2-chloro-10-[3-(4-methylpiperazin-1-yl)propyl]phenothiazine
Prochlorperazin ist ein typisches Antipsychotikum aus der Gruppe der Phenothiazine, das hauptsächlich als Antiemetikum und zur Behandlung von Psychosen eingesetzt wird. Es wirkt primär durch Blockade von Dopamin-D2-Rezeptoren im zentralen Nervensystem, was zur Reduktion von Übelkeit und psychotischen Symptomen führt. Nebenwirkungen können extrapyramidale Symptome und Sedierung umfassen. Die Substanz wird vor allem in der klinischen Praxis verwendet und erfordert ärztliche Überwachung.
Mental
Antipsychotisch
Mental
Sedierend
Mental
Antiemetisch
Mental
Anxiolytisch
Mental
Antihistaminisch
Synapedia Evidence
5 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
Alkohol
Benzodiazepine
Antidepressiva
Antihistaminika
Anticholinergika
unverifiziert · Community-Daten
Community-Signale, unverifizierte Erfahrungsberichte und Quellenhinweise zu Prochlorperazine befinden sich weiter unten auf dieser Seite.
Gesamtdauer 6-12 Stunden
Plateau
2-4 Stunden
Wirkungseintritt
30-60 Minuten
Gesamtdauer
6-12 Stunden
Nachwirkungen
Variabel
Niedrig dosiert starten. Individuelle Empfindlichkeit variiert.
Verlauf auf einen Blick
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Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
Prochlorperazine wirkt hauptsächlich als Antagonist an Dopamin-D2-Rezeptoren im zentralen Nervensystem, was zur Reduktion von psychotischen Symptomen führt.
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu Prochlorperazine — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
Wissensarchiv
Wissenschaftliche Artikel zu Pharmakologie, Rezeptoren und Wirkmechanismen.
Methodik & Evidenz
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Safer Use
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Interaktionschecker
Kombinationsrisiken recherchieren und einordnen.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderate Evidenz
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 2 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 7. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
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