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2-(4-iodo-2,5-dimethoxyphenyl)ethanamine
2C-I (2,5-Dimethoxy-4-iodphenethylamin) ist ein synthetisches Phenethylamin-Psychedelikum der 2C-x-Reihe, von Alexander Shulgin in PiHKAL beschrieben. Es wirkt als partieller 5-HT2A- und 5-HT2C-Agonist und erzeugt visuelle Halluzinationen, Euphorie und kognitive Veränderungen über 4–8 Stunden. Risiken: Angstzustände, Psychose bei Überdosierung, HPPD. In Deutschland Anlage-I-BtMG.
Mental
Euphorie
Mental
Steigerung der Kreativität
Mental
Verstärkung von Emotionen
Sensorik
Erhöhte sensorische Empfindungen
Wahrnehmung
Halluzinationen
5 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
MAO-Hemmer
SSRI
SNRI
Dopaminagonisten
Alkohol
Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
2C-I (2,5-Dimethoxy-4-iodphenethylamin) ist ein Mitglied der 2C-x-Phenethylamin-Reihe (Shulgins PiHKAL). Primärer Wirkmechanismus: potenter Partialagonist am…
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Hohe Evidenz
Gestützt durch mehrere primäre Literaturquellen und wissenschaftliche Reviews.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 4 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt geprüft: 27. März 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
Wissenschaftlich aufbereitete Informationen, keine medizinische Beratung.