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Maskierte GHB-Intoxikation und Cocaethylen-Analoges Risiko
Kokain maskiert die sedierende Wirkung von GHB, was zu höherer GHB-Dosierung führt. Nach Abklingen der kurzen Kokainwirkung (30–60 min) kann die GHB-Sedierung abrupt durchbrechen. Die kardiovaskuläre Belastung durch Kokain und die ZNS-Depression durch GHB erzeugen gegenläufige hämodynamische Effekte, die das Herz-Kreislauf-System destabilisieren.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und Schadensminimierung. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung.
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