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THCV (Tetrahydrocannabivarin) ist ein natürlich vorkommendes Cannabinoid aus der Cannabispflanze, das durch seine Wirkung als partieller Agonist und Antagonist an CB1- und CB2-Rezeptoren eine appetitzügelnde und psychoaktive Wirkung entfaltet. Es unterscheidet sich strukturell und pharmakologisch vom bekannteren THC und wird in der Forschung hinsichtlich seiner potenziellen therapeutischen Effekte, etwa bei Stoffwechselerkrankungen, untersucht. Die Substanz zeigt ein geringes Risikoprofil bei verantwortungsvollem Umgang.
IUPAC: THCV (Tetrahydrocannabivarin)
THCV wirkt als partieller Agonist an den Cannabinoidrezeptoren CB1 und CB2, was zu einer Modulation der Cannabinoidwirkungen führt.
Beschriebene Wirkungen aus wissenschaftlichen Quellen. Individuelle Erfahrungen variieren.
Individuelle Empfindlichkeit variiert. Keine Dosierungsempfehlung.
Bekannte Risiken
Harm-Reduction-Hinweise ersetzen keine ärztliche Beratung.
Diese Liste ist nicht vollständig. Wechselwirkungen können unvorhersehbare Effekte haben.
Keine Rechtsberatung. Status kann sich ändern.
Der CB1-Rezeptor ist ein Gi/Go-gekoppelter Cannabinoidrezeptor, der vorwiegend im zentralen Nervensystem exprimiert wird. Er moduliert Neurotransmitterfreisetzung und ist Teil des Endocannabinoidsystems.
Der CB2-Rezeptor ist ein Gi-gekoppelter Cannabinoidrezeptor, der hauptsächlich auf Immunzellen und in geringerem Maße im ZNS exprimiert wird. Er moduliert Entzündungsprozesse und Immunantworten.
Basierend auf Substanzklasse, Rezeptoren, Wirkmechanismen und Wirkprofil.