Methamphetamin ist ein potentes synthetisches Psychostimulans der Amphetamin-Klasse mit deutlich höherem ZNS-Penetrationsvermögen und stärkerem Missbrauchspotenzial als Amphetamin. Es bewirkt massive Freisetzung von Dopamin, Noradrenalin und Serotonin sowie Hemmung der Monoaminoxidase. Oral, intranasal, inhalativ (Crystal Meth) und intravenös konsumiert; Wirkdauer 8–12 Stunden. Neurotoxizität bei chronischem Gebrauch (dopaminerge und serotonerge Axondegeneration) ist klinisch und bildgebend gut belegt. Methamphetamin-induzierte Psychose ist häufig und kann persistieren.
Evidenzstatus
Evidenz stark
Datenqualität
Teilweise dokumentiert
Quellen & Review
5 Quellen · Review-Zeitpunkt hinterlegt
Risiko-Hinweis
Interaktionen prüfen
Mental
Euphorie
Mental
Erhöhte Wachsamkeit
Mental
Appetitlosigkeit
Mental
Schlaflosigkeit
Mental
Angst
Synapedia Evidence
Häufig geprüfte Kombinationen
5 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
Alkohol
Antidepressiva
Benzodiazepine
MAO-Hemmer
Stimulanzien
unverifiziert · Community-Daten
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Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
Methamphetamin ist ein potenteres Analogon von Amphetamin mit höherer Lipophilie und schnellerer ZNS-Penetration. Der Wirkmechanismus ist analog zu Amphetamin: TAAR1-Agonismus →…
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu Methamphetamin — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
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Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Stark
Mehrere belastbare Quellen stützen die Kerninformationen.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
5 Quellen
5 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 5 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt geprüft: 28. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
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