N,N-dimethyl-1-phenothiazin-10-ylpropan-2-amine
Promethazin ist ein Antihistaminikum der ersten Generation mit sedierenden Eigenschaften. Es wirkt primär als H1-Rezeptorantagonist und besitzt zusätzlich anticholinerge und antidopaminerge Wirkungen. Die Substanz wird medizinisch zur Behandlung von Übelkeit, Allergien und als Beruhigungsmittel eingesetzt. Aufgrund seiner sedierenden Effekte und anticholinergen Nebenwirkungen ist Vorsicht geboten.
Mental
Sedierung
Mental
Antiemetisch
Mental
Antihistaminisch
Mental
Anticholinerg
Mental
Anxiolytisch
Synapedia Evidence
5 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
Alkohol
Benzodiazepine
Opioide
Antidepressiva
Antipsychotika
unverifiziert · Community-Daten
Community-Signale, unverifizierte Erfahrungsberichte und Quellenhinweise zu Promethazine befinden sich weiter unten auf dieser Seite.
Gesamtdauer 6-12 Stunden
Plateau
2-4 Stunden
Wirkungseintritt
20-60 Minuten
Gesamtdauer
6-12 Stunden
Niedrig dosiert starten. Individuelle Empfindlichkeit variiert.
Verlauf auf einen Blick
Onset, Peak und Gesamtdauer bleiben direkt auf der Seite sichtbar, damit die zeitliche Struktur ohne zusätzlichen Klick erfassbar ist.
Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
Promethazin wirkt hauptsächlich als Antagonist am H1-Histaminrezeptor und hat auch anticholinerge Eigenschaften.
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu Promethazine — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
Wissensarchiv
Wissenschaftliche Artikel zu Pharmakologie, Rezeptoren und Wirkmechanismen.
Methodik & Evidenz
Wie Synapedia Daten einordnet, bewertet und als Community-Signal kennzeichnet.
Safer Use
Evidenzbasierte Strategien zur Risikominimierung.
Interaktionschecker
Kombinationsrisiken recherchieren und einordnen.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderate Evidenz
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 2 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 7. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
Wissenschaftlich aufbereitete Informationen, keine medizinische Beratung.
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