale Symptome und QT-Verlängerungen verursachen. Die Substanz wird in der klinischen Praxis vor allem zur Behandlung von Übelkeit und psychotischen Zuständen verwendet.
Eszopiclone
Eszopiclone ist ein hypnotisch wirkendes Sedativum aus der Gruppe der Cyclopyrrolone, das vor allem zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt wird. Es wirkt als positiver Allosterischer Modulator am GABA-A-Rezeptor und fördert dadurch die hemmende Wirkung von GABA im zentralen Nervensystem. Die Substanz hat ein relativ kurzes Wirkspektrum und wird häufig zur Verbesserung der Einschlaf- und Durchschlafphase verwendet. Nebenwirkungen können Schläfrigkeit und kognitive Beeinträchtigungen umfassen. Das Risiko für Abhängigkeit und Entzugssymptome ist moderat.
Ethanol
Ethanol ist die psychoaktive Substanz in alkoholischen Getränken und wirkt vorwiegend sedierend durch die Modulation von GABA-A-Rezeptoren. Es beeinflusst zudem NMDA-Rezeptoren und verschiedene Neurotransmittersysteme, was zu veränderten Wahrnehmungen und motorischen Beeinträchtigungen führt. Chronischer Konsum kann zu gesundheitlichen Schäden und Abhängigkeit führen.
Fospropofol
Fospropofol ist ein wasserlösliches Prodrug von Propofol, das nach intravenöser Gabe enzymatisch zu Propofol umgewandelt wird. Es wirkt sedierend und hypnotisch durch die Verstärkung der GABAergen Neurotransmission. Aufgrund seiner pharmakokinetischen Eigenschaften wird es in der Anästhesie und Sedierung eingesetzt. Die Substanz hat ein moderates Risikoprofil, insbesondere im Hinblick auf Atemdepression und Kreislaufwirkungen.
Gabapentin
Gabapentin ist ein Antikonvulsivum und Sedativum, das hauptsächlich zur Behandlung von neuropathischen Schmerzen und Epilepsie eingesetzt wird. Es wirkt durch Bindung an die α2δ-Untereinheit spannungsabhängiger Calciumkanäle, wodurch die Freisetzung erregender Neurotransmitter moduliert wird. Die Substanz hat ein moderates Risikoprofil, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme mit anderen zentral dämpfenden Mitteln. Gabapentin wird auch off-label für verschiedene Indikationen verwendet.
GBL
GBL ist eine Vorstufe von GHB und wirkt sedierend durch Aktivierung von GHB- und GABA-B-Rezeptoren. Es besitzt ein hohes Missbrauchs- und Abhängigkeitspotential sowie ein signifikantes Risiko für Überdosierung und Atemdepression. Die Substanz wird pharmakologisch als zentral dämpfend eingestuft und kann zu Bewusstseinsverlust führen.
GHB
GHB ist ein körpereigenes Neurotransmitter-Derivat und wirkt vor allem sedierend und narkotisierend durch Aktivierung von GHB- und GABAB-Rezeptoren. Es wird medizinisch unter anderem zur Behandlung von Narkolepsie eingesetzt, birgt jedoch ein hohes Risiko für Abhängigkeit und Überdosierung. Die Wirkung umfasst Entspannung, Euphorie und in höheren Dosen Bewusstseinsstörungen. Aufgrund seines engen therapeutischen Fensters und der Gefahr von Atemdepression ist Vorsicht geboten.
Tran-Q
Hydroxyzine ist ein Antihistaminikum der ersten Generation mit sedierenden und anxiolytischen Eigenschaften. Es wirkt primär als H1-Rezeptor-Antagonist und besitzt zusätzlich anticholinerge und serotonerge Wirkungen. Die Substanz wird zur Behandlung von Angstzuständen, allergischen Reaktionen und Übelkeit eingesetzt. Aufgrund seiner sedierenden Wirkung kann Hydroxyzine Schläfrigkeit verursachen und sollte mit Vorsicht verwendet werden.
