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Dextroamphetamine sind zentralnervös wirksame Stimulanzien, die vor allem durch die Freisetzung und Hemmung der Wiederaufnahme von Dopamin und Noradrenalin wirken. Sie werden medizinisch zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und Narkolepsie eingesetzt. Nebenwirkungen können Herz-Kreislauf-Belastungen und Abhängigkeitspotential umfassen. Die Substanz beeinflusst vor allem dopaminerge und noradrenerge Systeme im Gehirn.
IUPAC: Dextroamphetamine
Dextroamphetamin wirkt hauptsächlich als Dopamin- und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer, was zu einer erhöhten Verfügbarkeit dieser Neurotransmitter im synaptischen Spalt führt.
Beschriebene Wirkungen aus wissenschaftlichen Quellen. Individuelle Erfahrungen variieren.
Individuelle Empfindlichkeit variiert. Keine Dosierungsempfehlung.
Bekannte Risiken
Keine Rechtsberatung. Status kann sich ändern.
Basierend auf Substanzklasse, Rezeptoren, Wirkmechanismen und Wirkprofil.
Wirkungen, die (2S)-1-phenylpropan-2-amine mit verwandten Substanzen teilt.
Harm-Reduction-Hinweise ersetzen keine ärztliche Beratung.
Diese Liste ist nicht vollständig. Wechselwirkungen können unvorhersehbare Effekte haben.