methyl (1R,15S,17R,18R,19S,20S)-6,18-dimethoxy-17-(3,4,5-trimethoxybenzoyl)oxy-1,3,11,12,14,15,16,17,18,19,20,21-dodecahydroyohimban-19-carboxylate
Reserpin ist ein pflanzliches Alkaloid, das als Antihypertensivum wirkt, indem es die Speicherung von Monoaminen in synaptischen Vesikeln hemmt. Dies führt zu einer Depletion von Neurotransmittern wie Dopamin, Noradrenalin und Serotonin. Aufgrund seiner Wirkweise kann Reserpin sedierende Effekte hervorrufen und wird in der Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt. Nebenwirkungen können depressive Symptome einschließen.
Mental
Sedierung
Mental
Antidepressiv
Mental
Antihypertensiv
Mental
Angstlindernd
Mental
Neurotransmittermodulation
Synapedia Evidence
5 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
Antidepressiva
Antipsychotika
Blutdruckmedikamente
Alkohol
Benzodiazepine
unverifiziert · Community-Daten
Community-Signale, unverifizierte Erfahrungsberichte und Quellenhinweise zu Reserpine befinden sich weiter unten auf dieser Seite.
Gesamtdauer 24 Stunden
Plateau
4-6 Stunden
Wirkungseintritt
1-2 Stunden
Gesamtdauer
24 Stunden
Nachwirkungen
Bis zu 48 Stunden
Niedrig dosiert starten. Individuelle Empfindlichkeit variiert.
Verlauf auf einen Blick
Onset, Peak und Gesamtdauer bleiben direkt auf der Seite sichtbar, damit die zeitliche Struktur ohne zusätzlichen Klick erfassbar ist.
Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
Reserpin wirkt, indem es die Speicherung von Monoaminen in den synaptischen Vesikeln hemmt, was zu einer Verringerung der Verfügbarkeit von Neurotransmittern wie Dopamin,…
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu Reserpine — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
Wissensarchiv
Wissenschaftliche Artikel zu Pharmakologie, Rezeptoren und Wirkmechanismen.
Methodik & Evidenz
Wie Synapedia Daten einordnet, bewertet und als Community-Signal kennzeichnet.
Safer Use
Evidenzbasierte Strategien zur Risikominimierung.
Interaktionschecker
Kombinationsrisiken recherchieren und einordnen.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderate Evidenz
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 2 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 7. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
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