2C-B Wirkung kurz erklärt
Wie fühlt sich 2C-B an?
Viele vorhandene Beschreibungen ordnen 2C-B vor allem über Euphorie & Glücksgefühl, Offenheit & Empathie und Sinneswahrnehmung verstärkt ein. Gleichzeitig können Übelkeit & Magen, Angst oder Paranoia bei hohen Dosen und Down-Gefühl nach dem Abklingen auftreten.
Wichtig zu wissen: Subjektive Wirkung ist keine Sicherheitsfreigabe: Kontext, Schlaf, Psyche, Reinheit und Mischkonsum können den Verlauf stark verändern.
Positive Effekte
Körperliche Effekte
Mögliche unangenehme Effekte
Beschreibt typische Muster, keine Vorhersage für einzelne Personen.
WirkungsdetailsWann wirkt es — und wie lange?
Eintritt
offen
Peak
offen
Hauptwirkung
offen
Nachwirkungen
individuell
Zeitdaten noch nicht strukturiert
Für diese Substanz sind derzeit keine belastbaren Dauer- oder Verlaufsdaten in einem strukturierten Format hinterlegt.
Dosisempfindlichkeit ist individuell sehr verschieden. Körpergewicht, Toleranz, Konsumweg, Kombinationen und Vorerkrankungen beeinflussen die Wirkung erheblich. Diese Angaben sind keine Dosierungsempfehlung — sie beschreiben berichtete Bereiche, nicht sichere Mengen.
Dosierung & Orientierung
2C-B Dosierung: nur als Sicherheitsorientierung.
Individuelle Unterschiede, unbekannte Reinheit und Mischkonsum können die Risikolage stark verändern. Detailwerte werden nur angezeigt, wenn die Datenlage dafür strukturiert genug ist.
Keine belastbaren Dosisbereiche im Schnellprofil
Synapedia hebt Dosiswerte nur hervor, wenn sie strukturiert und ausreichend belastbar sind. Risiken, Safer Use und Interaktionen bleiben unabhängig davon relevant.
Dosisempfindlichkeit ist individuell sehr verschieden. Körpergewicht, Toleranz, Konsumweg, Kombinationen und Vorerkrankungen beeinflussen die Wirkung erheblich. Diese Angaben sind keine Dosierungsempfehlung — sie beschreiben berichtete Bereiche, nicht sichere Mengen.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und ersetzen keine ärztliche Beratung.
Risiken & Safer Use
2C-B Risiken: Gefährliche Kombination, Erhöhte Vorsicht und Serotonin-Syndrom früh prüfen.
Risiko-Radar
Priorisierte Risiken
Top-Warnung
Gefährliche Kombination
Kombinationen können Risiko und Warnzeichen deutlich verändern; besonders serotonerge oder stimulierende Kombinationen vorsichtig einordnen.
Alle Risiken
Top-Warnung
Erhöhte Vorsicht
Severe dose-sensitivity: the difference between 20 mg and 30 mg can mean the difference between manageable and overwhelming — weigh precisely
Alle Risiken
Top-Warnung
Erhöhte Vorsicht
Nasal insufflation is significantly more bioavailable than oral and causes intense burning pain — adjust dose down by 30-40% if insufflating
Alle Risiken
Top-Warnung
Serotonin-Syndrom
Es liegt ein Risikohinweis vor, der noch nicht fein strukturiert ist; Warnzeichen und Kombinationen ernst nehmen.
Alle Risiken
Safer-Use-Hinweise anzeigen
- Keine Kombination mit Lithium (Krampfrisiko) oder MAO-Hemmern
- Vorsicht bei Kombination mit MDMA (5-HT2A-Desensibilisierung beeinträchtigt 2C-B-Wirkung, Cardiotoxizität)
- Kreislaufbelastung beachten: Blutdruckanstieg möglich — bei Herzerkrankungen kontraindiziert
- Toleranz entwickelt sich schnell: mind. 2 Wochen Pause zwischen Trips empfohlen
Die dargestellten Risiken können unvollständig sein. Insbesondere bei Forschungschemikalien und seltenen Substanzen ist die Datenlage begrenzt.
Interaktionen
5 dokumentierte Interaktionen
Kombinationen werden als Warnmuster angezeigt. Der Checker ersetzt keine medizinische Beratung und kann keine Kombination freigeben.
Häufig geprüfte Kombinationen
Wichtige Wechselwirkungen mit 2C-B
Vollständige Interaktionsdetails anzeigen
MAO-Hemmer
SSRI/SSRI/SNRI/SSRI/SSRI/SNRI/SSRI/SNRI
SSRI/SSRI/SNRI/SSRI/SNRI
andere Psychedelika
Alkohol
Interaktionsdaten basieren auf bekannten Mechanismen. Unbekannte oder seltene Wechselwirkungen sind möglich und können lebensgefährlich sein.
