Substanz-Vergleich
Im Gesamtprofil sind sich beide Substanzen bemerkenswert ähnlich.
Both substances belong to the Stimulanzien class, making this a common comparison for understanding differences within the same pharmacological family.
Methamphetamin hat merklich höhere Empathie & Wärme
| 3-FPO | Methamphetamin | |
|---|---|---|
| Klasse | Stimulanzien | Stimulanzien |
| Risikostufe | high | high |
| Wirkmechanismen | Vermutlich DAT/NET-Aktivierung (Monoamin-Transporter-Substrat oder -Inhibitor), Mechanistisches Profil aus Strukturanalogie zu Phenmetrazin extrapoliert — keine validierten Bindungsstudien verfügbar | DAT-Umkehrtransport, NET-Umkehrtransport, SERT-Umkehrtransport, TAAR1-Agonist |
| Rezeptoren | DAT, NET | DAT, NET, SERT, TAAR1 |
| Effekte | — | Euphorie, Erhöhte Wachsamkeit, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Angst |
| Evidenz | limited | strong |
Methamphetamin ist ein potenteres Analogon von Amphetamin mit höherer Lipophilie und schnellerer ZNS-Penetration. Der Wirkmechanismus ist analog zu Amphetamin: TAAR1-Agonismus → PKA/PKC-Aktivierung → Phosphorylierung von DAT und NET → massiver Dopamin- und Noradrenalin-Reverse-Transport. Zusätzlich VMAT2-Inhibition setzt vesikuläre Monoamine frei. Im Vergleich zu Amphetamin: stärkere Dopaminfreisetzung, längere Halbwertszeit (~10-12h vs. 8-12h), höheres Abhängigkeitspotential und stärkere neurotoxische Effekte. Die Methyl-Gruppe erhöht die Lipophilie und führt zu schnellerem Wirkungseintritt und intensiveren Effekten.
Safer-Use-Daten auf der Substanzseite verfügbar
Safer-Use-Daten auf der Substanzseite verfügbar
Evidenz: limited · Quellen: 3
Evidenz: strong · Quellen: 7