Substance Comparison
At ~10 hours total duration, LSD outlasts LSA (Ergine) (~8 hours) by a noticeable margin. LSD reaches full onset in ~40 min — noticeably faster than LSA (Ergine) at ~60 min. In terms of psychedelic depth, LSD scores notably higher.
Despite belonging to different classes, these substances share receptor activity at 5-HT2A and 5-HT1A, which may produce overlapping effects.
Insights
LSD has notably higher psychedelic depth
| LSA (Ergine) | LSD | |
|---|---|---|
| Class | Lysergamide | Psychedelika |
| Risk Level | — | moderate |
| Mechanisms | 5-HT2A agonist | 5-HT2A-Agonist, Partieller D2-Agonist |
| Receptors | 5-HT2A, 5-HT1A, D2, SERT, DAT | 5-HT2A, 5-HT1A, D2 |
| Effects | Veränderte visuelle und auditive Wahrnehmung, Verstärkte Emotionalität und Introspektionsfähigkeit, Gefühl der Verbundenheit und Einheit, Erhöhte Kreativität und assoziatives Denken, Mystische oder spirituelle Erfahrungen | Visuelle Veränderungen: geometrische Muster, Farbverstärkung, Tracer und Nachbilder, Halluzinationen: lebhafte Wahrnehmungsveränderungen und Objekte scheinen sich zu bewegen, Synästhesie: Überlagerung von Sinneswahrnehmungen (z.B. Töne als Farben erleben), Starke Zeitverzerrung (Minuten können sich wie Stunden anfühlen), Gedankenbeschleunigung und ungewöhnliche kognitive Verknüpfungen |
| Evidence | unknown | strong |
LSA wirkt hauptsächlich als Agonist an Serotoninrezeptoren, insbesondere an den 5-HT2A- und 5-HT2C-Rezeptoren, was zu den psychedelischen Effekten führt.
LSD wirkt primär als partieller Agonist am 5-HT2A-Rezeptor der kortikalen Pyramidenzellen und bewirkt dadurch eine Enthemmung des thalamokortikalen Filterprozesses. Die psychedelischen Effekte entstehen durch Aktivierung des 5-HT2A-Rezeptors, welcher über Gq/11-Proteine die Phospholipase C aktiviert und zu erhöhter kortikaler Erregbarkeit führt. Zusätzlich wirkt LSD als Agonist an 5-HT1A-, 5-HT2C-, D1-, D2- und TAAR1-Rezeptoren, was zur emotionalen und kognitiven Vielfalt der Wirkung beiträgt. LSD bindet stabil an den Rezeptor (Wirkdauer >8h) und bildet eine „Deckel"-Konformation, die eine schnelle Dissoziation verhindert.
Evidence: unknown · Sources: 2
Evidence: strong · Sources: 7