2-[4-(3-benzo[b][1]benzazepin-11-ylpropyl)piperazin-1-yl]ethanol
Opipramol ist ein trizyklisches Antidepressivum mit anxiolytischen und sedierenden Eigenschaften. Es wirkt hauptsächlich durch Blockade von Sigma-1-Rezeptoren sowie antagonistisch an Histamin-, Dopamin- und Serotoninrezeptoren. Die Substanz wird vor allem zur Behandlung von Angststörungen und depressiven Symptomen eingesetzt. Aufgrund seiner Wirkweise kann es zu sedierenden Effekten und anderen Nebenwirkungen kommen, weshalb eine medizinische Überwachung empfohlen wird.
Mental
anxiolytisch
Mental
antidepressiv
Mental
sedierend
Mental
stimmungsaufhellend
Mental
muskelrelaxierend
Synapedia Evidence
5 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
Alkohol
Benzodiazepine
MAO-Hemmer
Antidepressiva
Antipsychotika
unverifiziert · Community-Daten
Community-Signale, unverifizierte Erfahrungsberichte und Quellenhinweise zu Opipramol befinden sich weiter unten auf dieser Seite.
Gesamtdauer 24 Stunden
Plateau
4-6 Stunden
Wirkungseintritt
1-2 Stunden
Gesamtdauer
24 Stunden
Nachwirkungen
Variabel
Niedrig dosiert starten. Individuelle Empfindlichkeit variiert.
Verlauf auf einen Blick
Onset, Peak und Gesamtdauer bleiben direkt auf der Seite sichtbar, damit die zeitliche Struktur ohne zusätzlichen Klick erfassbar ist.
Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
Opipramol wirkt als ein atypisches Antidepressivum, das die Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin hemmt und zusätzlich eine modulierende Wirkung auf die Rezeptoren hat.
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu Opipramol — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
Wissensarchiv
Wissenschaftliche Artikel zu Pharmakologie, Rezeptoren und Wirkmechanismen.
Methodik & Evidenz
Wie Synapedia Daten einordnet, bewertet und als Community-Signal kennzeichnet.
Safer Use
Evidenzbasierte Strategien zur Risikominimierung.
Interaktionschecker
Kombinationsrisiken recherchieren und einordnen.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderate Evidenz
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 2 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 7. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
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