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1-(4-fluorophenyl)propan-2-amine
4-Fluoroamphetamine ist eine psychoaktive Substanz aus der Klasse der Stimulanzien. 4-FA (4-Fluoramphetamin) ist ein fluoriertes Amphetaminderivat und Substrat-Typ-Releasor an SERT, NET und DAT.
Mental
Euphorie
Mental
Erhöhte Wachsamkeit
Mental
Erhöhte Geselligkeit
Mental
Appetithemmung
Mental
Erhöhte Energie
2 gefährliche Kombinationen
Diese Kombinationen sollten vor jeder weiteren Recherche zuerst geprüft werden, weil sie akute Risiken deutlich erhöhen können.
Bestimmte Kombinationen können gefährlich sein. Informiere dich vor der Einnahme mit anderen Substanzen.
Lebensbedrohlich: Fluoramphetamin + MAO-Hemmer
4-Fluoramphetamin (4-FA) ist ein Amphetaminderivat mit einem ausgeprägteren serotoninergen Freisetzungsprofil als klassisches Amphetamin — das Profil ähnelt eher MDMA als Amphetamin. MAO-Hemmer blockieren den enzymatischen Abbau der freigesetzten Monoamine. Die Kombination folgt dem Monoaminfreisetzer+MAOI-Interaktionsmuster: unkontrollierte Akkumulation von Serotonin, Dopamin und Noradrenalin. 4-FA ist zudem mit zerebrovaskulären Ereignissen (Subarachnoidalblutungen) in Einzelfällen assoziiert — die Vasokonstriktion durch Katecholaminüberschuss in Kombination mit MAOI potenziert dieses Risiko.
Serotoninsyndrom-Risiko durch doppelte Serotonin-Modulation
4-Fluoramphetamin (4-FA) setzt Serotonin, Dopamin und Noradrenalin frei. Das serotoninerge Profil ist ausgeprägter als bei Amphetamin. In Kombination mit SSRI steigt das Risiko eines Serotoninsyndroms. Zusätzlich sind kardiovaskuläre Komplikationen (Hypertonie, Tachykardie) durch den noradrenergen Anteil möglich.
Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
4-FA (4-Fluoramphetamin) ist ein fluoriertes Amphetaminderivat und Substrat-Typ-Releasor an SERT, NET und DAT. Die Fluorsubstitution an Position 4 verschiebt das…
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderate Evidenz
Basierend auf Fachliteratur mit eingeschränkter primärer Evidenz.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
2 Quellen
2 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 4 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt geprüft: 27. März 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
Wissenschaftlich aufbereitete Informationen, keine medizinische Beratung.