Substance Comparison
Dextroamphetamine sustains its peak for ~150 min, considerably longer than MDMA at ~90 min.
Comparing these substances helps illustrate the diversity of psychoactive pharmacology and their distinct risk profiles.
Insights
No significant profile differences
| Dextroamphetamine | MDMA | |
|---|---|---|
| Class | Phenethylamine | Empathogene |
| Risk Level | — | high |
| Mechanisms | Dopaminfreisetzung, Noradrenalinfreisetzung, Wiederaufnahmehemmung | SERT-Umkehrtransport, Serotoninfreisetzung, Noradrenalinfreisetzung, Dopaminfreisetzung |
| Receptors | — | SERT, NET, DAT |
| Effects | Steigerung der Wachsamkeit, Erhöhung der Konzentration, Verbesserung der Stimmung, Appetithemmung, Erhöhung der körperlichen Leistungsfähigkeit | Tiefes Empathie-Gefuehl und emotionale Offenheit gegenueber anderen, Ausgepragte Euphorie und Wohlbefinden, Erhoehte Energie und Stimulation, Verstaerkte sensorische Wahrnehmung: Beruehrungen, Musik und Licht wirken intensiver, Reduzierung von Angst und Defensivitaet, soziale Hemmungen fallen weg |
| Evidence | unknown | strong |
Dextroamphetamin wirkt hauptsächlich als Dopamin- und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer, was zu einer erhöhten Verfügbarkeit dieser Neurotransmitter im synaptischen Spalt führt.
MDMA ist ein nicht-selektiver Monoamin-Releaser und Reuptake-Inhibitor. Der primäre Wirkmechanismus besteht in der Aktivierung des TAAR1-Rezeptors, welcher über PKA/PKC-Signalwege eine Phosphorylierung der Monoamintransporter (SERT >> NET > DAT) auslöst und dadurch einen massivenRückwärtstransport von Serotonin, Noradrenalin und Dopamin ins synaptische Spalt bewirkt. MDMA ist ein Substrat für SERT, NET und DAT (Carrier-Mechanismus), kein reiner Reuptake-Inhibitor. Zusätzlich hemmt MDMA die VMAT2-vermittelte vesikuläre Speicherung und entleert direkt die Monoaminspeicher. 5-HT2A-Agonismus trägt zu den entaktogenen und empathogenen Wirkungen bei.
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Evidence: unknown · Sources: 2
Evidence: strong · Sources: 6