Lemborexant
Lemborexant ist ein dualer Orexin-Rezeptor-Antagonist, der zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt wird. Es blockiert selektiv die Orexin-Rezeptoren OX1R und OX2R, welche eine Rolle bei der Regulation des Wachzustands spielen. Durch die Hemmung dieser Rezeptoren fördert Lemborexant den Schlafbeginn und die Schlafqualität. Die Substanz wird als sicher und wirksam bei der kurzzeitigen Behandlung von Insomnie angesehen, wobei das Risiko für Abhängigkeit als moderat eingestuft wird.
Menta-Bal
Methylphenobarbital ist ein Barbiturat mit sedativen und antikonvulsiven Eigenschaften. Es wirkt hauptsächlich durch die Verstärkung der GABAergen Hemmung am GABA-A-Rezeptor, was zu einer dämpfenden Wirkung auf das zentrale Nervensystem führt. Die Substanz wird therapeutisch zur Behandlung von Epilepsie eingesetzt, birgt jedoch ein moderates Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen.
Papaverine
Papaverine ist eine Substanz aus der Klasse der isoquinoline. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Passionflower
Passionflower ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Pentobarbital
Pentobarbital ist ein Barbiturat mit sedierender, hypnotischer und antikonvulsiver Wirkung. Es wirkt durch die Verstärkung der GABA-A-Rezeptor-vermittelten Hemmung im zentralen Nervensystem. Aufgrund seines engen therapeutischen Fensters und der hohen Toxizität besteht ein hohes Risiko für Überdosierung und Abhängigkeit. Die Substanz wurde früher als Schlafmittel und zur Anästhesie eingesetzt, ist aber wegen sichererer Alternativen heute weniger gebräuchlich.
Phenobarbital
Phenobarbital ist ein Barbiturat mit sedierender und antikonvulsiver Wirkung. Es verstärkt die Wirkung des Neurotransmitters GABA am GABA-A-Rezeptor, was zu einer Hemmung neuronaler Aktivität führt. Die Substanz wird vor allem zur Behandlung von Epilepsie eingesetzt und besitzt ein moderates Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen. Aufgrund seiner Wirkweise kann Phenobarbital bei Überdosierung zu schweren zentralnervösen Depressionen führen.
Prochlorperazine
Prochlorperazin ist ein typisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Phenothiazine, das hauptsächlich als Antiemetikum und zur Behandlung von Psychosen eingesetzt wird. Es wirkt primär durch Blockade von Dopamin-D2-Rezeptoren im zentralen Nervensystem, was zur Reduktion von Übelkeit und psychotischen Symptomen führt. Nebenwirkungen können extrapyramidale Symptome und Sedierung umfassen. Die Substanz wird vor allem in der klinischen Praxis verwendet und erfordert ärztliche Überwachung.
Promazine
Promazin ist ein typisches Neuroleptikum aus der Gruppe der Phenothiazine, das vor allem als Antipsychotikum und Sedativum eingesetzt wird. Es wirkt primär durch Blockade von Dopamin-D2-Rezeptoren, was zur antipsychotischen Wirkung beiträgt. Zusätzlich besitzt es antihistaminische und anticholinerge Eigenschaften, die sedierende Effekte verstärken können. Die Substanz wird zur Behandlung von Psychosen und Erregungszuständen verwendet, birgt jedoch Risiken wie extrapyramidale Nebenwirkungen und Sedierung.
Promethazine
Promethazin ist ein Antihistaminikum der ersten Generation mit sedierenden Eigenschaften. Es wirkt primär als H1-Rezeptorantagonist und besitzt zusätzlich anticholinerge und antidopaminerge Wirkungen. Die Substanz wird medizinisch zur Behandlung von Übelkeit, Allergien und als Beruhigungsmittel eingesetzt. Aufgrund seiner sedierenden Effekte und anticholinergen Nebenwirkungen ist Vorsicht geboten.
