8-chloro-6-(2-chlorophenyl)-1-methyl-4H-[1,2,4]triazolo[4,3-a][1,4]benzodiazepine
Triazolam ist ein kurz wirksames Benzodiazepin mit hypnotischer Wirkung, das vor allem zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt wird. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Hemmung im zentralen Nervensystem. Aufgrund seines Wirkmechanismus kann es zu Abhängigkeit und Entzugssymptomen kommen. Die Substanz sollte mit Vorsicht verwendet werden, insbesondere bei längerer Anwendung.
Evidenzstatus
Datenlage wird laufend geprüft
Datenqualität
Teilweise dokumentiert
Quellen & Review
2 Quellen · Nicht medizinisch geprüft
Risiko-Hinweis
Interaktionen prüfen
Mental
Schnelle Anxiolyse (Angstlösung)
Mental
Sedierung und Schlafförderung
Mental
Muskelrelaxation
Mental
Antikonvulsive Wirkung
Mental
Stressreduktion
Synapedia Evidence
6 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
Benzodiazepin
CYP3A4-Hemmer (Ketoconazol, Erythromycin, Grapefruitsaft)
Antiepileptika (Valproat)
Opiate
Alkohol
andere Benzodiazepine/Sedativa
unverifiziert · Community-Daten
Community-Signale, unverifizierte Erfahrungsberichte und Quellenhinweise zu Triazolam befinden sich weiter unten auf dieser Seite.
Triazolam ist ein ultrakurz wirksames Triazolobenzodiazepin mit der kürzesten Halbwertszeit aller zugelassenen Benzodiazepine (1.5-5.5h). Positiv-allosterischer Modulator an…
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu Triazolam — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
MDMA und Alkohol — Wechselwirkung und Risiken
Wissenschaftliche Analyse der Wechselwirkung zwischen MDMA und Alkohol: Dehydratation, Kardiotoxizität, Neurotoxizität und Harm-Reduction-Strategien.
Ketamin und Alkohol — Wechselwirkung und Risiken
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Der GABA-A-Rezeptor — Wirkmechanismus von Benzodiazepinen
Der GABA-A-Rezeptor als Zielstruktur von Benzodiazepinen, Barbituraten und Alkohol: allosterische Modulation, Untereinheiten und Abhängigkeitsmechanismen.
Warum Mischkonsum so oft falsch eingeschätzt wird
Mischkonsum ist der häufigste Risikofaktor bei substanzbezogenen Notfällen. Warum additive, synergistische und paradoxe Wechselwirkungen so schwer vorhersehbar sind.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderate Evidenz
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 2 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 7. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
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