Opium ist ein natürliches Opioid, das aus dem getrockneten Milchsaft des Schlafmohns gewonnen wird. Es wirkt hauptsächlich als Agonist an verschiedenen Opioidrezeptoren und hat schmerzlindernde, sedierende sowie euphorisierende Effekte. Aufgrund seines hohen Suchtpotenzials und der Gefahr von Atemdepression wird der Gebrauch als risikoreich eingestuft. Opium enthält mehrere Alkaloide, darunter Morphin und Codein, die für seine pharmakologischen Wirkungen verantwortlich sind.
Mental
Starke Analgesie (Schmerzlinderung)
Mental
Euphorie und Wohlbefinden
Mental
Anxiolyse und Stressreduktion
Mental
Sedierung und Entspannung
Mental
Hustenunterdrückung
Synapedia Evidence
8 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
Opioid
Stimulanzien (Kokain, Amphetamin)
MAO-Hemmer
Gabapentin/Pregabalin
Benzodiazepine (Diazepam, Alprazolam, Clonazepam)
Alkohol
andere Opioide
GHB/GBL
unverifiziert · Community-Daten
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Gesamtdauer 4-6 Stunden (oral), 2-4 Stunden (intravenös), 1-3 Stunden (geraucht)
Plateau
1-2 Stunden (oral), 30 Minuten (intravenös), 15-30 Minuten (geraucht)
Wirkungseintritt
30-60 Minuten (oral), 5-10 Minuten (intravenös), 5-15 Minuten (geraucht)
Gesamtdauer
4-6 Stunden (oral), 2-4 Stunden (intravenös), 1-3 Stunden (geraucht)
Nachwirkungen
2-4 Stunden
Niedrig dosiert starten. Individuelle Empfindlichkeit variiert.
Verlauf auf einen Blick
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Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen.
Opium wirkt hauptsächlich durch die Bindung an μ-Opioid-Rezeptoren im zentralen Nervensystem, was zu einer Hemmung der Schmerzübertragung und einer Erhöhung des…
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu Opium — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
Geschichte der Drogenwerbung — Von Wundermittel zu Verbotsliste
Wie Heroin, Kokain und Amphetamine als Wundermittel beworben wurden — und was die Geschichte lehrt. 1870 bis heute.
MDMA vs. Amphetamin — Pharmakologischer Vergleich
MDMA und Amphetamin im wissenschaftlichen Vergleich: Wirkmechanismen am Serotonin- und Dopamintransporter, neurotoxisches Potenzial und Risikoprofile.
LSD und SSRI — Wechselwirkung und Risiken
Wissenschaftliche Analyse der Wechselwirkung zwischen LSD und SSRI-Antidepressiva: Wirkverlust durch 5-HT2A-Downregulation, Serotonin-Risiken und klinische Relevanz.
MDMA und Alkohol — Wechselwirkung und Risiken
Wissenschaftliche Analyse der Wechselwirkung zwischen MDMA und Alkohol: Dehydratation, Kardiotoxizität, Neurotoxizität und Harm-Reduction-Strategien.
Trust Layer
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Evidenzniveau
Moderate Evidenz
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 2 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 7. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
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