Propranolol
Propranolol ist ein nicht-selektiver Beta-Blocker, der hauptsächlich zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt wird. Es blockiert Beta-1- und Beta-2-Adrenozeptoren, was zu einer Senkung von Herzfrequenz und Blutdruck führt. Zusätzlich wird es off-label zur Linderung von Angstsymptomen verwendet. Die Substanz hat ein moderates Risikoprofil, insbesondere bei plötzlichem Absetzen oder bei Patienten mit bestimmten Vorerkrankungen.
Secobarbital
Secobarbital ist ein Barbiturat mit sedierender, hypnotischer und antikonvulsiver Wirkung. Es wirkt durch die Verstärkung der GABA-A-Rezeptor-vermittelten Hemmung im zentralen Nervensystem. Aufgrund seines engen therapeutischen Fensters und des Abhängigkeitspotenzials besteht ein hohes Risiko für Überdosierung und Missbrauch. Secobarbital wurde früher vor allem als Schlafmittel und zur Anästhesie eingesetzt, ist aber heute aufgrund sichererer Alternativen weniger gebräuchlich.
Tizanidine
Tizanidin ist ein zentral wirkendes Muskelrelaxans, das vor allem zur Behandlung von Muskelspastizität eingesetzt wird. Es wirkt als Alpha-2-Adrenozeptor-Agonist und hemmt die Freisetzung von erregenden Neurotransmittern im Rückenmark. Dadurch reduziert es Muskeltonus und spastische Symptome. Die Substanz kann sedierende Effekte haben und erfordert eine sorgfältige Überwachung bei der Anwendung.
Baldrian
Valeriana officinalis, bekannt als Baldrian, ist eine pflanzliche Substanz mit sedierenden und anxiolytischen Eigenschaften. Die Wirkungen beruhen hauptsächlich auf der Modulation des GABA-Systems im Zentralnervensystem, was zu einer Beruhigung und Förderung des Schlafes führt. Valerian wird traditionell zur Behandlung von Schlafstörungen und nervöser Unruhe eingesetzt. Die Substanz weist ein geringes Risiko für Abhängigkeit oder schwere Nebenwirkungen auf.
Wild Lettuce
Wild Lettuce ist eine Substanz aus der Klasse der natural. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Zaleplon
Zaleplon ist ein kurz wirksames Sedativum aus der Gruppe der Pyrazolopyrimidine, das hauptsächlich zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt wird. Es wirkt als Agonist am GABA-A-Rezeptor und fördert dadurch die hemmende Wirkung des Neurotransmitters GABA. Aufgrund seiner kurzen Halbwertszeit wird es bevorzugt zur Einleitung des Schlafs verwendet. Das Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen ist moderat, insbesondere bei längerem Gebrauch.
Zolpidem
Zolpidem ist ein schnell wirkendes Hypnotikum aus der Gruppe der Imidazopyridine, das vor allem zur Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen eingesetzt wird. Es wirkt als Agonist an der Benzodiazepin-Bindungsstelle des GABA-A-Rezeptors und fördert dadurch die hemmende Wirkung von GABA im zentralen Nervensystem. Aufgrund seines Wirkmechanismus kann es Abhängigkeitspotenzial besitzen und sollte nur unter ärztlicher Aufsicht verwendet werden.
Zopiclone
Zopiclon ist ein hypnotisch wirkendes Sedativum aus der Gruppe der Cyclopyrrolone, das hauptsächlich zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt wird. Es wirkt durch positive Allosterische Modulation des GABA-A-Rezeptors, was zu einer verstärkten hemmenden Wirkung im zentralen Nervensystem führt. Die Substanz hat anxiolytische und muskelrelaxierende Eigenschaften, birgt jedoch ein Risiko für Abhängigkeit und Entzugssymptome bei längerem Gebrauch.
