Community experiences and aggregated effect profiles
Psychedelika10 reports
Community Effect Profile
Commonly Reported Effects
realitätsverlustinnere leeredepressive stimmungpersönlichkeitsveränderungauditorische halluzinationen (sprechender fernseher)paranoia und verfolgungswahnvisuelle verzerrungen (gta-ähnliche wahrnehmung)extreme angst und panik
Commonly Reported Side Effects
psychotische episodeinnere leereschizophrene symptomegefährliches verhalten (autofahren unter einfluss)sachschaden und rechtliche konsequenzenanhaltende psychische probleme
Based on 10 experience reports. Community data is not a substitute for clinical research.
Experience Reports
Community Experience Reports
Community summaries. Not consumption guidance.
These reports reflect individual experiences and do not constitute medical advice. Substance use carries risks.
LSD Badtrip (900ug) endete im Knast - eve&rave
oral900ug24h90% Confidence
Ein Erfahrungsbericht über eine 900μg LSD-Überdosis, die zu einer schweren psychotischen Episode führte. Der Konsument erlebte auditorische Halluzinationen, Realitätsverlust und paranoides Verhalten, was in gefährlichem Autofahren, Sachschaden und Inhaftierung resultierte. Die psychischen Nachwirkungen hielten über Jahre an.
Dieser Bericht zeigt extreme Risiken bei hohen LSD-Dosierungen: Psychotische Episoden, gefährliches Verhalten unter Drogeneinfluss und langanhaltende psychische Probleme. Set und Setting waren völlig ungeeignet. Niemals unter Drogeneinfluss Auto fahren - Lebensgefahr für sich und andere. Bei psychotischen Symptomen professionelle Hilfe suchen.
Auditorische Halluzinationen (sprechender Fernseher)Paranoia und VerfolgungswahnRealitätsverlustVisuelle Verzerrungen (GTA-ähnliche Wahrnehmung)
Nutzer berichtet über häufigen LSD-Konsum in den letzten 6 Wochen mit Dosierungen von 300-400mg. Die Trips verschlechterten sich zunehmend, der letzte mit 120mg war geprägt von innerer Leere und depressiver Stimmung. Auch der Folgetag war belastend.
Sehr häufiger Konsum über 6 Wochen deutet auf mögliche Toleranzentwicklung und psychische Belastung hin. Die berichteten Dosierungen erscheinen ungewöhnlich hoch (möglicherweise μg gemeint). Verschlechterung der Trip-Qualität kann auf Notwendigkeit längerer Konsumpausen hinweisen.
innere Leeredepressive Stimmungnegative Nachwirkungen am Folgetag
Autor plant eine 200-300mcg 1D-LSD Erfahrung in Rotterdam und fragt nach Meinungen zu psychedelischem Substanzkonsum in städtischer Umgebung. Parks und die eigene Wohnung werden als mögliche Locations erwähnt.
Psychedelischer Substanzkonsum in unbekannten städtischen Umgebungen kann zusätzliche Risiken bergen. Ein vertrauter Tripsitter und gut geplante, sichere Umgebung werden für solche Dosierungen empfohlen.
Der Autor plant eine 1D-LSD Erfahrung mit 200-300mcg in einer neuen Großstadt (Rotterdam) und sucht Meinungen zur Sicherheit dieser Umgebung. Parks und die eigene Wohnung werden als Rückzugsmöglichkeiten erwähnt.
Der Autor erwägt eine psychedelische Erfahrung in einer unbekannten städtischen Umgebung. Eine vertraute, sichere Umgebung und die Anwesenheit einer nüchternen Vertrauensperson werden generell für psychedelische Erfahrungen empfohlen.
Der Nutzer berichtet von seinem zweiten LSD-Erlebnis mit 300 Mikrogramm Gesamtdosis. Nach dem Trip verspürt er anhaltende Persönlichkeitsveränderungen und ein verändertes Selbstgefühl, was ihn beunruhigt. Er sucht Rat bezüglich der Dauerhaftigkeit dieser Effekte.
Anhaltende psychische Veränderungen nach psychedelischen Erfahrungen können auftreten und sollten ernst genommen werden. Bei anhaltenden Problemen oder Beunruhigung wird empfohlen, professionelle psychologische Unterstützung zu suchen. Integration und Verarbeitung der Erfahrung sind wichtig.
