(6S)-6-[propyl(2-thiophen-2-ylethyl)amino]-5,6,7,8-tetrahydronaphthalen-1-ol
Rotigotine ist ein Dopamin-Agonist, der hauptsächlich zur Behandlung der Parkinson-Krankheit und des Restless-Legs-Syndroms eingesetzt wird. Es wirkt durch Stimulation von Dopaminrezeptoren im Gehirn und wird häufig über ein transdermales Pflaster appliziert. Die Substanz zeigt eine kontinuierliche dopaminerge Stimulation, was motorische Symptome lindern kann. Nebenwirkungen können Übelkeit, Schwindel und Schlafstörungen umfassen.
Evidenzstatus
Datenlage wird laufend geprüft
Datenqualität
Teilweise dokumentiert
Quellen & Review
2 Quellen · Nicht medizinisch geprüft
Risiko-Hinweis
Interaktionen prüfen
Mental
Erhöhung der motorischen Kontrolle
Mental
Verbesserung der Stimmung
Mental
Reduktion von Tremor
Mental
Steigerung der kognitiven Funktion
Mental
Linderung von Parkinson-Symptomen
Synapedia Evidence
5 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
Antipsychotika
MAO-Hemmer
Serotonin-Wiederaufnahmehemmer
Dopaminagonisten
Antidepressiva
unverifiziert · Community-Daten
Community-Signale, unverifizierte Erfahrungsberichte und Quellenhinweise zu Rotigotine befinden sich weiter unten auf dieser Seite.
Gesamtdauer 24 Stunden
Plateau
2-4 Stunden
Wirkungseintritt
30-60 Minuten
Gesamtdauer
24 Stunden
Nachwirkungen
Unbestimmt
Niedrig dosiert starten. Individuelle Empfindlichkeit variiert.
Verlauf auf einen Blick
Onset, Peak und Gesamtdauer bleiben direkt auf der Seite sichtbar, damit die zeitliche Struktur ohne zusätzlichen Klick erfassbar ist.
Rotigotine wirkt als Agonist an Dopaminrezeptoren, insbesondere an D2- und D3-Rezeptoren, was zu einer Erhöhung der dopaminergen Aktivität im zentralen Nervensystem führt.
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu Rotigotine — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
Wissensarchiv
Wissenschaftliche Artikel zu Pharmakologie, Rezeptoren und Wirkmechanismen.
Methodik & Evidenz
Wie Synapedia Daten einordnet, bewertet und als Community-Signal kennzeichnet.
Safer Use
Evidenzbasierte Strategien zur Risikominimierung.
Interaktionschecker
Kombinationsrisiken recherchieren und einordnen.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderate Evidenz
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 2 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 7. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
Wissenschaftlich aufbereitete Informationen, keine medizinische Beratung.
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