7-chloro-5-phenyl-1-(2,2,2-trifluoroethyl)-3H-1,4-benzodiazepin-2-one
Halazepam ist ein Benzodiazepin mit anxiolytischen, sedierenden und muskelrelaxierenden Eigenschaften. Es wirkt durch die Modulation des GABA-A-Rezeptors und verstärkt die hemmende Wirkung von GABA im zentralen Nervensystem. Aufgrund seines Wirkprofils wird es zur Behandlung von Angststörungen eingesetzt. Die Substanz weist ein moderates Risiko für Abhängigkeit und Nebenwirkungen auf.
Mental
Schnelle Anxiolyse (Angstlösung)
Mental
Sedierung und Schlafförderung
Mental
Muskelrelaxation
Mental
Antikonvulsive Wirkung
Mental
Stressreduktion
Synapedia Evidence
6 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
Benzodiazepin
CYP3A4-Hemmer (Ketoconazol, Erythromycin, Grapefruitsaft)
Antiepileptika (Valproat)
Opiate
Alkohol
andere Benzodiazepine/Sedativa
unverifiziert · Community-Daten
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Gesamtdauer 6-12 Stunden
Plateau
1-2 Stunden
Wirkungseintritt
30-60 Minuten
Gesamtdauer
6-12 Stunden
Niedrig dosiert starten. Individuelle Empfindlichkeit variiert.
Verlauf auf einen Blick
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Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
GABA-A receptor modulation
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu Halazepam — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
LSD vs. Psilocybin — Pharmakologischer Vergleich
LSD und Psilocybin im wissenschaftlichen Vergleich: Rezeptorpharmakologie, Wirkdauer, subjektive Effekte und Sicherheitsprofile der zwei wichtigsten klassischen Psychedelika.
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MDMA vs. Amphetamin — Pharmakologischer Vergleich
MDMA und Amphetamin im wissenschaftlichen Vergleich: Wirkmechanismen am Serotonin- und Dopamintransporter, neurotoxisches Potenzial und Risikoprofile.
LSD und SSRI — Wechselwirkung und Risiken
Wissenschaftliche Analyse der Wechselwirkung zwischen LSD und SSRI-Antidepressiva: Wirkverlust durch 5-HT2A-Downregulation, Serotonin-Risiken und klinische Relevanz.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderate Evidenz
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 2 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 7. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
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