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Pharmakologische Grundlagen und Rezeptorprofile
Der D2-Rezeptor ist ein Gi-gekoppelter Dopaminrezeptor mit hoher Dichte im Striatum. Er ist ein wichtiges Ziel für Antipsychotika und moduliert motorische Funktionen sowie Belohnungsverarbeitung.
⚠ Chronische Stimulation kann Sensibilisierung und psychotomimetische Effekte begünstigen.
Der H1-Rezeptor ist ein Gq/11-gekoppelter Histaminrezeptor, der an allergischen Reaktionen, Wachheit und Thermoregulation beteiligt ist. Antagonismus verursacht Sedierung und wird therapeutisch als Schlafhilfe und Antiallergikum genutzt.
⚠ Antagonismus verursacht Sedierung, kognitive Beeinträchtigung und anticholinerge Nebeneffekte.