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Geprüfte Community-Erfahrungen und aggregierte Wirkungsprofile
Psychedelika
10 Berichte
Community-Wirkungsprofil
Häufig berichtete Effekte
verstärkte farbwahrnehmung
unkontrollierbares lachen
visuelle verzerrungen und muster
verstärkte musikwahrnehmung
kindliches, impulsives verhalten
geplante psychedelische wirkung
kieferverspannung bei vorheriger 80ug dosis erwähnt
starke psychoaktive wirkung
Häufig berichtete Nebenwirkungen
panikattacken
allergische reaktion auf mückenstiche
unkontrollierbares kratzen
schwierigkeiten bei sozialer koordination
kieferverspannung
halluzinationen von personen und stimmen
Basierend auf 10 geprüften Erfahrungsberichten. Community-Daten sind keine wissenschaftlichen Studien.
Erfahrungsberichte
Community-Erfahrungsberichte
Redaktionell geprüfte Zusammenfassungen. Keine Konsumanleitung.
Diese Berichte spiegeln individuelle Erfahrungen wider und stellen keine medizinische Empfehlung dar. Substanzkonsum birgt Risiken.
LSD Trip in einer Großstadt - eve&rave
200-300mcg
70% Konfidenz
Der Autor plant eine 1D-LSD Erfahrung mit 200-300mcg in einer neuen Großstadt (Rotterdam) und sucht Meinungen zur Sicherheit dieser Umgebung. Parks und die eigene Wohnung werden als Rückzugsmöglichkeiten erwähnt.
Der Autor erwägt eine psychedelische Erfahrung in einer unbekannten städtischen Umgebung. Eine vertraute, sichere Umgebung und die Anwesenheit einer nüchternen Vertrauensperson werden generell für psychedelische Erfahrungen empfohlen.
Erster Psilocybin-Trip mit etwa 1g getrockneten Pilzen auf einer Wiese mit Freunden. Der Nutzer erlebte verstärkte Farb- und Musikwahrnehmung, visuelle Muster und impulsives Verhalten. Komplikationen entstanden durch allergische Reaktionen auf Mückenstiche, die zu unkontrollierbarem Kratzen führten.
Positive Aspekte: Anwesenheit von Tripsittern und vertraute Umgebung nahe dem Heimatort. Problematisch: Bestehende Allergien können während des Trips verstärkt auftreten und die Selbstkontrolle beeinträchtigen. Kommunikation mit Tripsittern ist wichtig, wenn körperliche Symptome auftreten.
Verstärkte Farbwahrnehmung
Unkontrollierbares Lachen
Visuelle Verzerrungen und Muster
Candyflip Reihenfolge und Dosis
oral
1,5 150ug (sollte etwa 157ug LSD25 entsprechen) 1S-LSD Pappen
6 bis 7 stunden bis MDMA80% Konfidenz
Planungsbericht für Candyflip-Session mit fünf Personen. Autor berichtet von vorheriger Erfahrung mit 80ug LSD und plant 157ug 1S-LSD gefolgt von 100mg MDMA nach 6-7 Stunden. Erwähnt Kieferverspannungen bei vorheriger LSD-Erfahrung.
Bericht zeigt Planung hoher Dosierung trotz geringer LSD-Erfahrung in der Gruppe. Autor erwähnt bereits erlebte Nebenwirkungen wie Kieferverspannungen. Kombination von LSD, MDMA und Cannabis geplant - erhöhte Komplexität der Wechselwirkungen.
geplante psychedelische Wirkung
Kieferverspannung bei vorheriger 80ug Dosis erwähnt
Pilze und Natur
inhalation
0,4g Cannabis mit Tabak in 2 Köpfen
ca. 2,5 Stunden80% Konfidenz
Der Autor konsumierte nach einmonatiger Abstinenz und Alkoholkonsum 0,4g Cannabis und erlebte während einer nächtlichen Fahrradfahrt starke Halluzinationen und Panikzustände. Die Fahrt dauerte statt 20 Minuten etwa 2,5 Stunden aufgrund der intensiven psychoaktiven Wirkung. Der negative Trip wird auf das ungünstige Setting und die Kombination mit Alkohol sowie die vorangegangene Abstinenz zurückgeführt.
Der Bericht zeigt Risiken bei Cannabis-Konsum nach Abstinenz und in Kombination mit Alkohol. Besonders problematisch war die Teilnahme am Straßenverkehr unter starkem Substanzeinfluss. Das isolierte Setting verstärkte negative Effekte erheblich.
Starke psychoaktive Wirkung
Visuelle Halluzinationen
Nach LSD Trip ein anderer Mensch
oral
2 Pappen jeweils 150 Mikrogramm
70% Konfidenz
Nutzer berichtet von seinem zweiten LSD-Konsum mit 300 Mikrogramm Gesamtdosis. Nach dem Trip verspürt er anhaltende Persönlichkeitsveränderungen und ein verändertes Selbstempfinden, das ihn beunruhigt. Er sucht Rat bezüglich der Dauerhaftigkeit dieser Effekte.
Anhaltende psychische Veränderungen nach Psychedelika-Konsum können auftreten und sollten ernst genommen werden. Bei anhaltenden Problemen ist professionelle Beratung oder therapeutische Unterstützung empfehlenswert.
