Psilocybin Wirkung kurz erklärt
Wie fühlt sich Psilocybin an?
Viele vorhandene Beschreibungen ordnen Psilocybin vor allem über Euphorie & Glücksgefühl, Emotionale Tiefe und Emotionale Intensität: tiefe emotionale Verarbeitung, Weinen oder Lachen ohne erkennbaren Auslöser ein. Gleichzeitig können Übelkeit & Magen auftreten.
Wichtig zu wissen: Subjektive Wirkung ist keine Sicherheitsfreigabe: Kontext, Schlaf, Psyche, Reinheit und Mischkonsum können den Verlauf stark verändern.
Positive Effekte
Körperliche Effekte
Mögliche unangenehme Effekte
Beschreibt typische Muster, keine Vorhersage für einzelne Personen.
WirkungsdetailsWann wirkt es — und wie lange?
Eintritt
15-45 min
Peak
1-2 h
Hauptwirkung
4-7 h
Nachwirkungen
2-6 h
Dosisempfindlichkeit ist individuell sehr verschieden. Körpergewicht, Toleranz, Konsumweg, Kombinationen und Vorerkrankungen beeinflussen die Wirkung erheblich. Diese Angaben sind keine Dosierungsempfehlung — sie beschreiben berichtete Bereiche, nicht sichere Mengen.
Dosierung & Orientierung
Psilocybin Dosierung: nur als Sicherheitsorientierung.
Individuelle Unterschiede, unbekannte Reinheit und Mischkonsum können die Risikolage stark verändern. Detailwerte werden nur angezeigt, wenn die Datenlage dafür strukturiert genug ist.
Keine belastbaren Dosisbereiche im Schnellprofil
Synapedia hebt Dosiswerte nur hervor, wenn sie strukturiert und ausreichend belastbar sind. Risiken, Safer Use und Interaktionen bleiben unabhängig davon relevant.
Dosisempfindlichkeit ist individuell sehr verschieden. Körpergewicht, Toleranz, Konsumweg, Kombinationen und Vorerkrankungen beeinflussen die Wirkung erheblich. Diese Angaben sind keine Dosierungsempfehlung — sie beschreiben berichtete Bereiche, nicht sichere Mengen.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und ersetzen keine ärztliche Beratung.
Risiken & Safer Use
Psilocybin Risiken: Erhöhte Vorsicht früh prüfen.
Risiko-Radar
Priorisierte Risiken
Top-Warnung
Erhöhte Vorsicht
Contraindicated with a personal or family history of schizophrenia or psychosis — can precipitate psychotic episodes
Alle Risiken
Top-Warnung
Erhöhte Vorsicht
Es liegt ein Risikohinweis vor, der noch nicht fein strukturiert ist; Warnzeichen und Kombinationen ernst nehmen.
Alle Risiken
Top-Warnung
Erhöhte Vorsicht
Kombinationen können Risiko und Warnzeichen deutlich verändern; besonders serotonerge oder stimulierende Kombinationen vorsichtig einordnen.
Alle Risiken
Top-Warnung
Erhöhte Vorsicht
Start with 1–1.5 g dried mushrooms for a first experience; lemon tek increases onset speed and intensity
Alle Risiken
Safer-Use-Hinweise anzeigen
- Set und Setting: Konsumiere nur in sicherer, vertrauter Umgebung und bei positiver Grundstimmung.
- Trip Sitter: Bei mittleren oder hohen Dosen immer eine nüchterne Begleitperson dabei haben.
- Absolute Kontraindikation: Niemals mit Lithium kombinieren (Anfallsrisiko). Vorsicht bei SSRI/SSRI/SNRI.
- Bei schwieriger Erfahrung: Lage ändern, Musik wechseln, in die Natur gehen. Benzodiazepine können die Wirkung im Notfall dämpfen.
- Zeitplanung: 6–8 Stunden für die Erfahrung einplanen, keine wichtigen Verpflichtungen am nächsten Tag.
- Die Kombination von Psilocybin mit Syrian Rue (MAO-Hemmer) kann Wirkung und Risiken verstärken. Gruppenzeremonien bieten potentiell Sicherheit durch Anwesenheit erfahrener Personen.
- Die Kombination von Psilocybin mit MAO-Hemmern (Steppenraute) kann unvorhersehbar intensive Wirkungen erzeugen. Der Bericht zeigt typische Risiken: schwere körperliche Beeinträchtigung, Kontrollverlust und intensive psychische Belastung in der Anfangsphase. Die abgelegene Wilderness-Umgebung ohne Notfallzugang stellt zusätzliche Sicherheitsrisiken dar.
