Akuter Sicherheitshinweis
Cyproheptadin verbindet sedierende H1-Blockade mit 5-HT2-Antagonismus; relevante Risiken betreffen ZNS-Dämpfung, anticholinerge Belastung und medizinisch einzuordnende s…
Risiken öffnenCyproheptadin ist ein sedierendes H1-Antihistaminikum mit 5-HT2-antagonistischer Wirkung. Synapedia ordnet H1-Blockade, Serotonin-Kontext, anticholinerge Belastung, Sedierung, Interaktionen mit Alkohol, Benzodiazepinen, Opioiden und serotonergen Arzneistoffen sowie medizinische Warnzeichen ein, ohne Selbstbehandlung, Dosierung oder den Abbruch psychedelischer Wirkungen anzuleiten.
Klasse
Antihistaminika
Pharmakologische Einordnung
Mechanismus
H1-Rezeptor-Antagonismus mit sedierender und antihistaminerger Wirkung,…
Kurzfassung der bekannten Wirklogik
Interaktionen
6 dokumentiert
Kuratiert sichtbare Kombinationen
Risikothema
Serotonin-Syndrom möglich
Aus strukturierten Hinweisen verdichtet
Orientierungswerte
Dosierungszahlen werden nur angezeigt, wenn sie belastbar strukturiert vorliegen.
Für diese Substanz liegen keine belastbar strukturierten Dosierungsbereiche vor. Synapedia zeigt hier deshalb bewusst keine Zahlen an.
Keine Konsumempfehlung. Wirkung und Risiko hängen u.a. von Reinheit, Toleranz, Körpergewicht, Set/Setting und Mischkonsum ab.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und ersetzen keine ärztliche Beratung.
Weiter im Kontext
Prüfe Interaktionen, vergleiche Profile oder öffne den Atlas, bevor du tiefer in die Details gehst.
Serotonin-Kontext
Der Guide trennt serotonerge Mechanismen, Warnzeichen und medizinische Hilfe. Er ergänzt das Cyproheptadin-Profil, ohne Selbstbehandlung abzuleiten.
Cyproheptadin verbindet sedierende H1-Blockade mit 5-HT2-Antagonismus; relevante Risiken betreffen ZNS-Dämpfung, anticholinerge Belastung und medizinisch einzuordnende s…
Risiken öffnenTeilweise dokumentiert; Score 79/100; 3 Quellen.
Quellen ansehen6 dokumentierte Interaktionen vor Kombinationen prüfen.
Interaktionen öffnenSynapedia Evidence
Die dargestellten Risiken können unvollständig sein. Insbesondere bei Forschungschemikalien und seltenen Substanzen ist die Datenlage begrenzt.
6 dokumentierte Interaktionen
Kombinationen werden als Warnmuster angezeigt. Der Checker ersetzt keine medizinische Beratung und kann eine Kombination nicht als unbedenklich freigeben.
Cyproheptadin + Alkohol: additive Sedierung und eingeschränktes Reaktionsvermögen.
Cyproheptadin + Benzodiazepine: verstärkte ZNS-Dämpfung, Sturz- und Atemrisiken.
Cyproheptadin + Opioide: kombinierte Sedierung kann Atem- und Bewusstseinsrisiken erhöhen.
Cyproheptadin + andere sedierende Antihistaminika: anticholinerge und sedierende Effekte können sich addieren.
Cyproheptadin + anticholinerge Arzneistoffe: Verwirrtheit, Harnverhalt, Sehstörungen und kognitive Effekte können zunehmen.
Cyproheptadin + SSRI/MAOI/serotonerge Substanzen: Serotonin-Kontext medizinisch einordnen; keine Selbstbehandlungs- oder Gegenmittelstrategie ableiten.
Interaktionsdaten basieren auf bekannten Mechanismen. Unbekannte oder seltene Wechselwirkungen sind möglich und können lebensgefährlich sein.
Zeitdaten noch nicht strukturiert
Für diese Substanz sind derzeit keine belastbaren Dauer- oder Verlaufsdaten in einem strukturierten Format hinterlegt.
Dosisempfindlichkeit ist individuell sehr verschieden. Körpergewicht, Toleranz, Konsumweg, Kombinationen und Vorerkrankungen beeinflussen die Wirkung erheblich. Diese Angaben sind keine Dosierungsempfehlung — sie beschreiben berichtete Bereiche, nicht sichere Mengen.
H1-Rezeptor-Antagonismus mit sedierender und antihistaminerger Wirkung, 5-HT2A/5-HT2C-Antagonismus als serotonerger Kontext
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu Cyproheptadin — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
Serotonin-Rezeptoren — Überblick über das serotonerge System
Die 14 Serotonin-Rezeptor-Subtypen im Überblick: 5-HT1A bis 5-HT7, Rolle bei Psychedelika, Antidepressiva, Empathogenen und psychiatrischen Erkrankungen.
Serotonin-Syndrom erkennen und verstehen
Serotonin-Syndrom harm-reduktiv erklärt: Mechanismen, Warnzeichen, gefährliche Kombinationen, Abgrenzung und wann medizinische Hilfe wichtig ist.
Schlaflosigkeit im Entzug verstehen
Warum Schlaf im Entzug kippt: GABA-Rebound, Noradrenalin, Histamin, Serotonin, Opioid-System, Sedierung, Mischkonsum-Risiken und medizinische Warnzeichen.
Warum Mischkonsum so oft falsch eingeschätzt wird
Mischkonsum ist der häufigste Risikofaktor bei substanzbezogenen Notfällen. Warum additive, synergistische und paradoxe Wechselwirkungen so schwer vorhersehbar sind.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderat
Fachliteratur vorhanden, aber nicht durchgehend starke Primärliteratur.
Datenqualität
Teilweise dokumentiert
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Literatur-/redaktionsbasiert eingeordnet
Die Seite ist substanziell aufbereitet, aber nicht als klinisch validierte Einzelberatung zu verstehen.
Quellen
3 Quellen
3 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 3 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 10. Juni 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
Quellenbasiert oder als Basisdaten gekennzeichnet, nicht klinisch geprüft und keine medizinische Beratung.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und Schadensminimierung. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung.
unverifiziert · Community-Daten
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