3.5 ml
vaporization
ca 15h
Zu Hause mit einem Freund, am Morgen nach einer Tripnacht
Der Autor löste LSD in E-Zigaretten-Liquid auf und dampfte es, was zu einer extrem schnellen und intensiven Wirkung führte. Nach wenigen Minuten trat ein unkontrollierbarer Zustand mit Bewusstseinsverlust ein, der etwa 2 Stunden anhielt. Die Gesamtwirkung dauerte ungefähr 15 Stunden und ließ sich nicht mit Benzodiazepinen abschwächen.
Haupteffekte
Sehr schnelle Wirkung nach 6-9 Minuten, Verstärkte optische Effekte, Kompletter Bewusstseinsverlust für 2 Stunden, Erstarrung und Blick aus dem Fenster
Nebenwirkungen
Unkontrollierbare Wirkungsintensität, Vollständiger Bewusstseinsverlust, Benzodiazepin-resistenter Trip
3.5 ml
Originalangabe: eine Pappe in 3,5ml E-Liquid aufgelöst
Für diese Substanz liegt noch kein stabiler Vergleichsbereich vor.
Review-Signale
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Qualitative Phasen, keine medizinisch exakte Zeitachse.
Abklingen
geschätztDauer ca. 15 h
Intensität 3/10
Dauerangabe: ca 15h
Abklingen
Dauer ca. 15 h
geschätzt
Gruppierte Effektsignale aus Tags, Zusammenfassung und Berichtstext.
Diese Hinweise sind aus einem subjektiven Bericht abgeleitet und ersetzen keine medizinische Beratung.
Harm-Reduction-relevanter Hinweis im Bericht
Kurze Takeaways aus expliziten Aussagen und vorsichtigen Textsignalen.
Der Bericht deutet darauf hin, dass die Dosis als wichtiger Kontext für den Verlauf erlebt wurde.
Der Bericht deutet darauf hin, dass Set und Setting die Erfahrung deutlich geprägt haben.
Verwandte Berichte nach Substanz, Dosis, Setting und Wirkungsmustern.
Ein 22-jähriger Anwender nimmt 150 µg 1cP-LSD oral ein, nachdem er das ursprünglich geplante Teilen der Dosis aufgrund des zerbrechenden Pellets verwirft. Der Trip beginnt nach 20-30 Minuten mit körperlichen Effekten und entwickelt sich zu visuellen Veränderungen und Euphorie. Der Anwender wird zunehmend besorgt über mögliche ungewollte Handlungen und kontaktiert einen Freund als Tripsitter. Die Erfahrung wird etwa 2 Stunden nach der Einnahme dokumentiert.
Person mit Schizophrenie-Diagnose und aktueller Aripiprazol-Medikation (10mg) plant die Einnahme von 80mcg 1S-LSD zur persönlichen Weiterentwicklung. Vorherige LSD-Erfahrungen waren durch Medikamente abgeschwächt oder von Angst geprägt. Nach einer Methamphetamin-Abhängigkeit wurde eine paranoide Schizophrenie diagnostiziert.
Der Autor konsumierte nach einmonatiger Abstinenz und Alkoholkonsum 0,4g Cannabis und erlebte während einer nächtlichen Fahrradfahrt starke Halluzinationen und Panikzustände. Die Fahrt dauerte statt 20 Minuten etwa 2,5 Stunden aufgrund der intensiven psychoaktiven Wirkung. Der negative Trip wird auf das ungünstige Setting und die Kombination mit Alkohol sowie die vorangegangene Abstinenz zurückgeführt.
Mehrere DXM-Erfahrungen in Kombination mit Cannabis über einen Zeitraum von etwa einer Woche. Der Autor berichtet von intensiven visuellen Erfahrungen, verstärkter Musikwahrnehmung und dissoziativen Effekten. Trotz relativ niedriger DXM-Dosen waren die Erfahrungen überraschend intensiv, was auf die Kombination mit Cannabis zurückgeführt wird. Der Bericht enthält auch philosophische Reflexionen über die Motivation für Substanzkonsum.
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