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Substanz-Vergleich
GHB (Depressiva) and Zolpidem (Sedativa) belong to different substance classes. Available data suggests they share activity at GABA-A. GHB is commonly associated with a higher risk profile compared to Zolpidem.
Despite belonging to different classes, these substances share receptor activity at GABA-A, which may produce overlapping effects.
Keine signifikanten Profilunterschiede
| GHB | Zolpidem | |
|---|---|---|
| Klasse | Depressiva | Sedativa |
| Risikostufe | high | moderate |
| Wirkmechanismen | GABA-B-Agonist, GHB-Rezeptor-Agonist | GABA-A-Agonist (α1-selektiv) |
| Rezeptoren | GABA-A, GABA-B | GABA-A |
| Effekte | Euphorie und Hochgefühl (niedrige Dosen), Enthemmung und Gesprächigkeit, Gesteigerte Libido und Empathie, Entspannung und Sedierung, Anterograde Amnesie (mittlere bis hohe Dosen) | Sedierung, Schlafinduktion, Angstlinderung, Muskelentspannung, Amnesie |
| Evidenz | moderate | strong |
GHB ist ein endogenes GABA-Metabolit und Neuromodulator. Es wirkt primär als Agonist an spezifischen GHB-Rezeptoren (hochaffine neuromodulatorsiche Wirkung bei physiologischen Konzentrationen). Bei Freizeitdosen wirkt GHB als vollständiger Agonist am GABA-B-Rezeptor (Gi-Protein-gekoppelt: K+-Kanal-Aktivierung, Ca²+-Kanal-Inhibition). Dies erklärt die sedierenden, euphorischen und amnesestischen Effekte. Bei sehr hohen Dosen zeigt sich positive allosterische Modulation am GABA-A-Rezeptor. Das extrem enge therapeutische Fenster (1g Unterschied zwischen Sedation und Bewusstlosigkeit) macht GHB besonders gefährlich.
Zolpidem ist ein Nicht-Benzodiazepin-Hypnotikum (Z-Drug) und selektiver positiv-allosterischer Modulator von GABAA-Rezeptoren mit Präferenz für α1-Untereinheiten (Imidazopyridin-Bindungsstelle). Die α1-Selektivität erklärt das primär sedativ-hypnotische Profil mit geringerer Anxiolyse/Antikonvulsion als klassische Benzodiazepine. Bei therapeutischen Dosen (5-10mg) hohe α1-Selektivität. Bei höheren Dosen nimmt die Selektivität ab (α2/α3 mitbetroffen), was Euphorie und missbräuchliche Effekte erklären kann. Kurze Halbwertszeit (2-3h) spezifisch für Einschlafstörungen konzipiert.
Safer-Use-Daten auf der Substanzseite verfügbar
Safer-Use-Daten auf der Substanzseite verfügbar
Evidenz: moderate · Quellen: 4
Evidenz: strong · Quellen: 4