5-ethyl-5-pentan-2-yl-2-sulfanylidene-1,3-diazinane-4,6-dione
Thiopental ist ein kurz wirkendes Barbiturat, das vor allem als intravenöses Anästhetikum verwendet wird. Es wirkt durch Verstärkung der GABA-A-Rezeptor-vermittelten Hemmung im Zentralnervensystem und führt zu Sedierung, Hypnose und Bewusstseinsverlust. Aufgrund seines engen therapeutischen Fensters und der Gefahr von Atemdepression ist die Anwendung mit Vorsicht zu handhaben.
Evidenzstatus
Datenlage wird laufend geprüft
Datenqualität
Teilweise dokumentiert
Quellen & Review
2 Quellen · Nicht medizinisch geprüft
Risiko-Hinweis
Interaktionen prüfen
Mental
Sedierung
Mental
Anästhesie
Mental
Muskelrelaxation
Mental
Antikonvulsion
Mental
Amnesie
Synapedia Evidence
5 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
Benzodiazepine
Opioide
Alkohol
Antidepressiva
Antihistaminika
unverifiziert · Community-Daten
Community-Signale, unverifizierte Erfahrungsberichte und Quellenhinweise zu Thiopental befinden sich weiter unten auf dieser Seite.
Gesamtdauer 5-10 Minuten
Plateau
1-2 Minuten
Wirkungseintritt
30-60 Sekunden
Gesamtdauer
5-10 Minuten
Nachwirkungen
30-60 Minuten
Niedrig dosiert starten. Individuelle Empfindlichkeit variiert.
Verlauf auf einen Blick
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Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
GABA-A agonist
Netzwerk-Beziehungen zu Thiopental — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
MDMA und Alkohol — Wechselwirkung und Risiken
Wissenschaftliche Analyse der Wechselwirkung zwischen MDMA und Alkohol: Dehydratation, Kardiotoxizität, Neurotoxizität und Harm-Reduction-Strategien.
Ketamin und Alkohol — Wechselwirkung und Risiken
Wissenschaftliche Analyse der Wechselwirkung zwischen Ketamin und Alkohol: additive ZNS-Depression, Atemdepression, Aspirationsgefahr und Harm Reduction.
Ketamin vs. MXE — Dissoziative Pharmakologie im Vergleich
Ketamin und MXE im pharmakologischen Vergleich: NMDA-Antagonismus, Wirkdauer, Serotonin-Komponente und Sicherheitsprofile der dissoziativen Arylcyclohexylamine.
Ketamin vs. PCP — NMDA-Antagonisten und dissoziative Effekte
Ketamin und PCP im pharmakologischen Vergleich: NMDA-Affinität, dopaminerge Komponente, Psychoserisiko und klinische Relevanz der dissoziativen Anästhetika.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderate Evidenz
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 2 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 7. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
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