Starke serotonerge Synergie und kardiovaskuläre Belastung
Kombination mit: MDMA
2C-B (5-HT2A/2C-Agonist) und MDMA (Serotoninfreisetzer) wirken über komplementäre serotonerge Mechanismen. Die Kombination (umgangssprachlich "Nexus Flip") intensiviert sowohl die empathogene als auch die psychedelische Komponente. Das Serotoninsyndrom-Risiko ist aufgrund der 5-HT2A-Agonismus von 2C-B in Kombination mit der Serotoninfreisetzung von MDMA erhöht. Kardiovaskuläre Belastung, Hyperthermie und Übelkeit addieren sich.
Mechanistischer Konflikt
- 5-HT2A-Agonismus + SERT-Umkehrtransport = serotonerge Überaktivierung