1-(3-cyano-3,3-diphenylpropyl)-4-piperidin-1-ylpiperidine-4-carboxamide
Piritramid ist ein synthetisches Opioid, das vor allem zur Behandlung starker Schmerzen eingesetzt wird. Es wirkt primär als μ-Opioidrezeptor-Agonist und besitzt ein hohes Abhängigkeitspotential sowie Risiken wie Atemdepression. Aufgrund seiner Wirksamkeit und Nebenwirkungen ist ein sorgfältiger medizinischer Einsatz notwendig.
Evidenzstatus
Datenlage wird laufend geprüft
Datenqualität
Teilweise dokumentiert
Quellen & Review
2 Quellen · Nicht medizinisch geprüft
Risiko-Hinweis
Interaktionen prüfen
Mental
Starke Analgesie (Schmerzlinderung)
Mental
Euphorie und Wohlbefinden
Mental
Anxiolyse und Stressreduktion
Mental
Sedierung und Entspannung
Mental
Hustenunterdrückung
Synapedia Evidence
8 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
Opioid
Stimulanzien (Kokain, Amphetamin)
MAO-Hemmer
Gabapentin/Pregabalin
Benzodiazepine (Diazepam, Alprazolam, Clonazepam)
Alkohol
andere Opioide
GHB/GBL
unverifiziert · Community-Daten
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Gesamtdauer 4-6 Stunden
Plateau
1-2 Stunden
Wirkungseintritt
30-60 Minuten
Gesamtdauer
4-6 Stunden
Nachwirkungen
2-4 Stunden
Niedrig dosiert starten. Individuelle Empfindlichkeit variiert.
Verlauf auf einen Blick
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Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
Piritramid wirkt hauptsächlich als Agonist an μ-Opioid-Rezeptoren im zentralen Nervensystem, was zu einer Schmerzlinderung führt.
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu Piritramide — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
MDMA vs. Amphetamin — Pharmakologischer Vergleich
MDMA und Amphetamin im wissenschaftlichen Vergleich: Wirkmechanismen am Serotonin- und Dopamintransporter, neurotoxisches Potenzial und Risikoprofile.
LSD und SSRI — Wechselwirkung und Risiken
Wissenschaftliche Analyse der Wechselwirkung zwischen LSD und SSRI-Antidepressiva: Wirkverlust durch 5-HT2A-Downregulation, Serotonin-Risiken und klinische Relevanz.
MDMA und Alkohol — Wechselwirkung und Risiken
Wissenschaftliche Analyse der Wechselwirkung zwischen MDMA und Alkohol: Dehydratation, Kardiotoxizität, Neurotoxizität und Harm-Reduction-Strategien.
Das Serotoninsystem und Psychedelika — Pharmakologische Grundlagen
Wie wirken Psychedelika auf das Serotoninsystem? Übersicht über Serotoninrezeptoren, SERT, Tryptophan-Metabolismus und die pharmakologischen Grundlagen psychedelischer Wirkung.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderate Evidenz
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 2 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 7. April 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
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