7-chloro-5-phenyl-1,3-dihydro-1,4-benzodiazepin-2-one
Nordazepam ist eine psychoaktive Substanz aus der Klasse der Benzodiazepine. Der primäre Wirkmechanismus ist GABA-A receptor agonist. Die typische Wirkdauer beträgt 12-24 Stunden.
Evidenzstatus
Datenlage wird laufend geprüft
Datenqualität
Teilweise dokumentiert
Quellen & Review
2 Quellen · Nicht medizinisch geprüft
Risiko-Hinweis
Interaktionen prüfen
Mental
Schnelle Anxiolyse (Angstlösung)
Mental
Sedierung und Schlafförderung
Mental
Muskelrelaxation
Mental
Antikonvulsive Wirkung
Mental
Stressreduktion
Synapedia Evidence
5 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
SSRIs
SNRIs
MAOIs
Alkohol
andere CNS-Depressiva
unverifiziert · Community-Daten
Community-Signale, unverifizierte Erfahrungsberichte und Quellenhinweise zu Nordazepam befinden sich weiter unten auf dieser Seite.
Gesamtdauer 12-24 Stunden
Plateau
2-4 Stunden
Wirkungseintritt
30-60 Minuten
Gesamtdauer
12-24 Stunden
Nachwirkungen
Kann bis zu 24 Stunden anhalten
Niedrig dosiert starten. Individuelle Empfindlichkeit variiert.
Verlauf auf einen Blick
Onset, Peak und Gesamtdauer bleiben direkt auf der Seite sichtbar, damit die zeitliche Struktur ohne zusätzlichen Klick erfassbar ist.
GABA-A receptor agonist
Netzwerk-Beziehungen zu Nordazepam — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
MDMA und Alkohol — Wechselwirkung und Risiken
Wissenschaftliche Analyse der Wechselwirkung zwischen MDMA und Alkohol: Dehydratation, Kardiotoxizität, Neurotoxizität und Harm-Reduction-Strategien.
Ketamin und Alkohol — Wechselwirkung und Risiken
Wissenschaftliche Analyse der Wechselwirkung zwischen Ketamin und Alkohol: additive ZNS-Depression, Atemdepression, Aspirationsgefahr und Harm Reduction.
Der GABA-A-Rezeptor — Wirkmechanismus von Benzodiazepinen
Der GABA-A-Rezeptor als Zielstruktur von Benzodiazepinen, Barbituraten und Alkohol: allosterische Modulation, Untereinheiten und Abhängigkeitsmechanismen.
Warum Mischkonsum so oft falsch eingeschätzt wird
Mischkonsum ist der häufigste Risikofaktor bei substanzbezogenen Notfällen. Warum additive, synergistische und paradoxe Wechselwirkungen so schwer vorhersehbar sind.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderate Evidenz
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 2 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 22. April 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
Wissenschaftlich aufbereitete Informationen, keine medizinische Beratung.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und Schadensminimierung. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung.
Teile einen Bericht, eine Beobachtung oder eine Frage zu dieser Substanz. Beiträge werden vor Veröffentlichung geprüft und als unverifizierte Community-Signale markiert.
Diese Beiträge stammen von Nutzer:innen und sind nicht verifiziert. Sie können subjektive Erfahrungen, Beobachtungen, Quellenhinweise oder Korrekturen enthalten. Sie ersetzen keine wissenschaftlichen Daten und sind keine Konsumempfehlung.
Der Signal-Hub bündelt freigegebene Warnhinweise, Erfahrungsberichte und Quellen nach Relevanz.