Moderates Risiko: Potenzierte Dissoziation und Psychotomimese
LSD wirkt als 5-HT2A-Agonist und moduliert die kortikale Informationsverarbeitung. Ketamin blockiert NMDA-Rezeptoren und erzeugt dissoziative Zustände. Die Kombination intensiviert sowohl die psychedelische als auch die dissoziative Wirkkomponente über pharmakologisch unabhängige Mechanismen. Eine direkte pharmakokinetische Interaktion besteht nicht. Das Hauptrisiko liegt in der additiven psychotomimetischen Wirkung und dem erhöhten Risiko für Desorientierung und psychologische Belastung.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und Schadensminimierung. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung.
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