Persönlichkeitsveränderung
Verändertes Selbstempfinden
Anhaltende psychische Effekte
Mit DXM und LSD der Öde entfliehen
oral
180 mg DXM HBr + etwas THC (erste Session), 270 mg DXM HBr + ca. 0,8 g Cannabis (zweite Session), 90 mg DXM HBr + ca. 0,6 g Cannabis (dritte Session)
ca. 3-4 Stunden starke Wirkung85% Konfidenz
Mehrere DXM-Erfahrungen in Kombination mit Cannabis über einen Zeitraum von etwa einer Woche. Der Autor berichtet von intensiven visuellen Erfahrungen, verstärkter Musikwahrnehmung und dissoziativen Effekten. Trotz relativ niedriger DXM-Dosen waren die Erfahrungen überraschend intensiv, was auf die Kombination mit Cannabis zurückgeführt wird. Der Bericht enthält auch philosophische Reflexionen über die Motivation für Substanzkonsum.
Der Bericht zeigt problematische Konsummuster mit häufigen Einnahmen innerhalb kurzer Zeit und gleichzeitigem Konsum mehrerer Substanzen. Die beschriebene 'Kopflosigkeit' und mangelnde Kontrolle deuten auf zu hohe Dosierungen hin. Der Autor reflektiert selbstkritisch über die Motivation seines Konsums und erwähnt negative Auswirkungen auf das Lebensglück bei längerfristigem Gebrauch.
intensive visuelle Erfahrungen bei geschlossenen Augen
verstärkte Musikwahrnehmung mit synästhetischen Qualitäten
Legal-LSD zu therapeutischen Zwecken
kleinere Dosis
70% Konfidenz
Der Autor fragt nach RC-LSD-Alternativen für therapeutische Zwecke nach 8-jähriger Pause. Er beschreibt frühere Erfahrungen mit veränderter Wahrnehmung und sucht innere Erkenntnisse zur Traumabewältigung. Gleichzeitige Einnahme von Morphium und Sertralin wird erwähnt.
Mögliche Wechselwirkungen zwischen LSD und SSRI (Sertralin) sowie Opioid-Substitution (Morphium) sollten vor Konsum medizinisch abgeklärt werden. SSRI können die Wirkung von Psychedelika beeinträchtigen.
Ein 16-jähriger berichtet von einer extrem negativen Erfahrung mit 10,5g Psilocybin-Trüffeln bei bereits bestehenden Rückenschmerzen und einer Panikstörung. Die Erfahrung führte zu komplettem Kontrollverlust, intensiven Panikattacken und langanhaltenden psychischen Problemen. Der Autor beschreibt dies als absoluten Horrortrip, der vermeidbar gewesen wäre.
Der Bericht illustriert kritische Risikofaktoren: Konsum trotz körperlicher Schmerzen und bekannter Panikstörung, hohe Dosis bei geringem Körpergewicht (60kg), ungünstiges Set/Setting mit Kälte und negativen Vorahnungen. Besonders problematisch war der Gruppendruck und das Ignorieren der eigenen Intuition. Jugendliche sind besonders vulnerabel für traumatische psychedelische Erfahrungen.
Visuelle Halluzinationen und morphende Objekte
Bodyload mit Übelkeit und Zittern
Erweiterte Wahrnehmung und klareres Sichtfeld
Mein Erstes Mal San Pedro (Meskalin)
oral
31g San Pedro Kaktuspulver als Tee
85% Konfidenz
Der Autor konsumierte 31g pulverisierten San Pedro Kaktus als Tee an seinem Geburtstag. Nach starker Übelkeit und Erbrechen entwickelte sich ein Trip mit visuellen Verzerrungen, Euphorie und Zeitverlust. Der Peak wurde nach etwa 3 Stunden erreicht, wobei der Autor sowohl drinnen als auch in der Natur Zeit verbrachte.
Der Bericht zeigt typische Mescalin-Nebenwirkungen wie starke Übelkeit und Erbrechen. Der Autor verlor zeitweise die Konzentration und machte impulsive Handlungen. Bei Mescalin-Konsum sollte auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr nach dem Erbrechen geachtet werden.
starke Übelkeit und Erbrechen
visuelle Verzerrungen und erhöhte Helligkeit
Euphorie und Energiegefühl
DMT Erfahrung Vaporizer
oral
angeblich ~500mcg LSD
80% Konfidenz
Der Anwender konsumierte angeblich 500mcg LSD und erlebte einen schweren psychotischen Zusammenbruch mit auditiven Halluzinationen, vollständigem Realitätsverlust und öffentlichem Kontrollverlust. Die Erfahrung endete mit einem Notarzteinsatz und medizinischer Intervention mit Benzodiazepinen. Der Anwender bezweifelt, ob es sich tatsächlich um LSD gehandelt haben könnte.
Dieser Bericht zeigt die Gefahren von unbekannten Substanzen und hohen Dosierungen ohne Tripsitter. Bei psychedelischen Erfahrungen sollten immer vertrauenswürdige Quellen, niedrige Testdosierungen und eine sichere Umgebung mit nüchternen Betreuungspersonen gewährleistet sein. Halluzinogene können schwere psychotische Episoden auslösen, besonders bei Vorbelastungen.