Hohes Risiko: Schwere kardiovaskuläre Belastung durch duale Stimulation
Kokain blockiert die Katecholamin-Wiederaufnahme an DAT und NET und wirkt zusätzlich als Natriumkanalblocker. Amphetamin setzt Katecholamine über Umkehrtransport an denselben Transportern frei. Die komplementären Wirkmechanismen führen zu einer extremen katecholaminergen Überflutung. Die additive Natriumkanalblockade durch hohe Konzentrationen beider Substanzen erhöht das Risiko für kardiale Arrhythmien zusätzlich.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und Schadensminimierung. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung.
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