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Δ9-Tetrahydrocannabinol (THC) ist der primäre psychoaktive Wirkstoff der Cannabispflanze. Es wirkt hauptsächlich als Agonist an den Cannabinoidrezeptoren CB1 und CB2, was zu den charakteristischen Effekten wie Euphorie, veränderte Wahrnehmung und Schmerzlinderung führt. THC besitzt sowohl sedierende als auch entzündungshemmende Eigenschaften. Die Substanz kann bei unsachgemäßem Gebrauch psychische und physische Risiken bergen.
IUPAC: THC (Δ9-THC)
THC wirkt hauptsächlich durch die Aktivierung der Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 im zentralen Nervensystem und im peripheren Gewebe.
Beschriebene Wirkungen aus wissenschaftlichen Quellen. Individuelle Erfahrungen variieren.
Individuelle Empfindlichkeit variiert. Keine Dosierungsempfehlung.
Bekannte Risiken
Harm-Reduction-Hinweise ersetzen keine ärztliche Beratung.
Diese Liste ist nicht vollständig. Wechselwirkungen können unvorhersehbare Effekte haben.
Keine Rechtsberatung. Status kann sich ändern.
Der CB1-Rezeptor ist ein Gi/Go-gekoppelter Cannabinoidrezeptor, der vorwiegend im zentralen Nervensystem exprimiert wird. Er moduliert Neurotransmitterfreisetzung und ist Teil des Endocannabinoidsystems.
Der CB2-Rezeptor ist ein Gi-gekoppelter Cannabinoidrezeptor, der hauptsächlich auf Immunzellen und in geringerem Maße im ZNS exprimiert wird. Er moduliert Entzündungsprozesse und Immunantworten.
Verstärkte psychoaktive Effekte möglich
PsilocybinVerstärkte Sedierung und kognitive Beeinträchtigung
Alkohol / EthanolVerstärkte dissoziative und psychotomimetische Effekte
PCPBasierend auf Substanzklasse, Rezeptoren, Wirkmechanismen und Wirkprofil.