Antihypertensiva(1)
Antibiotika(1)
Kaliumkanalblocker(1)
Research Chemicals(3)
Elemicin
Elemicin ist eine Substanz aus der Klasse der phenylpropene. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Gramin
Gramine ist eine Substanz aus der Klasse der indole. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Safrole
Safrole ist eine Substanz aus der Klasse der phenylpropene. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Anästhetika(3)
Etomidate
Etomidate ist ein intravenös verabreichtes Sedativum, das hauptsächlich als kurzwirksames Anästhetikum verwendet wird. Es wirkt durch die Modulation des GABA_A-Rezeptors und führt zu einer schnellen Bewusstseinsverlustinduktion. Aufgrund seiner kardiovaskulären Stabilität wird es häufig in der Notfallmedizin eingesetzt. Nebenwirkungen können unter anderem eine Hemmung der Nebennierenrindenfunktion sein.
Propofol
Propofol ist ein schnell wirkendes intravenöses Anästhetikum, das vor allem durch die Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem sedierend und hypnotisch wirkt. Es wird häufig zur Einleitung und Aufrechterhaltung von Narkosen sowie zur Sedierung in der Intensivmedizin eingesetzt. Aufgrund seiner Wirkung auf das Atemzentrum und das Herz-Kreislauf-System besteht ein hohes Risiko für lebensbedrohliche Nebenwirkungen bei unsachgemäßer Anwendung.
Thiopental
Thiopental ist ein kurz wirkendes Barbiturat, das vor allem als intravenöses Anästhetikum verwendet wird. Es wirkt durch Verstärkung der GABA-A-Rezeptor-vermittelten Hemmung im Zentralnervensystem und führt zu Sedierung, Hypnose und Bewusstseinsverlust. Aufgrund seines engen therapeutischen Fensters und der Gefahr von Atemdepression ist die Anwendung mit Vorsicht zu handhaben.
Antikonvulsivum(3)
Felbamate
Felbamat ist ein Antikonvulsivum, das vor allem bei therapieresistenten Epilepsien eingesetzt wird. Es wirkt durch Blockade von Natriumkanälen und antagonistische Modulation von NMDA-Rezeptoren, was zur Hemmung exzitatorischer Neurotransmission führt. Aufgrund potenzieller schwerer Nebenwirkungen wie aplastischer Anämie und Leberschäden wird es mit Vorsicht verwendet. Felbamat zeigt neuroprotektive Eigenschaften und beeinflusst auch GABAerge Systeme.
Lacosamide
Lacosamid ist ein Antikonvulsivum, das zur Behandlung von Epilepsie eingesetzt wird. Es wirkt durch die selektive Blockade spannungsabhängiger Natriumkanäle und moduliert so die neuronale Erregbarkeit. Die Substanz wird auch zur Behandlung neuropathischer Schmerzen erforscht. Nebenwirkungen sind meist mild bis moderat und umfassen Schwindel und Müdigkeit.
Lamotrigine
Lamotrigin ist ein Antikonvulsivum, das hauptsächlich durch Hemmung spannungsabhängiger Natriumkanäle wirkt und dadurch neuronale Übererregbarkeit reduziert. Es wird vor allem zur Behandlung von Epilepsie und bipolaren Störungen eingesetzt. Die Substanz moduliert zudem die Freisetzung von Glutamat, was zur Stabilisierung neuronaler Aktivität beiträgt. Nebenwirkungen können Hautreaktionen umfassen, weshalb eine sorgfältige Überwachung wichtig ist.