Die dargestellten Risiken können unvollständig sein. Insbesondere bei Forschungschemikalien und seltenen Substanzen ist die Datenlage begrenzt.
Interaktionen
5 dokumentierte Interaktionen
Kombinationen werden als Warnmuster angezeigt. Der Checker ersetzt keine medizinische Beratung und kann keine Kombination freigeben.
Häufig geprüfte Kombinationen
Wichtige Wechselwirkungen mit Psilocybin
Vollständige Interaktionsdetails anzeigen
MAO-Hemmer
SSRI/SSRI/SNRI/SSRI/SSRI/SNRI/SSRI/SNRI
SSRI/SSRI/SNRI/SSRI/SNRI
Trizyklische Antidepressiva
Alkohol
Interaktionsdaten basieren auf bekannten Mechanismen. Unbekannte oder seltene Wechselwirkungen sind möglich und können lebensgefährlich sein.
Pharmakologisches Profil
Substanz-Fingerprint
Der Fingerprint verdichtet vorhandene Klasse-, Rezeptor-, Mechanismus- und Risikodaten zu einem heuristischen Gesamtprofil.
Psychedelische Tiefe (85%)
38% Profil-Konfidenz
Klassenkontext: Psychedelika
Heuristisches Profil aus vorhandenen Daten; keine klinische Messung und keine individuelle Risiko-Freigabe.
Pharmakologie & Mechanismus
Psilocybin ist ein Prodrug, das durch intestinale alkalische Phosphatase und Leberenzyme schnell zu Psilocin (4-Hydroxy-DMT) dephosphoryliert wird. Psilocin ist der…
Rezeptoren und Wirkmechanismen anzeigen
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Für tieferes Verständnis
Wissensgraph, verwandte Konzepte und vertiefende Relationen stehen hinter den schnellen Sicherheitssektionen.
Advanced-Inhalte öffnen
Wissensgraph
Netzwerk-Beziehungen zu Psilocybin — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
Warum Psychedelika schwer vorhersehbar sein können
Warum psychedelische Erfahrungen trotz ähnlicher Substanz stark variieren: 5-HT2A, Set und Setting, Interaktionen, Vulnerabilität und Harm-Reduction-Grenzen.
LSD vs. Psilocybin — Pharmakologischer Vergleich
LSD und Psilocybin im wissenschaftlichen Vergleich: Rezeptorpharmakologie, Wirkdauer, subjektive Effekte und Sicherheitsprofile der zwei wichtigsten klassischen Psychedelika.
Psilocybin vs. Ayahuasca — Serotonerge Psychedelika im Vergleich
Psilocybin und Ayahuasca im pharmakologischen Vergleich: Psilocin vs. DMT, MAO-Hemmung, Wirkdauer, therapeutische Forschung und kultureller Kontext.
Die Neurobiologie mystischer Erfahrungen
Die Neurowissenschaft mystischer Erfahrungen unter Psychedelika: 5-HT2A-Aktivierung, DMN-Desintegration, Ego-Auflösung und therapeutische Korrelation.
Wissensgraph
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Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
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Warum Psychedelika schwer vorhersehbar sein können
Warum psychedelische Erfahrungen trotz ähnlicher Substanz stark variieren: 5-HT2A, Set und Setting, Interaktionen, Vulnerabilität und Harm-Reduction-Grenzen.
LSD vs. Psilocybin — Pharmakologischer Vergleich
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Psilocybin vs. Ayahuasca — Serotonerge Psychedelika im Vergleich
Psilocybin und Ayahuasca im pharmakologischen Vergleich: Psilocin vs. DMT, MAO-Hemmung, Wirkdauer, therapeutische Forschung und kultureller Kontext.
Die Neurobiologie mystischer Erfahrungen
Die Neurowissenschaft mystischer Erfahrungen unter Psychedelika: 5-HT2A-Aktivierung, DMN-Desintegration, Ego-Auflösung und therapeutische Korrelation.
Psilocybin im Vergleich
Psilocybin – Interaktionsseiten
Quellen & Methodik
Vollständigen Trust Layer und Quellen öffnen
Trust Layer
Wie belastbar diese Seite aktuell ist
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Stark
Mehrere belastbare Quellen stützen die Kerninformationen.
Datenqualität
Teilweise dokumentiert
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Literatur-/redaktionsbasiert eingeordnet
Die Seite ist substanziell aufbereitet, aber nicht als klinisch validierte Einzelberatung zu verstehen.
