2-(methylamino)-1-(3-methylphenyl)propan-1-one
3-Methylmethcathinone ist eine psychoaktive Substanz aus der Klasse der Stimulanzien. 3-MMC (3-Methylmethcathinon) ist ein Cathinon-Derivat und Substrat-Typ-Releasor. Wirkt primär am SERT (Serotonin-Freisetzung > Reuptake-Inhibition) mit moderater NET- und DAT-Aktivierung.
Evidenzstatus
Evidenz moderat
Datenqualität
Teilweise dokumentiert
Quellen & Review
4 Quellen · Review-Zeitpunkt hinterlegt
Risiko-Hinweis
Interaktionen prüfen
Mental
Stimulation
Mental
Euphorie
Mental
Erhöhte Wachsamkeit
Mental
Appetithemmung
Mental
Erhöhte Herzfrequenz
Synapedia Evidence
Häufig geprüfte Kombinationen
5 dokumentierte Interaktionen
Auch ohne Hochrisiko-Signal existieren dokumentierte Wechselwirkungen, die situativ relevant sein können.
Alkohol
MAO-Hemmer
Antidepressiva
Stimulanzien
Benzodiazepine
unverifiziert · Community-Daten
Community-Signale, unverifizierte Erfahrungsberichte und Quellenhinweise zu 3-Methylmethcathinone befinden sich weiter unten auf dieser Seite.
Verlauf auf einen Blick
Onset, Peak und Gesamtdauer bleiben direkt auf der Seite sichtbar, damit die zeitliche Struktur ohne zusätzlichen Klick erfassbar ist.
Der Fingerprint verdichtet Rezeptoren, Wirkmechanismen und Substanzklasse zu einem kompakten pharmakologischen Profil.
Er dient als Orientierung für das Gesamtprofil, nicht als Ersatz für die Detailsektionen. Die Datenlage ist hier begrenzt.
3-MMC (3-Methylmethcathinon) ist ein Cathinon-Derivat und Substrat-Typ-Releasor. Wirkt primär am SERT (Serotonin-Freisetzung > Reuptake-Inhibition) mit moderater NET- und…
Wirkmechanismen
Zielrezeptoren
Netzwerk-Beziehungen zu 3-Methylmethcathinone — Interaktionen, Rezeptoren, ähnliche Substanzen
Wie diese Substanz vernetzt ist
Hintergrundwissen
Wissenschaftliche Artikel zu Wirkmechanismen, Risiken und verwandten Themen.
Stimulanzien-Comedown nach Amphetamin, Kokain, Cathinonen und Research Chemicals
Stimulanzien-Comedown harm-reduktiv erklärt: Crash, Schlafmangel, Angst, Craving, Psychosezeichen, Red Flags und Recovery.
TAAR1-Rezeptoren — Bedeutung für Stimulanzien
Der TAAR1-Rezeptor als neues Target in der Stimulanzien-Pharmakologie: Amphetamin-Aktivierung, Dopamin-Modulation und therapeutisches Potenzial bei Schizophrenie.
Trust Layer
Evidenz, Datenqualität, Quellenbasis und Review-Stand sind hier auf einen Blick verdichtet.
Evidenzniveau
Moderat
Fachliteratur vorhanden, aber nicht durchgehend starke Primärliteratur.
Datenqualität
Mittlere Datenqualität
Die wichtigsten Punkte sind abgedeckt, aber Teile der Einordnung beruhen eher auf Baseline-Daten oder allgemeinen Klassenmustern.
Quellen
4 Quellen
4 sichtbare oder erfasste Quellen; davon 4 direkt eingeblendet.
Review & Aktualität
Zuletzt geprüft: 28. Mai 2026
Zuletzt relativ frisch geprüft oder aktualisiert.
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