Antihistaminikum(2)
Benzodiazepin(4)
Flubromazepam
Flubromazepam ist eine Substanz aus der Klasse der benzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Flubromazolam
Flubromazolam ist eine Substanz aus der Klasse der triazolobenzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Meclonazepam
Meclonazepam ist eine Substanz aus der Klasse der benzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Nifoxipam
Nifoxipam ist eine Substanz aus der Klasse der benzodiazepine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Acetylcholinesterase-Hemmer(1)
Anticholinergikum(2)
Kräuterheilkunde(1)
MAO-Hemmer(1)
Psychoaktive Substanzen(1)
Entspannungsmittel(1)
Pflanzenmedizin(2)
Stimmungsstabilisatoren(1)
Alpha-2-Adrenozeptor-Agonisten(1)
Opioid(4)
258-416-5
Loperamide ist eine Substanz aus der Klasse der phenylpiperidine. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Meperidine (Pethidine)
Meperidin (Pethidin) ist ein synthetisches Opioid, das vor allem als Analgetikum eingesetzt wird. Es wirkt primär als Agonist am μ-Opioidrezeptor und besitzt schmerzlindernde Eigenschaften. Aufgrund seines Potenzials für Abhängigkeit und Nebenwirkungen wie Krampfanfälle ist eine sorgfältige Anwendung erforderlich. Meperidin unterscheidet sich strukturell von anderen Opioiden durch seine Phenylpiperidin-Struktur.
Oxycodone
Oxycodon ist ein halbsynthetisches Opioid, das primär als starkes Schmerzmittel eingesetzt wird. Es wirkt hauptsächlich als Agonist am μ-Opioidrezeptor und beeinflusst so die Schmerzverarbeitung im zentralen Nervensystem. Aufgrund seines hohen Abhängigkeitspotenzials und der Risiken von Atemdepression ist der Gebrauch mit Vorsicht zu behandeln. Nebenwirkungen können Übelkeit, Sedierung und Verstopfung umfassen.
Oxymorphone
Oxymorphone ist eine Substanz aus der Klasse der morphinan. Weitere Informationen folgen nach der Anreicherung.
Antipsychotikum(2)
Lumateperone
Lumateperone ist ein atypisches Antipsychotikum, das hauptsächlich zur Behandlung von Schizophrenie und bipolaren Störungen eingesetzt wird. Es wirkt durch Modulation von Dopamin- und Serotoninrezeptoren und beeinflusst zudem die Serotonin-Wiederaufnahme. Die Substanz zeichnet sich durch ein günstiges Nebenwirkungsprofil im Vergleich zu älteren Antipsychotika aus. Lumateperone kann neurochemische Ungleichgewichte im zentralen Nervensystem ausgleichen und trägt zur Verbesserung psychotischer Symptome bei.
Nozinan
Methotrimeprazin (Levomepromazine) ist ein Phenothiazin-Derivat mit antipsychotischer und sedierender Wirkung. Es wirkt hauptsächlich durch Blockade von Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2A-Rezeptoren und besitzt zusätzlich antihistaminische und anticholinerge Eigenschaften. Die Substanz wird in der Psychiatrie zur Behandlung von Psychosen und zur Sedierung eingesetzt, außerdem findet sie Anwendung in der Palliativmedizin zur Schmerz- und Symptomkontrolle. Nebenwirkungen können Sedierung, orthostatische Hypotonie und anticholinerge Effekte umfassen.
Empathogene(1)
synthetische Cannabinoide(1)
Hormon(1)
NMDA-Antagonist(1)
Anxiolytikum(1)
Neuroleptikum(1)
Ergotalkaloid(1)
Analgetikum(1)
Beruhigungsmittel(1)
Antidepressivum(4)
Milnacipran
Milnacipran ist ein selektiver Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer, der vor allem zur Behandlung von Depressionen und Fibromyalgie eingesetzt wird. Es wirkt durch die Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin im zentralen Nervensystem, was die Neurotransmitterverfügbarkeit erhöht. Die Substanz hat ein moderates Nebenwirkungsprofil und wird häufig bei Patienten verwendet, die auf andere Antidepressiva nicht ausreichend ansprechen.
Mirtazapine
Mirtazapin ist ein noradrenerg und spezifisch serotonerg wirkendes Antidepressivum, das vor allem durch Antagonismus an α2-Adrenozeptoren und verschiedenen Serotoninrezeptoren wirkt. Es wird häufig zur Behandlung von Depressionen und Schlafstörungen eingesetzt und zeichnet sich durch sedierende Effekte aus. Die Substanz beeinflusst mehrere Neurotransmittersysteme, was zu einem komplexen Wirkprofil führt. Nebenwirkungen können Schläfrigkeit und Gewichtszunahme umfassen.
