methyl 1-(2-phenylethyl)-4-(N-propanoylanilino)piperidine-4-carboxylate
Carfentanyl ist ein extrem potentes synthetisches Opioid, das primär als Tieranästhetikum verwendet wird. Es wirkt als starker μ-Opioidrezeptor-Agonist und kann bereits in sehr geringen Mengen schwere Atemdepressionen verursachen. Aufgrund seiner hohen Potenz und Toxizität besteht ein erhebliches Risiko für Überdosierungen und tödliche Vergiftungen. Carfentanyl wird nicht für den menschlichen Gebrauch zugelassen und ist mit einem hohen Missbrauchs- und Abhängigkeitsrisiko verbunden.
Mental
starke Analgesie
Mental
Sedierung
Mental
Atemdepression
Mental
Euphorie
Mental
Verwirrtheit
Synapedia Evidence
5 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
Benzodiazepine
Alkohole
andere Opioide
Muskelrelaxantien
Sedativa
unverifiziert · Community-Daten
Community-Signale, unverifizierte Erfahrungsberichte und Quellenhinweise zu Carfentanyl befinden sich weiter unten auf dieser Seite.
Gesamtdauer 2-4 Stunden
Plateau
30-60 Minuten
Wirkungseintritt
1-5 Minuten
Gesamtdauer
2-4 Stunden
Nachwirkungen
Variabel
Niedrig dosiert starten. Individuelle Empfindlichkeit variiert.
Verlauf auf einen Blick
Onset, Peak und Gesamtdauer bleiben direkt auf der Seite sichtbar, damit die zeitliche Struktur ohne zusätzlichen Klick erfassbar ist.
Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
Carfentanyl wirkt als starkes Agonist am μ-Opioid-Rezeptor, was zu einer signifikanten Analgesie und Sedierung führt.
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu Carfentanyl — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
Wissensarchiv
Wissenschaftliche Artikel zu Pharmakologie, Rezeptoren und Wirkmechanismen.
Methodik & Evidenz
Wie Synapedia Daten einordnet, bewertet und als Community-Signal kennzeichnet.
Safer Use
Evidenzbasierte Strategien zur Risikominimierung.
Interaktionschecker
Kombinationsrisiken recherchieren und einordnen.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderate Evidenz
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 2 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt aktualisiert: 7. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
Wissenschaftlich aufbereitete Informationen, keine medizinische Beratung.
Diese Informationen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufklärung und Schadensminimierung. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung.
Teile einen Bericht, eine Beobachtung oder eine Frage zu dieser Substanz. Beiträge werden vor Veröffentlichung geprüft und als unverifizierte Community-Signale markiert.
Diese Beiträge stammen von Nutzer:innen und sind nicht verifiziert. Sie können subjektive Erfahrungen, Beobachtungen, Quellenhinweise oder Korrekturen enthalten. Sie ersetzen keine wissenschaftlichen Daten und sind keine Konsumempfehlung.
Der Signal-Hub bündelt freigegebene Warnhinweise, Erfahrungsberichte und Quellen nach Relevanz.