PersönlichkeitsveränderungVerändertes SelbstgefühlAnhaltende psychische Effekte nach dem Trip
Der Autor berichtet über häufigen LSD-Konsum in den letzten 6 Wochen mit Dosierungen von 300-400mg. Die Trips verschlechterten sich zunehmend, der letzte Trip mit 120mg war geprägt von innerer Leere und depressiver Stimmung. Auch die Nachwirkungen am folgenden Tag waren belastend.
Sehr häufiger Konsum über 6 Wochen kann zu Toleranzentwicklung und psychischen Belastungen führen. Die berichteten hohen Dosierungen (300-400mg sind ungewöhnlich hoch für LSD) deuten auf mögliche Verwechslung der Einheiten hin. Pausen zwischen Anwendungen sind wichtig für psychische Stabilität.
innere Leeredepressive Stimmungnegative Nachwirkungen am nächsten Tag
Ein 17-jähriger Erstnutzer plant LSD-Konsum (250µg) in einer Gruppe von 8 Freunden mit 3 erfahrenen Tripsittern. Der Nutzer berichtet von psychischen Belastungen durch Vaterverlust, Körperwahrnehmungsstörungen und Beziehungsproblemen. Es handelt sich um eine Vorab-Anfrage ohne tatsächlichen Tripbericht.
Der geplante erste LSD-Konsum erfolgt trotz erheblicher psychischer Vorbelastungen (Vaterverlust durch Suizid, Depression, frühere Benzodiazepinabhängigkeit). Positiv ist die Anwesenheit erfahrener Tripsitter und vorbereitete Notfallmedikation. Die hohe Dosis von 250µg ist für Erstnutzer möglicherweise zu hoch.
Erfahrungsbericht einer 900μg LSD-Überdosis mit schwerem Badtrip und psychotischen Symptomen. Der Autor erlebte auditive Halluzinationen, extremen Realitätsverlust und gefährliches Verhalten, das in Sachschäden und polizeilichem Gewahrsam endete. Die Erfahrung führte zu anhaltenden psychischen Problemen, die Jahre zur Verarbeitung benötigten.
Dieser Bericht zeigt die extremen Risiken einer LSD-Überdosierung (900μg ist eine extrem hohe Dosis) in ungünstigem Set und Setting. Besonders gefährlich: Autofahren unter Drogeneinfluss, Alleinsein bei hohen Dosen, und die Verwendung von Psychedelika zur 'Problemlösung' nach bereits problematischen Erfahrungen. Bei psychotischen Symptomen ist professionelle medizinische Hilfe erforderlich.
Der Autor berichtet von anhaltenden Persönlichkeitsveränderungen nach seinem zweiten LSD-Konsum mit einer Gesamtdosis von 300 Mikrogramm. Er beschreibt das Gefühl, dass sein normales Ich verdrängt wurde und eine neue Persönlichkeit dessen Platz eingenommen hat. Diese Veränderungen persistieren auch nach Ende des Trips.
Anhaltende Persönlichkeitsveränderungen nach psychedelischem Substanzkonsum können auf eine intensive psychische Belastung hinweisen. Bei persistierenden unerwünschten psychischen Effekten sollte professionelle psychologische Unterstützung in Anspruch genommen werden.
Erfahrungsbericht über eine niedrig dosierte LSD-Sitzung (36,5 µg oral) in Kombination mit mehreren Substanzen über einen Zeitraum von etwa 11 Stunden. Der Autor konsumierte zusätzlich Alkohol (Bier und Spirituosen), Etizolam (insgesamt 5 mg) und Cannabis-Extrakt. Die Erfahrung fand zu Hause in ländlicher Umgebung mit dem Lebenspartner statt.
Der Bericht dokumentiert eine Polysubstanz-Sitzung mit potentiell riskanten Kombinationen: LSD mit Benzodiazepinen (Etizolam), erheblichen Mengen Alkohol und Cannabis. Die gleichzeitige Verwendung von Depressiva (Alkohol, Etizolam) mit Psychedelika kann unvorhersagbare Wechselwirkungen haben. Der Autor gibt an, täglich 4-8 alkoholische Getränke zu konsumieren, was auf mögliche Alkoholabhängigkeit hinweist.