- Quellenlage ist teilweise sichtbar.
- Aussagen bleiben bewusst vorsichtig.
- Interaktionshinweise können ergänzend klassenbasiert sein.
Quellen
8 Quellen
8 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 5 direkt eingeblendet.
- Carhart-Harris RL et al. (2021) Trial of psilocybin versus escitalopram. NEJM
- Davis AK et al. (2021) Effects of Psilocybin-Assisted Therapy on MDD. JAMA Psychiatry
- Griffiths RR et al. (2016) Psilocybin produces substantial and sustained decreases in depression. J Psychopharmacol
- Nichols DE (2016) Psychedelics. Pharmacol Rev
- EUDA: Hallucinogenic mushrooms drug profile
Review & Aktualität
Zuletzt geprüft: 28. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
Quellenbasiert oder als Basisdaten gekennzeichnet, nicht klinisch geprüft und keine medizinische Beratung.
Synapedia Evidence
Fakten-Snapshot
- Substanzklasse
- Psychedelika · Tryptamine
- Wirkmechanismus
- Psilocybin ist ein Prodrug, das durch intestinale alkalische Phosphatase und Leberenzyme schnell zu Psilocin …
- Hauptwirkungen
- Visuelle Veränderungen: geometrische Muster, Farbverstärkung, leuchtende Farben, Halluzinationen: sich bewegende Objekte, visuelle Verzerrungen bei mittleren bis hohen Dosen, Synästhesie: Töne werden als Farben erlebt, Sinneseindrücke überlagern sich, Emotionale Intensität: tiefe emotionale Verarbeitung, Weinen oder Lachen ohne erkennbaren Auslöser
- Risikostufe
- Moderat
- Evidenz & Qualität
- strong · 8 Quellen
- Zuletzt aktualisiert
- 28. Mai 2026
Häufige Fragen
Was ist Psilocybin?
Wie wirkt Psilocybin?
Welche Wirkungen hat Psilocybin?
Wie hoch ist das Risiko bei Psilocybin?
Welche Wechselwirkungen sind bei Psilocybin besonders wichtig?
Welche Harm-Reduction-Hinweise gibt es für Psilocybin?
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und Schadensminimierung. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung.
Deep Content
Hintergrund, Studien und Langform öffnen
Psilocybin
⚠️ Dieser Artikel dient ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und Schadensminimierung. Er stellt keine Konsum- oder Dosierungsanleitung dar.
Wirkung
Wirkungen
- Mögliche therapeutische Effekte bei Depressionen und Angststörungen
- Aufgelöste Ich-Grenzen (Ego Dissolution) bei hohen Dosen
- Intensive visuelle Phänomene (geometrisch und szenisch)
- Mystische Erfahrungen und Bedeutungserleben
- Neue Perspektiven auf persönliche Probleme
- Veränderte Wahrnehmung von Zeit und Raum
- Empathie und Verbundenheit mit anderen
- Gesteigertes Naturverbundenheitsgefühl
Unerwünschte Wirkungen
- Seltenes Risiko einer persistenten Psychose bei Prädisposition
- Übelkeit und Erbrechen (besonders zu Beginn)
- Kopfschmerzen in der Nachwirkungsphase
- Gähnanfälle und Muskelzucken (häufig)
- Desorientierung und Kontrollverlust
- Erschöpfung nach dem Trip
- Angst und Panikattacken
- Körperliche Unruhe
Quelle: Psilocybin: A Review of its Pharmacology and Therapeutic Potential (pubmed) — Link Quelle: The Safety and Efficacy of Psilocybin in Treating Depression (pubmed) — Link Quelle: Enrichment: Generierte Sicherheitsinformationen für Psilocybin (expert_consensus)
Wirkmechanismus
Psilocybin wirkt hauptsächlich als Agonist an den 5-HT2A-Serotoninrezeptoren im Gehirn, was zu veränderten Wahrnehmungen, Gedanken und Emotionen führt. Es beeinflusst auch andere Serotoninrezeptoren, was zu einer Vielzahl von psychologischen Effekten führt.
Rezeptor-Interaktionen
- 5-HT2A: Agonist (full_agonist)
- 5-HT1A: Agonist (partial_agonist)
Quelle: Psilocybin: A Review of its Pharmacology and Therapeutic Potential (pubmed) — Link Quelle: The Safety and Efficacy of Psilocybin in Treating Depression (pubmed) — Link Quelle: Enrichment: Generierte Sicherheitsinformationen für Psilocybin (expert_consensus)
unverifiziert · Community-Daten
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