N,N-dimethyl-3-phenothiazin-10-ylpropan-1-amine
Promazin ist ein typisches Neuroleptikum aus der Gruppe der Phenothiazine, das vor allem als Antipsychotikum und Sedativum eingesetzt wird. Es wirkt primär durch Blockade von Dopamin-D2-Rezeptoren, was zur antipsychotischen Wirkung beiträgt. Zusätzlich besitzt es antihistaminische und anticholinerge Eigenschaften, die sedierende Effekte verstärken können. Die Substanz wird zur Behandlung von Psychosen und Erregungszuständen verwendet, birgt jedoch Risiken wie extrapyramidale Nebenwirkungen und Sedierung.
Mental
Sedierung
Mental
Antipsychotische Wirkung
Mental
Angstlinderung
Mental
Antiemetische Wirkung
Mental
Muskelrelaxation
Synapedia Evidence
5 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
Alkohol
Benzodiazepine
Antidepressiva
Antihistaminika
Antikonvulsiva
unverifiziert · Community-Daten
Community-Signale, unverifizierte Erfahrungsberichte und Quellenhinweise zu Promazine befinden sich weiter unten auf dieser Seite.
Gesamtdauer 6-12 Stunden
Plateau
2-4 Stunden
Wirkungseintritt
1-2 Stunden
Gesamtdauer
6-12 Stunden
Niedrig dosiert starten. Individuelle Empfindlichkeit variiert.
Verlauf auf einen Blick
Onset, Peak und Gesamtdauer bleiben direkt auf der Seite sichtbar, damit die zeitliche Struktur ohne zusätzlichen Klick erfassbar ist.
Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
Promazine wirkt hauptsächlich als Antagonist an Dopaminrezeptoren, was zur Reduktion von psychotischen Symptomen führt.
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu Promazine — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
Wissensarchiv
Wissenschaftliche Artikel zu Pharmakologie, Rezeptoren und Wirkmechanismen.
Methodik & Evidenz
Wie Synapedia Daten einordnet, bewertet und als Community-Signal kennzeichnet.
Safer Use
Evidenzbasierte Strategien zur Risikominimierung.
Interaktionschecker
Kombinationsrisiken recherchieren und einordnen.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderate Evidenz
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 2 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 7. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
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