[[(2R,3S,4R,5R)-5-(4-amino-2-keto-pyrimidin-1-yl)-3,4-dihydroxy-tetrahydrofuran-2-yl]methoxy-hydroxy-phosphoryl] 2-(trimethylammonio)ethyl phosphate
Citicolin ist ein Nootropikum, das als Vorläufer von Phosphatidylcholin wirkt und die Acetylcholin-Synthese im Gehirn unterstützt. Es wird zur Förderung der kognitiven Funktionen und zur Neuroprotektion eingesetzt. Die Substanz trägt zur Membranreparatur bei und zeigt ein geringes Nebenwirkungsprofil. Citicolin wird häufig in der Forschung zu Schlaganfall und neurodegenerativen Erkrankungen untersucht.
Evidenzstatus
Datenlage wird laufend geprüft
Datenqualität
Teilweise dokumentiert
Quellen & Review
2 Quellen · Nicht medizinisch geprüft
Risiko-Hinweis
Interaktionen prüfen
Mental
Verbesserung der kognitiven Funktionen
Mental
Erhöhung der Wachsamkeit
Mental
Steigerung der Gedächtnisleistung
Mental
Verbesserung der Konzentration
Mental
Kopfschmerzen
Synapedia Evidence
unverifiziert · Community-Daten
Community-Signale, unverifizierte Erfahrungsberichte und Quellenhinweise zu Citicoline befinden sich weiter unten auf dieser Seite.
Vorläufer von Phosphatidylcholin, Erhöhung der Acetylcholin-Synthese
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu Citicoline — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
Ketamin und Alkohol — Wechselwirkung und Risiken
Wissenschaftliche Analyse der Wechselwirkung zwischen Ketamin und Alkohol: additive ZNS-Depression, Atemdepression, Aspirationsgefahr und Harm Reduction.
Ketamin vs. MXE — Dissoziative Pharmakologie im Vergleich
Ketamin und MXE im pharmakologischen Vergleich: NMDA-Antagonismus, Wirkdauer, Serotonin-Komponente und Sicherheitsprofile der dissoziativen Arylcyclohexylamine.
Ketamin vs. PCP — NMDA-Antagonisten und dissoziative Effekte
Ketamin und PCP im pharmakologischen Vergleich: NMDA-Affinität, dopaminerge Komponente, Psychoserisiko und klinische Relevanz der dissoziativen Anästhetika.
Der NMDA-Rezeptor — Dissoziative Substanzen und Glutamat
Der NMDA-Rezeptor als Zielstruktur dissoziativer Substanzen: Glutamat-Signalgebung, Ketamin-Bindung, Rolle bei Bewusstsein und Neuroplastizität.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderate Evidenz
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 2 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 29. April 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
Wissenschaftlich aufbereitete Informationen, keine medizinische Beratung.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und Schadensminimierung. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung.
Teile einen Bericht, eine Beobachtung oder eine Frage zu dieser Substanz. Beiträge werden vor Veröffentlichung geprüft und als unverifizierte Community-Signale markiert.
Diese Beiträge stammen von Nutzer:innen und sind nicht verifiziert. Sie können subjektive Erfahrungen, Beobachtungen, Quellenhinweise oder Korrekturen enthalten. Sie ersetzen keine wissenschaftlichen Daten und sind keine Konsumempfehlung.
Der Signal-Hub bündelt freigegebene Warnhinweise, Erfahrungsberichte und Quellen nach Relevanz.