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Evidenzbasierte Hinweise zur Risikominimierung und Schadensminderung
Harm Reduction
Die sicherste Option ist immer der Verzicht auf Substanzkonsum. Falls dennoch konsumiert wird, können diese evidenzbasierten Hinweise das Risiko reduzieren.
Benzofuran-Empathogene: ähnliches Profil wie MDMA, aber weniger erforscht
Kardiovaskuläres Risiko: Herzfrequenz und Blutdruck steigen — bei Herzerkrankungen kontraindiziert
Kein Konsum alle 2 Wochen — 5-HT2B-Agonismus könnte bei häufigem Konsum Herzklappenschäden fördern (Hypothese)
Keine Kombination mit MAO-Hemmern
Hyperthermie-Risiko bei körperlicher Aktivität — ausreichend Wasser trinken, Temperatur regulieren
Toleranzentwicklung: mind. 4 Wochen Pause empfohlen (wie MDMA)