7-chloro-5-(2-fluorophenyl)-1-methyl-3H-1,4-benzodiazepin-2-one
Fludiazepam ist ein Benzodiazepin mit anxiolytischen, muskelrelaxierenden und hypnotischen Eigenschaften. Es wirkt durch die Verstärkung der GABAergen Neurotransmission am GABA-A-Rezeptor. Aufgrund seines Wirkprofils wird es zur Behandlung von Angstzuständen und Schlafstörungen eingesetzt. Die Substanz birgt Risiken wie Abhängigkeit und Entzugssymptome bei längerem Gebrauch.
Mental
anxiolytisch
Mental
sedierend
Mental
muskelrelaxierend
Mental
hypnotisch
Mental
antikonvulsiv
Synapedia Evidence
5 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
Alkohol
Opioide
Antidepressiva
Antihistaminika
Barbiturate
unverifiziert · Community-Daten
Community-Signale, unverifizierte Erfahrungsberichte und Quellenhinweise zu Fludiazepam befinden sich weiter unten auf dieser Seite.
Gesamtdauer 6-12 Stunden
Plateau
1-2 Stunden
Wirkungseintritt
30-60 Minuten
Gesamtdauer
6-12 Stunden
Niedrig dosiert starten. Individuelle Empfindlichkeit variiert.
Verlauf auf einen Blick
Onset, Peak und Gesamtdauer bleiben direkt auf der Seite sichtbar, damit die zeitliche Struktur ohne zusätzlichen Klick erfassbar ist.
Fludiazepam wirkt als Agonist am GABA-A-Rezeptor, was zu einer verstärkten Hemmung der neuronalen Aktivität führt.
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu Fludiazepam — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
Der GABA-A-Rezeptor — Wirkmechanismus von Benzodiazepinen
Der GABA-A-Rezeptor als Zielstruktur von Benzodiazepinen, Barbituraten und Alkohol: allosterische Modulation, Untereinheiten und Abhängigkeitsmechanismen.
Wissensarchiv
Wissenschaftliche Artikel zu Pharmakologie, Rezeptoren und Wirkmechanismen.
Methodik & Evidenz
Wie Synapedia Daten einordnet, bewertet und als Community-Signal kennzeichnet.
Safer Use
Evidenzbasierte Strategien zur Risikominimierung.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderate Evidenz
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 2 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 7. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
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