Moderates Risiko: Maskierte Intoxikation und additive kardiovaskuläre Belastung
Amphetamin ist ein ZNS-Stimulans, das Katecholamine über Umkehrtransport an DAT und NET freisetzt. Ethanol wirkt als ZNS-Depressivum über GABA-A-Potenzierung und NMDA-Antagonismus. Die stimulierende Wirkung von Amphetamin kann subjektive Zeichen der Alkoholintoxikation maskieren, während die pharmakologische Beeinträchtigung bestehen bleibt. Zusätzlich entsteht kardiovaskuläre Belastung durch Amphetamin-induzierte Tachykardie in Kombination mit Ethanol-vermittelter Vasodilatation.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und Schadensminimierung. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung.
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