2-(4-fluorophenyl)sulfonyl-1,3,4,7,8,8a-hexahydropyrrolo[1,2-a]pyrazin-6-one
Unifiram ist eine psychoaktive Substanz aus der Klasse der Nootropika. Unifiram wirkt als Modulator der AMPA- und NMDA-Rezeptoren, was zu einer erhöhten synaptischen Transmission und möglicherweise zu kognitiven Verbesserungen führt. Die typische Wirkdauer beträgt 4-6 Stunden.
Evidenzstatus
Datenlage wird laufend geprüft
Datenqualität
Teilweise dokumentiert
Quellen & Review
2 Quellen · Nicht medizinisch geprüft
Risiko-Hinweis
Interaktionen prüfen
Mental
Verbesserte Konzentration und Fokus
Mental
Gesteigerte Gedächtnisleistung
Mental
Erhöhte mentale Klarheit
Mental
Verbesserte Lernfähigkeit
Mental
Neuroprotektive Wirkung
Synapedia Evidence
4 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
Nootropikum
Stimulanzien (Koffein, Amphetamin)
cholinerge Substanzen
Antikoagulanzien
unverifiziert · Community-Daten
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Gesamtdauer 4-6 Stunden
Plateau
1-2 Stunden
Wirkungseintritt
30-60 Minuten
Gesamtdauer
4-6 Stunden
Nachwirkungen
2-4 Stunden
Niedrig dosiert starten. Individuelle Empfindlichkeit variiert.
Verlauf auf einen Blick
Onset, Peak und Gesamtdauer bleiben direkt auf der Seite sichtbar, damit die zeitliche Struktur ohne zusätzlichen Klick erfassbar ist.
Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
Unifiram wirkt als Modulator der AMPA- und NMDA-Rezeptoren, was zu einer erhöhten synaptischen Transmission und möglicherweise zu kognitiven Verbesserungen führt.
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu Unifiram — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
LSD vs. Psilocybin — Pharmakologischer Vergleich
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Wissenschaftliche Analyse der Wechselwirkung zwischen LSD und SSRI-Antidepressiva: Wirkverlust durch 5-HT2A-Downregulation, Serotonin-Risiken und klinische Relevanz.
Ketamin und Alkohol — Wechselwirkung und Risiken
Wissenschaftliche Analyse der Wechselwirkung zwischen Ketamin und Alkohol: additive ZNS-Depression, Atemdepression, Aspirationsgefahr und Harm Reduction.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderate Evidenz
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 2 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 7. April 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
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