3-[2-[4-(6-fluoro-1,2-benzoxazol-3-yl)piperidin-1-yl]ethyl]-2-methyl-6,7,8,9-tetrahydropyrido[1,2-a]pyrimidin-4-one
Risperidon ist ein atypisches Antipsychotikum, das hauptsächlich durch Blockade von Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2A-Rezeptoren wirkt. Es wird zur Behandlung von Schizophrenie und bipolaren Störungen eingesetzt. Die Substanz kann Nebenwirkungen wie extrapyramidale Symptome und metabolische Veränderungen verursachen. Aufgrund seines Wirkprofils wird es häufig als Alternative zu klassischen Neuroleptika verwendet.
Mental
Sedierung und Beruhigung
Mental
Antiagressives Wirkprofil
Mental
Stimmungsstabilisierung (einige Atypika)
Mental
Extrapyramidalmotorische Störungen (EPS)
Mental
Gewichtszunahme und metabolisches Syndrom
Synapedia Evidence
8 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
SSRI/SNRI
andere serotonerge Substanzen (Triptane, Dextromethorphan, Linezolid)
TCA (Trizyklische Antidepressiva)
Alkohol
Antidepressivum
MAO-Hemmer (MAOI)
Tramadol
Lithium (bei Überdosierung)
unverifiziert · Community-Daten
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Gesamtdauer 24 Stunden
Plateau
4-6 Stunden
Wirkungseintritt
1-2 Stunden
Gesamtdauer
24 Stunden
Niedrig dosiert starten. Individuelle Empfindlichkeit variiert.
Verlauf auf einen Blick
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Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
Risperidon wirkt als Antagonist an Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2A-Rezeptoren, was zur Reduktion von psychotischen Symptomen führt.
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu Risperidone — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
LSD vs. Psilocybin — Pharmakologischer Vergleich
LSD und Psilocybin im wissenschaftlichen Vergleich: Rezeptorpharmakologie, Wirkdauer, subjektive Effekte und Sicherheitsprofile der zwei wichtigsten klassischen Psychedelika.
DMT vs. 5-MeO-DMT — Unterschiede und Pharmakologie
DMT und 5-MeO-DMT im wissenschaftlichen Vergleich: Rezeptorpharmakologie, Wirkungscharakter, Sicherheitsprofil und fundamentale Unterschiede der Tryptamin-Psychedelika.
MDMA vs. Amphetamin — Pharmakologischer Vergleich
MDMA und Amphetamin im wissenschaftlichen Vergleich: Wirkmechanismen am Serotonin- und Dopamintransporter, neurotoxisches Potenzial und Risikoprofile.
LSD und SSRI — Wechselwirkung und Risiken
Wissenschaftliche Analyse der Wechselwirkung zwischen LSD und SSRI-Antidepressiva: Wirkverlust durch 5-HT2A-Downregulation, Serotonin-Risiken und klinische Relevanz.
Trust Layer
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Evidenzniveau
Moderate Evidenz
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 2 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 7. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
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