(3,4-dihydroxy-5-nitrophenyl)-(4-methylphenyl)methanone
Tolcapone ist ein selektiver und reversibler Inhibitor des Enzyms Catechol-O-Methyltransferase (COMT), der zur Behandlung der Parkinson-Krankheit eingesetzt wird. Es verbessert die dopaminerge Neurotransmission durch Hemmung des Dopaminabbaus. Aufgrund potenzieller hepatotoxischer Effekte ist eine sorgfältige Überwachung der Leberfunktion erforderlich. Tolcapone wird als Ergänzung zur L-Dopa-Therapie verwendet, um motorische Symptome zu lindern.
Evidenzstatus
Datenlage wird laufend geprüft
Datenqualität
Teilweise dokumentiert
Quellen & Review
2 Quellen · Nicht medizinisch geprüft
Risiko-Hinweis
Interaktionen prüfen
Mental
Stimmungsaufhellung (nach 2–6 Wochen)
Mental
Reduktion von Angstsymptomen
Mental
Verbesserter Antrieb
Mental
Emotionale Stabilisierung
Mental
Verbesserter Schlaf (substanzabhängig)
Synapedia Evidence
8 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
SSRI/SNRI
andere serotonerge Substanzen (Triptane, Dextromethorphan, Linezolid)
TCA (Trizyklische Antidepressiva)
Alkohol
Antidepressivum
MAO-Hemmer (MAOI)
Tramadol
Lithium (bei Überdosierung)
unverifiziert · Community-Daten
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Gesamtdauer 6-8 Stunden
Plateau
2-4 Stunden
Wirkungseintritt
1-2 Stunden
Gesamtdauer
6-8 Stunden
Nachwirkungen
Unbekannt
Niedrig dosiert starten. Individuelle Empfindlichkeit variiert.
Verlauf auf einen Blick
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Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
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Tolcapone wirkt als Hemmer des Enzyms Catechol-O-Methyltransferase (COMT), was zu einer erhöhten Verfügbarkeit von Dopamin im zentralen Nervensystem führt.
Netzwerk-Beziehungen zu Tolcapone — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
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Ketamin vs. PCP — NMDA-Antagonisten und dissoziative Effekte
Ketamin und PCP im pharmakologischen Vergleich: NMDA-Affinität, dopaminerge Komponente, Psychoserisiko und klinische Relevanz der dissoziativen Anästhetika.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderate Evidenz
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 2 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 3. Juni 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
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