2-(1H-indol-3-yl)ethyl-dimethyl-amine
DMT (N,N-Dimethyltryptamin) ist ein endogen vorkommendes klassisches Psychedelikum der Tryptamin-Klasse. Es wirkt als Vollagonist am 5-HT2A-Rezeptor und produziert bei inhalativem Konsum intensive, kurze Erfahrungen (5–20 Minuten) mit vollständiger Auflösung des Ich-Bewusstseins und komplexen visuellen Halluzinationen. In oraler Form (als Ayahuasca, kombiniert mit MAO-Hemmern) dauert die Erfahrung 4–6 Stunden. DMT kommt natürlich in vielen Pflanzen und Tieren vor; die endogene Funktion beim Menschen ist noch nicht abschließend geklärt. Als Bestandteil von Ayahuasca wird es in südamerikanischen Ritualen und zunehmend in der westlichen Psychotherapie genutzt.
Evidenzstatus
Evidenz stark
Datenqualität
Teilweise dokumentiert
Quellen & Review
4 Quellen · Review-Zeitpunkt hinterlegt
Risiko-Hinweis
Interaktionen prüfen
Mental
Sofortiger Wirkungseintritt: nach Sekunden vollständige Loslösung von der Umgebung
Mental
Breakthrough-Erfahrung: vollständig andere Dimensionen oder Realitäten bei hoher Dosis
Mental
Begegnungen mit geometrischen Strukturen, Fraktalen und „Entitäten"
Mental
Tiefes Gefühl von Bedeutsamkeit und Mysterium
Mental
Kurze Dauer beim Rauchen: gesamte Erfahrung in 5–20 Minuten
Synapedia Evidence
Häufig geprüfte Kombinationen
5 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
MAO-Hemmer
Serotonin-Wiederaufnahmehemmer
Antidepressiva
Stimulanzien
Benzodiazepine
unverifiziert · Community-Daten
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Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
N,N-Dimethyltryptamin (DMT) ist ein endogenes Spuramin und wirkt primär als vollständiger Agonist am 5-HT2A-Rezeptor, der den psychedelischen Effekt vermittelt. Zusätzlich…
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu DMT — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
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Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Stark
Mehrere belastbare Quellen stützen die Kerninformationen.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
4 Quellen
4 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 4 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt geprüft: 28. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
Wissenschaftlich aufbereitete Informationen, keine medizinische Beratung.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und Schadensminimierung. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung.
⚠️ Dieser Artikel dient ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und Schadensminimierung. Er stellt keine Konsum- oder Dosierungsanleitung dar.
Quelle: Enrichment: Generierte Sicherheitsinformationen für DMT (expert_consensus) Quelle: DMT: A Review of Its Pharmacology and Clinical Applications (pubmed) — Link Quelle: Psychedelic substances in the treatment of psychiatric disorders (who) — Link
DMT wirkt hauptsächlich als Agonist am 5-HT2A-Rezeptor, was zu den charakteristischen psychedelischen Effekten führt. Es beeinflusst auch andere Serotonin-Rezeptoren, was die Komplexität der Wirkungen erhöht.
Quelle: Enrichment: Generierte Sicherheitsinformationen für DMT (expert_consensus) Quelle: DMT: A Review of Its Pharmacology and Clinical Applications (pubmed) — Link Quelle: Psychedelic substances in the treatment of psychiatric disorders (who) — Link
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