10-[2-(1-methylpiperidin-2-yl)ethyl]-2-methylsulfanylphenothiazine
Thioridazin ist ein typisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Phenothiazine, das vor allem durch Dopamin-D2-Rezeptor-Antagonismus wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen eingesetzt. Nebenwirkungen können kardiale und neurologische Risiken umfassen, weshalb eine sorgfältige Überwachung notwendig ist.
Mental
Antipsychotisch
Mental
Sedierend
Mental
Anxiolytisch
Mental
Antiemetisch
Mental
Neuroleptisch
Synapedia Evidence
5 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
Alkohol
Benzodiazepine
Antidepressiva
Antihistaminika
Antikonvulsiva
unverifiziert · Community-Daten
Community-Signale, unverifizierte Erfahrungsberichte und Quellenhinweise zu Thioridazine befinden sich weiter unten auf dieser Seite.
Gesamtdauer 24 Stunden
Plateau
4-6 Stunden
Wirkungseintritt
1-2 Stunden
Gesamtdauer
24 Stunden
Nachwirkungen
Bis zu 24 Stunden
Niedrig dosiert starten. Individuelle Empfindlichkeit variiert.
Verlauf auf einen Blick
Onset, Peak und Gesamtdauer bleiben direkt auf der Seite sichtbar, damit die zeitliche Struktur ohne zusätzlichen Klick erfassbar ist.
Thioridazin wirkt hauptsächlich als Antagonist an Dopaminrezeptoren, insbesondere D2-Rezeptoren, was zu einer Reduktion von psychotischen Symptomen führt.
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu Thioridazine — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
Wissensarchiv
Wissenschaftliche Artikel zu Pharmakologie, Rezeptoren und Wirkmechanismen.
Methodik & Evidenz
Wie Synapedia Daten einordnet, bewertet und als Community-Signal kennzeichnet.
Safer Use
Evidenzbasierte Strategien zur Risikominimierung.
Interaktionschecker
Kombinationsrisiken recherchieren und einordnen.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderate Evidenz
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 2 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 22. April 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
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