Moclobemide
Moclobemid ist ein reversibler selektiver Hemmer der Monoaminoxidase A (MAO-A), der vor allem zur Behandlung von Depressionen eingesetzt wird. Es erhöht die Konzentration von Monoaminen wie Serotonin, Noradrenalin und Dopamin im synaptischen Spalt, ohne irreversible Enzymhemmung zu verursachen. Aufgrund seiner reversiblen Wirkung ist das Risiko schwerer Nebenwirkungen und Interaktionen geringer als bei klassischen irreversiblen MAO-Hemmern. Dennoch sind Wechselwirkungen mit bestimmten Lebensmitteln und Medikamenten möglich, weshalb Vorsicht geboten ist.
Nefazodone
Nefazodon ist ein Antidepressivum aus der Klasse der SARI, das durch Hemmung der Serotonin-Wiederaufnahme und antagonistische Wirkung an 5-HT2A- und 5-HT2C-Rezeptoren wirkt. Es wird zur Behandlung von Depressionen eingesetzt und besitzt zusätzlich anxiolytische und sedierende Eigenschaften. Aufgrund potenzieller Nebenwirkungen, insbesondere Leberschäden, ist eine sorgfältige medizinische Überwachung erforderlich.
Alkaloid(1)
Kräuter(1)
Cannabinoid(3)
5F-Apinaca
N-(1-adamantyl)-1-(5-fluoropentyl)indazole-3-carboxamide (5F-AKB48) ist ein synthetisches Cannabinoid, das als potenter Agonist an den CB1- und CB2-Rezeptoren wirkt. Es wurde als Designerdroge entwickelt und ist bekannt für seine starke psychoaktive Wirkung, die mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden sein kann. Aufgrund seiner hohen Potenz und unvorhersehbaren Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko für toxische Effekte und Überdosierungen.
APICA
N-(1-adamantyl)-1-pentylindole-3-carboxamide (APICA) ist ein synthetisches Cannabinoid, das als Agonist an den CB1- und CB2-Rezeptoren wirkt. Es gehört zur Klasse der indolischen Cannabinoide und wurde als Designerdroge bekannt. Die Substanz kann psychoaktive Effekte hervorrufen, birgt jedoch Risiken wie unerwartete Nebenwirkungen und toxische Reaktionen. Aufgrund seiner Potenz und Wirkungsweise wird ein moderates Risikoprofil angenommen.
5F-PB-22
5F-PB-22 ist ein synthetisches Cannabinoid, das als CB1- und CB2-Rezeptor-Agonist wirkt. Es wurde als Designerdroge entwickelt und kann starke psychoaktive Effekte hervorrufen. Aufgrund seiner Potenz und unvorhersehbaren Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko für unerwünschte Nebenwirkungen und toxische Reaktionen.
Opioid-Antagonisten(1)
Opioidantagonisten(1)
Calciumkanalblocker(1)
Neurogenese(1)
Halluzinogene(1)
Antiepileptika(2)
Phenytoin
Phenytoin ist ein Antikonvulsivum aus der Gruppe der Hydantoin-Derivate, das vor allem durch die Blockade spannungsabhängiger Natriumkanäle wirkt. Es stabilisiert neuronale Membranen und wird primär zur Behandlung von Epilepsie eingesetzt. Nebenwirkungen können neurologische und dermatologische Reaktionen umfassen, weshalb eine sorgfältige Überwachung notwendig ist.
Vigabatrin
Vigabatrin ist ein Antikonvulsivum, das durch irreversible Hemmung der GABA-Transaminase den GABA-Spiegel im Gehirn erhöht und so die neuronale Erregbarkeit reduziert. Es wird hauptsächlich zur Behandlung bestimmter Epilepsieformen eingesetzt. Nebenwirkungen können visuelle Störungen umfassen, weshalb eine regelmäßige augenärztliche Kontrolle empfohlen wird.