Pharmakologisches Profil
Substanz-Fingerprint
Der Fingerprint verdichtet vorhandene Klasse-, Rezeptor-, Mechanismus- und Risikodaten zu einem heuristischen Gesamtprofil.
Psychedelische Tiefe (85%)
35% Profil-Konfidenz
Klassenkontext: Psychedelika
Heuristisches Profil aus vorhandenen Daten; keine klinische Messung und keine individuelle Risiko-Freigabe.
Pharmakologie & Mechanismus
4-Bromo-2,5-Dimethoxyphenethylamin (2C-B) ist ein Phenethylamin-Psychedelikum mit partieller Agonismus am 5-HT2A-Rezeptor als primärer psychedelischer Mechanismus. Zusätzlich…
Rezeptoren und Wirkmechanismen anzeigen
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Für tieferes Verständnis
Wissensgraph, verwandte Konzepte und vertiefende Relationen stehen hinter den schnellen Sicherheitssektionen.
Advanced-Inhalte öffnen
Wissensgraph
Netzwerk-Beziehungen zu 2C-B — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
2C-B vs. MDMA — Psychedelikum oder Empathogen?
2C-B und MDMA im pharmakologischen Vergleich: Rezeptorprofile, serotonerge vs. psychedelische Wirkung, Neurotoxizität und die Grenze zwischen Empathogenen und Psychedelika.
Meskalin vs. LSD — Phenethylamin vs. Lysergamid
Meskalin und LSD im pharmakologischen Vergleich: Phenethylamin- vs. Lysergamid-Struktur, 5-HT2A-Selektivität, Wirkdauer und kulturelle Bedeutung der klassischen Psychedelika.
Visuelle Halluzinationen — Neurowissenschaft psychedelischer Wahrnehmungsveränderungen
Wie entstehen visuelle Halluzinationen unter Psychedelika? Neurowissenschaftliche Mechanismen, beteiligte Rezeptoren und Unterschiede zwischen Substanzklassen.
5-HT2A-Rezeptor — Schlüsselrezeptor der Psychedelik
Der 5-HT2A-Serotoninrezeptor: Funktion, Pharmakologie, Rolle bei Psychedelika, therapeutische Bedeutung und Verbindung zu Halluzinationen und Ego-Auflösung.
Wissensgraph
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Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
2C-B vs. MDMA — Psychedelikum oder Empathogen?
2C-B und MDMA im pharmakologischen Vergleich: Rezeptorprofile, serotonerge vs. psychedelische Wirkung, Neurotoxizität und die Grenze zwischen Empathogenen und Psychedelika.
Meskalin vs. LSD — Phenethylamin vs. Lysergamid
Meskalin und LSD im pharmakologischen Vergleich: Phenethylamin- vs. Lysergamid-Struktur, 5-HT2A-Selektivität, Wirkdauer und kulturelle Bedeutung der klassischen Psychedelika.
Visuelle Halluzinationen — Neurowissenschaft psychedelischer Wahrnehmungsveränderungen
Wie entstehen visuelle Halluzinationen unter Psychedelika? Neurowissenschaftliche Mechanismen, beteiligte Rezeptoren und Unterschiede zwischen Substanzklassen.
5-HT2A-Rezeptor — Schlüsselrezeptor der Psychedelik
Der 5-HT2A-Serotoninrezeptor: Funktion, Pharmakologie, Rolle bei Psychedelika, therapeutische Bedeutung und Verbindung zu Halluzinationen und Ego-Auflösung.
2C-B im Vergleich
2C-B – Interaktionsseiten
Quellen & Methodik
Vollständigen Trust Layer und Quellen öffnen
Trust Layer
Wie belastbar diese Seite aktuell ist
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderat
Fachliteratur vorhanden, aber nicht durchgehend starke Primärliteratur.
Datenqualität
Teilweise dokumentiert
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Literatur-/redaktionsbasiert eingeordnet
Die Seite ist substanziell aufbereitet, aber nicht als klinisch validierte Einzelberatung zu verstehen.
- Quellenlage ist teilweise sichtbar.
- Aussagen bleiben bewusst vorsichtig.
- Interaktionshinweise können ergänzend klassenbasiert sein.
Quellen
5 Quellen
5 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 5 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt geprüft: 10. Juni 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
Quellenbasiert oder als Basisdaten gekennzeichnet, nicht klinisch geprüft und keine medizinische Beratung.
