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Substanz-Vergleich
DMT ist im Bereich Psychedelische Tiefe deutlich stärker ausgeprägt. DMT tendiert im Bereich Körperbelastung zu etwas höheren Werten.
Comparing these substances helps illustrate the diversity of psychoactive pharmacology and their distinct risk profiles.
DMT hat deutlich höhere Psychedelische Tiefe
DMT hat etwas höhere Körperbelastung
| DMT | SSRI | |
|---|---|---|
| Klasse | Psychedelika | Antidepressiva |
| Risikostufe | moderate | low |
| Wirkmechanismen | 5-HT2A-Agonist, Sigma-1-Agonist | Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmung |
| Rezeptoren | 5-HT2A, 5-HT1A, Sigma-1 | SERT |
| Effekte | Sofortiger Wirkungseintritt: nach Sekunden vollständige Loslösung von der Umgebung, Breakthrough-Erfahrung: vollständig andere Dimensionen oder Realitäten bei hoher Dosis, Begegnungen mit geometrischen Strukturen, Fraktalen und „Entitäten", Extrem intensive visuelle Halluzinationen, leuchtende Farben und Muster, Vollständige Ich-Auflösung und Raum-Zeit-Kollaps | — |
| Evidenz | limited | — |
N,N-Dimethyltryptamin (DMT) ist ein endogenes Spuramin und wirkt primär als vollständiger Agonist am 5-HT2A-Rezeptor, der den psychedelischen Effekt vermittelt. Zusätzlich agonisiert DMT 5-HT2C-, 5-HT1A-Rezeptoren und den Sigma-1-Rezeptor (einzigartig unter Tryptaminen). Die TAAR1-Agonismus trägt zur neuromodulatorischen Wirkung bei. DMT wird schnell durch Monoaminoxidase A (MAO-A) deaminiert, was die charakteristische ultraschnelle Dauer bei inhalativer Aufnahme erklärt. Endogene Spurenmengen sind im Blut, Liquor und Hirngewebe nachweisbar.
Schadensminimierung
Safer-Use-Daten auf der Substanzseite verfügbar
Evidenz: limited · Quellen: 5
Evidenz: nicht bewertet · Quellen: 2