Hohes Risiko: Potenzierung durch MAO-Hemmung und verlängerte Wirkung
Mescalin wird hepatisch durch Monoaminoxidase-A (MAO-A) abgebaut. MAO-Inhibitoren reduzieren diesen Abbau erheblich, verlängern die Wirkung auf unkontrollierbare Dauer (potenziell > 24h) und erhöhen das Risiko für Hypertension, Hyperthermie und psychotische Episoden.
Mechanistischer Konflikt
- Mescalin wird durch MAO-A metabolisiert — MAO-Hemmer verlängern Halbwertzeit und erhöhen Plasmaspiegel erheblich