Synapedia Evidence
Fakten-Snapshot
- Substanzklasse
- Psychedelika · Phenethylamine
- Wirkmechanismus
- 4-Bromo-2,5-Dimethoxyphenethylamin (2C-B) ist ein Phenethylamin-Psychedelikum mit partieller Agonismus am …
- Hauptwirkungen
- Euphorie und Hochgefühl, Erhöhte Empathie und soziale Offenheit, Intensive visuelle Wahrnehmungsveränderungen, Synästhesien (Farben hören, Töne sehen)
- Risikostufe
- Moderat
- Evidenz & Qualität
- moderate · 5 Quellen
- Zuletzt aktualisiert
- 10. Juni 2026
Häufige Fragen
Was ist 2C-B?
Wie wirkt 2C-B?
Welche Wirkungen hat 2C-B?
Wie hoch ist das Risiko bei 2C-B?
Welche Wechselwirkungen sind bei 2C-B besonders wichtig?
Welche Harm-Reduction-Hinweise gibt es für 2C-B?
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und Schadensminimierung. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung.
Deep Content
Hintergrund, Studien und Langform öffnen
2C-B
⚠️ Dieser Artikel dient ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und Schadensminimierung. Er stellt keine Konsum- oder Dosierungsanleitung dar.
Wirkung
Wirkungen
- Kombiniertes psychedelisch-empathogenes Erfahrungsprofil
- Körperbewusstsein und gesteigertes Taktilempfinden
- Kürzere Dauer als LSD (4–6 h) – leichter planbar
- Empathie und emotionale Wärme (stärker als LSD)
- Visuelle Effekte (bunte, lebhafte Muster)
- veränderte Zeitwahrnehmung
- veränderte Wahrnehmungen
- emotionale Verstärkung
Unerwünschte Wirkungen
- Intensive Körperlast (Magen-Darm-Beschwerden)
- Paranoia bei ungünstigem Setting
- Übelkeit beim Anfluten
- Angst bei hohen Dosen
- Verwirrtheit
- Tachykardie
- Übelkeit
- Angst
Quelle: Shulgin AT – PiHKAL: A Chemical Love Story (Transform Press 1991) (curated) Quelle: EMCDDA Drug Profile: 2C-B (curated) — Link Quelle: Dean BV et al. – 2,5-Dimethoxy-4-bromophenethylamine (2C-B) Toxicity: A Case Report (J Med Toxicol 2013) (peer_reviewed) Quelle: Enrichment: Generierte Sicherheitsinformationen für 2C-B (expert_consensus)
Wirkmechanismus
2C-B (4-Brom-2,5-dimethoxyphenethylamin) ist ein hochpotenter partieller 5-HT₂A-Agonist (Ki ≈ 3,4 nM — deutlich potenter als Mescalin) mit zusätzlicher dopaminerger Aktivität durch DAT-Inhibition und D₂-Interaktion. Die kombinierte 5-HT₂A- und dopaminerge Aktivität erklärt den charakteristischen Doppelcharakter: psychedelische Bewusstseinsveränderung plus körperliche Stimulation und Empathiesteigerung. 5-HT₂B-Agonismus ist bei höheren Dosen kardiologisch relevant (Klappenfibrose-Analogie zu anderen 5-HT₂B-Agonisten bei hypothetischem Langzeitkonsum).
Rezeptor-Interaktionen
- 5-HT₂A: Hochpotenter Partialagonismus (Ki ≈ 3,4 nM) — Gq/β-Arrestin-Signaling, primär psychedelisch (Primärmechanismus Psychedelik)
- 5-HT₂B: Agonismus — kardiale Relevanz: Klappenfibrose-Risiko bei chronischem, frequentem Konsum (Analogie zu Fenfluramin) (Langzeit-Kardiales Risiko)
- 5-HT₂C: Partialagonismus — anxiogene und appetitmindernde Wirkung (Nebeneffekte)
- DAT (Dopamintransporter): Moderate Inhibition — körperliche Stimulation, Euphorie-Komponente (Dopaminerge Stimulation)
- D₂ (Dopaminrezeptor): Schwache Affinität — modulierende Wirkung auf Gesamtprofil (Feinmodulation)
- 5-HT2A: Agonist (full_agonist)
- 5-HT2C: Agonist (full_agonist)
Quelle: Shulgin AT – PiHKAL: A Chemical Love Story (Transform Press 1991) (curated) Quelle: EMCDDA Drug Profile: 2C-B (curated) — Link Quelle: Dean BV et al. – 2,5-Dimethoxy-4-bromophenethylamine (2C-B) Toxicity: A Case Report (J Med Toxicol 2013) (peer_reviewed) Quelle: Enrichment: Generierte Sicherheitsinformationen für 2C-B (expert_consensus)
unverifiziert · Community-Daten
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