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Substanz-Vergleich
Kokain tendiert im Bereich Körperbelastung zu etwas höheren Werten. Kokain tendiert im Bereich Abhängigkeitsrisiko zu etwas höheren Werten.
Both substances belong to the Stimulanzien class, making this a common comparison for understanding differences within the same pharmacological family.
Kokain hat etwas höhere Körperbelastung
Kokain hat etwas höhere Abhängigkeitsrisiko
| Kokain | Nikotin | |
|---|---|---|
| Klasse | Stimulanzien | Stimulanzien |
| Risikostufe | high | moderate |
| Wirkmechanismen | DAT-Inhibitor, SERT-Inhibitor, NET-Inhibitor | nACh-Rezeptor-Agonist |
| Rezeptoren | DAT, SERT, NET | nACh |
| Effekte | Intensive Euphorie und gesteigertes Selbstwertgefühl, Erhöhte Energie, Wachheit und Gesprächigkeit, Unterdrückter Appetit und verringertes Schlafbedürfnis, Erhöhte Herzrate und Blutdruck (sympathomimetisch), Lokale Taubheit bei nasaler Anwendung | — |
| Evidenz | strong | — |
Kokain ist ein nicht-seletktiver kompetitiver Reuptake-Inhibitor der monoaminergen Transporter DAT, NET und SERT. Das Blockieren dieser Transporter führt zu einer Akkumulation von Dopamin, Noradrenalin und Serotonin im synaptischen Spalt. Der primäre Belohnungseffekt entsteht durch die Dopamin-Akkumulation im Nucleus accumbens und Striatum. Im Gegensatz zu Amphetamin bewirkt Kokain keinen Reverse Transport, sondern hemmt nur die Wiederaufnahme. Die lokale Anästhesie entsteht durch die Blockade spannungsabhängiger Natriumkanäle.
Keine Daten zur Schadensminimierung verfügbar
Evidenz: strong · Quellen: 5
Evidenz: nicht bewertet · Quellen: 2