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CBD (Cannabidiol) ist ein nicht-psychoaktives Cannabinoid aus der Cannabispflanze, das vor allem für seine entzündungshemmenden, anxiolytischen und neuroprotektiven Eigenschaften bekannt ist. Es wirkt hauptsächlich durch Modulation des Endocannabinoid-Systems und beeinflusst verschiedene Rezeptoren, darunter CB1, CB2, 5-HT1A und TRPV1. Aufgrund seines günstigen Sicherheitsprofils wird CBD in der Forschung und Medizin zunehmend untersucht. Es verursacht keine berauschenden Effekte und hat ein geringes Risiko für Nebenwirkungen oder Abhängigkeit.
IUPAC: 5-amyl-2-[(1R,6R)-6-isopropenyl-3-methyl-cyclohex-2-en-1-yl]resorcinol
CBD wirkt hauptsächlich durch die Modulation von Cannabinoid-Rezeptoren und anderen Rezeptoren im Endocannabinoid-System, was zu einer Vielzahl von physiologischen Effekten führt.
Beschriebene Wirkungen aus wissenschaftlichen Quellen. Individuelle Erfahrungen variieren.
Individuelle Empfindlichkeit variiert. Keine Dosierungsempfehlung.
Bekannte Risiken
Basierend auf Substanzklasse, Rezeptoren, Wirkmechanismen und Wirkprofil.